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10 LW für Jäger langt…..Na, wer hat es gelesen?


grizzly45
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Na wer kennt den Artikel aus dem Hessenjäger zu einem Urteil für Besitz von Langwaffen für Jäger?

 

Ich, Jäger und Sportschütze, mahne immer zum Zusammenhalt der LWB. 
 

Nun merkt mal der ein oder andere Jäger das auch seine Jagdwaffen (zukünftigen…)in Gefahr sein könnten…..

 

 

Stelle den Artikel gerne morgen ein…

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War zu befürchten.

NOCH steht davon nix in Gesetz/Verordnung, aber wenn sich das via Richter-Recht einbürgert, wirds doof.

 

Hier gabs auch schon mal komische Anrufe, wozu man denn so viele Waffen brauch. Was ja auch auf die Mentalität der Amtleute schließen lässt.

So lange da aber nix im Gesetz steht und man nicht druchweg idiologisch vereuchte Richte hat, sollte das noch abwendbar sein.

 

Über kurz oder lang kommt da aber sicher was, weil man kann so weider Leute gängeln und reglementieren, das mag man hier ja sehr.........

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Danke; müsste man mal nachlesen, ja.

 

Dass es nicht "endlos" geht mit LW-Erwerb auf jagdliches Bedürfnis, zeichnet sich ja vor Gerichten schon seit längerer Zeit ab.

In WuH wurde 2018 auf ein Urteil aus Niedersachsen (da ging's m.W. um den Erwerb der 62. Langwaffe) hingewiesen: Oberverwaltungsgericht Niedersachsen, Beschluss von 04.10.2010 (11 ME 344/10).

Im Urteil war lt. dem Artikel damals von etwa 10 bis 15 zuzugestehenden jagdlichen Langwaffen die Rede... die Größenordnung "ein Dutzend" kursiert also schon einige Zeit. 

 

Vermutlich wird das früher oder später mal auch vom Gesetzgeber aufgegriffen (die jetzige Regierung habe ich da auch in Verdacht), so ca. analog zur neuen Sportschützen-Begrenzung WBK Gelb.

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Im Grunde ist es bei guter, sicherer Verwahrung völlig wurscht, ob jemand 5, oder 50, oder 150 LW hat.

Wir wissen das, wer sachorientiert an die Sache herangeht, weiß das...

Aber darum scheint's längst nicht mehr zu gehen.

 

Bei aller Aufregung muss man sagen - es ist nicht das allererste Urteil in der Art, und es war ein VG, also untere verwaltungsgerichtliche Instanz.

Kann gut sein, dass (insbesondere abhängig vom Einzelfall, ich kenne aber den Hintergrund nicht) das Urteil auch angefochten wird.  

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vor 45 Minuten schrieb karlyman:

[...] (da ging's m.W. um den Erwerb der 62. Langwaffe) [...]

Ich wage mal die "naheliegende" Frage zu stellen: Wozu?

 

Und genau hier liegt das Problem: es geht absolut nicht um Sportschützen vs. Jäger oder so einen Käse, es geht um kluge Argumentation. Wenn ich nicht einen einzelnen sinnvollen Grund nennen kann, außer, dass es legal ist (und gefälligst bleiben soll), dann zeichne ich damit genau das Bild des waffenstarrenden Waffennarren, der in der Öffentlichkeit so gern als Feindbild aufgebaut wird.

 

Wäre es insofern nicht vielleicht klüger, seine Energie auf andere Schwerpunkte zu lenken? Und zwar proaktiv - und nicht immer nur als Reaktion auf die nächste Verschärfung, die wir uns nämlich mit solchen Auswüchsen selbst zurecht zimmern.

 

Wie gesagt, bevor jetzt jemand mit "Salamitaktik" und "wehret den Anfängen" kommt, das ist Nonsens. Der Kampf gegen die nächste Scheibe ist ein Kampf gegen Windmühlen. Kann man vergessen, verlangsamt "den" Prozess, hält ihn aber nicht auf. Taugt also nicht. Wichtiger wäre, sich selbst mal zu hinterfragen und sinnvolle Argumentationsketten aufzubauen. Das braucht natürlich Lobbyarbeit (womit wir wieder bei den Verbänden wären, aber das ist ein anderes Thema).

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vor 6 Stunden schrieb Sgt.Tackleberry:

Ich wage mal die "naheliegende" Frage zu stellen: Wozu?

Nein. 

Es ist legal.

Du bist zu keiner Rechtfertigung verpflichtet.

Niemand ist berechtigt, dich zu einer Rechtfertigung, ja Stellungnahme zu nötigen.

Punkt!

 

 

 

Edited by cartridgemaster
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Nun passiert das, wovor viele Sportschützen jahrelang gewarnt haben.

Aber von nicht wenigen Jägern leider dafür nicht nur belächelt, sondern auch noch teilweise überheblich abgewartscht wurden. Weil die Jagd ja so wichtig, es so viele sind und der Verband ja so mächtig sei.

Ich hoffe, dass nun auch der letzte Schütze und der letzte Jäger versteht, dass es nur zusammen geht. 

 

Edited by cartridgemaster
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Salamitaktik

 

Angriff ist die beste Verteidigung.

Die Waffengegner als das darstellen, was sie sind.

Extremistische totalitäre freiheitshassende lernresistente durchideologisierte Idioten.

I.E. Die Grünfaschisten bieten da ein Ziel, das man nicht verfehlen kann.

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Das nach den Sportschützen erstmal die Jäger rasiert werden war mir schon 2019 klar, in ein zwei Jahren sind dann wieder die Sportschützen dran.

 

Scheibchenweise wird die Freiheit zerstört, nur das die Scheiben unter den linksgrünen jetzt um einiges dicker werden als unter Merkel.

 

 

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