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micky123

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  1. Das führen einer SSW mit einem kleinen Waffenschein ist auch ein politisches Zeichen. Das selbe gilt für das führen eines Messers. Ich bin ein freier, ein rechtschaffender,ein wehrhafter, ich werde mich verteidigen! Die Anzahl der kleinen Waffenscheine macht die Politik schon nervös, mögen es auch nur SSW sein, so hat doch jeder der nicht vorbestraft ist das Recht so ein Teil zu führen und so zu verdeutlichen das er mit den herrschenden Zuständen nicht einverstanden und wehrhaft ist. Nichts hasst die Polizei und die Politik mehr als solche Bürger. Und dann passiert wieder das was typisch ist bei deutschen, alles wird zerredet,jeder will geil sein und alles besser wissen, von "das bringt ja nichts" bis hin zu "das kann einen doch selbst in Gefahr bringen". Die Polizei wie auch die Verbrecher sollten sich daran gewöhnen das der normale Bürger sich wieder bewaffnet.
  2. Urteil ? Rechtsbeugung? Wovon sprichst du ?
  3. Und genauso ist es. Der geht mit dem Teil in seine Scheune und erklärt das einem Freund oder einer Freundin und dabei werden ein paar Schüsse abgegeben. Das ist völlig legal. Da ist nichts mit Schießerlaubnis usw. Der kann sogar mit so einer Softair nachts Streife auf seinem Grundstück gehen, ob das qualitativ so sinnvoll ist, ist eine andere Sache aber es wäre legal. Und weil jemand legal mit einer Waffe hantiert dürfen keine staatlichen Zwangsmaßnahmen gegen ihn durchgeführt werden wie Wohnung durchsuchen,SEK Einsatz usw. Und nie vergessen, irgendjemand unterschreibt immer so einen Wisch mit dem die Aufschlagen. Da gibt es immer einen Namen.
  4. Was mich bei solchen Geschichten immer wieder wundert, ist der Umstand das der auf seinem Hof völlig legal "schießen" darf. Der kann z.b mit einer SSW völlig legal mit Platzpatronen schießen. Genauso verhält es sich mit diesen Geschichten wo Zeugen sehen das jemand in seinen vier Wänden mit einem "Vollautomaten" hantiert. Der Besitz in den eigenen vier Wänden eines Gegenstandes der wie ein Sturmgewehr aussieht ist auch völlig legal. Ich weiß noch wie ich aus dem Urlaub kam, erster Tag im Büro, telefoniere und lasse dabei den Blick durchs Büro schweifen und sehe auf einmal das neben/hinter der Tür ein "AR 15/M 16" lehnt. Ich mußte voll lachen weil ich nur dachte "na wie geil ist das denn, wer bringt den seine Plempe mit zur Arbeit und stellt die neben der Tür ab". Bis ich dann raffte das das nur ein Softairgewehr ist das wir von einem Lieferanten geschickt bekommen haben. Aus diesen Gründen kann ich immer nicht verstehen warum da alle immer so einen Aufriss von machen wenn eine Meldung reinkommt das gesehen wurde das jemand ein "Sturmgewehr" hat, oder das von irgend woher Schüsse fallen. Es ist schlicht nichts verbotenes.
  5. Das ist so nicht ganz richtig. 1.EU Ausländer. dafür gibt es nun das europäische Führungszeugnis das der betreffende aus dem Land vorlegen muss dessen Staatsbürger er ist. (Hintergrund ist der, das mittlerweile in der EU alle Verurteilungen eines EU Bürgers immer an das betreffende Strafregister des Landes geschickt werden müssen dessen Staatsbürger er ist. 2. Das Gesetz spricht vom "gewöhnlichen Aufenthalt" nicht vom Meldestatus. Das ist ein riesen Unterschied. (Ich bin in DE nicht gemeldet,habe dort aber meinen gewöhnlichen Aufenthalt.)
