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IGNORED

Was Du nicht willst, was man dir tut, das füg auch keinem Anderen zu… Etwas zum Nachdenken!


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Geschrieben

Was Du nicht willst, was man dir tut, das füg auch keinem Anderen zu… Etwas zum Nachdenken!

 

-An alle Freunde von Schlitz, - Fächer- und ringförmige Lochmündungsbremsen etwas zum dringenden Nachdenken!

 

-An alle Freunde mit den spitzen Ellbogen, die links und rechts 2 m herausstechen!

 

 

 

Schlitz, - Fächer- und ringförmige Lochmündungsbremsen verstärken nach einschlägigen Untersuchungen die Lautstärke signifikant. Die Magna-Port von Blaser fällt da heraus, da diese nicht seitlich ablenkt, sondern nur gezielt der Kippbewegung des Gewehrs entgegenwirkt.

Eine Verdoppelung des physikalischen Schalldrucks tritt bereits eine Erhöhung von 6 dB(A) ein. Mit diesen Schlitz, - Fächer- und ringförmige Lochmündungsbremsen lassen sich auch eine Zusatzbelastung von 30 dB(A) generieren!

30 dB(A) geteilt durch Divisor 6  =  5-fach   !!!

 

 

Es kann nicht sein, dass durch derartige unbedachte Handlungen fahrlässig die Gesundheit seiner Mitmenschen gefährdet wird. Wer sich oder seinen Mitmenschen die Ohren herausknallen will, sollte zum nächsten Böllerverein wechseln und dann dort ohne Gehörschutz schießen. Die Allgemeinheit der Versicherten zahlt dann leider immer noch die Folgekosten…

Auswirkungen

 

-Knalltrauma: Hier kann es das Ende der Erwerbstätigkeit sein.

 

Entgegen der weit verbreiteten These sind nicht nur die Flimmerhärchen/Hörvermögen(!) im Innenohr dann meist restlos kaputt=abrasiert. Diese regenerieren sich nie mehr wieder! Es tritt eine zudem Einbuchtung der Hörkurve mit partieller Schwerhörigkeit ein…   Ständiges Nachfragen, was hast du gesagt… Wie bitte… Bei Veranstaltungen wird der Gegenüber nicht mehr verstanden… , der denkt nach der dritten Nachfrage „So ein Trottel!“…Wirtshaus – ein allgemeines Grundrauschen – auf den Spuren des Urknalls… Es droht die soziale Ausgrenzung…

Schädigung des Gehirns:

 

Die Schädigung erstreckt sich nicht nur über das Ohr, sondern über das ganze Gehirn. Man muss sich das Gehirn als vernetzte elektrische Schaltkreise vorstellen, von denen einige defekt sind und die dann ermittelt werden müssen. Hört sich leicht, ist aber nicht so. Da man nicht ins Gehirn sehen kann, werden bestimmte Messungen, zerlegt für einzelne Sektionen durchgeführt, um die geschädigten Gehirnbereiche zu ermitteln. Ob sie reparabel sind: Fragezeichen…!!!   Meiner Meinung nach können das heute die üblichen HNO-Ärzte oft immer noch nicht

Von dieser besonderen Form der Körperverletzung betroffen sind, neben dem Nachbarschützen, insbesondere die ehrenamtliche Schießaufsicht und eventuell auch die Wartenden im Vorraum. Die Folgen können lebenslang andauern! Einstellung der Schießtätigkeit und anderer Hobbys, Berufsunfähigkeit im erlernten Beruf, Invalidität, wenn Morbus Meniere noch auftritt, Feierabend:

Morbus Meniere: Durch den Knall kann eine Menière-Krankheit ausgelöst werden.  Morbus Menière ist eine Innenohrstörung, die sich durch plötzlich auftretende, schwere Anfälle von Drehschwindel, Schwerhörigkeit und Ohrgeräuschen (Tinnitus) äußert, oft begleitet von Übelkeit und Erbrechen. Die Ursache ist eine Flüssigkeitsansammlung im Innenohr, die Druck auf Hör- und Gleichgewichtsorgan ausübt…

Dann ist aber endgültig Feierabend…: Autofahren /Führerschein… Fahrlässigkeit bis Vorsatz beim Unfall…-vorbei… Versicherungsschutz bei Vorastz?!!!  Wohnen auf dem Land…vorbei     Alleine Spazierengehen…vorbei, usw., der Beruf sowieso… Es bleibt der begleitete Gang zum Versorgungsamt… bis hin zur Pflege…

-Lebensplanung: Cut!

