Jump to content
Strawberry Orange Banana Lime Leaf Slate Sky Blueberry Grape Watermelon Chocolate Marble
Strawberry Orange Banana Lime Leaf Slate Sky Blueberry Grape Watermelon Chocolate Marble

Moskito

Mitglieder
  • Content Count

    624
  • Joined

  • Last visited

About Moskito

  • Rank
    Mitglied +500

Recent Profile Visitors

796 profile views
  1. Und was hat’s gebracht? Die Westschweiz hat nicht grade überproportional brilliert. Jetzt kann und wird erstmal alles was auf der Verordnungsstufe möglich ist ausgereizt werden, und da haben wir erstmal nix mehr zu melden!
  2. Meine Worte. Mehr als ein Referendum bekommen wir nicht mehr zusammen, ist leider so.
  3. Genau. Es wird Verhältnisse wie in D geben! Also gewöhn dich daran.
  4. Der grossen Masse geht das Thema am Arsch vorbei...
  5. Kuhdorf X Verdopplung der weiblichen Schützenvereinsmitglieder (von 3 auf 6) 150% mehr WES an Frauen (von 1 auf 3) Einwohnerzahl 5600 Waffen Abstimmung vom 19.5.19 Stimmberechtigt 3400 Eingegangen 1300 Ja 800 Nein 500 Du bewegst dich gedanklich im Promillebereich!
  6. Genau das ist der PUNKT.
  7. Zu einem kleinen Teil mag dies zutreffen, dem überwiegenden Rest sind unsere Argumente am Arsch vorbei gegangen - interessieren sich nicht für Waffen und hatten Angst vor der Reaktion der EU und die die nicht Stimmen gegangen sind, interessierte es schon gar nicht. Jeder der meint jetzt sei alles gut, wird sich noch wundern wie die Reise weitergeht...
  8. Zum 70-Jahr-Jubiläum der Berliner Luftbrücke war in der deutschen Hauptstadt Grosses geplant. Oldtimer-Flugzeuge des Typs Douglas DC-3 hätten über die Stadt fliegen, Süssigkeiten abwerfen und auf dem Flughafen Tempelhof in einer feierlichen Atmosphäre landen sollen. Auch ein Flug über das Brandenburger Tor war angedacht. Zehn Maschinen flogen deswegen eigens aus Amerika an, im Gepäck zwei Tonnen Süssigkeiten. Organisiert wurde der Anlass vom Förderverein Luftbrücke Berlin 70. Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier amtierte als Schirmherr. Am Ende ist von den Plänen kaum etwas übrig geblieben. Am Sonntag sind die «Rosinenbomber» einmal um Berlin herum geflogen. Das war’s. Die Innenstadt durfte nicht überflogen werden, eine Landung war nicht möglich, Süssigkeiten konnten nicht abgeworfen werden. Für das Scheitern machte der Berliner Senat die Organisatoren verantwortlich. Sie hätten es nicht geschafft, «die notwendigen Unterlagen vollständig und korrekt einzureichen». Die Unfähigkeit der Organisatoren traf auf die Gleichgültigkeit der Politik, dies zusammen führte zu einem kollektiven Versagen, wie es für Berlin durchaus typisch ist. «Hätten die Politiker es gewollt, wir hätten die Genehmigung innerhalb von Minuten gehabt», glaubt der amerikanische Pilot Sherman Smoot. Der Flug nach Berlin habe Hunderttausende von Dollars gekostet, sagte er der «Bild»-Zeitung. Er und seine Crew würden nie wiederkommen. Vom Juni 1948 bis im September 1949 sind die Alliierten 280 000 Mal nach Westberlin geflogen, um die von den Sowjets eingeschlossene Stadt mit Lebensmitteln und Kohle zu versorgen. Die Flugzeuge wurden bald «Rosinenbomber» genannt, weil sie beim Anflug oft kleine Fallschirme mit Süssigkeiten abwarfen, um den Kindern eine Freude zu machen. Die Idee dafür soll auf den amerikanischen Piloten Gail Halversen zurückgehen. Der Veteran ist 98 Jahre alt. Auch er ist nach Berlin gekommen, um noch einmal in einem «candy bomber» über die Stadt zu fliegen. «Früher hatte die Regierung nichts dagegen, dass wir hier landen», sagte er. Die Bürokratie war stärker als die Erinnerungskultur.
  9. Der Bundesrat setzt die Revision am 15.August 2019 in Kraft.
  10. Nein, aufgrund der Einwohnerzahl erbärmlich und passieren wird nichts. Wie hat es Henning Hofman im Editorial des aktuellen Waffen Kultur richtig beschrieben: Danke allen CDU Wählern!
  11. Ja, weil es den Meisten am Arsch vorbei geht. Genau dasselbe wie in CH.
