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Schwarzwälder

Neues Modell: Volle Waffenrechte behalten für 8 Std. kostenlosen Gemeindedienst/Monat

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vor 20 Minuten schrieb mühli:

Nebenbei: Ich habe militärdienstlich zeitweise eine Pistole geführt, fand mich dadurch aber weder besser, besonderers noch privilegierter als meine Mitmenschen ohne Pistole im Militärdienst oder im Zivilleben.

Bei uns im Zug gab es bei den Ausbildern einen Gefreiten WZ (Wehrpflichter auf Zeit oder so, die hängen noch ein paar Monate bezahlt hinten dran), der an dem Tag, an dem wir schießen gingen echt mal eine Pistole am Holster führen durfte, weil er war ja Aufsicht. Das heißt er(!) hat uns(!) beaufsichtigt(!). Da haste echte gemerkt, dass der an dem Tag nicht so leicht umfällt, so breitbreinig stand der da :D

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vor 54 Minuten schrieb Direwolf:

Glaubst Du denn im ernst, dass diese hypothetische Opposition einen bewaffneten Aufstand anzetteln würde? Mit Jagd- und Sportwaffen? Das ist genau so albern wie die Furcht der jetzigen Machtelite vor einer Machtergreifung durch irgendwelche Prepper oder "rechte Netzwerke". Schwach, unorganisiert, ohne jede Legitimation. Schlicht lächerlich. Da muss man niemanden entwaffnen, der anderer Meinung ist. 

Rechte Netzwerke sind weder schwach noch unorganisiert. Und die Legitimation für ihr Tun geben die sich schon selbst.

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vor einer Stunde schrieb Direwolf:

Ja sicher, wir bösen rechten Waffennarren warten alle darauf, das 4. Reich zu errichten und Auschwitz wieder in Betrieb zu nehmen. 🤦‍♂️

 

Denk mal drüber nach, dass die überwältigende Masse aller Grausamkeiten der letzten 120 Jahre von Männern in Uniform und im Auftrag des Staates begangen wurden. Nicht von bewaffneten Zivilisten. 

 

 

 

Da gab es dieses Jahr ein tolles Zitat eines US-Amerikaners bezüglich etwaiger Waffenabgabe "beim Staat" in Sachen Begründung, warum er das auf keinen Fall täte: "Beim Backgroundcheck wegen mangelnder Zuverlässigkeit durchgefallen."

 

 

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Zitat

 

In anderen Ländern hätten an Silvester einige schwere Verletzungen davon getragen, möglicherweise auch in Form von neu geschaffen durchgängigen Körperöffnungen. 

Kleiner Tipp.....

Es wären keine Polizisten betroffen gewesen..

 

Auch ein Grund gegen Hobbypolizisten?

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vor 2 Stunden schrieb Fussel_Dussel:

Klingt für mich wie das Modell "Blockwart":

"Der Freiwillige Polizeidienst dient dem Ziel, insbesondere durch das

Zeigen von Präsenz,

Beobachten und Melden von Wahrnehmungen betreffend die öffentliche Sicherheit und Ordnung und

vorbeugende Gespräch mit dem Bürger,

die objektive und subjektive Sicherheitslage im Bereich der Städte und Gemeinden weiter zu verbessern."

 

Beobachten, melden und vorbeugend mal drüber reden, hat sich ja in zwei Deutschlands schon bewährt. Nur die jeweiligen Gesamtkonzepte waren irgendwie nicht so das Gelbe vom Ei.

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Am 9.1.2020 um 15:54 schrieb erstezw:

…"die objektive und subjektive Sicherheitslage im Bereich der Städte und Gemeinden weiter zu verbessern."

Naja, man will also die objektive Sicherheitslage verbessern und fragt im Bewerberformular ausdrücklich danach, ob man einen Waffenschein oder Jagdschein besitzt.

Vielleicht sind auch in Hessen Pläne vorhanden, den Polizeidienst wie im südlich benachbarten Bundesland mit scharfer Waffe aufzubauen.

Mehr bewaffnete Polizei in Uniform sorgt ganz objektiv für mehr Sicherheit - entsprechende Ausbildung vorausgesetzt.

 

Für die Freiwilligen müsste eben ähnlich viel in die Schießausbildung investiert werden - das ist der Maßstab Landtag (Mecklenburg-Vorpommern - 7. Wahlperiode Drucksache 7/2857 3) :

Zitat

Die Schießtätigkeit richtet sich nach der Funktion:

- Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamte im Beamtenverhältnis auf Widerruf der Laufbahngruppe 1, 2. Einstiegsamt (gemäß § 10 Polizeilaufbahnverordnung (PolLaufbVO M-V)) absolvieren 132 Unterrichtseinheiten schießpraktische Ausbildung innerhalb des Vorbereitungsdienstes.

- Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamte im Beamtenverhältnis auf Widerruf der Laufbahngruppe 2, 1. Einstiegsamt (gemäß § 12 PolLaufbVO M-V) absolvieren 136 Unterrichtseinheiten schießpraktische Ausbildung innerhalb des Vorbereitungsdienstes.

- Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamte im Beamtenverhältnis auf Probe (gemäß § 11 und § 16 PollaufbVO M-V) absolvieren 56 Unterrichtseinheiten schießpraktische Ausbildung.

- Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamte (gemäß § 13 und § 14 PollaufbVO M-V) absolvieren 20 Unterrichtseinheiten schießpraktische Ausbildung.

- Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamte (gemäß § 20 PollaufbVO M-V) absolvieren 56 Unterrichtseinheiten schießpraktische Ausbildung.

- Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamte (gemäß § 24 PollaufbVO M-V) absolvieren 4 Unterrichtseinheiten schießpraktische Ausbildung.

- Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamte auf Dienstposten mit überwiegender Außentätigkeit absolvieren drei Schießtrainings mit jeweils 4 Unterrichtseinheiten im Jahr.

- Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamte auf Dienstposten mit überwiegender Innentätigkeit und Berechtigung zum Führen von Schusswaffen absolvieren mindestens zwei Schießtrainings mit jeweils vier Unterrichtseinheiten im Jahr.

- Polizeivollzugsbeamtinnen und -beamte die sich zu längerfristigen Fortbildungsmaßnahmen an der FHöVPR befinden, erhalten im Rahmen ihrer jeweiligen Fortbildungsmaßnahme drei Schießtrainings mit jeweils vier Unterrichtseinheiten im Jahr.

http://www.dokumentation.landtag-mv.de/parldok/dokument/42032/schiesstraining_der_landespolizei.pdf

 

 

Und den Polizeibeamten in BW (den normalen, SEK-Bestände zählen nicht mit!!!) stehen 3.920 MP5, 451 MP5 kurz, 267 Stück G3, 31 Stück G1, über 27.167 HK P2000 zur Verfügung - und das Schönste: es sind 3.000 MP7 bestellt und sukzessive werden die seit 2017 geliefert! (Info aus einer Landtagsanfrage BW) https://www.landtag-bw.de/files/live/sites/LTBW/files/dokumente/WP16/Drucksachen/1000/16_1095_D.pdf

 

==> Also man könnte - wenn man Spaß am GK-Schießen hat - bei der Polizei schon auf die Kosten kommen, jedenfalls: Die Mittel wären da!!!:rolleyes:

Edited by Schwarzwälder

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Ich glaube eher erhofft man sich dadurch schon die Vorauswahl zu vereinfachen. Mit den Angaben muss man weniger Bewerber überprüfen.

 

Ich persönlich vermute, dass der Freiwillige Dienst in Hessen nicht bewaffnet wird. Wenn, dann hätte man die im Dienst stehenden schon viel eher mit den für Zivilisten frei verkäuflichen (Pfefferspray und Schlagstock) und vor allem mit einer Weste ausgestattet.

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vor 8 Stunden schrieb Schwarzwälder:

Vielleicht sind auch in Hessen Pläne vorhanden, den Polizeidienst wie im südlich benachbarten Bundesland mit scharfer Waffe aufzubauen.

Die haben nur Mobiltelefone. Hör auf rumzuspinnen und stell dich der Realität...

 

Da dürfen Leute,  die gern wichtig wären, nach einer Woche Vollzeitschulung eine Uniform anziehen. Und es ist direkt zu erkennen, dass man jemand vor sich hat, der sich nicht wehren kann. Und auch kein Recht hat, irgendetwas durchzusetzen.

 

"Um die freiwilligen Helfer handlungsfähig zu machen, wurden ihnen die hierfür erforderlichen Befugnisse übertragen. Sie umfassen neben den Selbsthilferechten Befugnisse aus dem Bereich der Gefahrenabwehr, verdächtige oder auffällige Personen zu befragen, Personalien festzustellen oder beispielsweise einen vorübergehenden Platzverweis zu erteilen.

Jedoch wird es ihnen nicht gestattet, in die persönliche Freiheit einzugreifen oder Personen/Sachen zu durchsuchen.

Die Freiwilligen Polizeihelferinnen und Polizeihelfer sind nicht bewaffnet, sondern zu ihrem eigenen Schutz mit Pfefferspray ausgerüstet. Darüber hinaus verfügen sie über Mobiltelefone."

 

Warum du so tropfst, weil es in Baden- Württemberg 231 Gewehre hat verstehe ich nicht,  ich habe ~400 G3 in einer Kompanie liegen gehabt und es war einfach ätzend,  die jeden Freitag zählen zu müssen.

Ist überhaupt für jeden Polizisten eine eigene Pistole da?

