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IGNORED

"Das G36 hat ein Präzisionsproblem"


Absehen4

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Weißt Du, welche Kampfwertsteigerungen HK der Bw angeboten haben will? Vielleicht war dabei dann sogar die Temperaturanzeige bereits mit einem Warnton und einem Leuchtsignal kombiniert. :rolleyes:

Man könnte doch den Temperaturfühler direkt mit einer Sicherung/Deaktivierung der Waffe eines einschlägigen Anbieters koppeln und damit dem Nutzer mehr Bedienungssicherheit bieten, also "Waffe zu heiß = Waffe wird deaktiviert und schießt nicht mehr". Wobei, evtl. darf unser Staat ja mit einer instabilen Firma in Insolvenz gar nicht zusammen arbeiten.

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So geol, die habe unter dem Artikel gleich eine "Managment Summary" für gestresste Zeitgenossen angebacht.

Nun, die Informiering der End-User als immediate Reaction vor dem Austausch / der Modufizierung macht doch Sinn. Ob da aber ein General notwendig ist? Befürchtetan widerspengstige Oberleute?

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So geol, die habe unter dem Artikel gleich eine "Managment Summary" für gestresste Zeitgenossen angebacht.

Nun, die Informiering der End-User als immediate Reaction vor dem Austausch / der Modufizierung macht doch Sinn. Ob da aber ein General notwendig ist? Befürchtetan widerspengstige Oberleute?

Gewollt oder zuviel getrunken ???

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1. Teil gewollt (mit mgt Summary meint die Zusammenfassung des Artikels am Ende des Artikels)

2. Teil hätte in grün stehen sollen. Mit der Krücke in der Form kann man eh nix mehr machen :)

Trinke fast nur Valser, Evian und Cola Z (wirs im Buro nebst Rivella zur Verfühung gestellt). Hab aber jetzt wohk nen "übersäuerten" Magen von zuviel Kohlensäure (?) und jetzt gibts Tee..

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Am Samstag in Hammelburg hatte der Gesamtleitende schon in der Ansprache vor dem Schießen an die Gäste gesagt "Vergesst was ihr in der Zeitung über das G36 lest. Hier u. heute haben wir keine Temperaturen oder Schussfolgen die dem Gewehr zusetzen könnten. Die Ausrede zählt heute nicht!"

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"Zweitens kommt es darauf an, eine Erwärmung der Waffe zum Beispiel durch Sonneneinstrahlung – vor allem eine einseitige Erwärmung! – zu vermeiden oder zu minimieren. Wir empfehlen, die Waffe optisch aufzuhellen, also in den heißen Ein- satzgebieten nicht mehr mattschwarze Waffen zu nutzen, sondern das G36 zum Beispiel in einem ockerfarbenen Ton zu halten. Es gibt eine Umtarnfarbe in der Bundeswehr, die bereits jetzt in bestimmten Bereichen der Streitkräfte genutzt wird. Das sollten wir für alle Waffen vorsehen, die im Einsatz sind. Um ein rasches optisches Aufhellen zu ermöglichen und dadurch die Wärmeabsorption der Waffe deutlich zu verringern, empfehle ich als erste Maßnahme, Schlämmkreide zu nutzen."

Quelle: http://augengeradeaus.net/2015/06/neues-vom-g36-truppenloesung-schlaemmkreide-7-500-neue-schulterstuetzen/

bzw. bundeswehr.de

Bearbeitet von Raiden
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Vieleicht wird es auch ganz einfach Zeit die Bundeswehr wieder zu dem zu machen was es Jahrzentelang war, für den Manöver und Kasernenbetrieb spielt es keine Rolle ob die Ausrüstung etwas taugt oder nicht... für die paar "heißen" Auslandseinsätze kann man ja ausländische Söldner einstellen..

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Nö,

selbst die Heimatverteidigung nicht mehr bezahlen zu können und auf sie zu verzichten, war ihr Untergang.

Im großen und ganzen funktionierte der Haushalt Roms wie der des 3.Reichs und war genauso fragiel. Man mußte Krieg führen, um Beute zu machen, die man dann wieder dafür einsetzte Krieg zu führen. Roms Problem war, dass es irgendwann keine wirklich interessante Beute in realisierbarer Reichweite mehr gab. Silberminen in Spanien und der Tempelschatz aus Jerusalem waren halt andere Hausnummern als ein paar Sklaven, ein paar Wagen voll blondem Haar und Tierfelle aus Germanien. Das brachte schon einmal gut 200 Jahre Stagnation. Als dann noch die Hunnen kamen und die Völkerwanderung einsetzte ging es mit Rom im Westen so die nächsten 300 bis 400 Jahre richtig abwärts. Im Osten sah es da noch etwas besser aus für die nächsten insgesamt knapp 1000 Jahre, gerade weil man sich 395 n.Chr. vom abstürzenden Westrom trennen konnte.

Die Nazis sind ja schon in Frankreich auf die Nase gefallen, weil die Franzosen ihre Goldreserven dezentralisert hatten und so zu einem großen Teil noch außerlandes schaffen konnten (naja, nach Österreich, der Tschecheslowakei und Polen sollten auch die letzten begriffen haben, dass die Nazis Beute für den Krieg machen mußten). Mit der Eroberung Großbritaniens wurde es dann auch nichts und dann mußte man den Italienern in Nordafrika und auf dem Balkan auch noch helfen. Spätestens da hätte man eigentlich "die Geschäfte" einstellen müssen und Feierabend machen. Aber dafür hat es der politischen Führung an Einsicht und Mut gefehlt. :closedeyes:

Dein

Mausebaer

Bearbeitet von Mausebaer
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Nö,

...Aber dafür hat es der politischen Führung an Einsicht und Mut gefehlt. :closedeyes:

Dein

Mausebaer

Der Mut? Oder obsiegte die Einsicht, dass dann "Zahltag" wäre? Das Volk hätte die Erfüllung der ganzen Versprechungen für die Zeit nach dem "Endsieg" erwartet. Und das wäre nicht drin gewesen.

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Nö,

selbst die Heimatverteidigung nicht mehr bezahlen zu können und auf sie zu verzichten, war ihr Untergang.

Und daß sie Korruption zum Geschäftsmodel erhoben hatten.

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Bis vor ein paar Jahren waren gezahlte Schmiergelder auch in Deutschland und zutreffend auch steuerlich noch Betriebsausgaben. :hi:

genau, nannte sich "nützliche Aufwendungen"

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