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Kugelfang78

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  1. Das ist leider wahr. Manchmal, ohne jetzt konkrete Zeitungen anprangern zu wollen, habe ich das Gefühl, dass einige Artikel von Blöden für Blöde bzw. von einer unausgereiften KI verfasst werden.
  2. Eine Lösung sehe ich nicht wirklich. Viele Fachzeitschriften - egal in welchem Bereich - wurden von der Zeit und dem Internet überholt. Oft gibt es dann immer wieder Anpassungen an Inhalt, Umfang, etc., was aber meistens nur ein Tod auf Raten ist, da die Leserschaft dies eher noch mehr abschreckt. Persönlich habe ich auch seit längerem keine Abos von Zeitschriften mehr.
  3. Kugelfang78

    Meisterschützen

    Ich kenne Schießleiter, da hätte der Betreffende sofort einpacken können und andere, die es bei einer Ermahnung belassen hätten. Ist eben immer sehr Situations- und Personenabhängig.
  4. Die meisten Fachzeitschriften sind auf dem absteigenden Ast oder kurz vorm aussterben. Das ist nicht nur bei den Waffen so. Die Leserzahlen schwinden rapide, da das Internet die Informationen oft besser und kostenlos hat. Die Werbeeinnahmen brechen weg, da die Händler im Internet werben und die privaten Kleinanzeigen auch quasi auf Null runter sind. Da auch die Kosten steigen, kann man entweder die Preise erhöhen oder an der Qualität sparen. Beides verschreckt die Leser.
  5. Ich denke, die Problematik tritt wahrscheinlich dann zu Tage, wenn ein reiner Luftdruckwaffenverein auf einmal Bedürfnisanträge ausstellt. Da könnte es schon mal passieren, dass man nachweisen muss, wo man trainiert hat und schießen möchte. Oft gibt es in solchen Fällen aber Nutzungsvereinbarungen mit anderen Schießständen.
  6. Zumindest bei uns muss der Verein gegenüber dem Verband auf dem Formular für das Bedürfnis auch bestätigen, dass er die nötigen Anlagen zum Schießen selbst hat oder anderweitige Nutzungsmöglichkeiten bereitstellen kann.
  7. Dass die Munition bezahlt wird, sehe ich als selbstverständlich an. Wenn man mit den Vereinswaffen schießt, muss man die Munition in der Regel auch im Verein kaufen und bekommt sie nicht geschenkt. Bei uns im Verein werden auch GK Kurzwaffen vorgehalten. Die darf man aber erst nutzen, wenn man mit KK sauber auf der Scheibe bleibt, um Schäden am Stand zu verhindern. Manche schaffen das am ersten Abend, manche brauchen länger. Aber die Option ist grundsätzlich ab dem ersten Training vorhanden.
  8. Eigentlich... darauf würde ich aber nicht bauen wollen. KK ist kein Problem, mit 18 mal SpoPi kannst du auch ne .44 Mag. beantragen, wenn der Verein einen passenden Stand hat.
  9. Danke für den Hinweis. Das ist interessant und hätte ich so nicht erwartet. Dann sind bei einer Abfrage doch sehr viele Daten verknüpft.
  10. Wurde von der Polizei danach gefragt? Ich würde das von meiner Seite aus nicht ungefragt mitteilen, wenn kein Grund dazu besteht.
  11. Sind die Behörden verpflichtet, auf Wunsch mehrere WBKs auszustellen, wenn die erste noch nicht voll ist? Dann wäre das ja eine recht brauchbare Option.
  12. Die Problematik ist leider nicht neu. Bei uns kann die WBK auch mal über 8 Wochen für einen Voreintrag auf dem Amt liegen. Da muss man zwangsläufig mit Kopien arbeiten, wird so auch empfohlen. Andernfalls müsste die Abwicklung auf der Behörde verbessert werden. Ob das im Fall des Falles aber wirklich rechtssicher wäre, möchte ich nicht sagen.
  13. Kugelfang78