  6. Nun ja, ich verwahre in Schweden in meinem B-Tresor zwei VL Revolver auf. Wenn ich den wieder mit nach Deutschland nehme (den Tresor natürlich), habe ich dann Bestandsschutz für das Teil ?
  7. Die problemstellung ist doch viel komplexer. Sie hat eine Wohnung in DE, damit dort auch einen Wohnsitz. Und nein für einen Wohnsitz ist die ordnungsrechtliche Anmeldung keine Voraussetzung. Mir persönlich fällt bei grenzüberschreitenden Sachverhalten immer wieder auf das die Leute so etwas an den Haaren herbeigezogen finden. Das erinnert mich immer daran als ich so eine Waffenkontrolle hatte und der Typ voll am abdrehen war weil ich eine Kurzwaffe bei uns in Belgien im Büro (ja bewohntes Gebäude) gelassen hatte weil ich dort auch trainieren war aber außerplanmäßig mit dem Flieger zurückgekommen bin. Was ist denn sonst die Lösung. Fahrt mit dem Auto nach Deutschland, dort Jagd, danach arbeiten. Dann fahrt zurück mit dem Auto (mit Waffen) nach Schweden. Dort verstauen und von dort aus wesentlich teurer nach Frankreich fliegen. Anschließend zurückfliegen und nach Deutschland zur Arbeit fahren. So wer würde so etwas machen ? Würde jemand der in Hamburg wohnt und zur Jagd im Schwarzwald eingeladen ist und eine weitere Wohnung in Stuttgart hätte das auch so machen ? Abfahrt Hamburg nach Stuttgart, arbeiten, dann zur Jagd nach Calw, anschließend zurück nach Hamburg um die Waffen zurückzubringen und dann von dort aus nach Frankreich in den Urlaub fahren? Das macht doch nur jemand der sich die Hose mit der Kneifzange anzieht. Jeder andere würde die Waffen in Stuttgart lassen oder einen Jagdkollegen bitten die Waffen für 10 Tage zu verwahren und sie auf der Rückfahrt wieder abzuholen. Also immer wenn Ich/wir ins Ausland fahren, versuchen wir da auch gleich ein paar Tage Urlaub mit einzubauen. Anfrage bei der hiesigen Waffenbehörde wurde gestellt. Das Problem ist nämlich schon das , das niemand weiß wie Verfahren werden soll wenn in jedem der beiden Länder ein Wohnsitz besteht.
  8. moin, wir haben hier folgendes Problem. Sie ist in Deutschland zur Jagd eingeladen und möchte eine Lang und eine Kurzwaffe vorübergehnde einführen. Einladung (Schwedischer Europäischer Feuerwaffenpass usw. alles vorhanden.) Da sie aber auch eine Wohnung in Deutschland hat (in der sie laut Ordnungsamt nicht gemeldet sein muss) und in DE auch arbeitet (circa 10 Tage im Monat) reist sie ja nicht Direkt zur Veranstaltung an und wieder ab. Wie lange kann sie z.b ihre "schwedischen" Waffen in ihrer deutschen Wohnung aufbewahren ohne das dies als "dauerhaftes verbringen" gilt. z.B Waffen werden hier gelassen weil es danach gleich weiter mit dem Flieger in den Urlaub nach Frankreich geht. Urlaubsende/ France mit dem Flieger zurück nach Hannover und von dort aus mit dem Auto und den Waffen nach Hause in Schweden. Kennt da irgendjemand Gerichtsurteile zu solchen Fällen ?
  9. Ich erlaube mir mal darauf hinzuweisen das hier nur der Schütze überlebt hat. Wer wem zuerst in den Hintern getreten hat, wer zuerst eine Waffe freigemacht hat , wer wen bedroht hat steht in den Sternen. Wie sagt man so schön ? Der Sieger schreibt die Geschichte.
