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Iggy

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  1. Iggy

    Global Village

    Es gab ja immer wieder die wildesten Gerüchte, damit im Zusammenhang, daß Hersteller von Pistolen, die so nicht bzw. erstmal nicht auf die PD-Liste gehört hätten, durch "gewisse Zahlungen" nachgeholfen hätten. Wenn ich mir die bekanntgewordenen "Entfernungsgründe" von Pinto so betrachte, dann erschiene mir auch das nicht mehr komplett abwegig. Grüße Iggy
  2. Iggy

    Global Village

    Naaa jjjja .... Man mußte sich die letzten Jahre vor dem Sterben der Mod. Div. halt nur die Teilnehmerzahlen ansehen. Von daher kann ich das Aufgeben dieser Division schon ein wenig verstehen. Selbst bei manchen wirklich großen Matches kamen mit Not (und Betteln) gerade mal 5 Schützen zusammen. Hätte man nur ein wenig länger damit gewartet, hätte Mod. ggf. durch die zunehmende Zahl älterer Schützen wieder Aufwind erhalten. Ich habe es an unseren Vereinsmitgliedern gesehen, wenn die Sehkraft (teilw. auch schon bei Jüngeren!) nachgelassen hat, sind sie oft auf Mod. umgestiegen, weil sie auf den Riesenaufwand bei Open einfach kein' Bock hatten (neue, zickige und teure Kanonen, Wiederladen oder schweineteure Munition). Hatte Pinto auch bei den aus meiner Sicht immer noch verunglückten Production-Regeln genauso seine Finger drinnen? Die 15-Schuß-Regel sollte das "Production-Race" beenden, hat aber viele Schützen die Lust an Prod. verlieren lassen, einschl. meiner Person. Auf das dauernde Zählen hatte ich kein' Bock - übrigens auch als RO nicht. Neben wenig Zeit mit einer der Hauptgründe, warum ich meine RO-Tätigkeit derz. ruhen lasse. Einige, die weiter aktiv sind, zählen einfach nicht mit ... auch eine Möglichkeit, mit der Situation umzugehen. Eleganter und realitätsnäher wären einfach Mandatory Reloads gewesen. Dagegen hat sich Pinto aber massivst gewehrt. Hierfür wäre Global Village interessant zum Nachforschen in der Vergangenheit gewesen, da es diesbezügliche Diskussionen damals in Extenso gab. Aber selbst, wenn das Forum doch mal wieder online gehen sollte, Pinto hat, auch das wurde zuletzt, als ich mal ins Forum reingeschaut hatte, mehrfach thematisiert und moniert, in seiner Eigenschaft als Admin Vieles nachträglich gelöscht oder sogar Beiträge, auch Fremde(!) umgeschrieben, wenn ihm das ins Konzept gepaßt bzw. nicht gepaßt hat. Mittlerweile wurden die Mandatory Reloads ja wenigstens bei Short Courses eingeführt. Wieder, müßte man sagen, weil es sie vor Urzeiten m.W. ja schon mal gegeben hatte. Punkt 1.1.5.2 dazu ist möglicherweise auf den schon seit etwa 15 Jahren verblichenen Ossi Treuting zurückzuführen. Grüße Iggy
  3. Iggy

    Global Village

    Gegangen ist Global Village nicht, nur ist es jetzt nicht mehr das Offizielle IPSC-Forum, sondern ein rein Privates, wo so gut wie nur noch die Vince-Pinto-Fanboys zugange sind - und solche, die es noch nicht gecheckt haben, daß alles, was Pinto dort faselt, so offiziell ist, wie das Gelalle eines Besoffenen hinter'm Bahnhof. Pinto schaltet und waltet dort nun noch autokratischer wie früher. Die absolut linke Nummer von ihm scheint gewesen zu sein, daß er wohl von Anfang an, also bereits als es noch das offizielle Forum von ipsc.org war, das Forum bzw. die Domain auf seinen Namen hat registrieren lassen, was nach seiner überfälligen Entsorgung aus der IPSC-Führung offenbar dazu geführt hat, daß er es "mitgenommen" hat. In der Folgezeit hat er, soweit ich das mitbekommen habe, immer wieder alle möglichen Leute angeschnorrt, daß sie ihm Kohle zur Weiterführung des Forums geben. Immer wenn zwischendurch die Kohle alle war, war das Forum 'ne zeitlang down gewesen. Für Jemanden wie mich, der die letzten paar Jahre wenig bis nicht in GV war*, war erstmal gar nicht zu erkennen, daß das nicht mehr das offizielle Forum von ipsc.org ist. Irgendwann habe ich doch mal wieder reingeschaut und bin dann auf Pintos Schnorrereien gestoßen, habe 1 und 1 zusammengezählt, dann etwas im www gegoogelt und dann auf den Umstand und auch auf die Gründe seiner Entsorgung gestoßen. Grüße Iggy *Pintos absolut assigem Verhalten gegenüber einer Vielzahl an Forumsmitgliedern geschuldet. p.s. Offenbar ist GV mal wieder down, bin gerade mal dem Link gefolgt. Schon länger?!? Dann sind ihm bei seinen Schnorrereien wahrscheinlich einfach nicht mehr genug Leute auf den Leim gegangen.
  4. Iggy

