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IGNORED

Muslimfreie Zone" am Schießstand?


Karlfried54

Empfohlene Beiträge

Mir persönlich wäre es schnuppe ob nun ein Christ, ein Jude oder ein Moslem

neben mir schießt. Oder ein Atheist wie ich.

Warum sollte gerade ein Moslem nicht mit allen Rechten (und Pflichten!)

am Vereinsleben teilhaben können?

Bei mir sind es immer die ersten 10 Sekunden in denen es sich entscheidet

ob mir mein Gegenüber symphatisch ist oder ob die "Arschlochwarnlampe" blinkt.

Und zum Thema Trump:

Bei diesem Clown leuchtet die Lampe in Dauerbetrieb.

Sollte der wirklich Präsident werden wird mich niemand

mehr in meiner allseits bekannten ACU Digitarn Kampfjacke

zu sehen bekommen.

Schöne Grüße

oswald

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Der "Falke" Trump wird im endeffekt genausowenig von seinem Programm umsetzen, wie eine "Friedenstaube" Obama.

Am Ende werden sie alle das tun, was ihnen ihre Berater und die vielen Fachausschüsse empfehlen.

Und um den den "A-Koffer" würde ich mir auch keine Sorgen machen. JEDER Präsident muss vor dem Einsatz von militärischen Mitteln immer noch den Kongress fragen.

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JEDER Präsident muss vor dem Einsatz von militärischen Mitteln immer noch den Kongress fragen.

Mag für die Benutzung des Football gelten, aber nicht für Militäraktionen per se. Das Corps untersteht dem Präsidenten allein und dessen Einsatz unterliegt nicht dem Kongress-Vorbehalt. Den alten Spruch: Send in the Marines, ich denke, man wird ihn in Zukunft wieder öfters vernehmen in den Heiligen Hallen.

Bearbeitet von BigMamma
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Trump ist halt laut. Ich denke allerdings, das Ted Cruz als Präsi deutlich konservativer ausfallen würde. Und was den A-Waffenkoffer anbetrifft...erinnert sich noch jemand an Jelzin? Da konnte man Angst bekommen.

Ich glaube nicht, das man Jelzin jemals näher als "eine Armlänge" an den Koffer herankommen lassen hat...so lebensmüde waren nicht mal die Russen;-)

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Stimmt, danke für die Info, da war mal was! Verrückte Welt!

Ich stelle mir aber gerade vor es kommt ein Moslem mit Bart, der alle Klischees erfüllt und Neuling ins Schützenhaus und will Großkaliber schießen, würde mal gerne wissen was dann passiert? Von Aufnahme Stopp bis höchstens Luftpistole ist alles dabei. Würde ich mich wohlfühlen wenn so jemand neben mir mit einer geladenen Waffe rumhantiert? Wenn man den persönlich kennt sicherlich kein Problem, aber einen Fremden?

Das "Problem" wird hierzulande wohl bei den wenigsten Vereinen existieren, es ist schon eher ein Problem Nachwuchs zu gewinnen.

Man weis generell nicht -wer neben einen- mit einer Waffe hantiert, ich kann mich auch in Menschen täuschen die ich Jahrzehnte

kenne, daß ist ebend der Unterschied von Amok zu einer geplanten Tat.

Oft sind Menschen die über Nacht ihre ganze Familie ausgelöscht haben vorher noch nie durch Gewaltanwendung aufgefallen.

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Ich persönlich würde mich unwohl fühlen wenn einer in Vollbart und Nachthemd ne geladene Waffe in der Hand hat. Da würde ich meine nicht mehr entladen und weglegen.

Und wenn man an die Attentäter von Paris denkt dann sieht man ja das es so passieren kann in dem Fall hat sogar die Polizei selbst die Schützen ausgebildet.

Solche Leute?

Ja, da hätte jeder aufrechte Deutsche Angst...

