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micky123

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  1. Also nochmal, hinsichtlich der fehlenden Realitätsnähe. Mir hatte ein Typ mit einer HW 94 aus nächster Nähe ins Gesicht geschossen. Danach musste ich sofort in eine Uniklinik gebracht werden. Ich war absolut Handlungsunfähig. Als ehemaliger Berufssoldat und auch als Waffenträger im zivilen, war ich bis zu diesem Tag der Meinung das Gaspistolen ein Witz sind, ich hatte diese Teile noch aus meiner Jugend in Erinnerung, wo man jemand der mit so einem 6 oder 8mm Teil rumgefummelt hat, einfach verprügelt hatte. Und wenn du die Geschichte in Göttingen mitverfolgt hättest dann würdest du wissen, das der Täter sich einwenig intensiver mit dem ersten Opfer beschäftigt hatte. Und dann wieder dieser geile Tip mit "lerne Boxen". Verrate mir doch mal bitte warum ich mit meinen 125 Kilo, der schon als 18 jähriger das erste Commando in der Legion absolviert hat, (hast du das auch?) danach in einen nachrichtlichen Dienst gewechselt ist und bis heute aktiv (beruflich) paddeln ,klettern und trekkingtouren bestreitet Boxen lernen sollte. Boxen ist eine Sportart, meine Erfahrungen sind die das gerade Boxer schon im Anfangsstadium einer Auseinandersetzung sofort zeigen das sie Boxer sind, sich durch ihre Körpersprache verraten und völlig hilflos auf Angriffe im Fußgelenk oder Kniebereich reagieren. Die behaupten dann sogar das so etwas unfair wäre. Das mal nur so nebenbei zu dem Thema Boxen lernen. Wie wäre es mit der Sportart "zerstöre den anderen weil der die sonst totmacht , kenne keine Skrupel und keine Fairnis". Ach ich vergaß ja, du bist bestimmt in Deutschland aufgewachsen, einem Land das Jahrzehntelang in einer Blase gelebt hatte und wo Boxer ,Zuhälter,Rocker und Polizisten meinten das sie das obere Ende der Gewaltskala darstellen. Und genau das ist nämlich der grund warum dieses Land momentan von einer organisierten Verbrechenswelle überrollt wird. Aber ihr deutschen werdet es noch lernen oder eben untergehen.
  2. ist schon komisch. Einerseits sprechen hier Polizisten davon das die Teile völlig wirkungslos sind , andererseit wird dann voll der Hermann draus gemacht. 1. Es ist das Recht eines jeden der einen KWS hat ein PTB Waffe zu führen. 2. Das die (Platzpatronenwaffen nichts bringen ist so eine fahrlässige mär, besonders oft verbreitet von Polizisten dennen ich so auch eine indirekte Schuld mitgebe an schwerzten Verletzungen bis hin zu Todesfällen mit diesen Waffen. 3. Den Waffen kommt eine pysische und eine psychologische Wirkung zu. - Für den Aggressor erhöht sich das Risiko des Scheitern seines Vorhabens erheblich, da er mit nicht unerheblichen Verletzungen rechnen muß, sowie ob es sich um eine "leistungsgesteigerte" Schreckschusswaffe handelt oder sogar um eine Scharfe. (Einfach mal Kerzenwachs in den "Lauf" einer SRS träufeln und dann einen Schuß abgeben.) - ein Schuß wird fallen, das ist etwas ganz anderes als ein Pfefferspray mit dem pffffffff. 4. Dann die Aussage von irgendwelchen Polizisten das sie auch andere Kollegen haben oder das SEK kommen könnte. Hirnloses gestammel von Uniformierten die so in völlig überheblicher Weise suggerieren wollen das sie ein Gewaltmonopol hätten und der Bürger ihnen nur vertrauen müsste. (Das glauben und befolgen dieses Schwachsinns haben in Göttingen gerade zwei Frauen mit ihrem Leben bezahlen müssen, seltsamerweise war da kein SEK, keine geilen Polizisten zur Stelle, auf gut Deutsch "Das Gewaltmonopol war gerade frühstücken,oder hatte keinen Bock)) Im Gegenteil, mir ist sogar aufgefallen das anschließend schwerbewaffnete Polizisten nach einem mit einem Messer bewaffneten Mörder gesucht hatten dem die beiden Frauen wiederum völlig unbewaffnet gegenübertreten mussten. (Und dies eben mit ihrem Leben bezahlt haben) 5. Polizisten müssten eigentlich froh sein wenn die Leute eine SRS führen, denn ein Mann mit einem Messer ist für sie im polizeilichen Alltag extrem gefährlicher. (Auch bei der Polizei dürfte es sich mittlerweile herumgesprochen haben das ein mit einem Messer bewaffneter auf engsten Raum extrem gefährlicher ist.) 6. Und am geilsten finde ich immer noch Leute