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Alle Inhalte von Olt d.R.
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Hhm, mir wurde das dort anders erklärt und auch ihrer Broschüre und auf der Website wird bei den FAQs als Grund der Umbau und die nicht klimatisierten Vitrinen genannt.
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Bumbum. Immer immer wieder bumbum: Schiesserei in Stade
Olt d.R. antwortete auf EkelAlfred's Thema in Allgemein
4000 € für eine Beretta 70 in 7,65 mm Brown., so ungefähr das 200fachte, was sie mit WBK gekostet hätte. -
Moin, daß erinnert mich an Anfang der 90er Jahre, da war auf einem Lehrgang in Altenstadt und wollte am Wochenende zum Schießen einer RAG nach Füsssen ( mit meinen Privatwaffen im Kofferraum ). Wegen eines Unfalls wurde der Verkehr ( auf deutscher Seite ) umgeleitet und man fuhr ein Stück durch Österreich und dann wieder nach D. Mir ging damls der Puls auf 200... Als ich das dann später beim Schießen den anderen erzählte, lachten die nur und sagten, daß die Österreicher das nicht so genau nehmen, da bräuchte ich mir keine Gedanken zu machen... Wie wäre das heute, also der Ausgangssachverhalt nur mit umgekehrten Nationalitäten?
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Tja, tatsächlich war es sicherlich nur Glück und nicht die äußeren Umstände, die verhindert haben, daß ich ( und andere meines Alters ) über 30 Jahre meines Lebens bis zur Einführung des §42a beim Führen von Anscheinswaffen nicht von der Polizei erschossen wurden...
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"...im ersten Quartal 2025 produziert. Davon erhielt FRANKONIA im März vergangenes Jahr einen Bruchteil in Höhe von 8.000 Schuss, der über Filialen sowie online und an den Handel verkauft wurde..." Tja, bei den Daten wird sich der Erfolg des Rückrufes sicherlich in sehr engen Grenzen halten...
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Hhm, bei mir geht es ohne .... Also dann so: Zu dem tödlichen Unfall auf dem Truppenübungsplatz in Putlos am 11. Mai. haben Polizei und Staatsanwaltschaft Lübeck neue Erkenntnisse. In der Schusswaffe soll versehentlich die falsche – nämlich scharfe – Munition gewesen sein. Was den Todesschützen jetzt erwartet. Von Christopher Steckkönig 04.06.2026, 10:27 Uhr Putlos. Tragische Verquickung unglücklicher Umstände: Nach dem tödlichen Schuss in Putlos (Kreis Ostholstein) herrscht jetzt Klarheit. Wie die Polizeidirektion Lübeck und die Staatsanwaltschaft Lübeck mitteilen, verwendete der Schütze die falsche Munition. „Nach aktuellem Ermittlungsstand vertauschte ein Angehöriger der GSG9 mutmaßlich beim Laden einer für die Übung vorgesehenen dienstlichen Waffe Übungsmunition mit scharfer Munition“, sagt Ulli Fritz Gerlach, Sprecher der Polizeidirektion Lübeck. Während der anschließenden, mit Übungsmunition vorgesehenen Übung habe dieser Trainingsteilnehmer einen Schuss mit scharfer Munition abgegeben und dabei einen weiteren Angehörigen der GSG9 getroffen. Putlos: Ermittlungen bestätigt „Die durch die Schussabgabe entstandene Verletzung war so schwer, dass der angeschossene Polizist trotz sofort eingeleiteter Rettungsmaßnahmen vor Ort verstarb“, erklärt Gerlach. Damit bestätigten sich die ersten Ermittlungserkenntnisse, die auf einen Unfall hindeuteten. Ein Angehöriger der GSG9 der Bundespolizei war am 11. Mai im Rahmen eines Schießtrainings auf dem Truppenübungsplatz Putlos der Bundeswehr bei Oldenburg in Holstein tödlich verletzt worden. In den vergangenen Wochen rekonstruierten die Lübecker Staatsanwaltschaft und Kriminalbeamte des Kommissariats 1 der Bezirkskriminalinspektion Lübeck in intensiven und umfangreichen Ermittlungen das Geschehen auf dem Truppenübungsplatz. Ermittlungsverfahren gegen Todesschützen „Gegen den schussabgebenden Polizeibeamten wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung eingeleitet, das derzeit noch nicht abgeschlossen ist“, sagt Jens Buscher, Sprecher der Staatsanwaltschaft Lübeck.
