Zum Inhalt springen

msk

Mitglieder
  • Gesamte Inhalte

    541
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

1 Benutzer folgt

Letzte Besucher des Profils

Der "Letzte Profil-Besucher"-Block ist deaktiviert und wird anderen Benutzern nicht angezeit.

Leistungen von msk

Mitglied +500

Mitglied +500 (6/12)

807

Reputation in der Community

  1. Es ist völlig egal, ob jemand der Ansicht ist, dass Hilfe bei technischen Problemen nicht Aufgabe der Standaufsicht ist. In der von mir erlebten Realität ist sie es definitiv, weil daraus schnell gefährliche Situationen entstehen können und viele Leute auch nicht in der Lage sind, alles selber zu lösen. Und diese Leute dann mit teilweise geladenen Waffen heimzuschicken und dort herumhantieren zu lassen, ist auch nicht die beste Idee. Hinzu kommt, dass auch etliche Neulinge mit diversen Leihwaffen üben und denen kann man auch nicht bei jedem Problem sagen, dass sie halt Pech gehabt haben.
  2. Als noch relativer Neuling (3 Jahre) sehe ich es auch so, dass eine Standaufsicht schon einige Erfahrung mitbringen muss. Es geht ja nicht nur darum, den Schießbetrieb zu steuern, sondern auch bei Problemen zu helfen und gefährliche Handlungsweisen und Situationen schnell zu erkennen. Gerade die Hilfe bei technischen Problemen ist etwas, wo ich mir mangels Erfahrung mit verschiedenen Waffen nicht so sicher wäre, dass ich da am richtigen Platz wäre.
  3. msk

