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Vince-TJ

Der Raketenofen - die Kochstelle für Garten, Camping und den längeren Stromausfall

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vor 14 Minuten schrieb BergKrähe:

@Iggy So mache ich das mit meiner, aber das hat absolut nicht funktioniert..

 

Dann probier' mal das Lodge-Rezept.

Kaputtmachen kann man ja glücklicherweise nix, außer einer rechten Sauerei.:ninja::s75:

 

 

edit:

Oh Gott, ich habe "rechten" geschrieben - bin ich jetzt ein Nazi?

 

 

Edited by Iggy

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@Iggy Meine Pfanne ist gerade das 2. mal im Ofen. Bis jetzt sieht es ganz gut aus. Beim ersten Durchgang war ein wenig viel Leinöl auf der Pfanne. Hat sich aber wieder relativiert. Ich bin auf das Ergebniss gespannt.

Ein 3. mal ziehe ich heute Abend noch durch. Drei weitere Durchgänge will ich morgen machen.

Der Geruch hält sich mit gekippten Küchenfester in Grenzen, meine Freundin beschwert sich zumindest nicht :ridiculous:

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vor 18 Stunden schrieb BergKrähe:

war ein wenig viel Leinöl auf der Pfanne.

Häufiger Fehler. Hauchdünn, willst ja das Öl einbrennen und keine Pommes frittieren

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vor 3 Stunden schrieb 6/373:

Häufiger Fehler. Hauchdünn

Hab das Öl auf Zewa aufgetragen und alles eingerieben. Es gab nur einen minimalen Glanz. Trotzdem war es etwas speckig hinterher. Mittlerweile ist davon nichts mehr zu sehen. Pfanne ist gerade das 5. mal im Ofen.

 

Ich bin gespannt ob das ganze was bringt und nicht nur Zeit und Strom kostet.

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Ich hab's einmal gemacht und gut war's! :confused:

 

 

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Ich verwend bei meinen Stahl/Eisen Koch Geschirr mit Vorliebe die Einbrenn-Pflegepaste von Petromax.

https://www.petromax-shop.de/petromax_de/einbrenn-und-pflegepaste.html

 

Brenne damit auf offenem Feuer Durch Oven, Pfannen und Grillplatten ein, läuft wunderbar.

Mag schon gar nicht mehr mit so modernen Pfannen kochen, Fleisch kann ich nur mehr in Stahl oder Gusseisen Pfannen punktgenau zubereiten, oder auf offener Flamme...😁

 

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Im Gebäude einen DO oder eine Stahlpfanne einzubrennen ist keine gute Idee. Es ist schon eine deutliche Rauchbelastung.

Ich brenne mit Sonnenblumenöl ein. Erst die Pfanne gut reinigen, dann mit Öl einreiben und auf dem Grill, der Feuerschale o.ä. einbrennen. Beim Einbrennen darauf achten, daß das Öl nicht mehr klebrig ist, aber auch noch nicht zu Kohle verbrannt ist.

 

Mein Raketenofen:

 

34235292du.jpeg

 

34235293uv.jpeg

 

34235294gr.jpeg

 

34235295ft.jpeg

 

 

Irgendwelche Lüftungszwischenbleche, Lüftungsrohre o.ä. braucht man nicht!

 

Sollte jemand eine Skizze für die Fertigung mit Zuschnittsmaßen, Winkeln usw benötigen, dann per PN.

Edited by Rocky1964
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Servus zusammen,

 

ich habe mir jetzt auch einen Petromax gegönnt. Dazu noch einen Petromax Feuertopf ft4.5 und die Petromax Einbrannte- und Pflegepaste.

Nun habe ich den Topf und den Deckel jetzt zwei mal dünn eingerieben und je eine gute Stunde auf dem Ofen stehen lassen. Brennholz war sauberes und trockenes Holz. Der Pott kam erst auf den Ofen, als das Feuer schon richtig schön brannte.

 

Als Newbie hätte ich jetzt ein paar Fragen dazu:

 

1. Der Topf außen ist völlig verrußt und das saubermachen ist der Horror. Ist das Ruß so in der Form normal? Wenn ja, wie macht ihr das Ding dann wieder sauber? 

