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Kugelfang78

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  1. Erbfall: Eine Erbwaffe ist trotz Beantragung und Eintrag in die Waffenbesitzkarte nicht auffindbar, der Erbe macht glaubhaft, dass sie schon beim Erbantritt nicht vorhanden war Dauer der Unzuverlässigkeit: 2-3 Jahre D.h also, man haftet als Erbe dafür, wenn der Verstorbene eine Waffe abhbanden kommen lassen hat?
  2. Wenn in A Kurzwaffenmunition aufbewahrt wird und der Schlüssel von A zusammen mit den Kurzwaffen in B liegt, geht das nicht. Rechtlich wäre das so, als ob die Munition von A direkt in B liegt und das ist nicht zulässig. Für den Schlüssel des Munitionsschranks ist das Problem das gleiche.
  3. Wenn alle Schlüssel im B-Schrank liegen würden, wäre er trotzdem dran, da keine getrennte Aufbewahrung. Sicherheitsstufe B ist eben kein 0 oder 1. Oder habe ich da einen Denkfehler?
  4. Im Falle einer Kontrolle wäre er dann wahrscheinlich alle Waffen los, da in einem B-Schrank Waffen und Munition NICHT zusammen gelagert werden dürfen. Auch nicht bei Altbesitz.
  5. Oder frag doch mal beim Wurftaubenstand, ob die ggf. Kapazitäten im Tresor frei haben und ihr die Flinten vorher dort abgeben könnt.
  6. Sportschütze ist für mich jeder, der mehr oder weniger regelmäßig im Schützenverein den Schießsport ausübt. Egal ob mit Luftdruck oder scharfen Waffen, egal ob nur Training oder auch Wettkämpfe und Meisterschaften.
  7. Bei jagdlicher Verwendung hätte die Wildsau eine reelle Chance.
  8. Laut Berichten eines Bekannten, der auch in der DDR mit FLG gejagt hat, gab es bis 50 m und auch noch etwas darüber hinaus keine Probleme mit der Treffsicherheit.
  9. Da fiele mir spontan kein Verband ein, der sich so für seine Mitglieder einsetzen würde.
  10. Das ist doch eine vertretbare Dauer für die Bearbeitung. Das die Post mittlerweile fast eine Woche für einen Brief benötigt, ist ja auch schon nichts besonderes mehr.
  11. Das neue Design ist schon gewöhnungsbedürftig, da man sich jahrzehntelang an die alte Ansicht gewöhnt hatte. Aber spätestens nächstes Jahr kräht da kein Hahn mehr danach und alles läuft weiter wie früher.
  12. Wenn man mit kommerziellen Schießständen wirklich das dicke Geld verdienen würde, wären ein paar Investoren bestimmt schon auf den Zug aufgesprungen und die Teile würden wie Pilze aus dem Boden schießen. Angebot und Nachfrage sind nicht überall gleich und nicht jeder kann oder will sich teure Schießzeiten leisten. Die neuen Preise für den DEVA Stand sind wahrscheinlich durch die Situation entstanden, dass entsprechende Angebote anderer potentieller Nutzer bereits vorliegen. Eine Vermutung wäre, dass auch Behörden aktuell mehr trainieren müssen und sich ggf. dort solche Preise durchsetzen lassen.
  13. Ich vermute ebenfalls, dass die 10 Jahre ab Eintrag der ersten neuen Waffe neu laufen. Aber mal anders gesehen: Einen Schießtermin in jedem Quartal oder sechs Termine im Jahr zum Bedürfniserhalt sollten ja eigentlich für jeden machbar sein. Zumindest ich habe meine Waffen zum benutzen und nicht zum im Tresor liegen.
  14. Google KI wäre bei solchen Verwaltungsangelegenheiten mit das Letzte, dem ich Vertrauen würde.
  15. Das ist leider wahr. Manchmal, ohne jetzt konkrete Zeitungen anprangern zu wollen, habe ich das Gefühl, dass einige Artikel von Blöden für Blöde bzw. von einer unausgereiften KI verfasst werden.
  16. Eine Lösung sehe ich nicht wirklich. Viele Fachzeitschriften - egal in welchem Bereich - wurden von der Zeit und dem Internet überholt. Oft gibt es dann immer wieder Anpassungen an Inhalt, Umfang, etc., was aber meistens nur ein Tod auf Raten ist, da die Leserschaft dies eher noch mehr abschreckt. Persönlich habe ich auch seit längerem keine Abos von Zeitschriften mehr.
  17. Kugelfang78

    Meisterschützen

    Ich kenne Schießleiter, da hätte der Betreffende sofort einpacken können und andere, die es bei einer Ermahnung belassen hätten. Ist eben immer sehr Situations- und Personenabhängig.
  18. Die meisten Fachzeitschriften sind auf dem absteigenden Ast oder kurz vorm aussterben. Das ist nicht nur bei den Waffen so. Die Leserzahlen schwinden rapide, da das Internet die Informationen oft besser und kostenlos hat. Die Werbeeinnahmen brechen weg, da die Händler im Internet werben und die privaten Kleinanzeigen auch quasi auf Null runter sind. Da auch die Kosten steigen, kann man entweder die Preise erhöhen oder an der Qualität sparen. Beides verschreckt die Leser.
  19. Ich denke, die Problematik tritt wahrscheinlich dann zu Tage, wenn ein reiner Luftdruckwaffenverein auf einmal Bedürfnisanträge ausstellt. Da könnte es schon mal passieren, dass man nachweisen muss, wo man trainiert hat und schießen möchte. Oft gibt es in solchen Fällen aber Nutzungsvereinbarungen mit anderen Schießständen.
  20. Zumindest bei uns muss der Verein gegenüber dem Verband auf dem Formular für das Bedürfnis auch bestätigen, dass er die nötigen Anlagen zum Schießen selbst hat oder anderweitige Nutzungsmöglichkeiten bereitstellen kann.
  21. Dass die Munition bezahlt wird, sehe ich als selbstverständlich an. Wenn man mit den Vereinswaffen schießt, muss man die Munition in der Regel auch im Verein kaufen und bekommt sie nicht geschenkt. Bei uns im Verein werden auch GK Kurzwaffen vorgehalten. Die darf man aber erst nutzen, wenn man mit KK sauber auf der Scheibe bleibt, um Schäden am Stand zu verhindern. Manche schaffen das am ersten Abend, manche brauchen länger. Aber die Option ist grundsätzlich ab dem ersten Training vorhanden.
  22. Eigentlich... darauf würde ich aber nicht bauen wollen. KK ist kein Problem, mit 18 mal SpoPi kannst du auch ne .44 Mag. beantragen, wenn der Verein einen passenden Stand hat.
  23. Danke für den Hinweis. Das ist interessant und hätte ich so nicht erwartet. Dann sind bei einer Abfrage doch sehr viele Daten verknüpft.
  24. Wurde von der Polizei danach gefragt? Ich würde das von meiner Seite aus nicht ungefragt mitteilen, wenn kein Grund dazu besteht.
  25. Sind die Behörden verpflichtet, auf Wunsch mehrere WBKs auszustellen, wenn die erste noch nicht voll ist? Dann wäre das ja eine recht brauchbare Option.
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