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Einstieg in den Bereich der Langwaffen - Starthilfe für erste Schritte gesucht


SBA
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Hallo zusammen 👋 !

 

Ich würde mich freuen, wenn ein paar "alte Hasen" ihre Erfahrungen im Bereich der Langwaffen mit mir teilen würden.

Kurz zu mir: Ich schieße jetzt grob ein halbes Jahr, stehe also noch am Anfang. Bitte beachtet das 😉

 

Ich bin in zwei Vereinen aktiv.

Im ersten schieße ich Wurfscheiben. Das wird bei mir auch immer oben stehen was das Schießen angeht. D.h. eine Flinte wird die erste Anschaffung sein. Hier weiß ich aber wohin die Reise geht.

 

Im zweiten Verein (BDS) haben wir eine 25m und 100m Bahn. Ich habe mich nach langer Überlegung dazu entschieden als zweite Anschaffung im ersten halben Jahr eine Büchse zu kaufen.

Danach wird irgendwann eine noch nicht bestimmte Kurzwaffe folgen.

 

Ich möchte mich gern schon jetzt auf eine "Richtung" festlegen, um Zeit zu haben mich im Markt zu orientieren und noch wichtiger - das Geld zusammen zu sparen. Da kommt ja mit Schrank und Co einiges auf mich zu.

Leider hat man als vernunftbefreiter ahnungsloser Anfänger ja eine rosarote Brille auf und würde sofort alles kaufen was irgendwie eindrucksvoll knallt. Deshalb hoffe ich auf ein wenig Erdung und Orientierungshilfe. Ich kenne das mit dem Lehrgeld von anderen Hobbies und möchte das hier unbedingt vermeiden. Ich möchte nicht sammeln.  Ich möchte jetzt einmal Geld investieren und dann soll das erstmal so bleiben. (Gelächter, ich weiß..... 😛).

 

Mir geht es weniger um Modell XYZ sondern die Waffenart an sich.

 

Ich schwanke zwischen drei Möglichkeiten:

a) Ein Repertierer der Art Remington 700 oder sogar ein gebrauchtes Jagdgewehr XYZ. Vorteil: Präzise und mit Optik "günstiger" zu haben. Nachteil: Ich bin festgelegt auf das Schießen mit Optik. Ich kann schlecht einschätzen, wie lange die Jagd nach möglichst kleinen Gruppen spannend bleibt. Munitionskosten in typischerweise .308 sehr hoch.

b) Ein Halbautomat im Stile einer AR15. Höherer Anschaffungspreis. Aber dafür könnte ich mir offener Visierung und ZF schießen. +Verstellbarer Schaft. Ausserdem kann man noch viel basteln und .223 ist billiger. Schießen lernen werde ich also im Zweifel eher damit.

Den Spaßfaktor glaskugele ich hier als ein wenig höher ein. Dafür fällt man natürlich ein wenig auf mit so einem Teil. Und man ist ein wenig mehr an die 100m gebunden.

c) Eine Mischung aus beiden, wie z.B. eine Tika T3x TAC A1 oder ein günstigeres Pendant. Schon zu viel des guten oder sinnvolle Investition und letztlich in Summe doch billiger?

 

Ich weiß, dass mir keiner sagen kann was mir mal am meisten Spaß machen wird und wie ambitioniert ich das ganze in 3 Jahren betreiben werde. Wer weiß das schon am Anfang. Aber irgendwie muss ich mich dem Thema ja nähern und die Erfahrungen die andere gemacht haben sind da für mich die beste Basis für. Womit habt ihr angefangen und was würdet ihr jetzt mit Erfahrung eher nicht mehr machen, weil es doof, langweilig, zu teuer oder sonstwas geworden ist?

 

Vielen Dank euch allen!

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vor 9 Minuten schrieb SBA:

in Halbautomat im Stile einer AR15. Höherer Anschaffungspreis. Aber dafür könnte ich mir offener Visierung und ZF schießen. +Verstellbarer Schaft. Ausserdem kann man noch viel basteln und .223 ist billiger. Schießen lernen werde ich also im Zweifel eher damit.

