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Razzia gegen Drogenplantagen: 500 Verstöße gegen das WaffG


LordKitchener
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Illegale Waffen in den Händen von schwerstkriminellen Drogenhändlern scheinen massenhaft verbreitet zu sein:

Zitat

Im Zusammenhang mit den Razzien wegen illegaler Cannabis-Plantagen im Rheinland im Oktober haben die Ermittlungen ein "außerordentliches Ausmaß" angenommen: Wie Polizei und Staatsanwaltschaft Aachen am Mittwoch weiter mitteilten, wurden unterdessen drei illegale Großplantagen entdeckt und insgesamt elf Tatverdächtige festgenommen. Dabei seien auch bis zu tausend Waffen, Waffenteile und Munition beschlagnahmt worden.

...

 In 500 Fällen gebe es Hinweise auf Verstöße gegen das Waffengesetz. In acht weiteren Fällen soll gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz verstoßen worden sein.

Allein die Sicherung und der Transport der in Euskirchen gefundenen Waffen dauerten laut Polizeibericht mehrere Tage. Die Ermittlungen wurden von Beamten des Düsseldorfer Landeskriminalamts und des Bundeskriminalamts unterstützt.

Quelle: Aachen (AFP) © 2020 AFP

Edited by LordKitchener
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Zitat

Der 64-jährige befindet sich seit diesem Tag in Untersuchungshaft. Gegen vier weitere Männer im Alter von 64, 71 und zweimal 76 Jahren, die die Plantage betrieben haben sollen, wurde ebenfalls die Untersuchungshaft angeordnet.

Da haben die älteren Herren wohl ihre Waffensammelleidenschaft mit alternativer Landwirtschaft finanziert.

Diesmal wirklich nicht nur Luftgewehre:

 

Foto: Polizei

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vor 3 Minuten schrieb UA-TPG1:

Das macht die Welt auch gleich viel besser.... Fühlt ihr das auch?

Nein. Aber ich höre 1000 Stimmen in meinem Kopf die Tetris-Melodie summen.

 

Und eine weitere, die ununterbrochen „Angela Merkel, wir lieben Dich“ kreischt. 

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Und demnächst werde ich dann irgendwo sitzen und lesen wie ein Verwaltungsrichter jemanden eine SigPi verwehrt hat weil ja so wenig Waffen wie Möglich  ins Volk gehören und das alles so gefährlich ist und er und seine Kumpels ja dafür sorgen das es eben so wenig Waffen wie möglich im Volk gibt.

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Hoffentlich sind da nicht auch noch LWB bei.

 

3 ohne LWB bekommen dann 12 Wochen auf Bewährung und der eine LWB bekommt wegen illegalen Magazinen 48 Jahre ohne Bewährung mir anschliessender Sicherheitsverwahrung. Stirbt er vor den 48 Jahren hat sein Sohn als Erbsühne den Rest zu verbüßen. Zudem Bußgeld in Höhe vom 525.000€. 

 

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8 hours ago, EkelAlfred said:

WER KAUFT UND KIFFT DAS ALLES?

Holland bzw. "Die Holländer" z.B. denn obwohl dort Cannabis in den Coffee-Shops für Holländer (so halb)* legal ist....ist der Anbau dort illegal, was zur netten Folge hat, dass jeder Coffee-Shop-Betreiber Kunde bei Leuten ist, die der OK (organisierten Kriminalität) zugerechnet werden können. Sehr böse Zungen behaupten auch, dass diese "Schnaps-Idee" auch einer der Gründe** ist, dass in den Niederlanden die ganze Palette an illegalen Drogen ziemlich verbreitet ist und so richtig eine Trennung der Märkte ("harte"/"weiche" Drogen) nicht stattgefunden hat und natürlich die OK dort sehr gut profitiert und Profit macht und dann noch anderen "Geschäften" nachgeht.....und sich dann ein Herr Oberstaatsanwalt Patzak (sorry den Typ habe ich gefressen und bin mit ihm in einem Forum ziemlich aneinander geraten) hinstellt und was von "das holländische Modell" (hinsichtlich Cannabis) sei gescheitert fabuliert. Klar.....wenn da der Fehler im System liegt (siehe oben) und jeder Hinz und Kunz nach Holland kommt, um da was legal zu kaufen*** oder zu rauchen......

 

* = ist nicht gesetzlich legalisiert, sondern wird nur toleriert....gäbe sonst Probleme mit der Anti-Drogen-Konvention der UN...vgl. https://de.wikipedia.org/wiki/Einheitsabkommen_über_die_Betäubungsmittel 

 

**= ein anderer....wären die Häfen Rotterdam und Amsterdam....die zwangsläufig zu Schmugglertätigkeiten führen und wo nur die Spitze des Eisbergs überhaupt erwischt wird.....weil die Suche logistisch nicht möglich ist.....

 

***= gegenüber ausländischen Kunden werden diverse Maßnahmen versucht vgl. [...]Ende Mai 2011 beschloss die niederländische Regierung eine landesweite Regelung, dass Coffeeshops weiche Drogen nicht mehr an Auswärtige verkaufen dürfen, sondern nur noch an volljährige niederländische Staatsbürger ab Herbst 2011.[7][8] Dies scheiterte am Widerstand vieler Städte und Kommunen. Unter anderem verweigerten die Bürgermeister von Amsterdam (Eberhard van der Laan) und Maastricht (Otto Hoes) die Umsetzung.[...]

Einfach mal lesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Coffeeshop_(Niederlande)

Anderer Punkt ist auch die Mengenbegrenzung [...]Keine großen Mengen, weder beim Verkauf an Gäste (max. 5 g pro Person und Tag) noch beim Bestand im Café (maximal 500 g).[...] die dann dafür sorgt, dass illegale Händler immer Kundschaft haben.....

 

 

 

bj68

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Ich denke auch, dass bei den Langwaffen primär Sammelleidenschaft im Raum stand.

 

Eigentlich strohdumm die Waffen im Zusammenhang mit den Drogen zu lagern. Das gibt dem Ganzen noch ein würziges Gschmäckle vorm Kadi. Mindeststrafe 5 Jahre..., gibts aber auch für bandenmässig..

 

frogger

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