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Merkava3

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  1. Ich würde den Gast über den Filter "Menschenkenntnis" laufen lassen. Wenn es ein angenehmer Zeitgenosse ist und das Interesse am SPORTLICHEN Schießen erkennbar ist, dann meinetwegen nochmal bei der zuständigen Waffenbehörde bezüglich des Umgangs mit Schusswaffen rückversichern. Man sollte Flüchtlinge nicht automatisch über einen Kamm scheren. Es gibt davon genug Leute die in unsere Gesellschaft passen würden und auch genug davon die kein Land der Erde haben möchte. Und so kann es auch bei dem interessierten Gast sein. Eine spätere Message über den Fortgang ist ausdrücklich erwünscht!!! oswald
  2. Eignet sich auch für den nichtschießenden Freundeskreis. Jedenfalls Respekt! Gruß oswald
  3. Ohne einen konkreten Fall und und die Waffenrechtlichen Konsequenzen zu kennen: Wenn er damit auffliegt wird ihm nach meiner Einschätzung bestenfalls nachträglich die Anmeldung versagt und er muss das Teil sofort an einen Berechtigten überlassen. Worst Case übergibt der SB die Sache der Staatsanwaltschaft. Stichwort: Erwerb Wesentlicher Waffenteile ohne die erforderliche Berechtigung. oswald
  4. Da macht sich jemand die Mühe, eine Hilfestellung bei der Beurteilung nach §6 zu erstellen und dann wird gemeckert...... Z.z Es ist sehr wohl ein Unterschied, ob ein Jagdscheininhaber mit seiner 7.62er Kaschi auf dem Stand ein jagdliches Übungsschießen durchführt oder ob er damit an einem BDMP / BDS oder sonstwas Wettkampf damit teilnehmen will. Oder sehe ich das etwa verkehrt? oswald
  5. Ich finde dieses Diagramm sehr gut gemacht. Lob! Grundsätzlich ist es aber auch Sache des Schützen den Nachweis zu erbringen, dass die jeweilige Waffe zum Sportlichen Schießen zulässig ist. Für die gängigen Halbautomaten, die vom § 6 tangiert sein können, existieren ohnehin BKA Feststellungsbescheide. Die hat dann der Schütze auch dabei und zeigt sie der Standaufsicht vor. Ein Kriterium, dass eine Waffe zulässig ist, könnte auch die Tatsache sein dass sie auf Grüne WBK nach 2003 erworben wurde. Wenn eine positiv bescheidete Waffe vom Eigentümer nachträglich optisch verändert wurde oder wenn er mit einem Exoten ohne FB antrabt, hat er das Nachsehen. Die Beweislast liegt jedenfalls beim Eigentümer des Gerätes, bzw. dem Schützen der es sportlich nutzen möchte. oswald
  6. Kann ich bestätigen! oswald
  7. Um Heletz ist es irgendwie ruhiger geworden. Weiß da jemand was? Ich habe die meisten seiner Ansichten nicht geteilt. Aber er war eigentlich der Meister des Polarisieren. oswald
  8. Also was Reptilienhaltung anbetrifft liegt vieles besonders im argen. Wir haben im April an einem Samstag von einer Bekannten erfahren dass im örtlichen Tierheim eine Bartagame abgegeben wurde. Sonntag Früh sofort sofort hingefahren. Ein schönes ausgewachsenes Männchen. Das Tier war im Wald in einer Pappschachtel abgelegt . Ein Spaziergänger wurde aufmerksam weil sein Hund an der total durchnässten Schachtel schnüffelte und hat sie sofort ins Tierheim gebracht. Wir haben die total dehydrierte und apatische Agame dann den ganzen Sonntag mit Traubenzuckerlösung und sanfter Massage versucht wieder in Schwung zu bringen. Ich bin mit ihr Montag früh zu einem Fachtierarzt für Reptilien nach Erding gefahren. Dr. Ottis hat sie geröngt und und die Befürchtung ausgesprochen dass sie Frost abgekommen hat. Von mir kam dann die Bitte, alles zu unternehmen was möglich ist und "Geld spielt keine Rolle, koste es was es wolle". Die Agame hat es trotz 8 Tagen stationärer Intensivpflege mit Infusionen usw. nicht gepackt. Ich habe mich auf minimum 200€ Tierarztkosten eingerichtet und dann eine Rechnung von nur 38€ bekommen. Wenn ich erfahren hätte wer diese wunderschöne Agame im Wald entsorgt hat, wäre meine Waffenrechtliche Zuverlässigkeit in Gefahr gekommen . Oswald
  9. Die gesetzlichen Regelungen bezüglich der Haltung von objektiv gefährlichen Reptilien ( Giftschlangen, Würgeschlangen ab 3m, Großechsen wie Warane und Krokodile) sind in den Bundesländern sehr unterschiedlich. Von Genehmigungspflicht über Meldepflicht bis garnix. Genehmigungspflicht oder Meldepflicht sehe ich gar nicht so falsch. Aber nicht aus Gründen der inneren Sicherheit oder Regulierungswahn. Sondern aus Sicht des Tierwohles! Denn wer sich eine Klapperschlange, einen Bindenwaran oder eine mittlere Anaconda zulegen möchte, sollte ein ausreichend großes und von der Ausstattung geeignetes Terrarium vorweisen können und auch ein fundiertes Grundwissen über eine artgerechte Haltung und Ernährung. Das betrifft natürlich auch andere Exoten wie Großkatzen oder Affen. Oswald
  10. Echt klasse! Wenn noch niemand von der Obrigkeit auf Lösungen VR California gekommen ist, dann macht man sich auf WO kundig. Machen wir doch noch ein Thema auf mit möglichen Schikanen auf die noch nicht mal die Brüssel - Diktatur gekommen ist??????? Feind liest mit!!!! oswald
  11. Wenn schon dann aber Habeck - konform in einem Jutesack der mit einer Hanfschnur zugebunden wird. Die Verwendung von Hanf Erzeugnissen gibt dann sogar doll Grüne Zusatzpunkte oswald
  12. Also ich verstehe die Aufregung nicht. Wenn man einen Verein unterstützt hat, der sich "Heimattreue Deutsche Jugend" nannte, zeigt man doch genau welchen Geistes Kind man ist. Wenn ich schon das Kürzel HDJ lese. Das war sicher kein harmloser Pfadfinderclub, sondern irgendwelche hirnlose Spackos die Nazideutschland gespielt haben. Grundlos wurde der Haufen jedenfalls nicht verboten. Und was für ein Widerstand? Gegen alles und jeden der die Nazidiktatur nicht toll gefunden hat oder findet? Mir passt die gegenwärtige politische und gesellschaftliche Situation hier in Deutschland genauso wenig wie den meisten WO´lern hier. Natürlich kann und soll man versuchen, etwas zum Besseren zu verändern. Aber nicht durch feuchte Träume von einem Völkischen Umsturz wie die ganzen Identitären Kasper. Aus meiner Sicht ist in diesem konkreten Fall der Entzug der Waffenrechtlichen Erlaubnisse durchaus nachvollziehbar. Und wenn jemand die politischen Verhältnisse in Deutschland absolut unerträglich sind dann soll er doch dort hinziehen wo er sich wohler fühlt. Nazi spielen ist jedenfalls ein Hobby wo man nicht allzu viel Befall findet oswald
  13. Merkava3