    Atemschutz

    Ahh, etz is' ganz klar. Danke! Grüße Iggy
  5. Iggy

    Atemschutz

    @Commerzgandalf DANKE! Entweder habe ich dann oben was überlesen oder mißverstanden. Sehe ich das richtig: Überdrucksystem ausschließlich in Verbindung mit Preßluftflaschen?! Grüße Iggy
  6. Iggy

    Atemschutz

    Sehr interessant! Könntest Du das mit "Normaldruck" vs. "Überdruck" bitte noch etwas näher erläutern?! Hintergrund meiner Frage: Selbst bei den einfachen 3M-FFPx-Masken öffnet das Ausatemventil nur bei forciertem Ausatmen, also quasi bei Überdruck. Bei langsamem Ausatmen bleibt es geschlossen und man atmet ausschl. durch das Filtergewebe aus. Grüße Iggy
  7. Iggy

    Atemschutz

    Das kann sogar in bestimmten Fällen ganz gut sein. Maske und restliches OP-Outfit schaffen oft irgendetwas wie eine emotionale Barriere zum Patienten. Das kann durchaus manchmal gut sein, weil man auf diese Art Manches nicht so an sich selber ran läßt. Aber das steht auf einem anderen Blatt. Grüße Iggy
  8. Iggy

    Atemschutz

    Das ist GENAU DAS, was ich schon vor Wochen, eher Monaten, im Corona-Tread gepredigt hatte: Es ist leichtsinnig und kann fatal enden, wenn man sich auf irgendein altes Zeug verläßt. WENN DIE KACKE RICHTIG DAMPFT. Wie ich selber festgestellt hatte, die Ventilmembranen von älteren 3M-FFPx-Einwegmasken verhärten mit der Zeit und, vor allem, sie verziehen sich dadurch auch, sodaß sie nicht mehr richtig schließen. Selbst die Mehrwegmasken von 3M (die Halbmasken) haben ein MHD von m.W. max. 5 Jahren. Dort kann man aber, ich weiß nicht, ob bei allen Modellen, die Ventile wechseln. Da muß ich mich aber selber noch einlesen, da ich mehrere solcher Masken habe. Wartungssets dafür habe ich jedenfalls schon gelistet gesehen. Deshalb war/ist mein Fazit: Für einen etwaigen Notfall würde ich mir langfristig nur FFPx-Masken ohne Ventil einlagern. Also Partikelfiltermasken. Spinnt man den Gedanken weiter, dann müßte man bei Vorhalten einer richtiggehenden Gasmaske zumind. ein Modell / einen Hersteller wählen, wo Ersatzteilnachschub a) langfristig, b) "frisch", also nicht überlagert und c) EINFACH verfügbar ist. Für 3M-Masken sollte man leichter Teile bekommen als für AUER- bzw. MSA-AUER-Masken. Ich wüßte z.B. nicht, ob ich für meine AUER-Maske noch Teile bekäme bzw. wo. Für die 3M-Masken bekommt man, schlimmstenfalls auf Bestellung, überall dort Teile, wo die Masken im Sortiment sind. Fast jeder Werkzeughandel oder Handel für Industriebedarf führt sie. Wie es bei 3M-Masken ist, weiß ich noch nicht, für MSA-AUER bedarf es jedenfalls eines Spezialschlüssels zum Ventiltausch. Grüße Iggy
  9. Der Ansatz hat grundsätzlich was. Ich hätte mir ja erhofft, daß - ganz anderes Thema - Ähnliches in Sachen des "Irrenhausvereins RKI" erfolgt, der sich derzeit ja schon selber maximal demontiert hat. Jetzt müßte man denen einfach den allerletzten "Todesstoß" versetzen. Grüße Iggy
  10. Iggy

    Extreme Euro Open 2020

    Kommendes WE hätten wir auf den Czech Nationals Rifle sein wollen, logischerweise auch abgesagt. Mal sehen, ob es auf Herbst verlegt wird ... Grüße Iggy
  11. Hallo Iggy

    Ich habe das auch gelesen dass Du der Meinung bist, das es ein Fehler war, den Bergbau platt zu machen.