Den Spaßfaktor glaskugele ich hier als ein wenig höher ein. Dafür fällt man natürlich ein wenig auf mit so einem Teil. Und man ist ein wenig mehr an die 100m gebunden.

 

- Gute AR bekommt man für um die 1500€ oder weniger.

- Spaßfaktor ist höher, aber das ist Ansichtssache.

- .223 geht locker bis 300m

 

 

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vor 25 Minuten schrieb SBA:

Ich schwanke zwischen drei Möglichkeiten:

a) Ein Repertierer der Art Remington 700 oder sogar ein gebrauchtes Jagdgewehr XYZ. Vorteil: Präzise und mit Optik "günstiger" zu haben. Nachteil: Ich bin festgelegt auf das Schießen mit Optik. Ich kann schlecht einschätzen, wie lange die Jagd nach möglichst kleinen Gruppen spannend bleibt. Munitionskosten in typischerweise .308 sehr hoch.

b) Ein Halbautomat im Stile einer AR15. Höherer Anschaffungspreis. Aber dafür könnte ich mir offener Visierung und ZF schießen. +Verstellbarer Schaft. Ausserdem kann man noch viel basteln und .223 ist billiger. Schießen lernen werde ich also im Zweifel eher damit.

 

Repetierer gibt es doch auch in .223 und aus allen Bereichen (Sport, Jagd, Self Defence, Tactical).

Was ich noch nicht verstehe: Warum bist du auf Optik festgelegt? Wegen der Disziplin(nen)?

 

Ich schieße mit meinem mit Rotpunkt...oder ZF...oder offener Visierung...dank Pica alles schnell möglich.

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vor 31 Minuten schrieb SBA:

Im ersten schieße ich Wurfscheiben.

Leider hat man als vernunftbefreiter ahnungsloser Anfänger ja eine rosarote Brille auf

Hallo SBA

 

der erste Rat, den die Wenigsten berücksichtigen und es später bereuen:

Kauf den Tresor lieber 5 Nummern zu groß als passend. Die Waffen bekommen Junge. Und das nicht zu knapp.

Für Tauben schau mal nach einer Browning B25. Gebraucht für unter 1.000 Euro und unkaputtbar. 

Und wenn du, was ich für dich hoffe, die Gelbe hast, dann kommt mal dies und mal das.

Ein .98er Jagdrepetierer mit Zeiss Glas ist schon mal für 200 Euronen zu bekommen.

Ein nummerngleicher K98k für kleines Geld lässt man nicht stehen.

Ein AR 15 lässt das Herz erwärmen.

Eine Ruger10/22 gehört in jeden Haushalt.

Du siehst, der Tresor ist schnell zu klein.

 

Steven

 

 

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In der Zeit ohne eigene Waffen so viele verschiedene Disziplinen und Waffen ausprobieren wie möglich, und dann entscheiden, was Du brauchst bzw. möchtet.

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vor einer Stunde schrieb SBA:

Womit habt ihr angefangen und was würdet ihr jetzt mit Erfahrung eher nicht mehr machen, weil es doof, langweilig, zu teuer oder sonstwas geworden ist?

 

Remington 700 Police in 308. Immer noch ein geiles Gewehr. Aber heute würde ich länger sparen und gleich eine SMH A-5 als Einzellader in 308 nehmen

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Überlege dir auch, ob du gerne viele Wettkämpfe beim BDS schiessen möchtest. Mit einem Selbstladegewehr hast du dann mehr Auswahl an Disziplinen, kannst also intensiver an Vereins/Bezirksmeister- /Landesmeisterschaften und deutsche Meisterschaften teilnehmen oder einfach auch vielfältiger Trainieren.

 

- Präzision

- Zeitserie

- Fertigkeit

 

Falls du dich für einen SL für Kurzwaffenpatrone, üblicherweise 9mm Luger  oder eine Kombination von Waffe und Wechselsystem nimmst (.223/.22lfb;   9mm/.22lfb;  9mm/.223/.22lfb) 

 

-Speed

-Fallplatte

-Symbolscheibe

-Steel Challenge

-Speed Steel

 

Das WS in .22 ist ohnehin anzuraten für günstiges Trainieren.

