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Kugelfang78

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  1. Da sind es ja oft nur Kleinigkeiten oder Bedingungsfehler. Danach kann die Aufsicht eventuell mal nach schauen, wenn Sicherheit hergestellt ist, sofern es eine Vereinswaffe ist. Das sehe ich auch eher als aktive Betreuung an. Von Leihwaffen anderen Schützen würde ich die Finger lassen. Das soll der Besitzer richten. Genauso wenn jetzt jemandem z.B. ein Bauteil in einem mir unbekannten Halbautomatem bricht und dadurch die Patrone im System verklemmt. Was soll ich da machen? Ich bin kein Büchsenmacher.
  2. Es ist nicht Aufgabe der Standaufsicht, technische Probleme zu lösen. Dafür ist der Schütze selbst zuständig. Die Aufsicht muss nur sicherstellen, dass durch die Störung keine Gefahr entsteht.
  3. Nein, das ist in der Regel auch nicht nötig. Selbst bei 20 Treffer im Weißen kann man die im Training immer noch nutzen. Je nachdem, wer schießt, können 20 Löcher in der Pappe auch schon nach einem Trainingsabend entstehen. Aus meiner Sicht sind die Pappvarianten, zumindest auf einem Indoorstand, auch völlig ausreichend.
  4. Wie immer: Es kommt drauf an. Sofern die Lagerung im Verein zulässig ist, empfiehlt es sich - allein schon aus praktischen Gründen - die Waffen dort gesetzeskonform und ggf. unter Beachtung spezieller Auflagen zu lagern. Ich kenne allerdings einige Vereine, speziell diejenigen, die weit außerhalb von Ortschaften liegen, wo dies nicht oder nur teilweise möglich ist. Dort sind die Vereinswaffen bei Vorstandsmitgliedern, die auf der WBK eingetragen sind, zu Hause mit verwahrt.
  5. Vielleicht soll das G11 kurzfristig eingeführt werden und man muss das vorhandene Exemplar nochmal schnell testen.
  6. Ich war vor 20 Jahren das letzte Mal dort. Schade, dass es mittlerweile einige Einschränkungen gibt, aufgrund der aktuellen Lage allerdings verständlich.
  7. Das freie Stände im Training auch dann eingenommen werden, wenn gerade geschossen wird, ist bei uns nichts ungewöhnliches. Solange nicht gerade "Sicherheit" herrscht, kann man auch seine - sichtbar ungeladene - Waffe auspacken.
  8. Ich hatte das auch noch nicht, möchte aber nicht ausschließen, dass das wirklich irgendwo so gehandhabt wird.
  9. Ohne die Videos gesehen zu haben: Mit etwas gesundem Menschenverstand und dem Wissen aus der Sachkunde, sollte eine Polizeikontrolle keine Probleme bereiten. Aus Erfahrungen von Bekannten weiß ich, dass ordnungsgemäß verpackte Waffen, wenn sie anhand des Behältnisses als solche erkennbar waren, bei normalen Kontrollen nicht beachtet wurden.
  10. Das Problem ist doch, dass es bei der Vielzahl an unterschiedlichen Disziplinen im Prinzip garnicht möglich ist, alles in einem Lehrgang unterzubringen. Man kann den Teilnehmern nur allgemeine Informationen und Hinweise geben. Allerdings, wenn ich Disziplinen beaufsichtige, die ich auch selbst schieße, sollte ich auch die dazugehörigen Regeln kennen. Wenn ich von der Disziplin keine Ahnung habe, kann ich nicht guten Gewissens die Aufsicht führen.
  11. Zumindest bzgl. der Grundkontingents stempelt der Verband auch nur die Bestätigungen ab, die über den Verein eingereicht werden. Wo da jetzt eine größere Kontrolle stattfindet, erschließt sich mir nicht wirklich. Nur, dass es wieder extra Gebühren kostet.
  12. So interessant das ausschaut ... Meinem Handgelenk würde ich das nicht antun.
  13. Will man mit solchen Videos den Neid der Anderen wecken oder einfach mal dem Amt zeigen, worauf bei der nächsten Kontrolle zu achten ist?
