WAFFEN-online Foren

Melde Dich an, um Zugriff auf alle Funktionen des Forums zu erhalten.

Wenn Du registriert und angemeldet bist, kannst du neue Themen erstellen, Antworten zu bestehenden Diskussionen hinzufügen, Beiträge und andere Mitglieder bewerten, private Nachrichten empfangen, Statusänderungen veröffentlichen und vieles mehr.

Diese Nachricht erscheint nicht mehr, wenn du dich angemeldet hast.

Einige in WAFFEN-online Foren enthaltene Bereiche sind unseren Fördermitgliedern vorbehalten. Hier kannst Du Dich über eine Mitgliedschaft informieren.

 

Der jetzt bei der Anmeldung einzutragende Benutzername entspricht dem bisherigen Nick bzw. Anzeigenamen (der nicht immer mit dem alten Benutzernamen / Anmeldenamen übereinstimmt).

Bei Problemen kann der Nick unter Angabe der E-Mail Adresse beim webmaster erfragt werden.

speedjunky

WO Gold
  • Gesamte Inhalte

    1.819
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Über speedjunky

  • Rang
    Mitglied +1000
  • Geburtstag 13.07.1962

Kontakt Methoden

  • Website URL
    http://
  • ICQ
    0

Letzte Besucher des Profils

899 Profilaufrufe
  1. Ich glaube, es würden mehr Menschenleben gerettet als durch Unfall vergeudet. Wenn zum Beispiel jemand eine Frau im Bahnhof von der Treppe stürzt, nimmt er ja auch den eventuellen Tod der Frau in kauf. Wenn jemand unter solche Umständen dies mit Androhung von Waffengewalt verhindern kann, wäre das ein Gewinn für die innere Sicherheit! Wenn jemand mit dem Auto, Kleintransporter oder LKW offensichtlich in eine Menschenmenge rast, bin ich auch für den finalen Schuss. Das Gewaltmonopol würde viel zu spät kommen. Die Kritiker haben ja Recht, alles richtig, wie heißt es so schön: "Kein Licht ohne Schatten". Aber Licht ist besser als Dunkelheit, dafür nehme ich auch gern Schatten in kauf. Gruß SJ
  2. Was ich hier so rausgelesen habe ist, dass einige am liebsten alles verbieten möchten. Es sei denn der mündige Bürger absolviert ein Waffenhandhabungsstudium (mind. 3 Jahre) und 2 Hilfskräfte sind bei jeder Schießübung zugegen, um zu assistieren. Aber man sollte dann auch Bierflaschen verbieten, oder zumindest nur im Freien öffnen dürfen. Da kann ja soviel passieren: http://www.bild.de/regional/leipzig/explosion/haus-explodiert-beim-bier-oeffnen-51947124.bild.html ***Sarkasmus aus*** Gruß SJ
  3. Und wer bestimmt welches Mittel am mildesten ist, um den erstrebten Zweck zu erreichen? Wenn ich das selbst mache, kann ich voll daneben liegen. Richter können das anders sehen. Beispiel aus dem täglichen Leben: Ich baue ein Haus und brauche einen Akkuschrauber. Kauf ich den billigsten KANN dieser den Zweck erfüllen. Eure Erfahrungen? Meine sind, man(n) kauft dann drei und bezahlt damit 30% mehr als bei einem semiprofessionellen Schrauber. Ich weiß das aber erst HINTERHER. Ein Plüschtier könnte also den Einbrecher mit dem Nudelholz so erschrecken, dass er mir dieses NICHT über den Schädel zieht. Dann wäre das Plüschtier das mildeste Mittel. Wenn es das dann doch nicht war ... Blümchen von unten! Das ist halt das Dilemma.
  4. Fall eins: Ich sitze auf meinem Sofa und habe gerade mein pöse Beretta geputzt. Meine Enkelin, 6 Jahre, stürmt mit einem erhobenen Nudelholz auf mich zu. Ich nehme das Plüschtier neben mir und werfe es ihr an den Kopf ... Fall zwei: Ich sitze auf meinem Sofa und habe gerade mein pöse Beretta geputzt. Ein Einbrecher, egal welcher Hautfarbe, stürmt mit einem erhobenen Nudelholz auf mich zu. Ich nehme meine frisch geputzte pöse Beretta und werfe sie ihm an den Kopf ... Schädelbruch -> Kripo -> Staatsanwalt -> Verurteilung wegen Körperverletzung Fall drei: Ich sitze auf meinem Sofa und habe gerade mein pöse Beretta geputzt. Ein Einbrecher, egal welcher Hautfarbe, stürmt mit einem erhobenen Nudelholz auf mich zu. Ich nehme das Plüschtier neben mir und werfe es ihm an den Kopf ... Schädelbruch Dafür bekomme ich jetzt jeden Sonntag Blumen vor die Füße gestellt und im Sommer alle zwei Tage eine Gießkanne Wasser für die Blümchen über mir. Verhältnismäßigkeit Gruß SJ