 

Ansonsten schliesse ich mich meinen Vorrednern an: Du glaubst doch nicht ernsthaft, das es bei nur einer Langwaffe bleibt 😜

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vor einer Stunde schrieb lrn:

so viele verschiedene Disziplinen und Waffen ausprobieren wie möglich, und dann entscheiden

 

Halte ich auch für sehr wichtig.

Sonst hast du evtl. eine Waffe, die nur noch im Schrank rumsteht oder die du bald wieder verkaufst.

Falls du später mal Wettkämpfe schießen willst frag im Verein rum, wer welche Disziplinen in Wettkämpfen schießt und trainiere da mal mit.

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vor 12 Minuten schrieb ASE:

Ansonsten schliesse ich mich meinen Vorrednern an: Du glaubst doch nicht ernsthaft, das es bei nur einer Langwaffe bleibt 😜

 

Ich habe eine dunkle Vorahnung 😉. Tatsächlich möchte ich irgendwann unbedingt noch einen K98 haben. Habe ich schon mit geschossen und der hat sofort mitgeteilt, dass er mal gekauft werden will ☺️.

Leider sind die Preise da ja scheinbar an den Ölpreis gekoppelt.

 

Aber das kommt später.  Was ich nicht möchte ist das übliche: kaufen, merken es ist nicht das richtige, verkaufen, neukaufen, verkaufen, neukaufen... das Spielchen kenne ich zu gut.

Dazukaufen wenn mal wieder Geld da ist ist ein anderes Thema 😉. Den Schrank werde ich tatsächlich größer kaufen als anfangs noch gedacht. Anfangs war ich mir sicher, 1 Flinte, eine KW, fertig. Der Plan hat jetzt nicht soo lange gehalten..

 

Optik mit "Jagdrepetierer" habe ich einfach mal als übliche Einheit zusammen gebracht. Ich habe zumindest noch keinen gesehen, der eine "normale" Visierung hatte. Meinstens sind die Pic.-Schienen da ja sehr kurz. Halbwissen meinerseits.

 

Automat oder Repetierer: Das ist tatsächlich die Frage die sich auch mir stellt. ASE hat schon recht, die Mögllichkeiten sind vielfältiger mit einem HA. Da ist man halt schnell mit viel Geld dabei.

Wobei man eine AR ja halt auch erstmal eine Weile mit offener Visierung schießen kann bis wieder Geld für ein ZF im Haus ist. Zu den 300m mit .223 habe ich verschiedene Meinungen gelesen, die mich da ein wenig verunsichert haben.

Aber mehr als 300 werden es wohl realistisch niemals werden. Und auch das wird die Ausnahme sein. Und Geld für Munition ist wirklich ein Thema für mich - Flinte schießen ist ja auch nicht billig.

 

Müsste ich jetzt was kaufen wäre es eine Schmeisser M5FL oder AR15 Ultramatch 20″. Aber mir fehlt halt noch der Einblick / Rundblick, den man erst mit der Zeit bekommt.

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vor 30 Minuten schrieb SBA:

 

Ich habe eine dunkle Vorahnung 😉. Tatsächlich möchte ich irgendwann unbedingt noch einen K98 haben. Habe ich schon mit geschossen und der hat sofort mitgeteilt, dass er mal gekauft werden will ☺️.

Leider sind die Preise da ja scheinbar an den Ölpreis gekoppelt.

Willst du dir einen originalen WW2 Scharfschützen k98c kaufen oder wo ist dein Problem?

 

Ich hab einen WW1 98a vom Balkan mit sauberen Lauf für 100 Euro bei Onkel Egon hinterher geworfen bekommen.

 

Der Bierdeckel ist auf 100 m mit etwas Übung problemlos machbar.

 

Da brauchst du keine große Geldbörse für.

