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Iggy

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  1. Quo vadis Frankonia

    Du meinst, daß' nichtmal rechtschreiben können!?! Grüße Iggy
  2. IPSC CARRY OPTICS

    Ich hoffe mal schwer, die tragen beim Fahren eine adäquate Sehhilfe. Ich selber kann da - glücklicherweise - (noch?) nicht aus eigener Erfahrung mitreden, im Auto isses wohl, abhängig vom Sehfehler so, daß man dann z.B. mit Fernbrille alles im Verkehr mitbekommt, in der Nähe jedoch schon sein Armaturenbrett nicht mehr erkennen kann. Da bräuchte es dann Gleitsicht..., wobei die Akkomodationsfähigkeit mit zunehmendem Alter generell abnimmt; auch die ~geschwindigkeit. Beim Schießen mit offener Visierung steht das Problem im Vordergrund, daß man mit zunehmendem Alter oft einfach nicht mehr gleichzeitig Ziel und Visierung halbwegs scharf sieht; akkomodiert man auf das Ziel, sieht man nix mehr von der Visierung, akkomodiert man auf die Visierung, sieht man das Ziel nicht mehr. DIESES Problem hat man mit, zum Beispiel, Rotpunktvisier nicht mehr. Grüße Iggy p.s. Ansonsten zu Gleitsicht~ und Schießen, siehe Beitrag von schiiter!
  3. Munition im Blechschrank m. Schwenkriegelschloß

    Biddeschön: SAAMI war's! Grüße Iggy
  4. Munition im Blechschrank m. Schwenkriegelschloß

    Und damit passiert so gut wie nix. Ich weiß nicht mehr wer das war, ob eine amerikan. Feuerwehr oder das ATF, oder sonstwer, jedenfalls gab es Versuche, Videos davon gibt es auch auf youtube, wo man eine komplette PALETTE Mun. angezündet hat. Und was ist passiert?!? NICHTS!!! (Bissl g'sprazzelt hat es halt ...) Grüße Iggy
  5. IPSC CARRY OPTICS

    Jjjjja - vor allem dann, wenn man altersbedingt die offene Visierung nicht mehr so recht sieht. Grüße Iggy
  6. Verankerung Kurzwaffenschrank an Rigipswand

    Lies Dich mal ein, was "zwei kleine Dübel" halten - und was nicht! Es gibt Lastentabellen, zumind. von den namhaften Herstellern. Wenn man nicht Beton oder wenigstens Voll-Ziegel oder -KS hat, schaut man relativ alt aus. Selbst mit Verbundmörtelankern wird es in "normalem" Mauerwerk durchaus ziemlich eng! Grüße Iggy
  7. Dienstwaffe mit nach Hause nehmen

    Laut Gericht (siehe unten!), bestätigt vom Bundesverwaltungsgericht, kein vordergründig waffrenrechtliches "Problem", sondern schlichtweg "unsachgemäßer Umgang", deshalb Unzuverlässigkeit. Da das Waffenrecht für Polizeibeamte o.ä. nicht gilt, folgt aus dem unsachgemäßen Umgang nur keine Unzuverlässigkeit. Die Tatsache des unsachgemäßen Umganges bleibt naturgemäß bestehen. Die Sichtweise der OVG-Richter war eine völlig andere. Dass der Kläger die Waffe mit Patrone im Patronenlager in seinen Waffenraum stellte, sei ein unsachgemäßer Umgang, "weil ein sachgemäßer Umgang die Beachtung grundlegender Vorsichtsmaßregeln erfordere." Und weiter: "Die Aufbewahrung einer durchgeladenen Waffe sei per se nicht ordnungsmäßig (sorgfältig). Ich hab's am schnellsten auf https://www.all4shooters.com/de/Shooting/Waffenkultur/Waffengesetz-Aufbewahrung-Zuverlaessigkeit/ gefunden. Läßt sich aber ähnlich in der Urteilsbegründung des BVG nachlesen. Grüße Iggy
  8. Verankerung Kurzwaffenschrank an Rigipswand

    DAS machst' mir bitte vor, wie Du das inmitten einer tapezierten Ständerwand ohne eine Fast-Komplettrenovierung des betr. Raumes machst. Daß das geht, das bestreitet niemand. Dazu bedürfte es aber eben eines gewissen (umfangreicheren) Rückbaues, bevor die Verstärkungen drinnen sind. Grüße Iggy
  9. Dienstwaffe mit nach Hause nehmen

