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Ch. aus S.

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  1. Ch. aus S.

    Grob Fahrläßig bei Versicherung

    Ach so. Dann ist der neue Vertrag an der Stelle besser als der alte? Heute hat man eine ganz andere Datenbasis als vor 25 Jahren. Vielleicht hat man festgestellt, dass die Fälle grober Fahrlässigkeit so selten sind, dass es nichts bringt, sie auszuschließen? Und wenn eine Versicherung dann sagt "Versichern wir einfach mit, ohne Aufschlag.", dann müssen die anderen nachziehen. In meiner neuen Familienhaftpflicht ist auch Sportschießen mit drin, ohne Aufpreis. Einfach weil da nix passiert und es die Versicherung daher auch nix kostet, außer der Druckerschwärze in den Vertragsbedingungen. Ich würde es nehmen. Im Fall des Falles ein Streitpunkt weniger. Die Unterscheidung zwischen Vorsatz und Fahrlässigkeit ist einfacher als die zwischen einfacher und grober Fahrlässigkeit.
  2. Ch. aus S.

    Grob Fahrläßig bei Versicherung

    Die Versicherung hätte gerne mehr Möglichkeiten, um im Schadensfall die Zahlung zu verweigern. Was steht denn in den Versicherungsbedingungen von '92? War da grobe Fahrlässigkeit auch schon ausgeschlossen?
  3. Zurück zum Thema: Mit einer Schlagzeile wie Deutsche Waffenlobby kämpft für österreichische Verhältnisse! oder Deutsche Waffenlobby kämpft für Schweizer Verhältnisse! könnte man niemand wirklich zum Kauf des entsprecheden Blättchens veranlassen.
  4. Das weiß man eigentlich ziemlich genau, denn die NSDAP hat sich erst 1938 um das WaffG gekümmert. https://de.wikisource.org/wiki/Waffengesetz_(1938) Und einen Waffenerwerbsschein benötigte man nur für Faustfeuerwaffen. Anderes Zeugs durfte man sich anscheinend ohne Registrierung zulegen. Lustig auch: "Der Jagdschein berechtigt den Inhaber zum Führen von Jagd- und Faustfeuerwaffen." ... ohne Hinweis auf solchen Mumpitz wie die tatsächliche Jagdausübung.
  5. Ch. aus S.

    Brainstorming

    In China funktioniert das sogar. Und der Angreifer bekommt dann wahrscheinlich keine Gelegenheit zu Wiederholungstaten.
  6. Ch. aus S.

    Wohin mit dem Schlüssel vom Waffenschrank....

    Also meinen Schlüssel habe ich in meinem großen Gartenteich versenkt. Und vorsichtshalber eine Kerbe in das Ruderboot gemacht, um die Stelle wiederzufinden.
  7. Ch. aus S.

    Trumps NRA Rede!

    Die Interpretation unterliegt aber nicht dem Kongress, sondern Letztenendes dem Supreme Court. Noch so eine Sache, die vollkommen an Herrn Trump vorbeigerauscht ist. Außerdem hält er die Immigrationsgesetze der USA für die schlechtesten der Welt. Was offensichtlich zusammenschwafelter Bullshit ist, denn die von Deutschland sind - klar erkennbar - noch deutlich schlechter. Und werde noch dazu schlechter umgesetzt.
  8. Ch. aus S.

    Trumps NRA Rede!

    Nein, er zeigt nur mal wieder, dass er überhaupt nicht verstehen will oder kann, wie das Gesetzgebungsverfahren in den den USA funktioniert. Selbst wenn man alle Republikaner aus dem Kongress werfen und durch linksextreme Soziokommunisten ersetzen würde, wäre der 2. Verfassungzusatz nicht mal kurz abzuschaffen, weil dazu 75% der Bundesstaaten entweder mit ihren Parlamenten oder mit Ratifizierungskonventionen zustimmen müssten. Nur heiße Luft und Wissenslücken, gegen die der Grand Canyon ein kleineres Schlagloch darstellt.
  9. Ch. aus S.

    Welt.de Redakteur fordert "Macho-Messer" Verbot

    Naja, wenn der Angriff z.B. gegen Arme oder Unterschenkel-/Füße geführt wurde. Oder wenn's nachweislich darum ging, das Opfer zu entstellen oder zu verkrüppeln, aber nicht zu töten (für letzteres braucht man aber schon sehr gute Anatomiekenntnisse). Wobei die Mindeststrafe bei schwerer KV auch bei einem Jahr liegt, d.h. auch dort ist U-Haft einfacher möglich. Wie gesagt, bei Messerangriffen sollte grundsätzlich erstmal von einem (versuchten) Tötungsdelikt ausgegangen werden, dann klappt's auch mit der Untersuchungshaft. Runterstufen auf schwere oder gefährliche Körperverletzung kann man im Prozess dann immer noch.
  10. Ch. aus S.

    Welt.de Redakteur fordert "Macho-Messer" Verbot

    Eigentlich müsste die Staatsanwaltschaft bei Messerattacken einfach wegen Verdacht auf Totschlag/Mord ermitteln, dann klappts auch mit der Untersuchungshaft. Runter auf gefährliche Körperverletzung kann man im Prozess immer noch gehen, wenn sich herausstellen sollte, dass kein Tötungsvorsatz vorliegt. Eigentlich wäre die Staatsanwaltschaft sogar verpflichtet, erst einmal von der schwerstmöglichen Straftat auszugehen, wegen der der Verdächtige mit nicht geringer Wahrscheinlichkeit verurteilt werden könnte. Legalitätsprinzip, in dubio pro duriore, u.s.w.
  11. Ch. aus S.

    Welt.de Redakteur fordert "Macho-Messer" Verbot

    Die Artikel zitieren alle dieselbe DPA-Meldung.
  12. Ch. aus S.

    Welt.de Redakteur fordert "Macho-Messer" Verbot

    Laut den Artikeln ist die Meinung der DPolG, dass gefährliche KV nicht mit einer Mindeststrafe belegt ist. Im StGB dagegen ist eine Mindeststrafe von sechs Monaten nachzulesen. Vielleicht könnte man im selben Zug auch mal den Straftatbestand der Bedrohung anpassen. Wenn eine Messerung überwiegend als gefährliche KV gewertet wird, dann ist "Ich mach dich Messer!" keine Bedrohung im Sinne des StGB.
  13. Ch. aus S.

    Welt.de Redakteur fordert "Macho-Messer" Verbot

    Richtig. Eigentlich müsste jedem Richter klar sein, dass ein Messerstich in Kopf, Hals, Torso oder Oberschenkel ein Ausdruck dafür ist, dass dem Messerer das Leben des Gemesserten zumindest scheißegal ist (Eventualvorsatz) oder ersterer das Ableben des letzteren hinnimmt oder herbeiführen will (dolus directus 2. bzw. 1. Grades).
  14. Ch. aus S.

    Welt.de Redakteur fordert "Macho-Messer" Verbot

    Erschreckende Unkenntnis des StGB bei der Deutschen Polizeigewerkschaft: https://www.n-tv.de/politik/Mindeststrafe-fuer-Messerstecher-gefordert-article20364276.html Dabei kann doch jeder im StGB nachlesen, dass die Mindeststrafe existiert und bei sechs Monaten liegt. http://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__224.html Es ist zum Verzweifeln.
  15. Ch. aus S.

    Welt.de Redakteur fordert "Macho-Messer" Verbot

    Oder österreichische Shopseiten von deutschen. In der Alpenrepublik sind zumindest Butterflies legal.
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