die finden das Gaser und Spray nichts bringen lieber nichts mitnehmen um sich zu verteidigen. Dies ist zum Beispiel einer der Gründe warum ich niemanden mehr helfen würde der über 18 ist und nichts zu seiner persönlichen Verteidigung mitnimmt. Denn er könnte mir ja auch nicht helfen, er versetzt sich ja schon vorsätzlich in die Lage nicht helfen zu können. Und jetzt stelle ich mir einmal vor wenn die zweite Frau in Göttingen nicht so naiv gewesen wäre der Polizei zu vertrauen,sondern eine 15 schüssige SRS geführt hätte und diese dem Täter im Rahmen der Nothilfe an den Kopf gehalten und dabei gleich abgedrückt hätte bis es nur noch "Klick" macht. Ach ja, es steht natürlich jedem der meint das SRS nichts bringen völlig frei einen "Lifestream" (?) zu machen wo er sich mit so einem Teil aufgesetz in den Kopf schießt um seine These(der Wirkungslosigkeit einer SRS) zu beweisen.
  3. sagen wir es mal so: Dann hast du als Einwohner Glück wenn gerade zwei Israelis mit einem AR 15 in der Nähe sind und die Situation klären.
  4. Also ich finde das geil. In Israel hat auch niemand ein Problem damit wenn eine Person in Zivil ein Sturmgewehr führt. Seltsamerweise wird immer die USA von Waffengegnern hervorgekramt,von Israel spricht niemand. Leute die hier in DE ein Problem damit haben das jemand eine Waffe führt sind meistens psychisch vorbelastet und ich persönlich bin sogar der Meinung das diese weder ein KFZ führen oder sonnstwie am Straßenverkehr teilnehmen dürfen.
  5. Als ich jung war, hat man mir in der Schule beigebracht das die Bundesrepublik Deutschland ein souveräner Staat ist und die deutschen ostgebiete unter polnischer Verwaltung stehen. (jeder der vor 1990 erklärt hatte das Deutschland nicht souverän sei ,war ein Spinner und ein Nazi) Dann hat man mir erklärt das die Bundesrepublik Deutschland seit 1990 (2+4 Verträge) erst ein souveräner Staat ist und im 2+4 Vertrag auch abschließend die Reparationsfrage geklärt wurde. (Auf einmal war jeder der vor 1990 behauptet hatte das Deutschland souverän sei ein Spinner.) Mir ist doch scheißegal was jemand glaubt oder akzeptiert. Verstößt er gegen ein Gesetz oder nicht. Ich behaupte mal das die überwiegende Mehrheit der Autofahrer sich nur an die Geschwindigkeitsbegrenzungen hält weil sie Punkte fürchten und nicht weil sie die Geschwindigkeitsregelung sinnvoll finden oder sogar akzeptieren. Dann mal zur Justizministerin und den Spzis von den Verwaltungsgerichten. An solchen Urteilsbegründungen kann man doch schon erkennen was das für weltfremde Spinner sind: "Die Risiken, die mit jedem Waffenbesitz verbunden sind, sind nur bei solchen Personen hinzunehmen, die nach ihrem Verhalten Vertrauen darin verdienen, dass sie mit Waffen und Munition jederzeit und in jeder Hinsicht ordnungsgemäß umgehen. Dabei ist in Anbetracht des vorbeugenden Charakters der gesetzlichen Regelungen und der erheblichen Gefahren, die von Waffen und Munition für hochrangige Rechtsgüter ausgehen, für die gerichtlich uneingeschränkt nachprüfbare Prognose nach § 5 Abs. 1 Nr. 2 WaffG keine an Sicherheit grenzende Wahrscheinlichkeit erforderlich, sondern es genügt vielmehr eine hinreichende, auf der Lebenserfahrung beruhende Wahrscheinlichkeit, wobei ein Restrisiko nicht hingenommen werden muss (vgl. BayVGH, B.v. 22.12.2014 a.a.O; B.v. 4.12.2013 - 21 CS 13.1969 - juris Rn. 14 mit Hinweis auf stRspr des BVerwG z.B. B.v. 31.1.2008 - 6 B 4/08 - juris sowie B.v. 2.11.1994 - 1 B 215/93 - Buchholz 402.5 WaffG Nr. 71). VG München, Urteil v. 21. 5. 2019 – M 7 K 17.2172 Widerruf WBK+JS " Das muß man sich mal vorstellen, ein Staat der sich weigert seine eigenen Grenzen zu kontrollieren ,faselt von einem Restrisiko das nicht hingenommen werden muss. Jeder der will kann sich heute eine Waffe und Munition die in Deutschland WBK pflichtig wären im EU Ausland einfach so kaufen und mit nach Hause nehmen. Da ist dem Staat "das Restrisiko das nicht hingenommen werden muß" völlig egal. Wenn ich eine in DE WBK pflichtige Waffe haben möchte, dann kaufe ich sie mir einfach und lasse sie mir in ein Land senden wo diese frei ab 18 ist. (Selbst meine Kids haben 10 Joule Luftgewehre.) Der Staat sollte froh sein über jede angemeldete Waffe.
