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JägermitHut

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  1. Es kann sich, von mir aus, jeder in den Fuss schießen, wenn er das möchte. Nur wenn er meint, es ginge nicht anders, finde ich das problematisch.
  2. Kann ich nicht bestätigen. Ich habe noch jede Waffe verkauft, die ich bei auctronia eingestellt habe.
  3. Ich glaube das Zitat ist, wie aus Derrick: „Hol schon mal den Wagen, Harry“. Das hat nachweislich Derrick nie gesagt. Aber es beschreibt das Verhältnis Derrick-Harry trefflich. Ebenso beschreibt das angebliche Heinemann-Zitat die damalige Stimmung im Land. Der Baader-Meinhof-Komplex hat ja nicht nur zu einer Verschärfung des Waffenrechtes geführt. Kontrollen an Flughäfen, Überwachung mit Computern (aus heutiger Sicht, lächerliche Modelle), Anmeldungen in Hotels usw. Das ging den Bürgern auf die Nerven. Grundsätzlich zu dem Thema: Es hat in jedem Staat Waffen gegeben. Privaten Waffenbesitz gab es sowohl in der DDR, als auch im Dritten Reich und ist heute selbst in Nordkorea möglich. Wer wirklich will, wird immer haben. Es ist nur mit immer größeren Aufwand verbunden. Ich war heute in Polen beim Schießen. IPSC. Schießen in der Bewegung - kein Problem. Das Feld kann in 270 Grad beschoßen werden.... usw. Dinge, die in Deutschland schon lange verboten sind. Also bedeutet das für mich, Europäischen Feuerwaffenpass beantragen, jedesmal mit einem Kofferraum voller Waffen über die Grenze usw. Der Aufwand ist eben extrem. Es wird auch in Deutschland wohl nie ein allgemeines Verbot für privaten Waffenbesitz geben. Nur der Aufwand wird immer extremer.
  4. @Hunter375Ich habe schon einige Waffen, sowohl bei egun, als auch bei auctronia verkauft. Zum Verkauf ist auctronia insofern interessant, weil du billiger sein kannst. Was egun dir abknöpft, kannst du direkt an den Kunden weiter geben. auctronia ist viel kleiner, aber die Besucher wesentlich zahlungskräftiger, so mein Eindruck. egun ist eher etwas für „Schnäppchenjäger“. Ein Erlebnis bei egun. Ich kaufte eine Waffe. Dann wollte der Verkäufer nur an die Meldeadresse versenden. Das wurde vorher nicht kommuniziert. Daraufhin trat ich von Kauf zurück und mein Profil wurde von egun gelöscht. Man kann mit egun leben, aber eine Freude ist es nicht. auctronia gehört Frankonia. Die räumen ein Rückgaberecht auf den Kauf von gebrauchten Waffen ein. Diese Mentalität schlägt auch bei auctronia durch. Bei egun ist gerade bei Kauf von Privat, eine Rückgabe, meistens nur durch ein Gerichtsverfahren möglich. Wenn die Flinte nicht dicht ist und das auf den Fotos nicht erkennbar war, hast du als Käufer ganz schlechte Karten. In einem mir bekannten Fall hat jemand eine Waffe bei egun erworben, bei der das Patronenlager aufgebohrt war. Warum diese Aktion, verstand niemand, aber die Waffe war unbrauchbar.
  5. Ich finde auctronia wesentlich besser. Egun ist sehr ramschig. Aber egun ist der Dorfbäcker. Jeder weiß, dass er Mist verkauft und der Service mies ist, aber alle kaufen immer wieder dort, weil ihnen der Weg in das Nachbardorf zu weit ist. So glaubt der Dorfbäcker irgendwann selbst, richtig, richtig gut sein. Sonst würden die Kunden ja abwandern. In 10 Jahren verkauft der Dorfbäcker verschimmeltes Brot und fragt sich, warum er das nicht früher gemacht hat. Die Kunden stehen total darauf.
  6. Ich glaube so werde ich in Zukunft argumentieren. Ich habe Waffen um mich vor Nazis, Rassisten, Reichsbürgern, Amokläufern schützen zu können.
  7. Da wäre ich mir nicht sicher. Vielleicht wird nur bei der Umstellung auf das NWR offenbar, wie viele Waffen noch bei den Waffenbehörden registriert sind, die es längst nicht mehr gibt. Bei den über 600 Waffen pro Person habe ich zuerst an Waffenhändler gedacht. Die müssen ihre Waffen auch im NWR eintragen.