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Update: https://www.kn-online.de/lokales/ostholstein/putlos-gsg9-mann-vertauschte-munition-polizist-erschossen-2XV3VD5AJFEX5B4HCSNRYCI3AE.html
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Erlaubnis Waffen geladen zu Hause/in den Geschäftsräumen tragen?
Olt d.R. antwortete auf Karlfried54's Thema in Waffenrecht
Was hat das denn das auch mit deren Intelligenz zu tun, wenn man das als Auflage der Behörde bekommt? -
Moin, ich möchte mal einwerfen, daß wir hier nur davon ausgehen, daß es sich um FX Munition handelt, bewiesen ist das noch nicht. Es könnte sich auch um Ausbildungsmunition mit begrenzter Reichweite handeln, mit der z.B. in SH auch die Polizei in den RSA ( 25 m ) mit der MCX trainiert hat. Da brauchte der Verschluß nicht gewechselt zu werden, also paßte auch eine normale "scharfe" Patrone ins Lager.
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Wie verhaltet ihr Euch bei einer Polizei-Kontrolle?
Olt d.R. antwortete auf Pistolen-Paule's Thema in Allgemein
Eben. Und Magazine sind keine Waffen... Und egal wie komisch das WaffG auch ist, aber ob ich meine Munition in Original Schachteln, Plastikkästen, Holzkästchen oder Magazinen zum Schießstand bringe, wird dort deshalb auch nicht geregelt. -
PS: Wenn man sich die Gebühren ansieht ( Ziffer 4 des ersten Beitrages ), kann einem schon richtig schlecht werden: zwischen 50 und 100 DM, pro Waffe! Das war damals RICHTIG viel Geld! Scheinbar wurde in D der Spruch "If you can't ban it, tax it!" erfunden. ( Wurde er nicht, weiß ich, paßt aber für die künstlerische Freiheit ).
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Moin, habe mal eine Infobroschüre des Waffen Geschäftes MEIHS aus Neumünster / SH aus dem Jahre 1952 reingestellt. Es werden die gesetzlichen Bestimmungen aufgezeigt und die Prozedur der Legalisierung"schwarzer" Waffen hingewiesen. Sehr interessant, wie ich finde. Aus mir unverständlichen, technischen Gründen kann ich die Teile nicht alle auf mal einfügen ( Fehlermeldung: über 1000kb, stimmt aber aber nicht, ist jeweils weit darunter ).
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Deko (oder ähnliches) von dem Reichsrevolver M 79...
Olt d.R. antwortete auf Will Kane's Thema in Frei ab 18
Ja, ziemlich genau; ich hatte das Teil im Urlaub in Spanien gesehen und hatte das mal vorgesehen als Wanderpreis bei uns im SV, wollte ihn aber nicht mit ins Flugzeug ins Gepäck nehmen ( auch wenn nur nutzloses Metall, aber wer weiß wie die Kontrolleure reagieren ). In D habe ich ihn dann ihn dann damals nicht bekommen, weil nicht das komplette Angebot von Denix in D verkauft wurde ( das war aber in der Vor- www. / amazon / ebay Zeit ). War übrigens der M 1879, also die erste und "längere" Version. -
Deko (oder ähnliches) von dem Reichsrevolver M 79...