2. Auf dem Boden im Topf bildete sich eine kreisförmige Verfärbung. Normal?  

3. Es fliegt einiges an Asche umher, wie macht ihr das beim Kochen, immer Deckel drauf lassen?

 

Bitte belehrt einen Raketenofenjüngling mit eurer Weisheit :good:

 

 

 

 

Petromax4.jpg

Petromax2.jpg

Petromax1.jpg

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so wird ein Dutch Oven ja normalerweise auch nicht betrieben

 

so wird es gemacht

siehe Bild

20130621_171108-jpg.545916

Die Dutch Oven-FAQ.pdf

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Das gute Stück wurde viel zu heiß, die Schutzschicht ist möglicherweise verbrannt. Den Ruß aussen mit einer Bürste entfernen, danach mit heißem Wasser reinigen und, sofern die Schicht innen zerstört ist (darf sich nicht rauh anfühlen), wirst du nicht drum rim kommen den Topf neu einzubrennen.

Grob geschätzt hast du den Topf bei voll laufendem Ofen drauf gestellt? Weniger ist da mehr. Entgegen der Ansicht vieler Puristen kann ein DO durchaus als ganz normaler Topf benutzt werden (mache ich regelmäßig) nur halt nicht in etwas das einem Schmiedefeuer nahe kommt.

Obwohl ich den Petromax Raketenofen schon cool finde ;) Leider etwas klein.

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Posted (edited)
Am 4.4.2020 um 16:49 schrieb munich-shooter:

Servus zusammen,

 

ich habe mir jetzt auch einen Petromax gegönnt. Dazu noch einen Petromax Feuertopf ft4.5 und die Petromax Einbrannte- und Pflegepaste.

Nun habe ich den Topf und den Deckel jetzt zwei mal dünn eingerieben und je eine gute Stunde auf dem Ofen stehen lassen. Brennholz war sauberes und trockenes Holz. Der Pott kam erst auf den Ofen, als das Feuer schon richtig schön brannte.

 

Als Newbie hätte ich jetzt ein paar Fragen dazu:

 

1. Der Topf außen ist völlig verrußt und das saubermachen ist der Horror. Ist das Ruß so in der Form normal? Wenn ja, wie macht ihr das Ding dann wieder sauber? 

2. Auf dem Boden im Topf bildete sich eine kreisförmige Verfärbung. Normal?  

3. Es fliegt einiges an Asche umher, wie macht ihr das beim Kochen, immer Deckel drauf lassen?

 

Bitte belehrt einen Raketenofenjüngling mit eurer Weisheit :good:

 

Meiner Meinung nach, hast du zuviel Holz drin gehabt....ich habe den Silverfire Rocket Stove, der dem Petromax nicht unähnlich zu sein scheint.

 

Diese Öfen haben quasi einen zweiten Verbrennungsvorgang, bei dem das Holzgas mitverbrannt wird. Die leben davon, dass du zaghaft mit dem Brennstoff umgehst. Das treibt die Temparatur gewaltig in die Höhe. Ich tippe du hattest das Türchen erst zu, dann hat es geraucht?? Dann noch das Türchen voll auf und der kleine Scheisser gibt Vollgas und damit kann man dann ne kleine Modelldampflok zum Draufsitzen antreiben. Mit dem Feuer hättest du nen 10 Liter Hordentopf voll mit Wasser zum Sieden bringen können. Und das ist für nen leeren Topf eindeutig zu viel.

Auch achte ich drauf, dass die Stöckchen oder das Brennmaterial die gegenüberliegende Wand nicht berührt, so dass der Luftstrom nicht gestört wird. 

Asche fliegt auch rum ja, das liegt aber denke ich ( bin mir da nicht so sicher), an der Holzart und wie trocken das ist

In dem folgenden Video ( weswegen ich damals vor 6 Jahren den Silverfire aus den USA mitgebracht habe) zeigt es ganz deutlich: 

 

 

Ich habe auch anfangs den Fehler gemacht und nach dem Motto viel hilft viel das Ding befeuert.....und mit der Zeit kommt man drauf, dass weniger mehr ist......

 

Beim letzten Angelausflug habe ich mit dem Ding über 2 Stunden ein Kesselgulasch gemacht und mit der Kelly Kettle laufend heissen Kaffee oder Tee gemacht. Das gibt es auch bei Petromax als Feuerkanne FK1

Edited by Balu der Bär
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Also was ich mittlerweile sagen kann ist das meine Pfanne ein Arschloch ist und nur noch im freien verwendet wird..

 

Die Aktion mit dem Leinöl damals hat leider nichts gebracht, ich denke der Stahl ist einfach murx

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Nochmal zu den Raketenöfen an sich.

 

Ich finde es praktisch, wenn die Geräte so hoch sind, das man ohne Untertisch darauf arbeiten kann.