    Nun möchte ich da auch meine Erfahrungen beisteuern. Das ist das Gleiche was ich dem Klaas geschrieben habe.

     

    Ich war über 25 Jahre im Ruhrbergbau, zuletzt als Steiger. Unter anderem war ich für die Bewetterung und der damit verbundenen Kühlung zuständig. Deshalb möchte ich in einigen Punkten widersprechen. Deine Ausführung bezüglich der ungekühlten Grubentemperatur ist generell richtig, keine Frage. Nun muss ich aber sagen, dass wir untertage keine Bereiche hatten, wo mehr als 40°C herrschten. Wir hatten die größte Kälteanlage Europas mit einer Kälteleistung von 20MW, dazu noch eine kleinere Kälteanlage auf einem Nebenschacht mit einer Kälteleistung von max. 11MW. Dabei waren wir auf eine Teufe von 1400 Meter. Von der Kälteleistung und der Bewetterung hat die große Kälteanlage auch alleine die Kühlung aufrecht erhalten können. Deshalb war im Großteil des Grubengebäudes durch die gekühlte Bewetterung eine Durchschnittstemperatur von weniger als 28°C und dadurch hatten der Großteil der Kumpels untertage auch eine 8 Std.-Schicht. Natürlich gab es auch Bereiche mit mehr als 28°C, wie im Abbau und Streckenvortrieb, die dann eben ihre 7 Std.-Schicht hatten.

    Es stimmt auch so nicht dass man nach einer halben Stunde mit Toten zu rechnen hatte.

    Bei Gesamtausfall der Kälteanlagen hatte man mindestens eine halbe Stunde Zeit, die wieder ans Laufen zu bekommen. Danach musste die Wetterabteilung informiert werden, damit man ggf. die Grube räumen konnte. Beim Grubenlüfter sah das Ganze schon anders aus. Da wurde wirklich der entsprechende Bereich (wir hatten drei unabhängige übertägige Grubenlüfter, auf drei verschiedene Schächte verteilt) nach einer halben bis dreiviertel Stunde Stillstand, wenn nötig, geräumt.

    Die Grenze des Machbaren war meiner Meinung und Erfahrung noch nicht in Sicht. Die Planungen der RAG gingen bis über 1600m Teufe hinaus. Ibbenbüren war auf eine Teufe von über 1550m. Die Nordwanderung ins Donarfeld hätte solche Tiefen erforderlich gemacht, aber auch das war kein technisches Problem.

     

    Auch bin ich der Meinung, das die Bergwerke durchaus konkurrenzfähig gewesen wären, hätte man sie seitens der RAG gelassen. Da es aber von der RAG nicht gewollt war, mussten eben die Subventionen herhalten, die dann auch schön umverteilt wurden und dem Mutterkonzern RAG eben zu einem der wohlhabendsten Konzerne Deutschlands machten. Wir haben damals 2004 die Tonne Kohle für ca. 150 €/t fördern können, es wäre noch günstiger gewesen, hätte man uns gelassen. Und das die Gründung der RAG damals eher ein Politikum war, sollte auch klar sein. Es gab bis Ende der 80er Jahre selbstständige Bergwerksvereine wie die EBV, dem Eschweiler Bergwerksverein, die eigene Bergwerke betrieben. Diese wurden dann Ende der 80er von der RAG übernommen, da man sonst schlecht die Subventionenen erklären konnte. Selbst die Zeche Ibbenbühren war bis 1999 je zur Hälfte im Besitz der damaligen Preussag und der VEW.

