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AWO425

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  1. ....bekommen wir hier nicht hin, NIEMALS.............
  2. Jo, da gabs mal Pfusch bzw unkontrollierte Härteprozesse, die zu spröden Systemhülsen beim 1903 führten. Wobei man auch M1917 beim Laufwechsel prima killen kann, weil die originalen Rohre recht heftig eingeschraubt waren. Die A3 sind da frei von, aber bisweilen so widerlich mies verarbeitet, da ist ein Mosin ne schweizer Uhr gegen. Die Engländer sind ne besondere Sache, entweder man mag sie, oder man haßt sie. Ich halte das No1 fürs beste Gewehr im WK1 und das No4 ist im WK2 auch ganz vorn dabei, wäre heute noch meine Wahl, wenn ich nur ein Gewehr mit auf ne einsame Insel nehmen dürfte. Was M44 oder G33/40 angeht: Kinderkram! Steyr M95 in 8x56R oder gar der 8x87er Carcano, DASS sind Treteimer!!!!!!!!! Böse soll auch der K98k der Schweden in 8x63 gewesen sein, aber da fehlen mir leider persönliche Erfahrungen, die Waffen sind quasi nicht mehr existent :( BTT: Das in der BW der gemeine Soldat nicht durch Ausbildung befähigt wird, seine eigene Waffe anzuschießen ist OBERMÜLL. Muss ja nicht jeder Sandlatscher ein Carlos Hathcock werden, aber die Grundfertigkeiten sollten sitzen.......... Ma lese dazu mal die Aussagen von Simo Häyhä zum Waffengebrauch und der Überprüfung der eigenen Waffe vorm Gefecht. Wenn ER es nicht drauf hatte, WER dann??????
  3. An ein gescheites M1917 kommt so schnell NIX ran. Einziger Nachteil: die grobe Höhenverstellung der Lochkimme. Mit PH Diopter kann man dann aber den 10er wegnageln, WENN man es denn kann(die Waffe kanns!) Garand kann das VIELLEICHT nach MASSIVEN Tunig................. Die Enfields sind bisweilen Zicken, das No1 kann man nur durch SEHR gewissenhafte Bettung zähmen, das No4 ist nich ganz so kritisch, aber auch das kann einen in den WAHNSINN treiben, vor allem, wenn da vorher ein DEPP dran war(freistechen und so Blödsinn). Die alten Lee Speed warn aber RICHTIG gut, nur eben wieder saumäßiges Visier........... Das man das unseelige M1903 statt dem deutlich überlegenen M1917 weitergebaut und -entwickelt hat, ist eine rein politische Entscheidung gewesen.................. Der K31 glänzt auch nur mit dem Matchdioper oder einem Kimmenblatt mit Seitenverstellung(auch nur für jüngere Augen). Out of the Box ist bei Kümmel&Korn der M28-30 der König, da kommt KEINER ran.............................
  4. Bleihemd um Stahlkern zu dünn??? Mantel stärker?????????
  5. Schade, aber somit sinkt der Wert noch weiter........
  6. Alle Mosins hier, bis auf einen, nehmen .308" Pillen, da hab ich schon aufgepasst
  7. Ich hätt auch Interesse, aber auch nur, wenn das ZF da wäre. Montage für machen lassen übersteigt den Wert der Waffe bei weitem. Preis hast ja aus Polen, 800Zloty Ich nutz die 7,62x53R jagdlich(Finnenmosin mit ZF), geht gut und weit. Damit bin ich hier aber schon der Oberperverse, oder so........ Ansonsten ist das eine Exotenwaffe erster Güte, jagdlich umgebaute Mosins nutzen hier nur GANZ wenige Leute, weil wenn nicht gerade knallenger Finnenlauf, hat man ein Problem, es gibt nur einfache TM Geschosse im nötigen Diameter. Kenn ich nur als Nachsuchen-Hure oder Jäger-Fun-Gun.
  8. Ist bei jedem Mosin Pflicht, hab da schon die dollsten Sachen gefunden :-)
  9. Die Hülsenlänge ist nicht so der Knackpunkt bei x54R und x53R. Es ist der Zugdiameter. Wobei es real existierende finnische Waffen mit selbst für x53R nach CIP zu engen Läufen gibt. Bei heutiger Einzelfallprüfung beim Beschuß bekommt man die dann nicht durch, früher, wo Massenware durchgeschoben wurde, bekamen die den Stempel........ Wie ist den die Lauflänger der in Frage stehenden Waffe???
  10. 800 Zloty wären dann etwas weniger als 200 Euro, aber eben mit Glas. Um das Geld könnt mans nehmen.........
  11. Nur die Kaliberangabe ist eben merkwürdig, ich bezweifel mal ganz stark, dass die Läufe wirklich so eng sind, wie sie bei x53R sein dürften.......
  12. Hm, tolle Sachen baun die Polen da :-)
  13. Basiswaffe polnischer M44 wäre denkbar. Abzug schaut aber eher nach Brünner aus. Wichtig wären gut Bilder der kleinen Stempel unten am System und andern Teilen, die der Originalwaffe entstammen(Magazin und dessen Innenleben). Von wann ist der Beschuß? Existiert ein ZF dazu?
  14. Schön umgebauter Mosin! Aber so machen das die Finnen nicht, da oben wird ohne Schnörkel getan, einfach, praktisch. Die Kaliberangabe ist neuzeitlich, die ganze Waffe schaut eher nach deutschsprachigem Raum aus, schon des Montage und Visierung wegen. Durch Stempel auf den Kleinteilen ließe sich die Basiswaffe(Hersteller) bestimmen, dann hört es aber auf. Jedenfalls ein schönes Stück und nicht alltäglich!