 

-Finale:  Bei manchen  führt es sogar in den Selbstmord, weil einen Tinnitus nach Knalltrauma kann man nicht einfach abschalten, der ist immer da und treibt oft den in den …

 

 

 

Zudem ist eventuell irgendwann der Verein involviert, wenn am Sonntag die exorbitante Lautstärke die Nachbarn stört und diese dann bei der Aufsichtsbehörde Sturm laufen oder die Öffentlichkeit mobilisieren. So hatte seiner Zeit ein Schützenverein trotz einer Lage in einem Industriegebiet nachträglich noch einschränkende Auflagen bekommen…

Nächste neue Disziplin: 100 m Luftgewehr angesagt?

Wer es nicht glaubt, frage einen bei der Polizei oder der Bundeswehr, wie viele Betroffene so vorzeitig ihren Ruhestand, bei reduzierten Bezügen, erhalten und wie die gegen alle Windmühlen rudern dürfen, um einen Dienstunfall / für Private die Berufskrankheit (?) deklariert zu erhalten, um wenigstens den finanziellen Verlust etwas auszugleichen… Was bleibt sind die gesundheitlichen Folgen…

 

 

Änderung des Waffengesetzes zum Bedarf von Schalldämpfern:

 

Die Begründung für Schalldämpfer im deutschen Waffengesetz liegt hauptsächlich im

Gesundheitsschutz (Schutz für Jäger, Schützen, Hunde!!!), der Lärmreduktion für Anwohner, der Erhöhung der Präzision durch weniger Rückstoß und Mündungsfeuer sowie der besseren Verträglichkeit für die Jagd in der Nähe von Siedlungen.

Fazit: Wer bei einer 308 Win eine Seitenschlitz, - Fächer- und ringförmige Lochmündungsbremsen braucht, ist offenbar von dem Kaliber so restlos überfordert, dass er besser eine 223 Rem. benutzen sollte. Braucht er auch bei dieser derartige Hilfsmittel, wie schon im Schieß-Tunnel erlebt, ist ihm dringend zu raten, sich auf eine 22 lfb zurück zu ziehen oder nur noch Luftgewehr bzw. Lichtgewehr zu benutzen…

Das war es, als Anregung  bzw. Denkanstoß und ich werde mich nicht weiter dazu äußern…

 

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Den Kompensator Frust kann ich verstehen. Wenn dir der Nachbar mit seiner maximalkompensierten 10,5' AR15 Shorty die Plomben lockert , hat der Spaß ein Loch

 

Im MSZU hat mir mein Nachbar mit seiner 338 LaMa die Scheibe aus den Händen gepustet. Ich habe dann lieber eine (teure) halbe Stunde gewartet 

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Geschrieben

Ganz ehrlich: 

Ich habe auch keinen Bock auf Schützen, die neben mir mit einem Kompensator rumbolzen wollen, wenn die Schützenstände nicht durch Plane getrennt sind.

Meistens lösen wir das so, dass die Kompensator-Schützen eigene Rennen bilden und sich dann gegenseitig voll blasen können.

 

Freiluft mit genügend Platz, ist es mir eher egal, solange keine Magnum Kaliber dabei sind. 338 Lapua mit seitlich ausblasendem Kompensator ist echt heftig.

 

frogger

Geschrieben

Jeder vernünftige Mensch ahnt, wohin der Beitrag führt und wie er ausartet. Kann direkt zugemacht werden (kommt eh).

 

An den TE: Bau dir deinen eigenen Stand! Das Bremsen nicht nur "Böllern" sondern die Präzision nachweislich und messbar verbessern, scheint einige Hirne noch nicht erreicht zu haben

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vor 55 Minuten schrieb Fyodor:

Fast zwanzig Jahre im Forum, im Schnitt etwas mehr als einen Beitrag pro Jahr, und dann derart rumpoltern...

 

Sockenpuppe....activate!

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Geschrieben

Ich kenne das nur so, dass man auf dem Schiessstand Gehörschutz tragen solle - und darauf wird dann auch geachtet. 
Also bei uns jedenfalls...

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Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb dargo2:

Zudem ist eventuell irgendwann der Verein involviert, wenn am Sonntag die exorbitante Lautstärke die Nachbarn stört und diese dann bei der Aufsichtsbehörde Sturm laufen oder die Öffentlichkeit mobilisieren. So hatte seiner Zeit ein Schützenverein trotz einer Lage in einem Industriegebiet nachträglich noch einschränkende Auflagen bekommen…

 

Wenn Du schon anfängst, den Physiklehrer zu spielen, dann bleib bitte auch bei den Fakten.

Die Waffe wird durch einen Kompensator nicht lauter (wie auch, der Gasdruck steigt ja nicht), sie ist nur an einer anderen Stelle laut als ohne Kompensator.