    Wartezeit WBK

    Nach den reichlich 7 Monaten für eine Eintragung letztes Jahr hat der Voreintrag dieses Jahr nur noch reichlich 3 Monate gedauert. Für mich ist das schon fast Echtzeit. Und nein, Publikumsverkehr möchte man da keinen. Einfach hingehen und Eintragung machen lassen ist etwas, was in einem komplett anderen Universum vielleicht stattfindet, aber nicht hier.
  4. Nicht ganz, aber fast so lächerlich, ja. Bei einem Thema wie Krieg und Kriegsgerät, wo die Quote dann plötzlich doch nicht mehr ganz so wichtig ist wie bei warmen, gut bezahlten Bürotätigkeiten, die ganzen Texte konsequent durchzugendern, wirkt völlig deplatziert und lächerlich. Mal ganz abgesehen von der hässlich-umständlichen Formulierung, die den Lesefluss jedes Mal stört.
  5. Immerhin haben sie die Beschreibungen mittlerweile perfekt durchgegendert.
  6. Schusswaffen? Braucht kein Mensch, um andere umzubringen. Die Kriminalitätsstatistik zeigt das eindrucksvoll. Den gewöhnlichen Mord erledigen die Leute per Hand, Messer oder was auch immer gerade verfügbar und praktikabel ist. Völlig egal, welchen Geisteszustand die Täter haben. Mit dem freien Zugang zu Schusswaffen würde sich nur das Tatmittel verändern, sonst nichts. Für viele Mordopfer vielleicht sogar eine "Verbesserung", verglichen zu den Methoden zu denen in ach so sicheren Ländern mit strengen Waffengesetzen gegriffen wird. Die organisierte Kriminalität hat ebenfalls keine Probleme, ihre Geschäfte mit entsprechenden Waffen zu führen. Bleiben noch die oft bemühten Amok-Läufe. Auch hier zeigen Vergleiche mit Ländern wie der Schweiz, dass die Anzahl solcher Vorfälle nicht mit der Verfügbarkeit von Schusswaffen korreliert. Einer der schlimmsten Amokläufe in Deutschland wurde ganz ohne Schusswaffen durchgeführt.
  7. Der Vorschlag von Dinesh ist sinnvoller als irgendeine seltsame Regelung im Waffengesetz. Teilweise ist das ja auch schon im deutschen Strafrecht umgesetzt. Das Waffengesetz hat für jemanden, der andere Leute schwer verletzen oder töten will, in etwa so viel Relevanz wie für den Bankräuber das Parkverbot vor der Bankfiliale.
  8. Produktionsfehler sind nie auszuschließen und genau dafür gibt es eine Qualitätskontrolle. Dass an beiden Stellen offenbar gar nicht so selten versagt wurde, ist bei so einem einfachen Fehler in meinen Augen nicht akzeptabel. In der extrem kostengetriebenen produzierenden Industrie liegen die Fehlerraten bei automatisierten Prozessen mittlerweile im einstelligen ppm-Bereich (ppm = parts per million) und das bei deutlich komplexeren Produkten als einer Patrone. Und was da dann noch hinten fehlerhaft rauskommt, sind Produkte mit sehr schwer zu diagnostizierenden Fehlern oder Vorschädigungen, die beim Test noch durchgingen, aber kurz danach zum Ausfall führen. Aber sicher keine Produkte, in denen die Hälfte der Bauteile einfach fehlen. Vernunft hilft übrigens da auch nur bei Disziplinen, wo nicht schnell hintereinander geschossen werden muss.
  9. Ich habe nicht behauptet, dass das so im Gesetz steht, sondern die für mich relevante Auswirkung des Gesetzes.
  10. Ohne besondere Wettkampfaktivitäten und ständiges Gehampel mit dem Erhalt des Bedürfnisses (je nach Bundesland) auch über die 10-Jahres-Frist hinaus sind es eben nur zwei halbautomatische Kurzwaffen.
  11. Wenn sie denn alt genug wurden... Sehr viel mehr als die Begrenzung der gelben WBK auf 10 Waffen stören mich die Erwerbsstreckung und die Begrenzung der halbautomatischen Kurzwaffen auf zwei. Das schränkt mich, insbesondere als noch einigermaßen Neuling besonders ein.
  12. Das mag vielleicht die offizielle Begründung gewesen sein, ist aber ziemlicher Stuss. Das angebliche "Horten von Waffen" erreicht man durch eine Obergrenze, nicht durch eine sinnlose zeitliche Streckung. Die zeitliche Streckung ist eher dem Bereich "Symbolpolitik" zuzuordnen. Man macht irgendwas, ohne wirklich etwas zu machen. Es wird etwas bürokratischer, hässlicher und umständlicher, aber prinzipiell bleiben die Möglichkeiten irgendwie erhalten. Meine Anfrage zur "Ausnahme" der zeitlichen Streckung aufgrund von extrem langen Bearbeitungszeiten (genau genommen lief das auch nur darauf hinaus, trotz ewig langer Bearbeitungszeiten insgesamt in etwa in dem 2/6-Rahmen bleiben zu können) bei der Waffenbehörde wurde nicht mal einer Antwort gewürdigt.
  13. Versuche doch einfach mal auf die Argumente einzugehen. So schwer kann das doch nicht sein. Die "einfache Mitnahme" endet übrigens schon beim Überwinden der verschlossenen Eingangstür oder dem Aufhebeln des Fensters. Und auch beim nicht ohne spezielle Hilfsmittel zu transportierende 275 kg die Kellertreppe hoch. Warum bei Dir das Abhebeln des Schranks von der Wand mit demselben Werkzeug, mit dem vorher das Fenster aufgehebelt wurde, plötzlich nicht mehr zur einfachen Mitnahme wird, musst Du noch versuchen logisch zu erklären.
  14. Von welchen Basics sprichst Du da? Seit wann ist Abhebeln keine einfache Mitnahme? Aufstemmen und Abhebeln sind absolute Einbrecher-Basics. Damit kommen die in der Regel schon in Deine Bude rein. Das ist sehr viel einfacher als den Schrank dann beispielsweise zu tragen, wenn er mehr als 100 kg Gewicht hat. Du argumentierst weder logisch im Bezug auf den eigentlichen Zweck noch steht das in irgendeinem Bezug zum Gesetz. Wenn Du mal wirklich über die Bedeutung "einfache Mitnahme" nachdenken würdest, kämst Du schnell auf sehr viel wirksamere Mittel als eine semiprofessionelle Verankerung, die jeder mittelmäßige Einbrecher mit seinem Standard-Werkzeug innerhalb weniger Minuten überwinden kann: 1. Gewicht: Alleine ein Gewicht von mehr als 200 kg verhindert eine einfache Mitnahme. Das tragen auch keine zwei Leute mehr. 2. Aufstellort: Insbesondere in Verbindung mit Punkt 1 (Gewicht) ist der Aufstellort die wirksamste Mitnahmeverhinderung. Ist nämlich eine Treppe zu überwinden, funktioniert der Transport für Schränke > 200 kg ohne spezielle Hilfsmittel faktisch gar nicht mehr. Gegen den Transport eines 275 kg-Schranks aus dem Keller hoch zum Abtransport ist Deine alberne, selbstgebaute Verankerung nichts weiter als ein Placebo. Lass den Papagei-Modus. Das wirkt sehr unprofessionell. Für Dich nochmal zum Mitschreiben: 1. Es geht hier nicht darum, anderen Leuten Unverschämtheiten (Reichsbürger, Revoluzzer) zu unterstellen, die man sich so im realen Leben nie trauen würde. 2. Es geht hier auch nicht darum, durch dem Zweck nicht sonderlich dienliche und gesetzlich klar nicht geforderte Maßnahmen zu beweisen, wie besonders vorbildlich man erscheinen oder auftreten will, mit denen man aber nur beweist, dass man weder Gesetz noch eigentlichen Zweck so richtig verstanden hat. 3. Es geht hier um einigermaßen rechtssichere und zweckdienliche Anwendung der bestehenden Gesetzeslage.
  15. Hast Du eigentlich meinen Beitrag gelesen und verstanden? Nicht nur das, Du widersprichst Dir sogar selber: Abhebeln mit einem Stemmeisen (der Einbrecher-Grundausstattung) ist "einfache Mitnahme". Und für wen ein 275 kg-Schrank "einfach mitzunehmen" ist, der kann hier gern die nächsten Umzüge übernehmen. Und ob die Normalbürger Paragraphen verstehen oder nicht, ist völlig zweitrangig für deren Anwendung. Vielleicht solltest DU einfach mal die Gesetze ernster nehmen bevor Du anderen Revoluzzerverhalten oder Reichsbürger-Mitgliedschaften unterstellst.
×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Bitte beachten Sie folgende Informationen: Nutzungsbedingungen, Datenschutzerklärung, Community-Regeln.
Wir haben Cookies auf Deinem Gerät platziert. Das hilft uns diese Webseite zu verbessern. Du kannst die Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Du damit einverstanden bist, weiterzumachen.