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alzi

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  1. Da KANN garkeine Gefährdung für die Famlie vorliegen, die persönlichen Daten der Kommando-Soldaten sind doch GEHEIM!
  2. der Sgt. war schneller
  3. .... aber der VOLLZUG des Waffenrechts. Und die Landesinnenministerien mit Ihren Erlassen........ etc. pp ...... theoretisch! Bundesrecht faktisch! noch immer Kleinstaaterei in nicht wenigen Bereichen des Waffen- und Sprengstoffrechts .... und die meisten Gerichte schei$$en auf die WaffVwV in ihren Entscheidungen, denn für diese ist sie nicht verbindlich.... oder schlicht...... einfach nicht existent, wenn sie das so wollen.
  4. Ein Vermächtnis bedarf der Schriftform, und die Erben können dem Vermächtnis widersprechen.
  5. ja und morgen hast einen anderen Sachbearbeiter, oder der einen anderen Abteilungsleiter und den Schrieb kannst verbrennen. und solange nicht ALLE Waffenrechts-Behörden bzw. deren Sachbearteiter in ALLEN Bundenländern bzw. deren Innenministerien das gleich sehen.......KANN Dir das garnicht egal sein. solange hat da garnix Bestand.
  6. über diese Fragestellung müssen wohl auch erstmal ein paar Dutzend Gerichtsentscheidungen drüber, bis es eine rechtliche Klarstellung geben wird...... und EVTL. dann irgendwann mal Rechtssicherheit.
  7. Stimmt! aber jetzt mal nicht theoretisch, sondern die tatsächliche Wettkampfsituation (war ja hier ein Wettkampf) vor Augen, dürfte das nur sehr schwer nicht mit der tatsächlich ausgeübten Gewalt über die Waffe einhergehen.
  8. ja und das nach §12 Abs.1 Nr.5 sogar erlaubnisfrei! sonst wäre es ja unerlaubter Waffenbesitz! Besitz IST Umgang, aber nicht jeder Umgang ist Besitz!
  9. nur in der Hand halten war hier aber nicht. Umgang umfasst weit mehr als Besitz. und doch, in diesem Fall (Schießen einer nach §12 Abs.1 Nr.5 erworbenen Waffe) ist das auch Besitz. weil eben nicht nur "mal kurz in der Hand gehalten im Beisein des Besitzers".
  10. Besitz ist nur eine Form des Umgangs. Und wer nach §12 erworben hat, der besitzt auch. Nein, denn der Umgang umfasst mehr als Erwerb und Besitz. WaffG lesen......und verstehen......
  11. Na sein Anwalt hat doch bestimmt dem Amt mit dem Widerspruch einen Schießnachweis vorgelegt.
  12. nennt sich W-A-F-F-E-N-G-E-S-E-T-Z ! solltest Du kennen, sachkundig müsstest Du ja sein.
  13. §12 Abs.1 Nr.5 WaffG Wer erworben hat, besitzt. Was "Erwerb" bzw. "Besitz" im waffenrechtlichen Sinne bedeutet, wurde schon benannt bzw. kann auch an prominenter Stelle (original Text-Quelle) nachgelesen werden. btw. ..... Wikipedia bei einer Rechtsfrage zitieren? ja ne, is klar!
  14. Du hattest eine WBK in der z.T. auch ausdrücklich die Munitionsberechtigung eingetragen war und in diesem Ersatzdokument (das warum auch immer notwendig war) weigert sich die Dame nun den bisherigen Erlaubnis-Zustand wieder einzutragen? Da hätte ich von der Dame nun aber gerne eine ganz genaue Erklärung was dabei der "Fehldruck" war und dann warum sie mir einfach so meine Erlaubnis beschränkt. Wenn das einem Widerruf oder einer Rücknahme entsprechen sollte, dann hat sie dies auch zu begründen und diese Begründung hätte ich gerne schriftlich von ihr!
  15. .....also wenn Du das jetzt nicht selbst merkst...... .....lass ich das auch hier mit dem Erkären..... mach mal paar Schritte zurück und dreh Dich um.......
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