    Und so schlecht war die hiesige Steinkohle auch nicht. Da waren die ausländischen Kohlen teilweise bedeutend schlechter. Ich kenne einige Kraftwerker aus dem hiesigen Kohlekraftwerken. Die haben mir alle gesagt, das bei dem Verbrennen der deutschen Steinkohlen die Öfen wesentliche länger halten würden, und auch die Abgase wären geringer. Auch die Kokskohle war von den Kokereien wegen der Qualität begehrt, aber eben der Preis ist ausschlaggebend. Und irgendwie habe ich das so kennengelernt das die deutsche Kohle, besonders die Anthrazitkohle, eben als schwefelarm gegenüber dem ausländischem "Dreck" gelte laut Aussagen der Chemiker auf der Kokerei und den Bergwerken und den Kraftwerkern auf dem Kohlekraftwerken.  Und nicht zu vergessen was man alles aus Kohle erzeugen könnte. Wenn ich sehe was alles bei der Verkokung der Kohle zu Koks an Kohlenwertstoffen heraus kommt, dann ist bei vernünftiger Verwertung der Stoffe wie  Erdgas, Teer, Benzol, Ammoniak, Naphtalin, Ammoniumsulfat, Schwefelsäure, Phenol usw. viel Geld zu verdienen.

     

    Deswegen halte ich es auch für schlichtweg falsch, die Zechen zu schließen. Wir haben noch hunderte Millionen Tonnen an förderbaren Kohlen, die mindestens für die nächsten 300 Jahre noch gereicht hätten. Und bei einem vernünftigen Management könnte man die auch zu bezahlbaren Preisen fördern. Und nicht zu vergessen, angesichts weltweit steigender Stahlproduktion ist eine dauerhaft höhere Nachfrage nach Koks zu erwarten. Nach Angaben der Berenberg Bank überstiegen in Deutschland die Ausgaben für den Import von Kohle mit 2,8 Mrd. Euro bereits die jährlichen Subventionen für die heimische Kohleförderung (2,1 Mrd. Euro).

     

    So, ich hoffe das ich nicht zu aufdringlich war. Wenn dazu noch Fragen sind, dann einfach fragen.

     

    Wie läufts an der Corona Front, kann man überhaupt von leichter Entspannung reden, wie uns das unsere GröKaZ, die Spahnplatte oder der alte Maier erzählen wollen?

    Ich wünsche Dir und Deiner Familie trotzdem ein schönes Osterfest.

    Viele Grüße

    Rainer

     

  12. Klaas

    Hallo Iggy,

     

    vor ein paar Tagen hast Du Dein Bedauern zum Ausdruck gebracht, dass unsere letzten Kohlegruben geschlossen worden seien, die hätten doch heute noch zu unserer Versorgunssicherheit beitragen können.

     

    Entschuldige bitte, wenn ich Dir das persönlich schreibe, aber der Forum-Admin hatte meine unten stehende Antwort, weil seiner Meinung nach am Thema vorbei, gesperrt.

     

    Es ist lange her, dass ich im Ruhrgebiet in eine der dortigen Gruben war. Mal ein paar Informationen betreffend Bergbau: In 100m Teufe hat man die Jahres-Durchschnittstemperatur, die lag und liegt bei etwa 10°C. Der Temperaturgradient liegt an der Ruhr aufgrund des Erdaufbaus bei etwa 1°/27m, es wird also, je weiter man nach unten kommt, ziemlich schnell ziemlich warm. Hinzu kommt eine hohe Luftfeuchtigkeit aufgrund des ständig einströmenden Wassers. Damals war ich auf der 800m-Sohle, da war es schon ungemütlich. Zuletzt war man meines Wissens deutlich tiefer als 1000m. Jetzt rechnen wir mal. (1200m-100m)/27m/1°C+10°C = 50°C (in etwa). Die Arbeiter da unten müssen tropentauglich sein, denn wenn die Kühlung ausfüllt, bekommt man nicht sofort alle aus der Grube heraus. Wenn das Warten länger als eine halbe Stunde dauert, muss man mit Toten rechnen. Mit anderen Worten, die Grenze des Machbaren war in Sicht.

     

    In anderen Gegenden sieht es völlig anders aus. In Goldbergbau in Johannesburg, Südafrika z.B. beträgt der Temperaturgradient aufgrund des Granits rund 1°C/104m. Damit kommt man tiefer als 4000m. Auf der tiefsten Sohle, damals 4400m, lag die Temperatur des Felsens bei 56°C, wie man mir sagte. Da solle man den Fels besser nicht anfassen. Ich kann es nicht bestätigen, ich war nur auf der 2200m-Sohle. Dort wurden die von mir projektieren Motoren der Fördermaschinen eingebaut, deren Förderkörbe von dort ganz nach unten gingen. Die Kühlaggregate über Tage hatten allerdings die Abmessungen eines kleinen Dorfes.

