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JägermitHut

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  1. In meinem kleinen Waffenschein ist die Auflage, die Waffe verdeckt zu führen. Wenn die Auflage nicht drin steht, kann er die Waffe offen führen. Ob das sinnvoll ist, ist was anderes. Trotzdem gilt, was nicht verboten ist, ist erlaubt.
  2. Gewinnen. Man muss auch anderen den Sieg gönnen, zumal ich für meine Ziele schon bei Wettkampfbeginn gewonnen habe.
  3. Ich habe den Kollegen zitiert. Die Kammer ist nicht nur das Herz. Definition von Wikipedia: „..Schuss knapp hinter dem Schulterblatt in den Thorax, jägersprachlich die „Kammer“, zu treffen, weswegen auch der anatomisch eindeutigere Begriff Kammerschussgebräuchlich ist.“ Treffer in die Kammer ist Schuss in die Lunge oder Herz. Nicht zwangsläufig ins Herz.
  4. Die Waffenbehörde sagt kategorisch „Nein“ zu drei Großkaliber Kurzwaffen. Eventuell, aber nur eventuell, 2GK und 1KK. Ich weiß noch nicht. Ich war beim LAndesleistungszentrum des BDS beim Schießen. Vielleicht dieser Weg. Mindestens einmal im Monat mit der KW zu schießen, ist auch für den Jäger sinnvoll. Wenn du WBK, Waffenschrank usw. schon hast, ist der Aufwand überschaubar.
  5. Finde ich faszinierend, wie gut ihr treffen könnt. Habe letztes WE einen Rotspießer erlegt. Ca. 150 Meter, bewegte sich durchs hohe Gras. Ich war froh in die Kammer getroffen zu haben. Das Herz war vom Gras verdeckt und durch die Bewegung stand er nie wirklich breit, um durch beide Keule zu kommen. Klar, kann man es dann auch ziehen lassen, aber gerade Rotwild ist bei uns selten. Das war das erste dieses Jahr, das überhaupt erlegt werden konnte. Wie trefft ihr so präzise? Vor allem wenn es sich bewegt. Gibt es einen Trick, den ich nicht kenne? Oder schießt ihr nur auf kürzere Distanzen?
  6. Hmm so ganz verstehe ich deine Frage nicht. Eine 9 mm PAK muss nicht sauber treffen, wird eher wenig geschossen und muss nicht grundsolide sein. Kauf dir doch einfach die, die dir optisch am besten gefällt. Ein paar allgemeine Hinweise: - Wenn du sie mal führen willst (kleiner Waffenschein) kaufe dir nichts zu großes. Ich habe eine Walther PPQ als 9 mm PAK. Die habe ich nie dabei, weil sie einfach zu groß ist - Auch 9 mm PAK ist ganz schön laut. Da klingeln die Ohren. Vor allem in geschlossenen Räumen. Das kann auch den Nachbarn nerven, wenn du kein eigenes Haus hast. - Zum zu Hause schießen ist eine PAK total langweilig. Kauf dir eine Luftpistole, Softair oder was auch immer. Irgendwas, womit du auf ein Ziel schießen kannst. Muss es 9 mm PAK sein? Wenn es auch 8 mm sein darf, wie wäre es mit einer Walther PPK? Wird ewig nicht mehr hergestellt. Gibt es ab und bei EGun. Sehr solide. Nur der Hebel zur Sicherung war eine Schwachstelle der Waffe. Das wäre ne Waffe zum Sammeln.
  7. @TriPlex Großvater gekauft. Als Jäger. Aber eigentlich nie benützt. Großvater ist verstorben. An Vater zu Lebzeiten verkauft. (Pro Forma für 1 DM). Der hat sie jagdlich geführt. Zum Selbstschutz und auch zum Fangschuss. An mich übergeben. Mein Vater hat keine WBK mehr. Parkinson macht ihn zur Jagdausübung oder sportlichen Schießen ungeeignet. Er will auch nicht mehr.
  8. Die Statistiken sind eher zum verschleiern, als zum aufklären. Zumal legale, illegale Schusswaffen in einem Topf geworfen werden. Wenn da jemand was Aussagekräftiges hat, gibt es ein großes Like von mir. Es gibt ab und an Anfragen in den Landtagen (meistens von den Grünen). Die Antworten sind dann sehr detailliert. Die letze die ich gelesen habe, war aus Bayern, 2016 oder so. Meiner Erinnerung nach gab es 60 Verletzungen oder Tötungen mit Feuerwaffen in dem Jahr in Bayern. Nur eine war mit einer legalen Waffe - ein Jagdunfall.Aber alles aus meiner Erinnerung. Finde ich sinnvoll, dass sich ein Jäger bei der Friedhofsjagd an- und abmelden muss. Obwohl ich zu viel Bürokratie hasse.
