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Stefan Klein

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  1. Ist ja nichts anderes als die Handgun Hanger. Ich würde in einem Waffenraum die Wände mit einer solchen Aufstecklösung versehen und mir auch stabile Stellwände mit gleicher Aufbewahrung einbauen. Gruß Stefan
  2. Ich finde folgende Aufbewahrungslösung recht ansprechend. Gelagert ist das ganze auf Schwerlastauszügen, sodass sich die Halter nach vorne aus dem Tresor herausziehen lassen. Grüße Stefan
  3. Für ambitionierte KW-Sammler sind 50 KW definitiv zu knapp. Es gibt aber durchaus Möglichkeiten, die KW auch im Tresor zu präsentieren und sie nicht „zu stapeln“. Gruß Stefan
  4. Umsonst ist das Bohren und Beschießen ja auch nicht. Erfolg: unklar. Den Preis-Unterschied zum neuen Lauf müsste man mal erfragen. Ich würde mal Mike Wiegmann anfragen. Dem traue ich das zu. Grüße Stefan
  5. Und warum lässt du die Waffe nicht gleich neu verrohren? LW bietet mWn entsprechende Läufe an. Grüße Stefan
  6. Es ist doch nicht so schwer… Hast du einen Mehrlader auf Gelben? Gruß Stefan
  7. Kaufen und dann eintragen lassen. Ergänzende Frage wäre hier lediglich, ob es sich noch um eine alte, alte Gelbe handelt (nur EL) oder ob die WBK zwischenzeitlich mal in eine neue, alte Gelbe (auch Repetierer, VL Revolver etc) umgewandelt wurde. Gruß Stefan
  8. Wer ist Seehofer? Die persönliche Meinung des Ministers ist doch für Gerichte nicht bindend. Gruß Stefan
  9. Gents, danke. Es gibt also zwei Fraktionen. 1. Lesart: der §14(4), 10-Jahresregel, deckt auch Kontigentüberschreitungen des Grundkontigents nach §14(5) ab. 2. Lesart: die §14(4) und §14(5) sind getrennt voneinander zu betrachten. §14 (5) schränkt die 10-Jahresregel insofern ein, als dass sich diese NICHT auf Waffen erstreckt, die oberhalb des Kontingents liegen. Besitz oberhalb des Grundkontingents bedarf also weiterhin der Teilnahme an Schießsportwettkämpfen. Ich bin ein Verfechter der 2. Lesart. Wenn das jedoch tatsächlich so im Zuge der nun anlaufenden 5-Jahresüberprüfungen gehandhabt wird, dann wurde das im Gesetzgebungsprozess sauber durchgebracht, ohne dass es den Verbänden aufgefallen ist. Ich habe diesbezüglich noch nie einen Kommentar gelesen. Grüße Stefan
  10. @switty Nochmal. Sind seit der ersten Eintragung einer Waffe in die Waffenbesitzkarte des Petenten 10 Jahre vergangen, so prüft die Behörde gem. Paragraf 14 (4) WaffG mit Blick auf das Fortbestehen des Bedürfnisses für den Besitz lediglich die Mitgliedschaft in einem Verein, der einen anerkannten Schießsportverband angeschlossen ist. Sonst nichts. Man müsste auch keine Schießen nachweisen, nur Mitgliedschaft. Paragraf 14 (5) WaffG sieht aber nun für den Besitz von Waffen über das Grundkontingent hinaus den Nachweis der regelmäßigen Wettkampfteilnahme vor. Nochmal meine Frage. (Fiktives Bsp!!) Ist das so gewollt, dass ein 85jähriger ehemaliger IPSC pistol und rifle Schütze, mit KW und HA LW deutlich über das Grundkontigent hinaus, bis zu seinem Lebensende Wettkämpfe nachweisen muss? Gruß Stefan