  10. Das hat nichts mit braunen Mist zu tun. Die Justiz im III. Reich war eben nicht braun, das waren keine überzeugten Nazis. Mein Bezug auf das III.Reich hat etwas damit zu tun das die Justiz in Deutschland immer schon ein eigenleben hatte, und dieses Eigenleben bis heute ungebrochen ist. Das ist ein besonderer Typ Mensch, die konnten auch in der DDR Leute in den Tod treiben und nach der Wende 89/90 sind sie dann hier "normale Richter" geworden. Das war eine 6 wöchige Umschulung ! Es kann mir also passieren das ich noch heute vor einem Richter landen könnte der mich bis 1987 ohne mit der Wimper zu zucken zum Tode verurteilt hätte. Die Todesstrafe wurde dort erst 1987 abgeschafft. Wenn solche Leute problemlos in unser Justizsystem zu integrieren sind dann sollte sich jeder mal Gedanken machen wo das Problem liegt. Nehmen wir doch mal den Richter Wilhelm Köhn. Einen völlig wahnsinnigen, der war nicht einmal ein Nationalsozialist, also kein verblendeter Nazi, und hat doch nach dem 08.Mai 1945 leute zum Tode verurteilt weil die den NS Wahnsinn nicht mitmachen wollten. Nach dem Krieg noch Richter am OLG Köln. Noch 1973 ! Es sind diese Leute die unser heutiges Justizsystem geprägt haben, die als Dozenten an den Unis gewirkt haben. Jeder kennt das Zitat von Frank Fahsel: Frank Fahsel ist Richter im Ruhestand und war von 1973 bis 2004 Richter am Landgericht Stuttgart. Frank Fahsel: Rechtsbeugung wird in Deutschland vom System gedeckt Als er im Ruhestand ist, gibt er über den Zustand der deutschen Justiz folgende Einschätzung ab: Zitat: «Ich war von 1973 bis 2004 Richter am Landgericht Stuttgart und habe in dieser Zeit ebenso unglaubliche wie unzählige, vom System organisierte Rechtsbrüche und Rechtsbeugungen erlebt, gegen die nicht anzukommen war/ist, weil sie systemkonform sind. Ich habe unzählige Richterinnen und Richter, Staats­anwältinnen und Staatsanwälte erleben müssen, die man schlicht "kriminell" nennen kann. Sie waren/sind aber sakrosankt, weil sie Par Ordre Du Mufti gehandelt haben oder vom System gedeckt wurden, um der Reputation willen. [...] In der Justiz gegen solche Kollegen vorzugehen, ist nicht möglich, denn das System schützt sich vor einem Outing selbst - durch konsequente Manipulation. Wenn ich an meinen Beruf zurückdenke (ich bin im Ruhestand), dann überkommt mich ein tiefer Eckel vor "meines­gleichen".»[1][2] Prof. Dr. Ing. Hans-Joachim Selenz, früher einmal Vorstandsvorsitzender der Salzgitter AG: Zitat: «Frank Fahsel, früher Richter am Landgericht in Stuttgart, gibt tiefe Einblicke in das, was Tausende Bürger täglich vor deutschen Gerichten erleben. [...] Besser kann man den Zustand in Teilen der deutschen Justiz nicht auf den Punkt bringen, mit Hilfe derer Politik und Wirtschaft den Rechtsstaat missbrauchen. [...] Explizit kriminelles Justiz­handeln gibt es zuhauf. [...] Der Sumpf schließt die höchsten deutschen Gerichte ein. Daher gibt es praktisch keine Verurteilung wegen Rechtsbeugung, Strafvereitelung im Amt und Begünstigung. Selbst schwerste Wirtschafts­kriminalität wird gegen Zahlung geringer Beträge eingestellt.»[3][2] Wie so oft wird Kritik an der Justiz aus den eigenen Reihen erst dann geübt, wenn der Kritiker sicher vor negativen Auswirkungen auf ihn selbst ist. Damit zeigt sich die Korruptheit der Justiz. Versucht sie doch jeden zu vernichten, der "ihre" Kreise stört. Ihr könnt wählen was auch immer ihr wollt, die Justiz mit der Polizei ist eine völlig eigene Macht im Staate, und diese Macht hat noch nie , noch nie in Deutschland auf Seiten der Bevölkerung gestanden. Jeder der das negiert , meint das dieses nicht geändert werden müsste , wird nie verstehen das er die Zustände in Deutschland nicht ins positive verändern kann.