  9. Filterblase hin oder her. Ich schrieb von „Pfusch an der Waffe“ bei der ein Polizist einen Bürger in Ausübung seines Dienstes töte oder verletzte. Und ich kenne keinen Fall in dem das sanktioniert wurde. Keiner der Links hat aber das zum Thema. Da tötet ein Polizist einen anderen (das ist was anderes), da prügelt ein Polizist vor Zeugen sinnlos (das ist etwas anderes). Das wäre, ob Ärzte, die im OP pfuschen bestraft werden und dann kommen links über Ärzte, die wegen Suff am Steuer oder einer Schlägerei im Krankenhaus bestraft wurden.
  10. Ich kenne aber schon Fälle bei denen Leute, die bei Ausübung ihres Dienstes gepfuscht haben, vor Gericht landeten. Ich kenne aber keinen Fall, bei dem ein Polizist, im Dienst, bei „Pfusch mit der Waffe“ belangt wurde. Das ist der Unterschied. Die Straflosigkeit.
  11. https://www.spiegel.de/panorama/fall-zurwehme-keine-strafe-fuer-todesschuss-auf-unbeteiligten-a-56831-amp.html Vegetative Reaktion. Sollte ich mal einen unbeteiligten durch eine Tür erschiessen, war es eine Vegetative Reaktion und ich gehe straffrei aus. Gut zu wissen.
  12. Drück dich doch mal klar aus. Schaffst du es nicht zwei Schüsse auf einen Schwarzkittel anzutragen? Schießt du so gut, dass jedes Wild im Knall liegt? Werde doch einfach konkret. Ich lerne gerne dazu, vielleicht kennst du ja etwas von dem ich noch nie gehört habe. Allerdings auf solche Einwürfe, die eigentlich nur ein Stänkern sind, habe wenig Lust. Um deine Frage zu beantworten. Ich habe einen Jagdschein, eine Büchse und glaube es oder auch nicht, sogar schon auf echtes Wild geschossen. Aber deine Idee ein „Ferkel“ würde so lange stehen bleiben bis es genug Treffer hat, finde ich sehr unwaidmännisch. Das erinnert mich eher an Videospieler. Aber dein nächster Beitrag wird so voller Fachwissen sein, dass ich nicht umhin kann, den Like-Button zu drücken.
  13. Ich finde es immer putzig, die Geschichten von Jungjägern zu hören, die trotz Halbautomaten nichts getroffen haben und wild in den Wald schoßen. Nie höre ich Geschichten, dass der Jungjäger mit zwei Abzügen und Umschaltern am Drilling nicht zu Recht kam und das Reh mit Schrot, den Hasen mit der Kugel beballerte. Auch höre nie Geschichten, dass die Kammer beim Repetierer nicht ordentlich geschlossen war und es so zu keinem Schuss kam. Jäger sind eben eigen. Immer gibt es Gründe gegen den HA, aber nie gegen den Repetierer. Das sollte man einfach als gegeben hinnehmen. Auch heute noch werden in den Jägerprüfungen, System Mauser 98 (über 120 Jahre alt) und Drillinge (noch älter) geprüft. Allein aus Sicherheitsgründen hat ein Stecher in der heutigen Zeit nichts mehr verloren, ist aber immer noch Teil der Ausbildung. Immer rennt die 120Kg Sau nicht weg, ab zu oft.
  14. Nachtrag: Ich glaube die richtige Antwort auf die Frage, Halbautomat oder Repetierer als Anfänger zur Jagd ist: Völlig egal. Wenn ich den Jagderfolg mit einer Tasse Kaffee vergleiche, ist der Kaffee das Verhalten im Revier (richtig Kirren, aufmerksam Ansitzen ohne Handyspielereien usw). Die Sahne auf dem Kaffee die richtige Munition (je nach Situation Wild, aufpilzende Geschosse oder Zerleger). Der Keks neben den Kaffee sind die Tipps der anderen Jäger im Revier und die Schokostreusel auf der Sahne ist die Frage Halbautomat oder Repetierer.
  15. Echt? Ich kenne nur einen einzigen Jäger, der mit einem AR10 jagt. Für einen Jungjäger auch zu teuer. Der AR10 Jäger hat die auch immer in seiner Tasche, weil eben das negative Image fürchtet. Jungjäger mit offen getragenem AR10? Bei euch ist das wohl anders. Würdest du bei uns nie sehen.
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