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Bulldog

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  1. Keine Ahnung, unsere Regierung sieht Vorteile darin Liegenschaften zu verschenken verkaufen und dann für teures Geld und volle Verantwortung über viele Jahrzehnte zu mieten. Das soll sich rentieren, keine Ahnung warum sich das noch nicht durchgesetzt hat?
  2. § 12 Ausnahmen von den Erlaubnispflichten (1) Einer Erlaubnis zum Erwerb und Besitz einer Waffe bedarf nicht, wer diese 2. vorübergehend von einem Berechtigten zur gewerbsmäßigen ... Ausführung von Verschönerungen oder ähnlicher Arbeiten an der Waffe erwirbt;
  3. Die Bundeswehr kann davon ein Lied singen. Fahrzeuge aus den 70er Jahren sind da keine Seltenheit. Natürlich wird es auch da Leute geben die das als Vorteil sehen, aber wenn man ehrlich ist und die rosarote Brille absetzt bleibt da einfach nur wirtschaftlicher Schwachsinn.
  4. Hat eine Firma ohne Handels- und/oder Herstellungs-ID überhaupt eine Firmen-ID im NWR? Dein Waffenhändler hat übrigens auch eine Personen-ID im NWR.
  5. ...nochmal, eine stattliche Institution die für eine Sturmgewehr bei diesem Auftragsvolumen 1000,- Euro bezahlt ist nicht ganz dicht.
  6. ...jeder geknechtete Autoteilezulieferer kratzt sich ab hier den Kopf.
  7. Du empfindest 300 Mio. Nettosumme für etwas über 100.000 Sturmgewehre plus Drallala ein Schnäppchen? Sorry, ich bin da anderer Meinung und kenne da andere Preise.
  8. Sorry, aber dafür bekäme keine stattliche Institution in Westeuropa (in D schon zweimal nicht) auch nur annähernd ein dienstlich nutzbares Sturmgewehr. Du weißt wohl nicht das die dickste Zitze der Waffenindustrie der Steuerzahler ist? Nicht bei der Bundeswehr, ab da verdient rechnet die Waffenindustrie mit dem Faktor 10 statt 5 bei den Folgekosten ab. Auch Schmiergeldgeschenke müssen finanziert werden, die wachsen nicht auf Bäumen.
  9. Der beteiligte Soldat hatte das Ziel im ZF des AUG´s und dabei einen Feuerstoß direkt unter den Lukenrand in einen Fuchs abgegeben. Es gab zwar keine ernsthaften Verletzungen, aber man meinte dabei ein erhebliches Sicherheitsrisko in der kurzen Bauweise erkannt zu haben. Sorry, aber nicht jeder Soldat muss mit dem Schuhlöffel durch die Luke gedrückt werden wo hinterher nix anderes mehr Platz hat, es gibt auch kleine normale Soldaten. (Ich bezahl das Bier freiwillig, versprochen) Du willst mir hier doch nicht wirklich erzählen das es genau dieses Problem nicht bei jeglicher ähnlichen Ausschreibung in jedem Land gibt, oder? So ist Politik schon immer, egal wo. Einfluss schadet nur dem der keinen Einfluss hat. Wenn das nicht so wäre hätte ja die ganze Welt M60 Maschinengewehre in ihrem Bestand. Mir persönlich wäre das AUG auch lieber gewesen, ich weiß schon seit meinem ersten Schießen mit einem SL8 oder dem Schießen beim MKP-Schießen der RK-Giesel warum ich noch nie ein G36 Derivat besitzen wollte...
  10. ...das ist unwahr, die Infanterieschule hat es strikt abgelehnt, und zwar wegen der erhöhten Unfallgefahr beim Schießen aus Marder und Fuchs. Ob dann gewisse Bedenkenträger weinend und bettelnd zur Politik gerannt sind weiß ich nicht, aber es ist und bleibt Fakt das die Infanterieschule geweint hat bis... ...das wundert hier keinen Mitleser.
  11. ...auf 31iger ist halt Verlass, auch wenn´s härter knallt.
  12. Bulldog

    AWaffV verkpndet

    Ja, 16" lange CRITICAL CAPABILITIES Läufe mit .223 Wylde Lager und 8" Dralllänge in HBAR Kontur, carbine Gassystemlänge und 1/2-28" Mündungsgewinde . Wie viele brauchst Du ab Lager?
  13. Nach meinem Kenntnisstand geht es angeblich auch nicht um das hier mehrfach genannte Mündungsinnenmaß. Bei den wenigen hundertstel Millimeter Abweichung geht es um ein Maß im Bereich Patronenlager mit Übergang. Bisher war das für das Beschussamt (oder den bisher eingesetzten Mitarbeiter der hoffentlich seinen Ruhestand genießt) bei der Abnahme (natürlich bei HK im Werk und natürlich jede einzelne Waffe) angeblich nie ein Sicherheitsproblem. Wenn die letzten Jahre ein Büchsenmacher eine HK nach einer Bearbeitung zum Beschussamt brachte, war das auch nie ein Problem, und die Waffe wurde natürlich neu beschossen. Ob dabei z.B. nach dem Anbringen von einem Mündungsgewinde oder einer Laufkürzung aus Sparsamkeitsgründen keine Lehren verwendet wurden, oder ob man von Seiten der Beschussämter wusste warum man da nichts zu beanstanden hat und um was es heir ginge, entzieht sich meiner Kenntniss. Fakt ist eigentlich das in allen C.I.P. Ländern keine HK Langwaffen mit dieser Abweichnung mehr beschossen werden sollten/dürfen, ob das so ist weiß ich aber auch nicht. Was ich aber zu 100& weiß, neue Besen kehren gut, auch im deutschen Beschusswesen, und bis nach dem nächsten Krieg in diesem Land (Gott bewahre, auch wenn er es nicht aufhalten kann) wird auch keine deutsche Behörde auch nur einen einzigen Schritt zurück gehen, soviel ist sicher.
  14. ...es freut mich für Haenel, für Suhl mit Umland, für Thüringen, und für die Bundeswehr...
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