    Opas Luftgewehr

    Moin auch. Grundsätzlich sind alle Luftgewehre die vor dem 01.01.1970 hergestellt wurden auch ohne (F) Zeichen erlaubnisfrei. Auch wenn die Energie deutlich über 7.5 J ist. Bezüglich der Vorgehensweise schließe ich mich den Ratschlägen von PetMan an. Bei der Frage "über oder unter 7.5J" können die Beschussämter helfen. Waffe hinbringen oder hinschicken Wenn unter 7.5J wird das (F) Zeichen reingekloppt und gut iss. Kostet ohne Versandgebühren um die 30€. Viele Grüße oswald
  14. Ich sehe keine logische Begründung warum eine Mündungsbremse durch ihre zweckbestimmte physikalische Funktion die Präzision einer Langwaffe verbessern sollte. Allerdings kann eine vorhandene Mündungsbremse das Schwingungsverhalten des Laufes positiv beeinflussen. So kann es durchaus sein dass die gleiche Waffe mit Mündungsbremse engere Gruppen schießt als ohne. oswald
  15. Wer hat denn behauptet dass bei SIG-Sauer der Kundenservice nicht stimmt? Ich habe bisher noch keine Klagen über den Service der "großen" Waffenhersteller gehört. Übersäuerte Kunden kenn ich nur bei Besitzern von Waffen, die aus der Stadt kommen , nach der eine Hunderasse benannt ist. Und von Leuten, die beim selbsternannten "Garand-Pabst" eingekauft haben. oswald
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