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IGNORED

Remington zahlt 73 MIO USD wegen "Sandy Hook Massaker"


LordKitchener
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https://www.marketwatch.com/story/sandy-hook-families-settle-with-gun-maker-remington-for-73-million-01644942777?mod=bnbh

 

Zitat

HARTFORD, Conn. (AP) — The families of nine victims of the Sandy Hook Elementary School have agreed to a $73 million settlement of a lawsuit against the maker of the rifle used to kill 20 first-graders and six educators in 2012.

Remington, which made the Bushmaster AR-15-style rifle used in the massacre, also agreed to allow the families to release numerous documents they obtained during the lawsuit including ones showing how it marketed the weapon, the families said Tuesday.

 

Edited by LordKitchener
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  • LordKitchener changed the title to Remington zahlt 73 MIO USD wegen "Sandy Hook Massaker"

Vollkommener Quatsch,

aber typisch USA

Einerseits ein recht lockeres Waffentrecht

andererseits kann ein Hersteller verklagt werden wenn einem ein BEcher Joghurt herunterfällt

aufgrund der Schrillen Farbe seiner Verpackung.......

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Ansatzpunkt für die Herstellerhaftung in diesem Fall nwar wohl, dass es ein aggressives Marketing in Richtung finanzschwache, mental nicht gefestigte und junge Männer gegeben haben soll.

 

Irre.

 

Entwegder sind Verkäufe legal oder nicht.

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vor 17 Minuten schrieb frosch:

 dass es ein aggressives Marketing in Richtung finanzschwache,

mental nicht gefestigte und junge Männer gegeben haben soll.

D.h. dann konsequenterweise aber auch, daß nachdem der nächste,

der einen KIA gekauft hat und jemanden damit umgefahren hat,

KIA auch Millionen abdrücken muß....

 

 

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@kommandant

Du weißt aber schon, dass es in diesem Land viele Menschen gibt, die unfähig sind, DAS von der Realität zu unterscheiden. DIE glauben, dass LWB genau dafür ihre Feuerwaffen haben wollen. :sad: 

 

Dein

Mausebaer

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vor 1 Stunde schrieb frosch:

Ansatzpunkt für die Herstellerhaftung in diesem Fall nwar wohl, dass es ein aggressives Marketing in Richtung finanzschwache, mental nicht gefestigte und junge Männer gegeben haben soll.

 

Tja, wenn viele erwachsene junge Männer als Kind Scheidungskinder waren und von einer alleinerziehenden Mama aufgezogen worden sind, die 4 Kinder von drei Männern hat und die Aufgabe hatte, den Jungs bei zu bringen, wie sich ein Mann zu benehmen hat und das obwohl sie selbst mit ihren eigenen Männern nicht zurecht kommt.

Und das obwohl das Amt doch alles schön gezahlt hatte.

 

Just my 2 cents....

Edited by Balu der Bär
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vor 8 Minuten schrieb karlyman:

nur Wahnsinn

 

Nein Kalkül, für den Anwalt da dieser sein Grundkosten eh im Kasten hat und durch Fonds finanzierte Prozesse führen kann, willige Richter an den Gerichten und und und

 

In den Staaten ist dies ein Geschäftsmodell, passendes Gericht, passende Jury.......

 

Wenn 40% von den 73 Miss wirklich dort ankommen, bei denen die geklagt haben, ist es immer noch viel aber deutlich mehr für den Anwalt und die Fonds, aber auch hier hätte es heißen können, es gibt nichts, damit wäre das Kapital, der Einsatz und die Zeit weg.

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Mag ja sein -  ändert aber nichts daran, dass damit ganz verheerende Maßstäbe gesetzt werden. 

 

Vorerst in USA mit ihrer speziellen rechtlichen "Produkthaftungsphilosophie", aber wer weiß, wie schnell der Wahnsinn auf den Rest der westlichen Welt überschwappt.  

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vor 3 Stunden schrieb frosch:

Ansatzpunkt für die Herstellerhaftung in diesem Fall nwar wohl, dass es ein aggressives Marketing in Richtung finanzschwache, mental nicht gefestigte und junge Männer gegeben haben soll.

 

Irre.

 

Entwegder sind Verkäufe legal oder nicht.

Eher die Werbung mit "Militärischem Nutzen", ich habe die Werbung nicht gesehen, es wird aber geschrieben, dass Remington die Sport AR´s mit militärischen Bildern und Beschreibungen an den Mann gebracht hat.

 

So what würde ich sagen... aber die Gerichte (egal ob GER oder USA) sind wohl immer für eine Überraschung gut.

Wenn man das mal fortführt, bei Amokfahrten mit Autos, Fischerbooten von Somalischen...

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Für die absurdesten Vorgänge absurd hohe Schadenersatz oder Schmerzensgeldforderungen durchzudrücken,

ist in Amiland gängige Praxis und für viele Anwaltskanzleien ein hochprofitables Geschäftsmodell.

Anders als in Deutschland sind Anwaltshonorare auf Erfolgsprovisionsbasis absolut zulässig.

Eine Alte schnackelt mit den Stöckelschuhen um und schon wird der Hersteller der Latschen verklagt.

 

Es ist aber gut zu wissen, dass die eigentlichen Kläger von der erreichten Gesamtsumme nur einen 

verschwindend kleinen Anteil erhalten. Den dicken Batzen streichen immer die Winkeladvokaten ein.

 

oswald 

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Ich denke nicht, dass es in juristischer Hinsicht (= bezogen auf die Rechtssysteme/Rechtsprechung anderer Länder) exakt so übertragen werden wird.

 

Aber die "politische" Wirkung auf das Thema in anderen westlichen Ländern... kann verheerend sein. 

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