Bearbeitet von prassekoenig
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Ein Schützenverein in Essen hat schon so seine Erfahrungen gemacht - mit einem der Islamisten, die den Vorsitzenden von proNRW ermorden wollten und die Bombe am Bonner Hauptbahnhof legten, die nur durch Zufall nicht explodierte.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/a-889747.html

"Nach allem, was man bislang über Koray D. weiß, war er ein eher durchschnittlicher Schütze. Im Schießsportverein "Snipers-Essen" legte der Student anderthalb Jahre lang an und drückte auch ab. "Er war der nette Junge von nebenan", so der Vorsitzende des Clubs, Andreas Isselmann. Am liebsten schoss D. demnach mit einer Pistole vom Kaliber neun Millimeter."

Im Übrigen hatte er bereits eine Einstellungszusage der Polizei - der ging überall als Vorzeige-Jungmoslem durch.

Welcher Verein hat schon Lust darauf, sich womöglich irgendwann in der bundesweiten Presse dafür erklären zu müssen, warum man einen Terroristen aufgenommen und zum Waffenerwerb geleitet hat?

Wäre nicht die Sache mit dem Polizeidienst gewesen, dass also selbst die Polizei keine Ahnung hatte, und hätten die nicht eine parallel dazu illegal beschaffte Czeska sondern nur die legal über den Verein beantragte Waffe genommen, dann wette ich, dass der Schützenverein im Zentrum eines medialen Sturms gestanden hätte und nicht mit der Erwähnung am Rande einzelner Artikel weggekommen wäre.

Glück hatte der Verein hinsichtlich öffentlicher Auswirkungen vor allem auch, dass die Täter noch rechtzeitig festgenommen wurden und ihr Opfer als rechter Politiker kein Sympathieträger der Medien war.

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Welcher Verein hat schon Lust darauf, sich womöglich irgendwann in der bundesweiten Presse dafür erklären zu müssen, warum man einen Terroristen aufgenommen und zum Waffenerwerb geleitet hat?

Ja gut, aber wie viele der Moslems hier sind denn Terroristen?

Genau so gut könnte man allen Jugendlichen und jungen Erwachsenen das Schießen verbieten, denn diese Klientel läuft immer in Schulen Amok.

Oder Leute mit angehenden Depressionen- die ermorden meistens ihre Familie.

Das lustigste an der ganzen Diskussion hier ist:

Es wird von den meisten Sportschützen immer nach allen Seiten gepredigt, dass sich Kriminelle und Amokläufer ihre Waffen überall holen- nur nicht auf legalem Weg- viel zu kompliziert usw.

Ist es dann im Umkehrschluß nicht so, dass ein Mensch, egal welcher Konfession, der in einen Schützenverein will, die ganzen Gängeleien des Staates erträgt um sich eine Waffe zu beschaffen, gar kein Krimineller und Amokläufer sein kann?

Um es wieder mal mit den Worten von BigMamma zu sagen: Ihr seid alle Etatisten! Jeder sollte doch Waffen haben dürfen!

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Ich persönlich würde mich unwohl fühlen wenn einer in Vollbart und Nachthemd ne geladene Waffe in der Hand hat. Da würde ich meine nicht mehr entladen und weglegen.

Und wenn der Muslim rasiert daher käme, Jeans und Hemd wie man es heutzutage im Büro sieht?

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Der IS hat seine Terroristen im Westen dazu aufgerufen, sich zu rasieren und sich allgemein angepasst und unauffällig zu geben.

Außerdem radikalisieren sich auch immer wieder Muslime, die vorher tatsächlich westlich-angepasst, unauffällig gelebt haben. Eine Besinnung auf die gewaltsamen Passagen ist im Islam aufgrund der Unabänderlichkeit des Koran sowie fehlender Reformation und Aufklärung halt leicht möglich.

Was einen Vereinsbeitritt betrifft, so wären mir Personen, die einer in Teilen verfassungsfeindlichen, realproblematischen Ideologie anhängen, generell immer suspekt.