  11. Das ist kein Problem. das nannte man früher "dem Führer zuarbeiten", in dem man (also die Justiz) NS gesetze noch strenger auslegte als es selbst die Reichsführung selbst vorsah. https://www.bz-berlin.de/tatort/menschen-vor-gericht/wegen-eines-12-euro-schadens-steht-ein-polizist-jetzt-vor-gericht Selbst im III Reich musste die NS Führung, eines der verbrecherischten Regimes das diese Welt je gesehen hatte noch auf die deutsche Justiz einwirken um zu verhindern das diese alle und jeden wegen den geringsten Delikten zum Tode verurteilten. Der NS Führung war aufgefallen das man mit den zum Tode verurteilten eine ganze Division hätte aufstellen können. Hier auch mal ein Auszug aus Wikipedia hinsichtlich der Justiz , dem angeblichen Ende des III Reiches am 08.05.1945 , dem angeblichen Zwang, der menschenverachtung der deutschen Justiz desen Geist sich bis heute erhalten hat. 10. Mai 1945: Alfred Gail, Marinesoldat, wurde, nachdem er seine Einheit nach der Teilkapitulation vom 6. Mai verlassen hatte, von der dänischen Hilfspolizei festgenommen, einem noch amtierenden Marinegericht übergeben, wegen Fahnenflucht am 9. Mai zum Tode verurteilt und am folgenden Tag auf dem Schiff Buea in Flensburg durch Erschießen hingerichtet. 10. Mai 1945: Martin Schilling, Marinesoldat, wurde, nachdem er seine Einheit nach der Teilkapitulation vom 6. Mai verlassen hatte, von der dänischen Hilfspolizei festgenommen, einem noch amtierenden Marinegericht übergeben, wegen Fahnenflucht am 9. Mai zum Tode verurteilt und am folgenden Tag auf dem Schiff Buea in Flensburg durch Erschießen hingerichtet. 10. Mai 1945: Fritz Wehrmann (* 7. Juli 1919 in Mölkau bei Leipzig) Marinesoldat, wurde, nachdem er seine Einheit nach der Teilkapitulation vom 6. Mai verlassen hatte, von der dänischen Hilfspolizei festgenommen, einem noch amtierenden Marinegericht übergeben, wegen Fahnenflucht am 9. Mai zum Tode verurteilt und am folgenden Tag auf dem Schiff Buea in Flensburg durch Erschießen hingerichtet. 11. Mai 1945: Johann Christian Süß dem die „Untergrabung der Manneszucht“ sowie „zersetzende Reden“ zur Last vorgeworfen wurde, wurde auf dem Marine-Schießplatz Twedter Feld hingerichtet.[148][149] 13. Mai 1945: Rainer Beck (* 16. Oktober 1916 in Gleiwitz), Matrose, wegen Fahnenflucht von einem Kriegsgericht zum Tode verurteilt und mit Billigung der Alliierten noch nach der deutschen Kapitulation, zusammen mit dem Soldaten Bruno Dörfer, dem Ähnliches vorgeworfen wurde, durch Erschießen hingerichtet. Augenmaß ? Ermessensspielraum ? Einer deutschen Justiz ? Etwas schlimmeres kann einer Freiheitlich demokratischen Grundordnung in Deutschland gar nicht passieren. mal genau durchlesen: https://de.wikipedia.org/wiki/Rainer_Beck_(Matrose) Dabei auch mal bedenken wo der/die Richter so gelandet sind. Achja, das ist dann dieselbe Justiz die so eine arme Sau verurteilt hatte: https://de.wikipedia.org/wiki/John_Demjanjuk
  12. Strafantrag gegen der Reserveoffizier weil er nicht eingeschritten ist ? Oder weil er geholfen hat das 3 Jahre unter der Decke zu halten ? Als Offizier ist er wohl so oder so nicht geeignet. Andererseits ist er deutscher, er wird keine Hemmungen haben hunderte zu verheizen wenn die Order von oben kommt.