 

 

Edited by Spanplatte
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vor 41 Minuten schrieb SBA:

Optik mit "Jagdrepetierer" habe ich einfach mal als übliche Einheit zusammen gebracht. Ich habe zumindest noch keinen gesehen, der eine "normale" Visierung hatte. Meinstens sind die Pic.-Schienen da ja sehr kurz. Halbwissen meinerseits.

 

Ist immer die Frage was man als Jagdrepetierer definiert. 

 

Da ich ein Patrol Rifle habe, kommen mir die oder die Gruppe der Scout Rifle in den Sinn. Die sind in Nordamerika sehr verbreitet beim Thema Jagd. Und die haben in der Regel sehr lange Pica Schienen oder zumindest ausreichend lange. 

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Kleiner Hinweis - wenn Du nicht Jagen, sondern sportlich Schießen willst, kauf Dir kein gebrauchtes klassisches Jagdgewehr. Die haben recht dünne Läufe, da man sie ja schleppen muss, und sind in der Regel die ersten paar Schuß präzise ( reicht ja beim Jäger). aber nach 30 Schuß siehst Du nichts mehr im ZF, und die Treffpunktlage wandert sonstwohin. Sportgewehre haben dickere Läufe, sind dadurch aber schwerer und daher nicht so komfortabel im Revier ..

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Ruger Precision Rifle hab ich schon live erlebt. 

für das günstige Geld ganr nicht mal zu unterschätzen. 

TIKKA ist aber auch was feines. 

Einen Modernen Repetierer in nem gängigen Kaliber hast du ne weile und kannst auch einiges mit machen. 

 

Die Anzahl der Halbautomaten ist ja leider etwas begrenzt. 

Da probier lieber erstmal n bisschen was aus bevor du dich entscheidest. 

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Also ich habe sowohl ein AR 15 als auch zwei Rem 700 (.223 Police 16", .308 PCR 24") und ne`Ruger Precision Rimfire (.22LR) im Schrank. Es gab auch mal für 10 Jahre ein HK 308 (16,5").

Eines ist mal klar da bin ich mir sicher, sobald hier etwas passiert sind die AR 15 weg. Was Dir bleibt sind höchst wahrscheinlich die Repetierer.

Ich habe grundsätzlich nur einen 100m Stand zur Verfügung. Dafür reicht eine .223 allemal. Mit selbst geladener Mun (Sierra 52gr MK) schieße ich damit mit meiner Rem 700 Police Streukreise

von der Größe eines 50 Cent Stückes. Das finde ich schon ziemlich gut. Ich habe allerdings für die Waffe auch einen MDT Schaft angeschafft, sowie auch einen Timney 2 Stage Abzug eingebaut.

Diese beiden "Tuning Maßnahmen" habe tatsächlich die Trefferleistung optimiert. Oben drauf gehört natürlich auch noch ein ordentliches ZF. Durch den MDT Schaft habe ich auch gleich einen

Magazinschacht dazu bekommen und kann mit Magazinen (10 Schuss) arbeiten. Ich bin mit dieser Lösung sehr zufrieden.

Ich schätze es sehr an einer Langwaffe einen richtigen Pistolengriff wie bei einem AR 15 zu haben, ich komme mit einer Standart Schäftung a´la Jagdgewehr nicht zurecht. Geht einfach nicht.

Das AR 15 ist ein M5FL von Schmeisser mit 16,5" Lauf plus Wechsellauf in 10,5". Von Schmeisser gibt es verschiedene Wechselläufe in .223 was einem einige Möglichkeiten bietet. Auch mit

der Schmeisser AR 15 bin ich sehr zufrieden, würde ich jederzeit wieder kaufen. Du kannst sogar einen .22er Upper kriegen, den darfst Du aber nur mit einer festen Schulterstütze sportlich verwenden !

Was Du auch tust, wenn Du Ergebnisse haben willst, dann wirst Du deutlich mehr als 1000.-€ in die Hand nehmen müssen.