Die Nachbarin von Beate Zschäpe hat in einem TV-Interview mal so ungefähr gesagt, sie wäre nicht misstrauisch gegenüber dem Trio gewesen, denn es "gäbe ja auch nette, friedliche Neonazis, die ihre Politik bloß friedlich durchsetzen wollen" ...

Solche Blauäugigkeit halte ich für gefährlich.

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Interessanter Fall - und interessant und besonders bemerkenswert finde ich (quasi im Umkehrschluß) den letzten Satz des Artikels...kann man sich mal Gedanken drüber machen, woran das wohl liegen mag...

Wobei das Problem ja nicht eine Ablehnung des Beitritts war, sondern, nachdem es anscheinend erst mal niemand interessiert hat welche Religion das Mitglied ausübt, erst nach Gewinn der Schützenkette aufgefallen ist, dass die "Religion nicht passt".

Ein Ablehnung gleich beim Vereinseintritt mit Hinweis auf die Satzung wäre sicherlich kein Problem geworden. In Deutschland dürfen sich, dank Vereinsautonomie, die Vereine Ihre Mitglieder nach Satzung "aussuchen" bzw. auch selektieren. Vielleicht passen auch muslimische Verbände einfach besser auf, dass nicht ein katholisches Mitglied "durch rutscht".

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Solange Schützenvereine und Behörden gemeinsam aufpassen, gibt es ja keinen Grund für generelle Verbote.

Wenn man aber anfängt, sich aus falschverstandener Toleranz das kritische Hinschauen abzugewöhnen und sich für Verfassungsfeinde zu öffnen, dann braucht man sich über eine real entstehende Missbrauchsgefahr nicht wundern.

Islamisten (und andere Extremisten) werden die Schützenvereine nur dann nutzen, wenn sie den Eindruck gewinnen, dass das ohne Widerstand und Entdeckungsrisiko erfolgversprechend möglich wäre.

Landwirte und Gärtner können ja auch weiterhin Dünger kaufen; aber die Verkäufer müssen halt auf Beschaffungsversuche von Terroristen achten. Ähnlich ist es bei Apothekern, die sind auch in der Pflicht, auf Hinweise von Missbrauch zu achten und dann nichts zu verkaufen. Pseudoephedrin z.B. verbietet man ja auch nicht generell, weil das in erster Linie rechtschaffene Bürger treffen würde.

Jedenfalls, dem politisch korrekten Geschwafel der Verbandsfunktionäre zum Trotz ist jeder Verein in seiner Mitgliederwahl völlig frei und kann ohne Begründung Anfragen ablehnen.

Es können sich ja gerne, analog zu den vielen "islamischen Kulturvereinen", eigene islamische Schützenvereine gründen; dann ist zumindest das deutsche Schützenwesen politisch aus dem Schneider und der Verfassungsschutz hat es einfacher mit der Überwachung.

Macht auch ggf. den Waffenentzug über ganze Vereinsverbote möglich.

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Islamisten (und andere Extremisten) werden die Schützenvereine nur dann nutzen, wenn sie den Eindruck gewinnen, dass das ohne Widerstand und Entdeckungsrisiko erfolgversprechend möglich wäre.

Eben. Da muss einer schon ziemlich lang die Füße still halten. Wenn er es nicht tut reicht i.d.R. eine Meldung an die zuständige Behörde.

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Nun wenn konkrete und sachliche Kritik an seinem Programm genannt worden wäre, könnte ich das nachvollziehen.

Wenn er denn ein sachliches Programm hätte. Für Trump ist Politik ein Spiel wo er seine Arroganz ausleben kann. Er findet natürlich auch Zuspruch. Den findet Merkel auch. Aber es ist sicher richtig: uns kann es egal sein. Egal wer dort an die Macht kommt, für uns ist das Ergebnis gleich.

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