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lrn

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  1. Genau dasselbe hab ich mich auch gefragt.
  2. Ist der Eimer nur als Eimer TÜV-zertifiziert, oder tatsächlich für die Nutzung als Jagdeimer? Das macht schon einen Unterschied, finde ich. Ich hätte mir da ein paar nähere Angaben erwartet. Sonst könnte ja jeder kommen und einen beliebigen ordinären Eimer einfach als Jagdeimer anbieten. Neulich wollte mir schon einer einen schwarzen Eimer als SWAT Eimer andrehen, aber das hab ich gleich durchschaut! Dennoch, nur noch mit TÜV-Zertifizierung!
  3. Wie man einem Erben einer Waffe mit vorhandener waffenrechtlicher Erlaubnis pauschal Verkauf oder Verschrottung empfehlen kann, bloß weil sie nur eingeschränkt sportlich verwendbar ist, sowas wird mir auf ewig verschlossen bleiben.
  4. Hab ich nicht erkannt, nein. Bei dem Mist, der hier teilweise verzapft wird, hab ich das für bare Münze genommen. Nix für ungut. Wollte Dich nicht beleidigen. Daß das alles immer verworrener wird, und es uns mißfällt, daß der Staat uns immer weiter mißtraut, darüber sind wir uns doch einig. Nur, bloß mosern bringt halt nix. Und neben dem Bedürfnisprinzip am besten gleich das ganze Waffenrecht in Frage stellen auch nicht. Wie gesagt, mault die Bundestagsabgeordneten Eures Wahlkreises an - die haben den Dreck verzapft. Das bringt vielleicht wenigstens langfristig was.
  5. Sorry, aber das ist doch Käse. Die Logik dahinter ist doch eigentlich ziemlich offensichtlich. Wenn keinerlei Nutzung, nicht einmal mehr in den ersten 10 Jahren nach Erlaubniserteilung: eigene Waffen nicht mehr erforderlich.
  6. Du hast meine Frage nicht verstanden mißverstanden. Es geht nicht um die Einhaltung der Voraussetzungen selbst, die sollte jeder begriffen haben. Sondern es geht darum, wie die Verbände diese Voraussetzungen dokumentiert haben wollen, um sie später zur Vorlage bei der Behörde zu bestätigen.
  7. Gibt es denn von irgendeinem Verband schon Mitteilungen, Regelungen oder Formblätter, wie er die Chose künftig umzusetzen gedenkt? Schließlich muß künftig der Verband bestätigen, daß zum Bedürfniserhalt mit einer eigenen erlaubnispflichtigen Waffe geschossen wurde. Irgendwie zumindest für die bedürfnisrelevanten Termine das Schießen von Erlaubnisinhabern mit einer eigenen Waffe zu verlangen und zu dokumentieren, ist nicht an den Haaren herbeigezogen, denn so steht es im Gesetz*, §14 Abs. 4 S. 1 und §15 Abs. 1 Nr. 7 Buchst. b WaffG. Wie weit man das im Einzelfall dann treibt, darüber kann man trefflich streiten. Hier sind mal wieder die Verbände gefordert. Ehrlich gesagt habe ich zwischenzeitlich für einen Verantwortlichen eines Vereins, der gerade nicht weiß, wie er das konkret handhaben soll und es dann auf seine Weise versucht, durchaus Verständnis. Später würde ihm nämlich andernfalls von seiten der Schützen ein Versäumnis vorgeworfen, wenn sich hinterher plötzlich herausstellt, daß die Angaben nicht zum Nachweis des Bedürfniserhalts ausreichen und der Verband mangels Nachweis keine Bestätigung erteilen mag. Was dann? *Und wem wem das nicht paßt, der möge am besten doch primär seinen Wahlkreisabgeordneten anmaulen, nicht seinen Vereinsfunktionär, der die shyze irgendwie umzusetzen versucht.
  8. Was spricht dagegen, als Disziplin die trainierte Langwaffendisziplin und als verwendete Waffe die Kurzwaffe/Schaft reinzuschreiben? Dann ist alles korrekt, und jeder sollte zufrieden sein.
  9. Bist Du Erbe oder Vermächtnisnehmer? Oder ist es ein fremder Nachlaß?
  10. Hast Du da bitte eine Fundstelle, ich finde nichts verwertbares dazu. Danke!
  11. Ich Deine absolut nicht
  12. Mit vielen Worten unter Beweis gestellt. ^^ Bassd scho. Bin raus.
  13. Jetzt auch noch IPSC als jagdliches Schießen, cool. Ich verstehe Deine Argumentation schon, ASE, aber man kann nur dringend davon abraten, der zu folgen. Würde auch kein Richter tun. Weil es eine äußerst virtuose, um nicht zu sagen waghalsige Interpretation ist. Geht in Richtung "wünsch Dir was", sorry.
  14. Vorsicht! Das ist eine Grauzone. Für die Aufsicht und den Schießstandbetreiber kann das brenzlig werden. Bei den Alterserfordernissen versteht der Gesetzgeber keinen Spaß, §27 ist bußgeldbewehrt. Edit, Nachtrag: §9 AWaffV auch.
  15. Ich verstehe zwar, was Du meinst, aber nein, Du liegst falsch. Schau mal in den §10 Abs. 1, da kommt der Begriff im von Dir zitierten §13 Abs. 4 her. Der Jagdschein wird dort einfach einer beliebigen WBK gleichgestellt, damit der Jäger die Erlaubnisfreiheit des §12 in Anspruch nehmen (auf deutsch: sich eine Waffe ausleihen oder verwahren) kann, auch wenn er keine WBK, sondern nur einen Jagdschein hat. Ob die Formulierung gelungen oder mißraten ist, das Urteil überlasse ich Dir. Nehmen wir mal hypothetisch an, Du hättest Recht und betrachten die Folgen. Dann jetzt bitte 1. alle Jagscheininhaber mal los, Magazine anmelden und Ausnahmegenehmigungen beantragen 2. ebenso alle Inhaber einer gelben WBK, denn auch die könnten eine geeignete Waffe erwerben und bis zur endgültigen Erteilung einer Besitzerlaubnis vorübergehend besitzen 3. ebenso alle Inhaber einer beliebigen anderen WBK , denn die könnten -ebenso wie der Jagdscheininhaber im Falle des von Dir zitierten §13 Abs. 4- eine entsprechende Langwaffe zumindest vorübergehend erlaubnisfrei erwerben und zwar auch ohne Besitz einer entsprechenden Langwaffe, denn sie könnten ja in irgendeiner Form eine erwerben, weil nämlich alle Inhaber einer Erlaubnis zum Erwerb und Besitz von Waffen (§10 Abs. 1) sind. Merkst Du, daß da was nicht paßt? Gemeint ist die Erlaubnis zum Besitz einer konkreten Langwaffe, nicht irgendeine theoretische Erwerbsmöglichkeit. Und nur zur Sicherheit, damit jetzt nicht wieder jemand was anderes sachfremdes in meine Aussagen hineinstreut: wir reden gerade ausschließlich von Fällen, in denen ein Erwerb aufgrund irgendeiner Erlaubnis theoretisch möglich wäre, und nicht von Fällen, in denen ein Erwerb tatsächlich stattfindet.
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