  13. Wenn ich in dem Video schon die Aussage höre das man der Polizei doch mehr Freiheiten geben sollte,dann weiß ich das der Mann nichts verstanden hat.
  14. Möchtest du jetzt sagen, das das BKA wie auch das LKA monatelang wussten das hier in Deutschland in unserem Büro auf dem Gefrierschrank etwas verbotenes liegt und sie nicht eingeschritten sind? German du bist doch wohl ein Sheriffs oder nicht ? Du bist doch jetzt verpflichtet deine Kollegen vom LKA wie auch vom BKA anzuzeigen, Strafvereitelung im Amt usw. Naja und dann sind wir ja wieder bei der Stelle, wo der örtliche Baumarkt im Morgengrauen umstellt wird (weil er ja all diese Teile in dieser Ausführung vorrätig hat) , das Personal und die Besitzer festgenommen werden, und ggfs. sofort aufgehängt werden. Wo morgens der Klempner mit seinem Auto angehalten wird,KFZ durchsucht wird, die Wasserrohre sind der Beweis und der Mann wird noch im Graben füssieliert. Vielleicht sind das Rohr mit dem Gewinde , der Stück Rundstahl mit dem Nagel nur die grundlage für ein Luftgewehr mit einer LEP Patrone mit einer Energie unter 7,5 Joule und von mir ordentlich mit einem F im Fünfeck versehen. Jedes einzelne Teil. Am besten gefällt mir aber immernoch folgendes: "Ich habe auch keine Zweifel daran, dass dazu eines der Rohre als Lauf funktionieren wird und dass man es dazu vorher nicht bearbeiten muss. Das Rohr ist nämlich dank passendem Gewinde und passender Länge schon fertig bearbeitet." Wofür bräuchte das Rohr das als Lauf dienen könnte denn ein passendes Gewinde und eine passende Länge ? Blinde über Farben ? Zum Glück interessiert es niemanden über was du keine Zweifel hast. Wann läßt du denn deine Wasserrohre in die WBK eintragen, stell mal ne Kopie dann davon ein. Was sagt das BKA ? Solange das Rohr nicht bearbeitet wird (außer polieren) ist und bleibt das ein gewöhnliches Wasserrohr. Niemals würde ich mir in Deutschland eine illegale Slamgun bauen. Niemals !!!!!!!!!!!!!! Ich bin ein gesetzestreuer Bürger ,ich bin nicht wie unserere Regierungen, ich würde nie andere Menschen illegal bombadieren, töten, das Land verraten in dem ich die Grenzen nicht sichere usw. Aber ich habe so einen Bausatz oder Teilesatz auf dem Gefrierschrank liegen.
  15. "Tatbestand der Anleitung zur Straftat." Echt jetzt ? Gehts noch ne Nummer extremer. Hast du dich schon mal damit auseinendergesetzt was das wirklich bedeutet ? Woraus besteht denn die Straftat. Welche Straftatsbestandsmerkmale sind denn erfüllt, was genau ist denn rechtswidrig ? Ist das wieder so ein hören/sagen vom Stammtisch ? Oder dieses "ich glaube" von der Trachtengruppe. Ich gehöre ich zu den Leuten die ihre Grenzen kennen. Mach dir also mal keine Gedanken. @ZaphodBeeblebrox Es weiß eben nicht jeder. Wie sonst ist zu erklären das in diesem Land Spinner rumlaufen die behaupten sie könnten alle Waffen verbieten und dann würde es keine Straftaten mit Waffen mehr geben.
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