    Schlimm genug, aber dann müßten die sich halt vermummen, wie es ja auch bei den SEKs die meiste Zeit geschieht. So what ... Aber ich fürchte, die Lernkurve ist noch laaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaang ...
  10. Verankerung Kurzwaffenschrank an Rigipswand

    Da muß man aber schon weit vorher an alle möglichen Eventualitäten denken!
  11. Dienstwaffe mit nach Hause nehmen

    @chief wiggum Wahrscheinlich alles zusammen (die undichten Stellen)!
  12. Dienstwaffe mit nach Hause nehmen

    Du weißt doch, wie es sich themenmäßig im Forum entwickelt. Ein Vorschreiber hat berichtet, zumind. in einem Bundesland würden die durchgeladenen Polizeipistolen nur in Blechspinden gelagert, Knight wies danach zurecht darauf hin, daß eine im Tresor gelagerte geladene Waffe zur Unzuverlässigkeit führt. Irgendwann ist man sich nicht mehr sicher, wer was bei seinen Antworten im Hinterkopf hatte. Es hat sich aber schon in Deiner Antwort auf erstezw ein gewisser Zsh. zu Obigem aufgedrängt. Grüße Iggy
  13. Dienstwaffe mit nach Hause nehmen

    Soweit ich weiß, ist das nicht auf dem Mist des Forums gewachsen, sondern plusminus O-Ton in der Urteilsbegründung zu dem Fall, auf den hier stillschweigend Bezug genommen wird. So weit ich mich erinnere, ging das ja bis zum BGH ... Die Urteilsbegründung war übrigens ... INTERESSANT. Grüße Iggy
  14. Verankerung Kurzwaffenschrank an Rigipswand

    Äh, ja, gelesen hast' das Verlinkte aber offensichtlich nicht. Das ändert null an der Sachlage; es bezieht sich auf eine Forderung nach der Berücksichtigung der Sicherheitsbehältnisse S1/S2 nach DIN/EN 14450 durch ProLegal. Bei S1/S2 wäre eine Verankerung notwendig. Es bleibt aber nur eine Fordeung ... Grüße Iggy
  15. Verankerung Kurzwaffenschrank an Rigipswand

    Gerne: 3. Sicherheitsklassen - verschlossenes Behältnis: erlaubnisfreie Waffen oder Munition - Stahlblechbehältnis mit Schwenkriegelschloss: erlaubnispflichtige Munition - Widerstandsgrad 0 nach EN 1143-1 unter 200 kg Gewicht: Langwaffen unbegrenzt und Kurzwaffen bis zu 5 und Munition Schrank wie oben ab 200 kg: Langwaffen unbegrenzt und Kurzwaffen bis zu 10 sowie Munition - Widerstandsgrad I nach EN 1143-1: Lang- und Kurzwaffen unbegrenzt sowie Munition. 4. Besitzstand / Bestandsschutz Für erforderliche Aufbewahrungsbehältnisse der Sicherheitsstufe A und B, die vor dem 06.07.2017 angeschafft und bei der zuständigen Behörde angezeigt wurden, gilt ein Bestandsschutz. Bis zum Inkrafttreten des Änderungsgesetzes (06.07.2017) bereits genutzte Aund B-Schränke können von folgenden Personen weiter genutzt werden - vom bisherigen Besitzer - von berechtigten Personen für die Dauer einer gemeinschaftlichen Aufbewahrung in häuslicher Gemeinschaft Der Eigentümer des Behältnisses kann dem Mitbenutzer dieses im Todesfall vererben. Dies gilt auch dann, wenn die häusliche Gemeinschaft und die gemeinschaftliche Aufbewahrung erst nach Inkrafttreten des Gesetzes begründet wurden. Zum Nachweis gegenüber der Behörde ist in diesen Fällen gegebenenfalls eine schriftliche Vereinbarung und erbrechtlich ein Vermächtnis vorzulegen. Quelle: Bundesverwaltungsamt http://www.bva.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/BVA/Sicherheit/WaffenrechtlicheErlaubnisse/Einzelerlaubnisse/merkblatt_waffenaufbewahrung.pdf?__blob=publicationFile&v=6 Das haben nur Viele nicht gecheckt, bei den neuen Aufbewahrungsvorschriften ist das "Heilen" eines zu leichten Tresorgewichtes (unter 200 kg) mittels Verankerung klammheimlich unter den Tisch gefallen. Grüße Iggy
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