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Iggy

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  1. Was FP3 bedeutet, das ist bekannt. Es ging ausschl. um die undifferenzierte Aussage, "Die FFP 3 ..." ohne Typ-, Hersteller-, oder Bauartbezeichnung. Das mit der Nebenluft ist ein Kreuz. Man (ich zumind.) kann sie noch so gut anformen, man merkt zwischendurch immer mal wieder, dasse undicht ist. Aber immer noch besser, als ganz ohne Maske ... (Und jetzt habe ich beruflich Erfahrung mit Masken seit 26 Jahren, jeden Arbeitstag, 8 Stunden am Tag (abz. Kaffepausen ). Und ich gehöre explizit nicht zu den Idioten, die ihre Maske alibimäßig nur flach über dem Mund hängen haben.)
  2. Dann probier' mal das Lodge-Rezept. Kaputtmachen kann man ja glücklicherweise nix, außer einer rechten Sauerei. edit: Oh Gott, ich habe "rechten" geschrieben - bin ich jetzt ein Nazi?
  3. Der Joke ist ja, ich kenne den SB, der das Urteil erstritten hat. Das Ganze paßt ganz und gar nicht zu ihm. Er ist einer von der absolut benignen Sorte; zumind. habe ich ihn nur so erlebt und kenne auch niemanden, der gegenteiliger Meinung wäre. Ich schätze mal, da muß irgendetwas Ultrabizarres gelaufen sein. Grüße Iggy
  4. Also ein bewaffneter Flitzer?! Grüße Iggy
  5. Was heißt hier "Die FFP 3 ..."?!? Welche FFP 3 welchen Herstellers? Oder etwa alle? Grüße Iggy
  6. Das Krasseste war mal, als ich dort 2003 den grauen Schaft vom OA-UG schwarz gefärbt habe. Bodenlose Aktion ...
  7. @webnotar Nur zum Verständnis, man hat vor dem Start schon die Hand an der geholsterten Waffe (wie im 1. Video zu sehen)? Grüße Iggy
  8. So in etwa. Originale Anleitung von LODGE While maintaining the seasoning should keep your Cast Iron and Carbon Steel in good condition, at some point you may need to re-season your cookware. If food sticks to the surface, or you notice a dull, gray color or if rust appears, follow the seasoning process below. · Wash the cookware with hot, soapy water and a stiff brush. (It is okay to use soap this time because you are preparing to re-season the cookware). · Rinse and dry completely. · Apply a very thin, even coating of MELTED solid vegetable shortening (or cooking oil of your choice) to the cookware inside and out. Too much oil will result in a sticky finish. · Place aluminum foil on the bottom rack of the oven (not directly on bottom) to catch any drips. · Set oven temperature to 350 – 400 degrees F. (= 175 - 200°C) · Place cookware upside down on the top rack of the oven to prevent pooling. · Bake the cookware for at least one hour. After the hour, turn the oven off and let the cookware cool in the oven. · Store the cookware uncovered, in a dry place when cooled. · Repeat as necessary. Gibt einen ziemlichen Gestank und der Haussegen könnte ein paar Tage lang schief hängen, nach soeiner Prozedur. Ich hab's im Sozialraum von der Praxis gemacht (Wochenende), habe aber dennoch massiv Mecker meiner Mädels zu hören bekommen. Grüße Iggy
  9. Das mit dem Einbrennen sieht jeder anders. Wenn schon die Herstellerempfehlung (Scholl, Bad Oberdorf) existiert, Pfannen max 1 cm größer zu wählen als die Herdplattengröße - wegen der Gefahr des Verziehens bei ungleichmäßiger Erwärmung - dann ist diese Gefahr auf offener Glut ja noch um einiges höher ... sagt mir die Logik. Dann braucht man sich echt nicht zu wundern, daß die Pfanne später nicht mehr plan auf dem Ceranfeld / der Herdplatte aufliegt. Das haben schon so einige Schmiedeeisenpfannenbesitzer geschafft. Ich habe das Einbrennen früher mit den Kartoffelscheiben gemacht, jetzt nach dem Rezept von Lodge, dem Gußeisengeschirrhersteller, im Backofen. Ergebnis = perfekt. Grüße Iggy p.s. Wer ausschl. auf offener Flamme oder mit Induktion kocht, den braucht ein nicht mehr planer Pfannenboden natürlich nicht zu jucken - außer vielleicht aus ästhetischen Gründen.
  10. Leute, druckt Euch das aus, wir werden das ggf. auch "bei uns" gebrauchen können, wenn die Spinner ...
  11. Iggy

    Langes Zweibein

    Langlang ist's her, das längste Zweibein, das ich IPSCmäßig mal in Aktion gesehen habe, hatte eine Länge, daß man damit aufrecht kniend bzw. gebückt stehend schießen konnte. War auf einem 3Gun-Match in C. Krumlov, Schütze was Ossi Treuting. Grüße Iggy p.s. Ossi kann man nicht mehr fragen.
  12. Nochmal als Denkanstoß an die, die es betrifft: Schon mal Estrich irgendwo rausgeklopft?! Wo fängt man am intelligentesten damit an, weil es am leichtesten geht? Irgendwo am Rand, bevorzugt in einer Ecke oder eher mitten in der Fläche? Mit Abstrahieren und zu Generalisieren kommt man über diese Fragen auch darauf, wo der schwimmende Estrich am belastbarsten und wo am wenigsten belastbar ist. Grüße Iggy
  13. Lesen und nichts davon verstehen. PISA durchgefallen. Das haben wir gerne. Deshalb: Lesen. Verstehen. Denken. Dann erst Schreiben. Grüße Iggy
  14. Gerade dort ist, zumind. bei schwimmendem Estrich mit Dämmung darunter, die Bruchgefahr größer (am allergrößten ist sie in Raumecken). Grund ist, daß dort, wo der Estrich endet, dieser quasi frei hängt und sich nur auf der darunterliegenden Dämmschicht abstützt. Der Estrich wird ja eigens durch Dämmstreifen von der Wand getrennt und ist nicht mit dieser verbunden. Und die Dämmung unter dem Estrich ist komprimierbar (meist spez. Styropor) ... Grüße Iggy
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