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Moskito

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  1. Vprojekte https://www.youtube.com/channel/UCQ-nuHHsIQh2n7PE9FP4tyg ist auch sehenswert.
  2. Von dir geht kein Restrisiko aus?
  3. Schade, da Begriffe wie Anschlagschaft oder Schaftsysteme weder im aktuellen Gesetz noch Verordnung vorkommen und hierzu noch keine Rechtssprechung existiert...
  4. Aha. D.h. inskünftige Anfragen nur per Post, mit Bitte um juristische Begründung.
  5. Vogel-Strauss-Politik bringt nun aber auch nichts
  6. Interessante Fragestellung. Wenn hast du gefragt? Fedpol, Kant. Waffenbüro, ProTell? Ich hoffe du hast auch eine juristische Begründung gewünscht. Ich kann mich nicht erinnern, den Begriff: ‚Schaftsystem‘ o.ä. in der Verordnung oder im Gesetz gelesen zu haben. Falls der Begriff wirklich nicht vorhanden ist, könnte ProTell ja mal vor Gericht ziehen.
  7. Und was hat’s gebracht? Die Westschweiz hat nicht grade überproportional brilliert. Jetzt kann und wird erstmal alles was auf der Verordnungsstufe möglich ist ausgereizt werden, und da haben wir erstmal nix mehr zu melden!
  8. Meine Worte. Mehr als ein Referendum bekommen wir nicht mehr zusammen, ist leider so.
  9. Genau. Es wird Verhältnisse wie in D geben! Also gewöhn dich daran.
  10. Der grossen Masse geht das Thema am Arsch vorbei...
  11. Kuhdorf X Verdopplung der weiblichen Schützenvereinsmitglieder (von 3 auf 6) 150% mehr WES an Frauen (von 1 auf 3) Einwohnerzahl 5600 Waffen Abstimmung vom 19.5.19 Stimmberechtigt 3400 Eingegangen 1300 Ja 800 Nein 500 Du bewegst dich gedanklich im Promillebereich!
  12. Genau das ist der PUNKT.
  13. Zu einem kleinen Teil mag dies zutreffen, dem überwiegenden Rest sind unsere Argumente am Arsch vorbei gegangen - interessieren sich nicht für Waffen und hatten Angst vor der Reaktion der EU und die die nicht Stimmen gegangen sind, interessierte es schon gar nicht. Jeder der meint jetzt sei alles gut, wird sich noch wundern wie die Reise weitergeht...
  14. Zum 70-Jahr-Jubiläum der Berliner Luftbrücke war in der deutschen Hauptstadt Grosses geplant. Oldtimer-Flugzeuge des Typs Douglas DC-3 hätten über die Stadt fliegen, Süssigkeiten abwerfen und auf dem Flughafen Tempelhof in einer feierlichen Atmosphäre landen sollen. Auch ein Flug über das Brandenburger Tor war angedacht. Zehn Maschinen flogen deswegen eigens aus Amerika an, im Gepäck zwei Tonnen Süssigkeiten. Organisiert wurde der Anlass vom Förderverein Luftbrücke Berlin 70. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier amtierte als Schirmherr. Am Ende ist von den Plänen kaum etwas übrig geblieben. Am Sonntag sind die «Rosinenbomber» einmal um Berlin herum geflogen. Das war’s. Die Innenstadt durfte nicht überflogen werden, eine Landung war nicht möglich, Süssigkeiten konnten nicht abgeworfen werden. Für das Scheitern machte der Berliner Senat die Organisatoren verantwortlich. Sie hätten es nicht geschafft, «die notwendigen Unterlagen vollständig und korrekt einzureichen». Die Unfähigkeit der Organisatoren traf auf die Gleichgültigkeit der Politik, dies zusammen führte zu einem kollektiven Versagen, wie es für Berlin durchaus typisch ist. «Hätten die Politiker es gewollt, wir hätten die Genehmigung innerhalb von Minuten gehabt», glaubt der amerikanische Pilot Sherman Smoot. Der Flug nach Berlin habe Hunderttausende von Dollars gekostet, sagte er der «Bild»-Zeitung. Er und seine Crew würden nie wiederkommen. Vom Juni 1948 bis im September 1949 sind die Alliierten 280 000 Mal nach Westberlin geflogen, um die von den Sowjets eingeschlossene Stadt mit Lebensmitteln und Kohle zu versorgen. Die Flugzeuge wurden bald «Rosinenbomber» genannt, weil sie beim Anflug oft kleine Fallschirme mit Süssigkeiten abwarfen, um den Kindern eine Freude zu machen. Die Idee dafür soll auf den amerikanischen Piloten Gail Halversen zurückgehen. Der Veteran ist 98 Jahre alt. Auch er ist nach Berlin gekommen, um noch einmal in einem «candy bomber» über die Stadt zu fliegen. «Früher hatte die Regierung nichts dagegen, dass wir hier landen», sagte er. Die Bürokratie war stärker als die Erinnerungskultur.
  15. Der Bundesrat setzt die Revision am 15.August 2019 in Kraft.
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