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Was der Governor will ist belanglos. Die U.S. Consitution ist hoechstes Recht und hoeherrangiges Recht bricht niederrangiges Recht. Das ist ungfaehr so, als ob man in Bayern die Wahlrechte der Frauen auf Landesebene aufheben moechte.

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Am 11.1.2020 um 09:42 schrieb erstezw:

... Hör auf rumzuspinnen und stell dich der Realität...

Die Realität ist: Es gibt 2 Modelle:

  1. Das Modell in Baden-Württemberg, seit fast 50 Jahren bewährt, sieht den freiwilligen Polizist als bewaffneter Polizist in Uniform, der stets im Team mit einem Berufspolizisten tätig wird, ihn auf Streife als 2. Mann begleitet.
  2. Das Modell in Hessen sieht (nahezu) unbewaffnete Polizeihelfer in Uniform vor, die alleine Streifengang machen - ohne große Befugnisse.

 

Das Modell Hessen gibt es noch bei weitem nicht so lange. Es basiert wohl auf der Vorstellung, dass den Deutschen quasi genetisch vorgegeben ein unglaublicher Respekt vor jedweden Uniformen innewohnt und es daher ausreichend ist, irgendwelche Freiwilligen nur in Uniform zu stecken und schon kommt die Autorität automatisch. Inzwischen gibt es aber viele neue Bürger, die mit diesem ganz besonderen Respekt vor Uniformen nicht so aufgewachsen sind. Ob daher dieses Modell noch so gut funktioniert, wenn erstmal ein paar der uniformierten Freiwilligen abgestochen etc. wurden, wird man noch sehen... Vielleicht ist das Hessen-Modell so gesehen bald wieder ein Auslaufmodell und das BW-Modell erlebt ein Revival in anderen BL.

 

Natürlich ist das Modell Hessern derzeit für LWB nicht interessant. 

Inwiefern das Modell BW mal für LWB interessant werden könnte... wird man noch sehen. 

Mal angenommen, die EU will 2022 nur noch Kat C für die Jagd durchsetzen; die Sportschützen erwischt es über kurz oder lang sowieso (ausgenommen olympisch) . Dann darf man Altbesitz in D ggf. nur noch in den Schrank wegsperren. Wer dann bei Polizei oder BW Reserve noch die Möglichkeit hat, seine Schätzchen ab und zu auf dem Polizeischießstand auszuführen... vielleicht reicht das dann manchen schon als Anreiz?

 

BW konnte bislang mit 2 Polizeibeamten ggf. 2 Streifen statt nur 1 Streife fahren (wenn jeweils ein Hilfspolizist mitfuhr) - das ist doch eine enorme Ersparnis. In eine ordentliche Schießausbildung (nicht nur) muss zwar investiert werden (der Polizeifreiwillige sagte ja in einem aktuellen Artikel in diesem Thread, dass er auch v.a. zur Sicherung seines Kollegen und zur Eigensicherung bewaffnet sei), aber wenn man sich die schießpraktische Ausbildung der div. Laufbahnen mal anschaut (siehe oben, Link zu einer kl. Anfrage im Landtag) , ist das ja nicht unendlich viel und eigentlich auch bei einem Freiwilligen (der sich dann ggf. länger "verpflichten" müsste) wieder schnell amortisiert. Und wer als Jäger oder Sportschütze schon Umgang mit scharfen Waffen hatte, kommt ggf. noch ein bisschen schneller zurecht: Win-win für alle!

 

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vor 7 Stunden schrieb Schwarzwälder:

Wer dann bei Polizei oder BW Reserve noch die Möglichkeit hat, seine Schätzchen ab und zu auf dem Polizeischießstand auszuführen... vielleicht reicht das dann manchen schon als Anreiz?

Stell dich der Realität und orientiere dich an der DDR.

Da steuern wir wieder hin und dann hast du nichts mehr zuhause.

Und so scharf aufs Schiessen,  dass es mir wert wäre einem NKWD- Regime den Schärgen dafür zu machen, bin ich jetzt auch nicht. Widerstand gegen Unrecht kann schon im Nicht-Mitmachen bestehen,  das ist ein Minimalanspruch.

Leider gab es in jedem Deutschland genügend willige Helfer.

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vor 9 Stunden schrieb chief wiggum:

Für manche Dinge ist inzwischen einfach das Jahrhundert zu alt, oder so ähnlich.

Ich glaube es gibt genug Leute die ihren „Scheriffwahn“ ausleben wollen und sich bewerben. Es will dir doch heut jeder alles vorschreiben (Auto zu dreckig, Hahn zu laut, Hund zu boese, Waffe zu gefaehrlich usw). Ansonsten bin ich ganz bei dir!