  12. Kommentar aus der NZZ Es war ein Kampf gegen Windmühlen Die Anpassung des Schweizer Waffenrechtes kommt. Die Stimmbürger sind am Sonntag der Landesregierung klar gefolgt und haben sich für die Übernahme der EU-Waffenrichtlinie ausgesprochen. Die Kampagne der Gegner verfing nicht. Ihre Ausgangslage war aber auch schwierig. So gelang es den Schützenverbänden, welche die treibenden Kräfte hinter dem Referendum waren, zwar in kürzester Zeit, die nötigen Unterschriften zu sammeln. Dass die Mobilisierung über die eigenen Kreise hinaus anspruchsvoll werden würde, war aber von Beginn weg klar. Mit den Schützen allein war die Abstimmung nicht zu gewinnen. Deren Verbände zählen heute noch an die 130 000 Mitglieder. Nur noch 60 000 davon sind aktive Schützen. Von der politischen Macht von einst ist nicht mehr viel übrig. Die kleiner gewordene Basis reicht offensichtlich noch, um Referenden zu ergreifen, aber nicht mehr, um Abstimmungen zu gewinnen. Auch inhaltlich war es von Anfang an ein Kampf auf verlorenem Posten. Das auf vielen Kanälen portierte Schreckgespenst einer bevorstehenden Entwaffnung des Schweizer Bürgers verfing nicht – zu Recht. Unbestritten werden die beschlossenen Änderungen im Waffengesetz reale Auswirkungen für Käufer und Besitzer bestimmter Waffentypen haben. Betroffen sind vor allem jene Personen, die in Zukunft eine halbautomatische Waffe mit grossem Magazin kaufen möchten, ohne dass sie gleichzeitig Mitglied in einem Schützenverein sind oder regelmässig schiessen. Solche halbautomatischen Waffen werden mit dem Ja vom Sonntag der Kategorie «verbotene Waffen» zugeordnet. Es braucht anstatt eines Waffenerwerbsscheines neu eine Ausnahmebewilligung. Die Ordonnanzwaffen bleiben indessen unangetastet. Jäger und Vereinsschützen haben mit der neuen Regelung nichts zu befürchten. Von einer Entwaffnung kann keine Rede sein. Dies mag mit ein Grund sein, weshalb sich das Referendumskomitee schnell auf allfällige Verschärfungen in der Zukunft einschoss. Bereits 2022 würde es zu einer erneuten Anpassung bei der EU-Waffenrichtlinie kommen. 2027 käme dann die nächste, so seine Mutmassungen. Der dabei viel zitierte Artikel 17 der EU-Richtlinie fordert in der Tat regelmässige Überprüfungen der bestehenden Regelungen. Für das Referendumskomitee ist schon heute klar, dass ein absolutes Verbot halbautomatischer Waffen für Private und psychologisch-medizinische Tests als Grundvoraussetzung für den Besitz von jeglicher Art von Feuerwaffen das Ziel der kommenden Überprüfungen seien. Sollten solche Verschärfungen tatsächlich Realität werden, könnte dagegen erneut das Referendum ergriffen werden. Der Ausgang der Abstimmung wäre vermutlich offener, als dies jetzt der Fall war. Die Rechnung ist für all jene Kreise nicht aufgegangen, die im Referendum gegen die Verschärfung des Waffenrechts einen willkommenen Hebel gegen Schengen und Dublin gesehen haben. Eine Mehrheit der Stimmbürger ist bei der Güterabwägung zwischen den Vorteilen von Schengen/Dublin und den überschaubaren Einschränkungen im Waffenrecht der Argumentation des Bundesrates gefolgt. Auch wenn dies erst die Nachbefragungen abschliessend klären werden: Das Votum vom Sonntag dürfte vielerorts keine Stimmabgabe für eine Verschärfung des Schweizer Waffengesetzes gewesen sein, sondern vielmehr ein Ja für die Fortführung der Zusammenarbeit im Rahmen von Schengen und Dublin. Den Beteuerungen des Referendumskomitees, dass bei einer Nichtumsetzung der EU-Waffenrichtlinie die beiden Mitgliedschaften nicht gefährdet seien, wurde offensichtlich nicht geglaubt.
  13. https://www.fedpol.admin.ch/dam/data/fedpol/sicherheit/waffen/schengen-besitzstand/2018-11-30/vorentw-d.pdf
  14. Nö: Die Verordnung zum Gesetz liege bereits vor, der Bundesrat werde weitere pragmatische Änderungen dort vornehmen, so würden die Gebühren für Ausnahmebewilligungen auf 50 Franken gesenkt. Die Verordnung werde so rasch als möglich in Kraft gesetzt. https://www.20min.ch/schweiz/news/story/Jetzt-spricht-Karin-Keller-Sutter-zum-Waffenrecht-Ja-20446694
×
×
  • Create New...

Important Information

Terms of Use
Privacy Policy
Guidelines
We have placed cookies on your device to help make this website better. You can adjust your cookie settings, otherwise we'll assume you're okay to continue.