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Rooster

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  1. Also ich kann über Overnite nicht klagen. Letzte Woche Bei Egun eine Waffe ersteigert. Versandbenachrichtigung mit Liefertermin bekommen mit Datum und Zeitraum. Da Overnite mit hiesigen Logistik- und Transportunternehmen zusammenarbeitet, ging das rasch. Der Kurier hat sich telefonisch vorher angemeldet, bei Übergabe des Paketes ließ er sich meinen Ausweis zeigen, ich habe unterschrieben. Fertig. Ebenfalls so bei der Retoursendung der Waffe. Gleiches Prozedere, keine Klagen. Bin zufrieden, dafür bezahle ich auch mehr Geld.
  2. Rooster

    WW I

    Die deutschen Soldaten hatten 1917 fast garnichts zu essen. Es wurden an manchen Tagen regelrechte Treibjagden auf die Grabenratten gemacht damit man überhaupt was im Magen bekam. Wer hungert, durchnässt ist, die Verpflegung nur sporadisch kommt, der kämpft nicht. Die Soldaten hätten die Waffen weggeschmissen und die Konserven gerettet, nichts anderes. Die Offiziere hatten manchmal trotz Androhung der Waffengewalt keine Kontrolle über ihre Truppen wenn die mal bei einem Geländegewinn einen mit Verpflegung gut gefüllten britischen oder französischen Graben erobert hatten. Da wurde der Krieg Krieg sein gelassen und sich erst den Magen gefüllt. Wenn dann noch die Soldaten aus den Briefen von zuhause lesen dass in der Heimat überhaupt nichts mehr zu essen gibt, und Tausende Menschen schlicht verhungerten, dann kann man sich die Kampfmoral vorstellen. Überhaupt war von der deutschen Heeresleitung alles, aber auch alles von Anfang an falsch gemacht worden. Im allgemeinen Kriegsjubel hat man von Anfang an auf Mangelwirtschaft gesetzt, anstatt die Anbauflächen drastisch zu vergrößern und die Viehwirtschaft zu intensivieren. Aber was will man erwarten von einem voll auf militärisch getrimmten Beamtenapparat, der von der effektiven Lebensmittelversorgung im Krieg keine Ahnung hatte, von der OHL ganz zu schweigen. Man möge es mir verzeihen, dass ich aus der BpB zitiert habe..... von daher glaube ich nicht das der Film überhaupt die Situation der deutschen Seite historisch darstellt.
  3. Rooster

    WW I

    Apropos „1917“. In der Szene als der Protagonist im Granatenhagel übers Feld läuft, sah mir das doch recht grün und unberührt aus. Und das im Bereich Arras, nach 2 1/2 Jahren Stellungskrieg. Ansonsten waren auch die Rezensionen dahingehend, das der Film schöne Bilder liefere, aber wenig Handlung. Dafür viel Lokalpatriotismus. (Die bösen heimtückischen Deutschen)
  4. Rooster