  14. Ich denke, bzgl. mehrere Termine an einem Tag muss man zwischen dem Bedürfnisantrag und dem Bedürfniserhalt unterscheiden. Für die Beantragung gilt die 12/18 Regel. Manche Verbände erkennen hier zwei Termine an einem Tag an. Für den Bedürfniserhalt im Überkontingent muss man Wettkämpfe / Meisterschaften mit genau dieser Waffe nachweisen. Wenn da jetzt mehrere an einem Tag stattfinden, kannst du das persönlich nicht beeinflussen. Von daher wäre es aus meiner Sicht nur richtig, wenn hier mehrere Meisterschaften an einem Tag anerkannt werden.
  15. Diese - in meinen Augen unsinnige - Regelungen trifft man leider hier und da immer noch an. Aber ich habe das Gefühl, auch diese Vereine werden immer weniger.
  16. Ich kenne auch Vereine, bei denen die Gastschützengebühr pro Disziplin und Durchgang erhoben wird. Scheint also nicht so selten zu sein. Allerdings bin ich selten als Gastschütze unterwegs und deswegen nicht so sehr davon betroffen.
  17. Dann scheint der DSB ja doch nicht so schlimm zu sein, wie er oft dargestellt wird.
  18. Die meisten Verbote haben Grund und Hintergrund. Das fängt oft dann an, wenn mit bestimmten Waffen zu viel Schaden verursacht wird. Hier in der Gegend gibt es bei vielen Vereinen auch Einschränkungen, besonders GK bei Gastschützen.
  19. Was sind denn private Vereine?
  20. Unangemeldet würdest du bei uns nicht mal am Pförtner vorbeikommen, geschweige denn in das Büro des Sachbearbeiters. Termine vor Ort gibt es nur im begründeten Ausnahmefällen. Habe in den letzten 2 Jahren keinen getroffen, der einen bekommen hat. Die wollen alles nur über den Postweg abwickeln. Dann können sie sich auch ein paar Monate mit der Bearbeitung Zeit lassen.
  21. Ich finde es toll, wenn jemand sich für solche Ämter bereiterklärt. Der Arbeitsaufwand ist nicht zu unterschätzen. Zu den Tätigkeiten zu Hause kommen ja auch noch die Teilnahme an Sitzungen und Anwesenheit bei den Meisterschaften. Wenn du dafür Zeit und Lust hast, wünsche ich dir viel Spaß und Erfolg. Gegenkandidaten wirst du bei der Wahl erfahrungsgemäß kaum befürchten müssen.
  22. Hier wird bei Förderanträgen auch geschaut, ob der Jahresbeitrag kostendeckend gestaltet ist. Finde ich auch vernünftig. Denn der Jahresbeitrag ist ja dafür da, den Verein am Laufen zu halten und nicht die Aufnahmegebühr, welche eher als Zusatzeinnahme anzusehen ist.
  23. Hallo, danke für die zahlreichen Antworten, von denen jede sicher in irgendeiner Art und Weise zutrifft. Ich kann den Punkt verstehen, aber dann will der Verein wahrscheinlich eher zahlungskräftige Mitglieder anstelle von motivierten, wobei sich das ja nicht ausschließt. Ist natürlich ein Weg. Mich haben zu hohen Aufnahmegebühren immer abgeschreckt. Zum Glück ist bei uns die Anzahl der Vereine recht hoch und man hat die Auswahl. Das stimmt leider. Schießen wird irgendwie immer mehr zum Luxushobby. Komischerweise hat hier in der Gegend ein Verein im Keller einer Sporthalle, die eigentlich alles durch die Stadt finanziert bekommen, die höchste Aufnahmegebühr.
  24. Hallo, ich wollte mal fragen, wie es bei euch die Vereine mit Aufnahmegebühren halten. Der mir bekannte Rahmen reicht von "Keiner" ist zu sehr hohen dreistelligen Beträgen. In den Vereinen, wo ich aktiv bin, bewegen wir uns im zweistelligen Bereich. Was wird damit bezweckt? - Kompensation von entgangenen Arbeitsstunden vor Eintritt / "Steingeld"? - Ersatz von Kosten für die Anmeldung bei den Verbänden? - Aufnahme von zahlungskräftigen Mitgliedern? - Abschreckung? - Ganz was anderes?
  25. Bei uns kann es schon mal vorkommen, dass eine WBK für einen (Vor-) Eintrag 8-12 Wochen bei der Behörde liegt. Es wurde uns gesagt, dass dann eine Kopie ausreicht.
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