  8. Der einzige öffentliche Stand in der Berlin, der geöffnet hat, schaltete heute morgen seine Buchung für März frei. 4 Bahnen, jeden Tag für 7 Stunden benützbar. Drei Bahnen (Fallscheibe) kosten 15 Euro, eine Bahn (Papier) 10 Euro pro Stunde. 3 x 31 x 7 x 15 Euro = 9765 Euro 1 x 31 x 7 x 10 Euro = 2170 Euro Gesamt: 11.935 Euro Schon jetzt ist der März ausgebucht. Netter Umsatz für so einen kleinen Stand. Mann muss sich einfach kümmern, Öffnungserlaubnis, den Leuten nicht auf die Nerven gehen und es läuft. Nachfrage besteht.
  9. Historische Verpackung, bitte. So viel Sprachkultur muss sein.
  10. Ich habe keine Tochter. Aber ich kenne keine attraktive 20jährige, die eine Liebesbeziehung mit einem 50jährigen ALG2-Empfänger pflegt. Entweder ist der 50jährige finanziell gut gestellt oder 25 und gut aussehend. Ist eben alles eine Frage des Preises.
  11. Bei entsprechendem Finanztransfer gibt es auch eine Stadtführung und du kannst mit meinen Waffen schießen. Ist alles eine Frage des Preises.
  12. Das kommt darauf an, wie viel du zahlst. Bei entsprechendem Obulus, schmiere ich dir auch die Brötchen, Anyway. Ich will niemanden missionieren. Soll doch jeder machen, was er für richtig hält. Doch jedes Konzept zieht unweigerlich Konsequenzen nach sich. So lange jemand damit glücklich ist, ist alles in Ordnung. Der 70iger-Jahre-Verein mit niedrigen Beiträgen, netten Menschen und lebendigem Museumscharakter.... warum nicht? Wenn ich erreichen kann, dass das nicht so sein muss, sondern Konsequenz aus eigenem Verhalten ist, dann bin ich völlig zufrieden. Jedem das Seine.
  13. Schützenvereine sind nicht auf Menschen ausgerichtet, die eine Dienstleistung möchten, dafür bezahlen und gut ist es. Stell dir mal ein Hotel vor, dass nur an Leute vermietet, die sich zuvor integriert haben, auch am Buffet aushelfen und im Zimmer dürfen sie nicht alleine übernachten weil das alles unfähige Trottel sind, die etwas kaputt machen, oder sich selbst verletzen. Zudem dürfen sich die Gäste Sprüche anhören: Sie seien Großkotze und haben den Charme von Lippenherpes. Die Vereinsstruktur ist auf Armut ausgelegt. Das ist für Leute gut, die für einen schmalen Taler statische Disziplinen schießen wollen. Das bleibt dann aber auch so. Mehr als „über die Runden kommen“ ist eben nicht. Es muss einfach jeder selber wissen, wo er hin will. Das Shoot-Event in Polen (Trainer, Stand, Waffe, Munition) kostet 135 Euro und ist nach zwei Stunden vorbei. Wie viel mein Kumpel dort lässt, weiß ich nicht. Wenn da aber nur ansatzweise etwas in Richtung „Lippenherpes“ fällt oder der mir blöd kommt, war es das. Und am Tresen helfe ich mit Sicherheit nicht aus. Dienstleister sein und Porsche fahren oder Vereinskönig sein und überlegen, wie die Dachsanierung finanziert werden kann. Jeder hat die freie Wahl.
  14. Wenn 300 Euro schon „großkotzig“ sind, dann kann ich mir gut vorstellen, wie es bei euch aussieht. Jedem das Seine.
  15. Ich schieße am Donnerstag in Polen mit einem Kumpel, - weil die Schießstände geöffnet haben, - es dort auch seltenere Leihwaffen gibt, wie eine Desert Eagle, - die Trainer eine militärische Ausbildung haben, - und vor allem, weil ich genau diese Sprüche in Vereinen so satt habe Es trennt sich, was nicht zusammen passt. Aber bitte nicht meckern, es sei zu wenig Geld vorhanden, die Menschen hätten kein Interesse am Verein usw. Manche sind es einfach nicht gewohnt sich so behandeln zu lassen, wie Leute offensichtlich in deinem Verein behandelt werden.
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