  11. @switty Lese doch mal bitte meine Eingangsfragen. Der §14 (4) hat einen Nachsatz zum 10-jährigem Waffenbesitz, der ursprünglich dazu eingeführt wurde, langjährige Waffenbesitzer nicht bis ins hohe Alter mit regelmäßigen Schießnachweisen zu belasten. Mich interessiert die Kombination mit §14 (5), wonach für die Waffen, die das Grundkontingent überschreiten, diese 10-jährige Schutzklausel nicht gelten würde. Der Nachweis einer Wettkampftätigkeit ist nicht das Problem. Hier geht es ums Prinzip, dass man nun augenscheinlich den Schutz den §14 (4) aufweicht. Grüße Stefan
  12. Zitat im Formular Waffenbehörde: Der Sportschütze / Die Sportschützin nimmt regelmäßig an Schießsportwettkämpfen teil. Zitat §14 (5) WaffG: Ein Bedürfnis von Sportschützen nach Absatz 2 für den Erwerb und Besitz von mehr als drei halbautomatischen Langwaffen und mehr als zwei mehrschüssigen Kurzwaffen für Patronenmunition sowie der hierfür erforderlichen Munition wird unter Beachtung des Absatzes 2 durch Vorlage einer Bescheinigung des Schießsportverbandes des Antragstellers glaubhaft gemacht, wonach die weitere Waffe 1. von ihm zur Ausübung weiterer Sportdisziplinen benötigt wird oder 2. zur Ausübung des Wettkampfsports erforderlich ist und der Antragsteller regelmäßig an Schießsportwettkämpfen teilgenommen hat. Jetzt ist natürlich die Frage interessant, ob mit "Antragsteller" nicht schon deutlich wird, dass es hier lediglich um den Erwerbsvorgang geht und nicht um eine wiederkehrende Bedürfnisprüfung zum Besitz. Gruß Stefan P.S. nördliches NRW
  13. Hallo, Fall wie folgt: Behörde prüft Fortbestand des Bedürfnisses nach §14 (4) WaffG und will hierzu eine Bescheinigung über die Mitgliedschaft und die Zugehörigkeit des Vereins zu einen anerkannten Schießsportverband. Bei Überschreitung des Grundkontingents 3 HA LW und zwei mehrschüssigen KW wird zudem ein Nachweis / Bestätigung der Teilnahme an schießsportlichen Wettkämpfen gefordert. Meine Fragen wie folgt: Wie verhält es sich mit Waffenbesitzern, die unter die Ausnahme des §14 (4), Satz 3 bzgl. der erstmaligen Eintragung einer Schusswaffe in die Waffenbesitzkarte vor mehr als zehn Jahren fallen und die das Grundkontingent überschreiten? Erstreckt sich der Schutz des §14 (4), Satz 3 nur auf das Grundkontigent und eventuell vorhandene Waffen nach §14 (6)? Muss ein solcher Schütze trotzdem weiterhin Wettkämpfe bestreiten, um seine Waffen besitzen zu dürfen? Um das vorweg zu nehmen, auch im COVID-19 Lockdown wurden Wettkämpfe bestritten, wobei man die Frage danach zum jetzigen Zeitpunkt mindestens kritisieren könnte. Grüße Stefan
  14. Bis 2017 ging selbst in Kalifornien ganz einfach Versand. Ich habe mir immer schicken lassen, was ich brauchte, da der örtliche Gun Store eh kaum was da hatte. Ab 2018 ging dann Versand nur noch über Händler, das ist aber meines Wissens wieder gekippt worden. Munition unterliegt nahezu keinen Erwerbsvoraussetzungen. Grüße Stefan
  15. Das 6NIA ist gedacht für Sport- und Jagdtouristen. Also die temporäre Mitnahme von Feuerwaffen ohne das Ziel des endgültigen Verbleibs in den USA. Im Speziellen ging es dem Threadstarter doch um die Frage, ob für einen Hiking-Urlaub die Mitnahme einer Kurzwaffe zum Zweck des Schutzes gegen Bären möglich sei. Gruß Stefan
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