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IGNORED

Kommendes Verbot von Armbrüsten?


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Geschrieben
vor einer Stunde schrieb JoergS:

Das Lutyle hat es immerhin zu Berühmtheit gebracht, sogar das ASEle kennt ihn. Das will was heißen.

Anders als das Lutyle hat das Jörgle aber behördliche Genehmigungen für seine Tätigkeiten eingeholt und muss deshalb auch nicht ins Knästle. Außerdem sind die Einkünfte aus dem Büchle für das Jörgle vergleichsweise nur Kleingeldle. 

 

Luty war echt eine arme Sau. Nicht nur, dass er wiederholt wegen der illegalen Herstellung "seiner" Waffe im Knast war - er hat ja nicht dazu gelernt und sich auch immer wieder erwischen lassen - er ist auch noch in bitterer Armut und an Krebs gestorben.

 

Umso seltsamer, das gerade sein recht übles Teil so relativ berühmt geworden ist, denn es gibt wesentlich ausgereifterte Konstruktionen am Do It yourself Markt.

 

Einerseits hat mal ein Schweizer Offizier bei Paladin Press eine Selbstbau MP (die zeitgemäss auf die heute in Doofland verbotenen Uzi-Magazine ausgelegt war) veröffentlicht, wenn ich lange nachdenke, fällt mir der Name noch ein.

 

Und dann gab es noch einen US Büchsenmacher n amens Bill Holmes, der ebenfalls bei Paladin mehrere Bücher über selbst zu bauende Pistolen und MPis veröffentlicht hatte; mit Anleitung zum ziehen von Läufen und Rohr, zum Bau des erforderlichen Werkzeuges und so weiter.

 

Beides war wesentlich besser als die Luty, deren Bauplan und Herstellanleitung auch einst bei Paladin erschienen ist.

 

Geschrieben
vor 30 Minuten schrieb chief wiggum:

Wobei man bei den Insulanern sagen muss, dass die gerade bezüglich Notwehrrecht schon vor Jahrzehnten etwas strange waren.
Aktuell sitzen da wohl mehr Leute wegen "Hassrede" und Internetmemes in Knast, als bei den Nordkoreanern.

 

Das kommt hier auch noch ..... 

Geschrieben
Am 22.6.2026 um 12:08 schrieb JoergS:

Wie schlimm die Änderungen ausfallen werden, wenn die Evaluierung beendet ist? Unmöglich, das vorherzusehen. Der VDB ist optimisch, ich bin dagegen sehr pessimistisch und rechne mit dem Schlimmsten. 

Das hört sich ja gar nicht gut an! :ninja: Was will denn der deutsche Staat/Regierung noch verschärfen und/oder verbieten? Deutsche LWB's sind doch eh schon mehr zuverlässig als der durchschnittliche Bundesbürger bzw. dahingehend überprüft worden. Da scheint wohl Ungemach zu drohen. Kommt vielleicht doch das umstrittene Halbautomatenverbot?

Geschrieben
vor 1 Stunde schrieb EkelAlfred:

 

Das kommt hier auch noch ..... 

Unsere dafür besonders zuständige Staatsanwaltschaft (falls die Formulierung nicht perfekt sein sollte dann hoffe ich daß die mir das nachsehen) kam immerhin schon im Amifernsehen. Die Koreaner auch?

Geschrieben
vor 19 Stunden schrieb hydrou:

Exakt, nur ist §41 eine KANN-Vorschrift, die eben nicht zur Anwendung kommt. Genau das war ja mein Punkt.


Der 41er ist weitgehend wirkungslos, weil man den Betreffenden lückenlos überwachen müsste, damit der keine freien Waffen kauft. Was relevant ist, steht im 5er und der stellt sicher, dass Straftäter sich mindestens 10 Jahre benehmen müssen. Da sehe ich keinen Handlungsbedarf. 

Geschrieben
vor 6 Stunden schrieb ASE:

Den absurden Scheiss haben wir im Chemikalienrecht, hier Ausgangsstoffgesetz, schon lange durch. Da haben selbsternannte "Sprengmeister" auch "Lehrbücher" geschrieben um zu zeigen wie sinnlos doch die Gesetzgebung ist.

Mit der Konsequenz, das der Besitz von Batteriesäure und Wasserstoffperoxid vernünftiger Konzentration seit 2020 eine Straftat ist. 


Der absurde Scheiß heißt Straf- und Strafvollzugsrecht, die im Zusammenspiel mit linken Richtern dafür sorgen, dass man sich auf mögliche Tatmittel und nicht auf die Täter konzentriert. 
 

Grade ist ein verurteilter Mörder auf Freigang (!) mit seinem eigenen Motorrad getürmt. Da kann ich über unser Waffengesetz nur noch lachen. 
 

Desgleichen der sog Intensivtäter. Den sollte es auch nicht geben, weil man spätestens beim dritten Delikt ein paar Jahre einfährt und zwar nicht in nen Kuschelknast, der für nen 3. Welt Bewohner wie ein Luxusurlaub wirkt. 

Geschrieben
vor 23 Stunden schrieb JFry:

Ganz so ist es nun auch nicht! Natürlich gibt es Möglichkeiten, illegal an Schusswaffen zu kommen – auch an Kriegswaffen. Aber wie groß diese Möglichkeiten für den Einzelnen sind, ist dann doch sehr unterschiedlich.

 

Schusswaffen? Braucht kein Mensch, um andere umzubringen. Die Kriminalitätsstatistik zeigt das eindrucksvoll. Den gewöhnlichen Mord erledigen die Leute per Hand, Messer oder was auch immer gerade verfügbar und praktikabel ist. Völlig egal, welchen Geisteszustand die Täter haben. Mit dem freien Zugang zu Schusswaffen würde sich nur das Tatmittel verändern, sonst nichts. Für viele Mordopfer vielleicht sogar eine "Verbesserung", verglichen zu den Methoden zu denen in ach so sicheren Ländern mit strengen Waffengesetzen gegriffen wird.

Die organisierte Kriminalität hat ebenfalls keine Probleme, ihre Geschäfte mit entsprechenden Waffen zu führen. 

 

Bleiben noch die oft bemühten Amok-Läufe. Auch hier zeigen Vergleiche mit Ländern wie der Schweiz, dass die Anzahl solcher Vorfälle nicht mit der Verfügbarkeit von Schusswaffen korreliert. Einer der schlimmsten Amokläufe in Deutschland wurde ganz ohne Schusswaffen durchgeführt.

 

Geschrieben
vor 10 Stunden schrieb JoergS:

Das ist Fakt und in Videos belegt. 

Bestreitet ja auch niemand.

Nur: Herr Luty wollte so ziemlich das gleiche wie du erreichen mit vergleichbarer Argumentation.

 

Realitätscheck:

[ ] Luty hatte Erfolg und das britische Waffenrecht wurde dank ihm sehr liberal

[ ] nicht

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