 

Allerdings sagt die WERBUNG (!!!), das es eben grosse Unterschiede bei der Effektivität und der Nachverbrennung der Holzgase gebe und die in diesem Zusammenhang besten Raketenöfen sind ja eben nicht so hoch.

 

Wie ist das nun in der Praxis? Ist der Unterschied so groß?

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Am 23.9.2019 um 22:08 schrieb sniper-k98:

Kurz danach gab es ein neues Spielzeug aus dem Hause Lorch...  🙂

Was muss man denn da so etwa anlegen?

Ich sehe mich in nächster Zeit ab und an Karosseriearbeiten machen und es stellt sich wie immer die Frage ob sie die Gerätebeschaffung lohnt.

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Posted (edited)
vor 7 Minuten schrieb erstezw:

Was muss man denn da so etwa anlegen?

Ich sehe mich in nächster Zeit ab und an Karosseriearbeiten machen und es stellt sich wie immer die Frage ob sie die Gerätebeschaffung lohnt.

mit allem ca. 3k€.

Für Karrosseriearbeiten würde ich aber eher MIG/MAG (z.b. M-Pro mit 4 Rollenantrieb) nehmen, da hast Du weniger Wärmeeintrag. WIG ist eher für VA/Alu. Eigentlich braucht man beides in der Werkstatt.

Edited by sniper-k98

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vor 2 Stunden schrieb sniper-k98:

mit allem ca. 3k€.

Ufff - ich glaube ganz so viele Rostlöcher habe ich dann doch nicht zu flicken...

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vor 4 Stunden schrieb EkelAlfred:

Ich finde es praktisch, wenn die Geräte so hoch sind, das man ohne Untertisch darauf arbeiten kann.

 

Allerdings sagt die WERBUNG (!!!), das es eben grosse Unterschiede bei der Effektivität und der Nachverbrennung der Holzgase gebe und die in diesem Zusammenhang besten Raketenöfen sind ja eben nicht so hoch.

 

Wie ist das nun in der Praxis? Ist der Unterschied so groß?


Ich hab keine Vergleichswerte zu Öfen mit kurzem Schornstein, allerdings finde ich den Verbrauch von einer Einwegpalette für zwei mal Schichtfleisch (ca. 6 bis 7 Stunden) im Vergleich zu einem normalen Ofen doch sehr gering. 
 

Allerdings benötigt er zu Beginn etwa 15 Minuten bis der gesamte Ofen Betriebstemperatur hat und richtig Feuer macht. 

48FCD187-DFEB-4EFB-8459-DE97374F7431.jpeg

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vor 2 Stunden schrieb erstezw:

Ufff - ich glaube ganz so viele Rostlöcher habe ich dann doch nicht zu flicken...

Eigentlich hat der Sniper da Recht. Wenn ich einen ordentlichen Schweißprozess verlange, muß ich auch ein entsprechendes Gerät kaufen.

Wenn ich allerdings hobbymäßig ein wenig rumflimmern will, geht das schon günstiger:

https://www.metro.de/marktplatz/product/7477a5b1-85c6-4592-a4c4-0acfd86b1b30?dfw_tracker=65794-7477a5b1-85c6-4592-a4c4-0acfd86b1b30&gclid=EAIaIQobChMIjciqgN_06AIVR7DtCh2sWgzDEAQYDiABEgKEVPD_BwE

Das ist nur ein Beispiel und keine Werbung!! Ich denke, das so ein Gerät die Anforderungen im Dünnblechbereich und noch ein bischen

mehr locker bewältigt. Sicherlich kein Vergleich mit dem Lorch, ESAB oder Fronius. 

Das Schweißgerät ist aber nicht alles. Ein bischen Werkzeug zum schleifen, trennen, innenschleifen und polieren muß auch da sein.

Was viele bei der Anschaffung vergessen ist das Schutzgas. Flaschenvertrag: ca. 40 € p.a., Gas 70 € pro Füllung, Schweißdraht,

Brennerersatzteile... Mit einer Internet-Kaufflasche ist es umständlich. Schließlich nimmt die nicht jeder im Tausch und dann

muß ich das Ding in der Weltgeschichte umherschicken und stehe in der Wartezeit ohne Gas da. Die örtlichen Gasheinis können

auch an privat vermieten. Das ist bequemer und Flaschen-TÜV ist dann auch nicht meine Sache.

Mit dem Gerätebeispiel und den weiteren Werkzeugen liegt man bei 1500-1800 €, wenn man nicht unbedingt im oberen Preissegment

kauft. Der Preis streckt sich, weil man bedarfsweise kaufen kann.

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