    WW I

    Mein Opa väterlicherseits ist in Russland vermisst. Mein anderer Opa war im RAD, aber unabkömmlich, da Landwirtschaft. Als die U.S. Truppen bei uns das Haus plündern wollten, hat ein Offizier an der Wand die Fotos von Verwandten gesehen, die nach Florida ausgewandert sind. Der hat seinen Grunts befohlen, sofort aufzuhören und ohne etwas mitzunehmen und abzurücken. Aber wir hatten ab da Ruhe vor den Ami‘s.
  5. Das sag ich doch. Nichts anderes habe ich damit ausdrücken wollen.
  6. Tja, die aufs feinste scharf geschliffene Rhetorik einer Vollblutpolitikerin. Dabei auch studierte Kriminologin und Polizeiwissenschaftlerin. Bei der kommst nicht mehr mit Fakten, Zahlen und Tatsachen an, die von anderen Wissenschaftlern, Verbänden oder Ämtern stammen und von ihrer eigenen Fakten- und/oder Meinungslage abweichen. Die legt dir das so zurecht, wie sie bzw. die Grünen es brauchen. Die schwebt sowieso in anderen Sphären und Welten.
  7. Ein Kumpel erzählte mir mal, das er, damals in den 70ern, selbst mitbekommen hatte, wie bei einem Manöver ein Schützenpanzer bei einer Flußüberquerung von der Pontonbrücke gerutscht und in den Fluß gelandet ist. Die Besatzung mit den Grennies konnten sich gerade noch retten. Manöver ging einfach weiter, den Panzer wollte man später bergen. Nach Beendigung des Manövers ist es tagelang keinem aufgefallen, dass da ein Panzer fehlt. Aber alle suchten das Funkgerät, was der Grenniezug im Panzer bei der Flucht aus dem Wasser liegen gelassen hatte. Und das ebenfalls mit vollem Programm. Nur waren die entsprechenden Leute, die das wussten wo der Panzer und damit das Funkgerät versunken war, nicht mehr vor Ort, da eben die Übung vorbei war. Bis irgendwann mal einer sagte... "Hmm, da war doch mal ein Panzer...." Ein anderer Kumpel erzählte, das er vor ein paar Jahren zu zweit eine Mopedtour mit Zelten machte. Einmal hatten sie in der Nähe eines Zuges übernachtet, der auf Nachtübung unterwegs war. Am Morgen waren die Soldaten natürlich abgerückt. Die Beiden fuhren mit den Motorrädern an deren Lagerplatz vorbei, der an einem Feldweg an einer Lichtung gelegen hatte. Die Jungs von der BW hatten nur nicht alles mitgenommen, denn etwas verdeckt lagen zwei G36 an einem Baum. Was machen.... Die Beiden hatten sich dann die zwei G36 geschnappt und sind dem Zug hinterher gefahren. Gottseidank war der Haufen noch nicht lange weg und nachdem der Zug Soldaten dann gefunden wurde, hatten die Beiden die Waffen dem Zugführer übergeben. Der bekam erst mal eine Schnappatmung und wurde ganz käsig im Gesicht, dann bedankte er sich überschwänglich bei den Beiden. Denn er hatte das Fehlen der Waffen nicht bemerkt, und die beiden Landser, denen die Waffen eigentlich gehörten, hatten die Schnauze gehalten. Warum auch immer.... Der Kumpel meinte nur, dass es sein saublödes Gefühl war, mit zwei G36 auf dem Rücken mit den Mopeds durch ein Dorf zu fahren und den Bauern zu fragen ob der einen Haufen Soldaten gesehen habe.... und der Bauer hätte sich das Grinsen nicht verkneifen können.
  8. Deswegen bin ich ganz stark am überlegen, was ich mir für eine Wumme kaufen soll. Schwanke einerseits zwischen Garand und Enfield Mk4 und andererseits zwischen Hk223/308 und OA15. Wobei die HK´s echt rar geworden sind.
  9. Wo doch die MP44 Magazine jetzt für 400-700 € pro Stück weggehen.... Da macht man doch gerade jetzt richtig Kohle. Aber ansonsten weiß ich auch nicht was momentan bei Egon los ist...
  10. Auch bis in die 80er hinein. Mit 10 Jahren ein eigenes LG bekommen, mit Einweisung vom Vater. Mit 12 das KK vom Opa in die Hand gedrückt bekommen, nochmals mit eindringlichen Warnungen, verantwortungsvoll mit der Waffe umzugehen. Mit 11-12 nach der Schule auf dem Feld, mit dem Trecker geackert. Der wurde vom Vater stehen gelassen, weil er zur Mittagsschicht musste. War der Polizei ziemlich egal das man auch mit dem Trecker nach Hause fuhr. Hauptsache es passierte nichts. Machten doch alle Bauernkinder so. War eine schönere Zeit damals, wenn auch mehr malochen.
  11. Haben wir vor 40 Jahren auch so gemacht, sogar mit Opas KK. Zur Kirschreife die Stare und Spatzen aus den Bäumen gehalten, man wollte ja das Obst auf dem Wochenmarkt verkaufen. Und die Tauben waren eine Abwechslung auf dem Mittagstisch. Wenn man das heute einem Jugendlichen erzählt, dann machen die alle große Augen. Die können sich so vieles nicht mehr vorstellen.
  12. Also ich will das nicht ausschließen, dass es in den USA Fälle gegeben hat. Hierzulande ist da der Feminismus schuld daran, das Mann schon mittlerweile angst haben muss mit einer Frau alleine in einem Aufzug einzusteigen, sie könnte einen anzeigen. Und es sind schon einige Fälle vorgekommen wo eine Frau den Mann mit Reizgas oder Schocker flachgelegt hat, obwohl er ihr nur helfen wollte. Aber es macht Schule. Genauso wie hier, wenn man sich plötzlich von einer Opferrolle in der Täterrolle wiederfindet. Man denke an den Typen der den schmächtigen Taschendieb eine gewatscht hat. Wer wurde verurteilt? Es sind doch viele Fälle bekannt, wo der Helfende plötzlich eine Anzeige wegen Körperverletzung am Hals hat, nur weil ein findiger Anwalt des eigentlichen Straftäters damit eine Milderung der Strafe oder zumindest für den Typen leicht verdiente Kohle erreichen kann. Dazu kommt, das es doch gebetsmühlenartig immer wieder erzählt wird, das man laut singen, klatschen und pfeifen soll, wenn man überfallen wird. Uns Biodeutschen ist doch die Wehrhaftigkeit aberzogen worden. Wenn ich an unsere Schützenfeste in der Gegend denke... wenn da einer oder mehrere der Ansicht waren, da mal einen Streit vom Zaun zu brechen, dann waren genügend Bauern da, die schnell aufräumten. Diese Halbstarken hatten überhaupt keine Chance gegen diese Wemser. Oder die Säbel der Offiziere im Verein waren auch gute Meinungsverstärker, um den Rabauken klarzumachen, dass eine Prügelei nicht erwünscht war. Polizei kam in den seltensten Fällen hinzu. Das war nicht nur auf den Schützenfesten so, das war auch auf anderen Festen, Veranstaltungen und in öffentlichen Räumen. Man hatte immer Hilfe. Doch erst in den letzten 20 Jahren ist das alles schlimmer geworden. Zuerst schleichend, nun in den letzten 10 Jahren desto vehementer. Und warum, und wer ist da meistens der Täter, wer das Opfer? Die Antwort kennt jeder, der mit offenen Augen durch die Gegend läuft.
  13. 0,01 Joule... ein Witz oder? Bin dann mal gespannt wann das Blasröhrchen mit Papierkugeln, womit wir in der Schule umgepustet haben, ebenfalls unter einer WaffG-Verschärfung als verboten fällt. Viel mehr als 0,01J haben die da auch nicht.
  14. Nee da nehm ich lieber die FOAB, macht nicht soviel Dreck wie die Zar, rummst aber auch ganz gut... 5 Waffen? Sauer 202 K43 Franchi SLF Walther P38 oder P88 HK223 Es wäre schwer, mich zu entscheiden. Ich schieße alle meine Waffen gerne
  15. ...und zum selber fahren. Das StuGIII ist ja nur RC gesteuert.
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