 

vor 2 Stunden schrieb dargo2:

Fazit: Wer bei einer 308 Win eine Seitenschlitz, - Fächer- und ringförmige Lochmündungsbremsen braucht, ist offenbar von dem Kaliber so restlos überfordert, dass er besser eine 223 Rem. benutzen sollte. Braucht er auch bei dieser derartige Hilfsmittel, wie schon im Schieß-Tunnel erlebt, ist ihm dringend zu raten, sich auf eine 22 lfb zurück zu ziehen oder nur noch Luftgewehr bzw. Lichtgewehr zu benutzen…

 

Wer nicht mit dem Schussknall umgehen kann und nicht in der Lage ist, sich geeigneten Gehörschutz zuzulegen, der sollte vielleicht auch nur noch zum Luft- oder Lichtgewehrschießen gehen...?

 

vor 2 Stunden schrieb dargo2:

und ich werde mich nicht weiter dazu äußern…

 

Na, das ist doch gut.

 

Unabhängig davon: Ja, es gibt rücksichtslose Trottel, aber mit denen muss man sich ja nicht abgeben.

 

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 39 Minuten schrieb tuersteher:

Der Threadtitel ist ein perfekter Hinweis auch an alle "unsere" Verbotsfanatiker!

 

Am Ende wird ja auch genau das dabei herauskommen.

Anstatt wie scheinbar intendiert, so endlich als Sportschütze den SOCOM-Schalldämpfer für die 10" MR223 tactical wannebe zu bekommen, werden Bremsen einfach ersatzlos verboten. Weil "was ich nicht nutze/brauche soll auch kein anderer besitzen dürfen..."

Und dann mit so dummen Argumenten herbeigeredet wie 'der Schiessstand ist Sonntags zu laut, der Vorstand haftet mit" oder "wer für .308 Win ne Bremse braucht, soll als Lusche eher .223 schiessen", als ob es bei Bremsen nur um Rückstossreduktion gehen würde. Damit hat man dann gleich auch die Sargnägel für alles lauter als Luftdruck bereitgelegt. Vom reinen Schallpegel knallt die .338 LM ohne Mündungskomponente eben lauter als ne .223 Rem mit Bremse und ein .357 Mag Revolver mehr als ne Feinwerkbau LP103.

Bearbeitet von Bounty
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Geschrieben
3 minutes ago, Bounty said:

Damit hat man dann gleich auch die Sargnägel für alles lauter als Luftdruck bereitgelegt.

 

Manche LuPi sind ekelhaft laut. Am besten auch gleich verbieten. Gibt ja auch noch die Lichtpistole bzw. das Lichtgewehr!

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 2 Stunden schrieb TT01:

Wer nicht mit dem Schussknall umgehen kann und nicht in der Lage ist, sich geeigneten Gehörschutz zuzulegen

Ich bin für die maximale persönliche Freiheit. Aber eine 338 LaMa mit Bremse neben mir ist selbst bei doppeltem Gehörschutz äußerst grenzwertig.

Im Freien werden die Schützen und Waffen vier Meter links und rechts mit Sand und Dreck beworfen.

 

Wie gesagt, ich meide solche Nachbarn. Ich werde ja nicht dazu gezwungen.

Eine Waffe ab ca 4000J ohne Mündungsvorrichtung zu schießen ist für den Schützen auch nicht ohne langfristige Schädigung drin. Ich kenne zwei Berufsjäger mit Schulter OP, Ursache vermutlich Langzeitschäden durch Rückstoß.

 

Trotzdem finde ich persönlich eine 10,5' mit Komp irgendwie..... befremdlich 

Bearbeitet von Schleifalot
Geschrieben (bearbeitet)
vor 30 Minuten schrieb Schleifalot:

Ich kenne zwei Berufsjäger mit Schulter OP, Ursache vermutlich Langzeitschäden durch Rückstoß.

 

Ich vermute eher verkürzte Sehnen und Faszien als Ursache. Das ist bei vielen die Wurzel des Übels von Gelenkproblemen. Ich habe sehr gute Erfahrungen gemacht mit den Dehnübungen von Liebscher & Bracht.

 

Beispiel einer sehr heilsamen Dehnübung (für die Schultern):

 

Bearbeitet von mwe
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Geschrieben
vor 26 Minuten schrieb mwe:

Ich vermute eher verkürzte Sehnen und Faszien als Ursache.

Ach, kennst du die Beiden? 

 

Mittlerweile ist hier jede Diskussion unmöglich geworden. Kein Wunder dass hier nichts mehr los ist 

 

 

Geschrieben (bearbeitet)

Unfassbar! Ein eh' schon eher grenzwertiges Eröffnungspost wird innerhalb kürzester Zeit zum medizinischen Orakeln, deswegen ist hier jetzt erstmal geschlossen. 

Sollte jemand noch etwas wirklich konstruktives beizutragen haben, dann bitte PN.  

Bearbeitet von JuergenG
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