    WBK

    Von der Sorte gibt es wahrscheinlich in den meisten Vereinen einige, nicht nur bei Überkontingent-Schützen. Das muss auch jeder für sich selbst ausmachen. Persönlich ist meine Einstellung, dass ich das, was ich habe, auch mehr oder weniger regelmäßig benutzen möchte.
  14. Viel interessanter fände ich die Frage, wie man vollwertiges Mitglied werden könnte. Als Fördermitglied ist außer der Zahlung des Beitrags wenig möglich, als Vollmitglied hat man doch wesentlich mehr Rechte im Verein.
  15. Da sind es ja oft nur Kleinigkeiten oder Bedingungsfehler. Danach kann die Aufsicht eventuell mal nach schauen, wenn Sicherheit hergestellt ist, sofern es eine Vereinswaffe ist. Das sehe ich auch eher als aktive Betreuung an. Von Leihwaffen anderen Schützen würde ich die Finger lassen. Das soll der Besitzer richten. Genauso wenn jetzt jemandem z.B. ein Bauteil in einem mir unbekannten Halbautomatem bricht und dadurch die Patrone im System verklemmt. Was soll ich da machen? Ich bin kein Büchsenmacher.
  16. Es ist nicht Aufgabe der Standaufsicht, technische Probleme zu lösen. Dafür ist der Schütze selbst zuständig. Die Aufsicht muss nur sicherstellen, dass durch die Störung keine Gefahr entsteht.
  17. Nein, das ist in der Regel auch nicht nötig. Selbst bei 20 Treffer im Weißen kann man die im Training immer noch nutzen. Je nachdem, wer schießt, können 20 Löcher in der Pappe auch schon nach einem Trainingsabend entstehen. Aus meiner Sicht sind die Pappvarianten, zumindest auf einem Indoorstand, auch völlig ausreichend.
  18. Wie immer: Es kommt drauf an. Sofern die Lagerung im Verein zulässig ist, empfiehlt es sich - allein schon aus praktischen Gründen - die Waffen dort gesetzeskonform und ggf. unter Beachtung spezieller Auflagen zu lagern. Ich kenne allerdings einige Vereine, speziell diejenigen, die weit außerhalb von Ortschaften liegen, wo dies nicht oder nur teilweise möglich ist. Dort sind die Vereinswaffen bei Vorstandsmitgliedern, die auf der WBK eingetragen sind, zu Hause mit verwahrt.
  19. Vielleicht soll das G11 kurzfristig eingeführt werden und man muss das vorhandene Exemplar nochmal schnell testen.
  20. Ich war vor 20 Jahren das letzte Mal dort. Schade, dass es mittlerweile einige Einschränkungen gibt, aufgrund der aktuellen Lage allerdings verständlich.
  21. Das freie Stände im Training auch dann eingenommen werden, wenn gerade geschossen wird, ist bei uns nichts ungewöhnliches. Solange nicht gerade "Sicherheit" herrscht, kann man auch seine - sichtbar ungeladene - Waffe auspacken.
  22. Ich hatte das auch noch nicht, möchte aber nicht ausschließen, dass das wirklich irgendwo so gehandhabt wird.
  23. Ohne die Videos gesehen zu haben: Mit etwas gesundem Menschenverstand und dem Wissen aus der Sachkunde, sollte eine Polizeikontrolle keine Probleme bereiten. Aus Erfahrungen von Bekannten weiß ich, dass ordnungsgemäß verpackte Waffen, wenn sie anhand des Behältnisses als solche erkennbar waren, bei normalen Kontrollen nicht beachtet wurden.
  24. Das Problem ist doch, dass es bei der Vielzahl an unterschiedlichen Disziplinen im Prinzip garnicht möglich ist, alles in einem Lehrgang unterzubringen. Man kann den Teilnehmern nur allgemeine Informationen und Hinweise geben. Allerdings, wenn ich Disziplinen beaufsichtige, die ich auch selbst schieße, sollte ich auch die dazugehörigen Regeln kennen. Wenn ich von der Disziplin keine Ahnung habe, kann ich nicht guten Gewissens die Aufsicht führen.
  25. Zumindest bzgl. der Grundkontingents stempelt der Verband auch nur die Bestätigungen ab, die über den Verein eingereicht werden. Wo da jetzt eine größere Kontrolle stattfindet, erschließt sich mir nicht wirklich. Nur, dass es wieder extra Gebühren kostet.
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