Und nen`hölzernen Schießknüppel aus Opa Mottenkiste, nee so etwas kommt mir nicht ins Haus. Und wenn ich eine angeschlagene Schulter haben will, dann kaufe ich mir bestimmt keinen 98er.

Edited by harry tasker
Zahl geändert
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vor 5 Stunden schrieb steven:

Ein .98er Jagdrepetierer mit Zeiss Glas ist schon mal für 200 Euronen zu bekommen.

Ein nummerngleicher K98k für kleines Geld lässt man nicht stehen.

 

 

 

 

Sind eure deutschen Waffenpreise schon  so degeneriert, dass ihr 98er mit Zeissglas um 200 Euro bekommt? 

 

Nummerngleiche K98 in guten Erhaltungszustand fangen bei uns ab 600 Euro an.

 

🙄

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Ich danke euch zwischendurch für alle eure Beiträge und die guten Tipps!

 

Ausprobieren werde ich natürlich so viel wie irgendwie geht. Leider ist die Auswahl ein wenig begrenzt.

 

Die Krux ist: fast alles was man kaufen kann ist auf seine Art attraktiv. Ich  hätte für den Anfang tatsächlich erstmal gern die eierlegende Wollmilchsau um starten und möglichst breit Erfahrungen sammeln zu können. Idealerweise fange ich aber nicht mit einem Fehlkauf an, der nach einem halben Jahr schon wieder auf egun steht. Aktuell scheint mit eine AR ein rundes Paket zu sein. 

Aber: eine 700er police habe ich auch schon geschossen und auch die macht wirklich Spaß. Hmm. Nicht leicht.

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vor 2 Stunden schrieb chris42:

Meine Meinung: Bei artgerechter Haltung einer halbautomatischen Büchse ist der Anschaffungspreis ein sekundäres Problem.

 

Viel Erfolg,

Chris

 

 

Aber die Futterkosten... die Futterkosten!  🥲

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Edit: das 1000€ nicht reichen denke ich auch. Aber so 2000 bis max 2500 müssen erstmal reichen. Da muss ich halt schauen, wo man spart.

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vor einer Stunde schrieb SBA:

Idealerweise fange ich aber nicht mit einem Fehlkauf an, der nach einem halben Jahr schon wieder auf egun steht.

Gut... Die gelbe ist inzwischen gedeckelt... Aber bis dahin kann man sowas auch gerne mal im Schrank stehen lassen... 

Wird nicht schlecht, frisst kein Brot und verliert nicht an Wert.... 

So mancher hat im Nachhinein schon seinem verkauften Gewehr hinterher geweint... 

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vor 4 Stunden schrieb SBA:

Und Geld für Munition ist wirklich ein Thema für mich -

Nicht nur für dich mittlerweile. Also such dir ein Kaliber aus das noch halbwegs bezahlbar ist. 223 ist da eine gute Wahl. Leider sind die Zeiten wo da der Schuss 30 cent kostete vorbei. Aber 308 und Konsorten gibts kaum noch unter ein Euro...................Ich war heute abend Fallscheiben Schiessen. KK Halbautomat Ruger 10/22.Hatte 400 Schuss mitgenommen, 150 waren am ende  noch da. Jetzt nimm für sowas mal eine Munition die 50 cent den Schuss kostet. Da wird er Spaß von den 250 Schuss schnell von in Luft aufgelösten Euros überschattet. Und wenn ich Schiessen gehe will ich nicht immer im Kopf mitrechnen was das kostet. Am Wochenende war bei uns Landespokalschiessen BDS, Ersatz für die wieder nicht ausgetragene Landesmeisterschaft. Kollege wollte eigentlich mit seinem Schweden schiessen. Als er sah das das 30 Schuss sind war es ihm zu teuer.......wären laut seiner Rechnung 35 Euro..........Aber den Schweden musste er unbedingt haben...........Wie hier schon geschrieben, die Kosten für die Waffe sind eines, das" Futter " das die Waffe in ihrem Leben "frisst" kostet aber um einiges mehr. Also unbedingt die Munitionskosten mit in deine Überlegungen einbeziehen.

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