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Baden-Württemberg bewaffnet sich!


mühli
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Au weia. Der SWR (= süddeutsche Variante des "Rotfunks"/WDR) mal wieder.

 

Ich habe den Beitrag am 19.02. schon gesehen... Mein Eindruck: die hatten wohl mal wieder "Sauregurkenzeit", nichts sonstiges mehr zu berichten, oder man wollte einfach mal weg vom ewigen Corona-Einerlei.

Jedenfalls war der Bericht unnötig wie ein Kropf...

Außer für die Redakteure/Macher, die ersichtlich mal wieder ihre Abneigung gegen jeglichen privaten Waffenbesitz zum Ausdruck brachten.

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vor 29 Minuten schrieb karlyman:

Außer für die Redakteure/Macher, die ersichtlich mal wieder ihre Abneigung gegen jeglichen privaten Waffenbesitz zum Ausdruck brachten.

 

Dabei sollten die Linken doch froh sein, dass die nun auch die Möglichkeit haben den Schutz ihres Lebens vor rechter Gewalt selbst in die Hand zu nehmen. Der letzte Tatort "Hetzjagd" hat gut zu dem Thema gepasst :)

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vor 53 Minuten schrieb mühli:

19.2.2021

Ein paar Tage vorher habe ich meinen Antrag für den KWS eingereicht. Zufall?!?

 

Nein, ich musste ohnehin einen längeren Brief an die Behörde schreiben, Eintragung zweier Waffen, Ergänzung eines EFP, Neuaufstellung eines weiteren EFP, Verlängerung eines dritten EFP... Da dachte ich, für ein Blatt Papier ist noch Platz drin.

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Was mir aufgefallen ist ....
Kusterer sagt: "Der Bürger hat mit dem Staat den Vertrag gemacht, er verzichtet selber auf Gewalt ...."

 

1. Gewalt ist beim Ottonormalbürger sowieso ein moralischer Verzicht. Aber nicht bei bösen Buben ...

2. Wie sieht der Vertrag über Gewaltverzicht aus?

 

Ist das ein Reichsbürger der die BRD als GmbH sieht?

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vor 59 Minuten schrieb BlackBull:

Naja, also mit rrrrechts kommt da nun überhaupt nix vor.

gugg nochmal genau hin!

 

(kleiner Tip: Waffengewalt/Bedrohung kommt doch immer von rechts. nie von links, weil was nicht sein darf, kann auch nicht sein........wie man sieht)

 

wenns nicht so peinlich wäre, dass für son Dilettantismus auch noch Gebühren eingezogen werden........

Edited by alzi
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vor 11 Minuten schrieb alzi:

wenns nicht so peinlich wäre, dass für son Dilettantismus auch noch Gebühren eingezogen werden........

 

Im SWR kommen manchmal ganz nette Natur-Land-Leute-Dokus, die kann man durchaus ansehen. 

Sobald es aber irgendwie "politisch" wird... sehr oft grünlinks eingefärbt, blutdrucksteigernd für den normal-Konservativliberalen... zum Vergessen. 

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vor 2 Stunden schrieb boarhunter416:

 

Dabei sollten die Linken doch froh sein, dass die nun auch die Möglichkeit haben den Schutz ihres Lebens vor rechter Gewalt selbst in die Hand zu nehmen. 

Ich glaube so werde ich in Zukunft argumentieren. Ich habe Waffen um

mich vor Nazis, Rassisten, Reichsbürgern, Amokläufern schützen zu können. 

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Wie sagte doch der Herr Kommissar von der Polizei so schön: Der Bürger muss wieder 

mehr vertrauen zu der Polizei erlangen..

 

Wie aber soll es gehen, wenn man demonstriert wird man mit Wasserwerfern vertriebe. (Corona Demos)

Die Polizei macht regelrecht Jagd auf Maskensünder und überzieht sie mit Maßnahmen, als wenn es alle Nachfahren von Al Capone wären. Seht euch die Bilder aus Berlin an.

So soll Vertrauen geschafft werden?  😣 

Edited by Yachthund
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vor 2 Stunden schrieb speedjunky:

Kusterer sagt: "Der Bürger hat mit dem Staat den Vertrag gemacht, er verzichtet selber auf Gewalt ...."

 

2. Wie sieht der Vertrag über Gewaltverzicht aus?

Das sind Vorstellungen aus der Aufklärung über einen angeblichen Gesellschaftsvertrag, die man mit gutem Grund auch angreifen kann. Aber auch da ist es so falsch. Das Gewaltmonopol des Staates ist eines auf die Legitimation von Gewalt, nicht unbedingt auf die Gewalt. Wenn ich Notwehr ausübe, dann muss ich mich darauf einstellen, das einem Richter zu erklären. Ich darf nicht meinen Nachbarn selbst richten, sondern muss zur Not ein Klageerzwingungsverfahren betreiben. Absolut keine ernstzunehmende juristische oder politische Richtung bestreitet das Recht auf Notwehr oder Vorgehen im Notstand. Die Konsequenzen wären offensichtlich absurd und mit keinem irgendwie normalen Wertesystem zu vereinbaren.

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vor 6 Minuten schrieb Proud NRA Member:

Absolut keine ernstzunehmende juristische oder politische Richtung bestreitet das Recht auf Notwehr oder Vorgehen im Notstand.

Das traditionelle Notwehrrecht im Common-Law-Rechtskreis (mit "Pflicht zur Flucht", auch aus dem eigenen Hause) ist eine solche Absurdität und erfordert daher Notnägel wie "stand your ground laws" und "castle laws".

 

Dort gibt es tatsächlich sehr detaillierte expliziert Aufschlüsselungen im Gesetz, mit welchem Grade von Gewalt man gegen welche Arten von Angriffen vorgehen darf. Bis man sich mit der Rechtslage vertraut gemacht hat, ist man bestohlen, ausgeraubt oder tot - oder der Angreifer hat sich totgelacht.

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