  5. "Richtige" Partei -> systemkonform verhalten -> noch systemkonformer werden -> in den Landtag bzw. Bundestag einziehen -> zum Boss sagen: "Ich brauch 'ne Knarre" -> zum Amt gehen und unterschreiben. Wie es dann weiter geht kann ich nicht sagen. Vielleicht kann man das Ding gleich mitnehmen (bliebt dann Staatseigentum) oder man muss sich selbst was kaufen? Gruß SJ P.S. Mir ist auch kein Sportschütze oder Jäger bekannt, der einen Waffenschein hat. Auch andere Personen kenne ich nicht, nicht mal vom Hörensagen. Also alles dummgeschwafel von mir.
  6. Kriegsrecht?
  7. Was mir sorgen macht, auch diese Waffen gehen in Statistiken über Straftaten ein. Das fällt uns bei der nächsten Verschärfung wieder auf die Füße. Auch wenn ein Beamter zuverlässiger als ein Jäger oder Sportschütze sein sollte: Was nützt der ganze Mist, wenn de nich zu Hause bist! Gruß SJ
  8. Das war meine Frage. Da in Deutschland alles bis ins kleinste geregelt ist, muss es doch für diesen Personenkreis, sind vielleicht sogar mehr als Jäger und Sportschützen zusammen, ein Gesetz geben. Ich glaube auch, das die Aufbewahrungsvorschriften auf diesen Personenkreis anzuwenden sind: Sobald sie die Waffen nicht führen, gilt also das WaffG. Oder sehe ich das falsch? Sie sind nun mal nicht 24/7 im Dienst. Dazu gibt es sogar eine Bundesverordnung: Verordnung über die Arbeitszeit der Beamtinnen und Beamten des Bundes (Arbeitszeitverordnung - AZV) Gruß SJ @Bautz Du warst schneller :-)
  9. Hervorhebung durch mich. Das ist für mich ein Widerspruch. Wenn das WaffG nicht für ihn zutrifft, aus welchem Gesetz resultiert dann der Straftatbestand? Meines Wissens nach wird die Aufbewahrung von Waffen nur im WaffG behandelt. Nach welchen Regeln muss nun ein PB seine Dienstwaffe lagern? Meiner Meinung nach sollten die "Sicherheitsregeln" (Gesetze) des Staates dafür zuständig sein. Eigentlich müssten die Regeln für Bedienstete noch schärfer sein als bei Sportschützen (Full Auto, Copkiller Munition, Staatseigentum ...) Mach mal den Erklärbar, ist mir wirklich nicht klar. Gruß SJ
  10. Müssen dann alles Abstinenzler sein, wenn sie quasi 24/7 im Dienst sind. Ansonsten würde er vielleicht auf rosa Elefanten schießen, Stockbesoffen und im quasi Dienst. Gruß SJ P.S. Ich kenne ein paar Polizisten und das sind nach Dienstschluss ganz normale Menschen und möchten auch als solche behandelt werden.
  11. Ja, lese ich. Alle! Ich habe nur eine Frage in den Raum gestellt. Also kann ein Beamter, wenn er seine Pistole auf dem Küchentisch legt und dann zur Party fährtun diese kommt abhanden, nur dienstlich belangt werden? Falls damit jemand erschossen wird, kann man ihn höchstens feuern? Der Beamte befindet sich also in einem gesetzfreien Raum. Wusste ich nicht. T'schuldigung. Ich muss noch viel lernen über unseren Staat. Gruß SJ
  12. Das ist falsch! Die Geschäftsanweisungen lehnen sich diesbezüglich am WaffG an. Ich denke das Waffengesetz gilt für die Aufbewahrung von Dienstwaffen auch. Das führen ist eine andere Geschichte. Unter führen zähle ich auch die Waffe nachts auf dem Nachttisch. Wenn aber ein Beamter die Erlaubnis hat außerhalb des Dienstes eine Waffe zu führen, muß er diese jedoch bei Abwesenheit (z.B. Saunabesuch) sicher Aufbewahren. Welches Gesetz greift sonst? Ministererlass "Waffe bestmöglich verstecken" oder so? Gruß SJ
  13. Und deshalb können sie sich außerhalb des Gesetzes bewegen? Frei nach Cicero? Inter arma silent leges! Es sind, glaub ich doch zumindest, Bürger wie wir, die sich an Gesetze halten müssen. Gruß SJ @heletz P.S. Deine Obrigkeitshörigkeit ist ja grotesk!
  14. Noch mehr .... Hier noch eins aus UK, die Opfer hatten keine Waffen: Es gab "nur" Verletzte. Hätte einer von den Passanten eine Waffe gehabt, wäre das wahrscheinlich anders ausgegangen. Soviel zu Verbrecher sind nicht aggressiv, wenn die Opfer keine Waffen haben. Gruß SJ