Olt d.R. antwortete auf Will Kane's Thema in Frei ab 18
Moin, vor Jahren hatte Denix mal ein Metallnachbau davon im Programm. Ob es den immer noch, weiß ich aber nicht. Gruß -
https://www.focus.de/kultur/medienbericht-chuck-norris-ist-tot_06663a5b-70e2-437e-a879-1fb1d9e46790.html
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Moin, natürlich waren es zuerst die Ausbildungswaffen, die hatten schon einen enormen Durchfluß, da ja alle PVB erstmal damit beschult wurden mußten. Das kristallisierte sich schon ganz am Anfang heraus; zuerst dachte man noch, daß sei ein ( bedauerlicher ) Einzelfall und wechselte die Waffen gegen andere aus, aber auch da stellte sich das Problem ein. Mit den normalen Einsatzwaffen wurde ja auch nicht viel gemacht, mal hier und da ein Stück verletztes Rehwild erlöst, aber mehr auch nicht, da fiel nichts negatives auf. Das Drama mit der Ausbildungsmuition, die eine Störung nach der anderen verursachte, lassen wir hier mal ganz beiseite, da hat man mit anderer Mun zumindest nachgebessert. Zur Umstellung auf die andere Waffe: Irgendein Entscheider meinte wohl mal, daß 5,56 mm vielleicht doch nicht so das Gelbe vom Ei sei ( es kamen ja zeitgleich Berichte aus AFG, daß die Bw auch wieder verstärkt 7,62 einsetzte, anstatt 5,56 ); also neue Waffe im stärkeren Kaliber ( wenn der Richtige etwas fordert, dann ist immer Geld da... ). Da Aussondern der MP 5 halte ich persönlich für falsch. 1. sie ist einfach zu bedienen, präzise ( Aimpoint ) und erfordert kaum Training. 2. paßt in jeden Streifenwagen ( ohne Nachrüstung ). 3. kostet nix, weil sie da ist und die gleiche Mun wie die P 99 Q verschießt. 4. ist in diversen Einsatzlagen besser als die Pistole ( mehr Vo, längere Visierlinie, besseres beidhändiges Halten ), gerade beim häufigsten Schußwaffengebrauch, nämlich auf verletztes Tiere 5. hat gerade in bebauten Gegenden nicht so viel "Wums" und Reichweite, wie 5,56 oder .300 Aber ich habe ja nichts zu entscheiden...
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Klar gibt es diese Experten und wenn man bei jemandem durchsucht ( und das lange im Voraus geplant wird ) und es um Waffen geht, nimmt man sich natürlich keinen davon mit oder steht mit ihm in Kontakt. PS: wir reden hier nur von einem Magazin und einer Schulterstütze und nicht davon, ob z.B. ein HA auch Dauerfeuer schießen kann oder ob ein falscher Verschluß verbaut wurde oder ob ein 8 mm langes Laufstück waffenrechtliche Relevanz hat. Und bezüglich des Magazins: es ist nicht unbedingt egal, ob er noch Waffen besitzt, denk mal drüber nach...
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Nun, ich hielt das für selbsterklärend, denn man braucht keinen "Gutachter", um die waffenrechtliche ( Nicht- ) Relevanz einer Schulterstütze festzustellen. Und selbst bei den seltsamen Magazinbestimmungen in D ist dies auch schnell möglich, denn er hat keine weiteren WBK pflichtigen Waffen für die es "zu viel Mun aufnehmen könnte" und wenn selbst wenn dies ein anmeldepflichtiges Magazin wäre, hätte man mit einem Anruf vor Ort bei der Waffenbhörde feststellen können, ob er es gemeldet hat oder nicht.
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1. Mit der "taz" spricht zwar der Normalbürger nicht, aber weil das nun mal sein Beruf ist, da wird er wird wohl ( im Nachhinein ein viel zu geringes ) ein Honorar dafür bekommen haben. 2. Wenn der Sachverhalt zu 100% stimmt, dann ist es eine riesen Sauerei... 3. "Ob Magazin und Schulterstütze illegal sind müssen Gutachter klären"....oje.. ohne Worte....
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Moin, da sind ein paar Fiats dabei: https://www.imcdb.org/movie.php?id=45081
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Ja, an den erinnere ich mich auch gut... Ich war 1989 das erste mal in Dortmund und danach jedes Jahr und auch jedesmal in Kassel, bis aufs letzte mal, als es da coronabedingt ein Chaos wegen des Zugangs gab... Eigentlich schade, ich habe bei allen Börsen viel Geld gelassen und so manches Schmuckstück ergattert. Man hatte einen Überblick über die Preise, traf Leute und konnte schauen. Selbst die dusselige Übergabe der Waffen in Kassel in der extra Halle war zwar nervig, aber nur ein kleines Zeitübel... Die Atmosphäre war angenehm, hätte ich gerne wieder.