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vor 9 Stunden schrieb Schwarzwälder:

.Wer dann bei Polizei oder BW Reserve noch die Möglichkeit hat, seine Schätzchen ab und zu auf dem Polizeischießstand auszuführen... vielleicht reicht das dann manchen schon als Anreiz?

Die Frage ist nur ob die Polizei diese Leute überhaupt will?

 

Das Modell Hessen ist sicher noch neu, es ist aber auch stärker an dem Modell Bayern als an der BW Version angelehnt.

Ob die Bayern jetzt da wirklich einen Zulauf besonders von Waffenbesitzern oder Schützenvereinsangehörigen haben mag jeder selbst entscheiden.

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vor 9 Stunden schrieb Schwarzwälder:

Die Realität ist: Es gibt 2 Modelle:

Hast du dein Modell jetzt mal in Hessen zur Vorstellung angemeldet? Ich bin dir gerne dabei behilflich, einen Termin in der Staatskanzlei zu besorgen. Aber hingehen tust alleine.

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vor 10 Stunden schrieb Schwarzwälder:

Die Realität ist: ...

Die Realität ist viel einfacher und hat nix mit freiwilligem Dienst oder so zu tun, was aber auch egal ist, weil ich glaube das Du unter Realitätsverlust leidest.

Man könnte ja fast denken, für Dich hängt alles im Leben nur am legalem Waffenbesitz. Hast Du nicht langsam Angst das der Amtsarzt klingelt?

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Wie auch immer, mangelnde Kreativität kann man ihm jedenfalls nicht unterstellen.

Da kommt ständig und in unerschöpflicher Detailfülle (von Waffenrecht bis -technik) Neues...

 

 

Edited by karlyman
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vor 58 Minuten schrieb knight:

Hast du dein Modell jetzt mal in Hessen zur Vorstellung angemeldet?... 

Wieso denn "mein Modell"?? 

Das Modell gibt es seit rund 50 Jahren in BW!! Das will aber anscheinend nur keiner hier wahrhaben, d.h. IHR blendet doch einen Teil der Realität aus... 

@Bulldog Immer entspannt bleiben! WO hab ich geschrieben, dass ich dieses Modell für mich persönlich nutzen wollte? Aufhänger für diese Diskussion war ein vielfach beklatschter Lösungsansatz in Virginia, wo ein Sheriff anbot, tausende Hilfssheriffs einzustellen, damit die Leute ihre Assault weapons weiter behalten können. Dem Sheriff wurde viel Lob für seinen Vorschlag zuteil, er bekam auch Anerkennung im Fernsehen bei Foxnews etc. 

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Nur ist der schöne Bundesstaat Virginia für Mitteleuropäer im Zweifel viel weniger relevant als Waffenrechtsregelungen in Hinter-Finnland...

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Ich bin entspannt, sogar sowas von...    ...willst Du eine Scheibe davon haben?

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vor 28 Minuten schrieb Schwarzwälder:

Wieso denn "mein Modell"?? 

[bitte keine Fullquotes!]

Die Möglichkeit Dich in BW oder Virginia  zu bewerben besteht ja, was hindert Dich daran?

 

 

Edited by knight

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vor 7 Stunden schrieb Schwarzwälder:

Aufhänger für diese Diskussion war ein vielfach beklatschter Lösungsansatz in Virginia, wo ein Sheriff anbot, tausende Hilfssheriffs einzustellen, damit die Leute ihre Assault weapons weiter behalten können. Dem Sheriff wurde viel Lob für seinen Vorschlag zuteil, er bekam auch Anerkennung im Fernsehen bei Foxnews etc. 

In Virginia wird die Angelegenheit insgesamt anders gelöst - da werden reihenweise Dems nach den nächsten Wahlen in der Versenkung verschwinden.

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vor 19 Stunden schrieb neon38:

Ich glaube es gibt genug Leute die ihren „Scheriffwahn“ ausleben wollen und sich bewerben.

Wobei gegenseitige Hilfe in Notsituationen sich jetzt nicht unbedingt am Bemeckern zweifelhaft abgestellter Autos bemisst. Mit Waffen und deren Einsatzmöglichkeiten anzufangen ist für den deutschen Michel vielleicht zu viel. Aber, mal ganz blöd gefragt, wäre es nicht vielleicht sinnvoll mittels irgendwelcher Vergünstigungen, und wenn es nur die steuerliche Absetzbarkeit der Kosten ist, den Leuten einen Anreiz zu geben, gelegentlich ihre Kenntnisse in erster Hilfe aufzufrischen, mal verschiedene Arten Feuer auszumachen, usw.? (In Amerika ist, mit einer dafür ursprünglich nicht gedachten aber ohne Tricks erlaubten Regelung immerhin das Erste-Hilfe-Geraffel in Haus und Auto steuerfrei zu kaufen, die Kurse allerdings idiotischerweise nicht.)

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