     

    Noch ein Wort zu den Finanzen der deutschen Kohle. Vor Jahren hat man mir im Heizkraftwerk Nürnberg erklärt, dass die hoch subventionierte deutsche Ruhrkohle (Siehe Google: Jahrhundertvertrag) 280 DM/t kosten würde, die australische hingegen nur 60 DM/t. Die schwefelarme australische Kohle durfte man jedoch nur bei Inversionslagen verfeuern, anstatt des - wörtlich - deutschen Drecks.

     

    Die Subventionen für die deutsche Steinkohle haben sich im Laufe der Jahre auf gigantische Beträge aufsummiert. Google ist Dein Freund. Wie sagte Elle Driver im Film Kill Bill so schön: "Ich liebe das Wort 'gigantisch', aber leider kann man es so selten anwenden". In diesem Fall ist es jedoch völlig angebracht.

     

    Lange Rede, kurzer Sinn: Die deutsche Steinkohle ist an zwei Grenzen gestoßen, an die Grenze des Machbaren und an die Grenze des Finanzierbaren. Dabei sollte man auch nicht übersehen, dass zu jenem Zeitpunkt die Braunkohle nicht subventioniert wurde und weitgehend unumstritten war.

     

    Ich hoffe, Du siehst mir meinen nostalgischen Ausflug in meine Bergbau-Vergangenheit nach.

     

    Mit freundlichem Gruß
    Klaus Petrat (Klaas)
    Nürnberg

    1. Iggy

      Iggy

      Hallo Klaus,

       

      ich weiß nicht warum ich ihn doch lesen konnte, ich habe Deinen gleichlautenden Beitrag im Forum schon gelesen.

      Mir ist klar, "deutsche Kohle teuer". 

      Ich war früher auch massiv gg. Subventionen aller Art - auch und gerade bei Kohle.

      "Früher", das war zu meiner Schulzeit. Mittlerweile ist aber in mir die Erkenntnis gereift, daß, auch wenn wir jetzt jahrzehntelang ruhige Zeiten hatten, es aus strategischer Sicht doch nicht garso rausgeworfenen Geld ist, das Know-How und die Infrastrukturen in Sachen Kohle zu erhalten. Ebenso bei der Stahlerzeugung und Anderem.

       

      Vielleicht haben wir ja jetzt doch ein gewisses Umdenken.

       

      Ich war, das nur nebenbei, schon immer gg. "just in time" bei Industriebetrieben jeglicher Art.

       

      So, ich habe zwar Urlaub, war aber heute dennoch schon geschlagene 4 Stunden am Telefonieren und eine Stunde am Rumfahren, um an meinem Notdienst Ostersonntag/Ostermontag infizierten oder ansteckungsverdächtigen Schmerzpatienten wenigstens sagen zu können, wo sie sich im Notfall hinwenden können. Schutzmaterial haben wir nämlich nix mehr bekommen, vom Söders Marggus. 

      Man könnte es organisierte Verantwortungslosigkeit nennen.

       

      Generell: Es sieht SCHEISSE aus. In diversen Pflegeheimen "brennt" es lichterloh.

       

       

      Grüße

       

      Erik (Oberasbach bei Nbg.)

       

  13. Es war kein Leuchtkorn, sondern ich hätte Point gg. offene Visierung mehrfach pro Woche wechseln sollen. Exakt genauso absurd. Grüße Iggy
  14. Hat ein Volltroxxel vom OSB bei mir EXAKT SO verlangt. Ich sollte mehrmals pro Woche ... Ca. 20 Jahre her. Besser ist es seitdem nicht geworden. Grüße Iggy
  15. Hallo Iggy,

     

    falls Du noch Filter brauchst: Verwendest Du Halbmasken von 3M?

    Ich hätte nämlich noch 10 Sets a 2 Stück 2135 P3R.

     

    Viele Grüße,

    Markus

    1. Iggy

      Iggy

      Hallo Markus,

       

      danke, Filter haben wir genug. (Die exakt Gleichen, nämlich die 2135. 20 Paare davon.) 😉

       

      Wir haben auch bisher noch genügend FFP2-Masken, die Halbmasken waren/sind nur für den Worst Case.

       

       

      Grüße

       

      Erik

       

       

       

    2. markus.thaddaeus

      markus.thaddaeus

      Hallo Erik,

       

      alles klar.

       

      weiterhin alles Gute für Dich und Dein Team!

       

      Viele Grüße,

      Markus

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