  6. Die Bombadierung Serbiens vor 20 jahren war eindeutig ein Verbrechen, es gab dafür keine anerkannte Rechtsgrundlage. Der Support deutscher Firmen für den Einsatz von Giftgas im irak/iranischen Krieg ist auch eindeutig ein Verbrechen , der Einsatz von Giftgas im militärischen Konflikt ist ein Kriegsverbrechen. Da gibt es wohl noch eine Menge aufzuzählen.
  7. Ist ne komische Situation. Der Führer und seine Kumpels haben vor fast 80 jahren doch schon ganz klar ausgeführt das unzuverläßige Leute (immer im Sinne der Herrschenden ) keine Schuß und Stichwaffen besitzen dürfen. Es steht dem einfachen Bürger schlicht nicht zu sich zu verteidigen,den Staat zu kritisieren oder sogar gegen ihn vorzugehen wenn er wiedermal Millionen Menschen umbringt. Und das lustige daran ist,das Leute wie Heletz diese oben genannte Richtung auch vertreten. Und da ja auch Regierungen der Bunderepublik Deutschland sich an Verbrechen ,Kriegsverbrechen (das darf ich doch so schreiben) beteiligt oder sie sogar durchgeführt haben, bin ich der Meinung das staatliche Stellen eigentlich überhaupt keine Schußwaffen besitzen dürfen. Es muß einfach jedes Risiko ausgeschlossen werden,das die wieder anfangen Unschuldige umzubringen. Es ist mir schlicht unbegreiflich wie sich nach über 20 Millionen Toten in Europa(innerhalb von 6 Jahren !) je wieder Gedankengut etablieren konnte das unbewaffnete Bürger und einen bewaffneten Staat forcieren konnte. Immer wenn mir jemand erklärt das er gegen Schußwaffen in Bürgerhand ist , dann weiß ich was das für eine Type ist. Der hat nichts gutes im Sinn. Wir brauchen eine andere Verfassung,das deutsche Volk muß noch viel lernen, ein Mensch wird geboren und hat schon ab der Geburt all seine Grundrechte (siehe Verfassung der USA) und der Staat muß sie ihm nicht erst zubilligen (wenn er sich genug bückt), siehe Grundgesetz.
  8. Das führen einer SSW mit einem kleinen Waffenschein ist auch ein politisches Zeichen. Das selbe gilt für das führen eines Messers. Ich bin ein freier, ein rechtschaffender,ein wehrhafter, ich werde mich verteidigen! Die Anzahl der kleinen Waffenscheine macht die Politik schon nervös, mögen es auch nur SSW sein, so hat doch jeder der nicht vorbestraft ist das Recht so ein Teil zu führen und so zu verdeutlichen das er mit den herrschenden Zuständen nicht einverstanden und wehrhaft ist. Nichts hasst die Polizei und die Politik mehr als solche Bürger. Und dann passiert wieder das was typisch ist bei deutschen, alles wird zerredet,jeder will geil sein und alles besser wissen, von "das bringt ja nichts" bis hin zu "das kann einen doch selbst in Gefahr bringen". Die Polizei wie auch die Verbrecher sollten sich daran gewöhnen das der normale Bürger sich wieder bewaffnet.
  9. Urteil ? Rechtsbeugung? Wovon sprichst du ?
  10. Und genauso ist es. Der geht mit dem Teil in seine Scheune und erklärt das einem Freund oder einer Freundin und dabei werden ein paar Schüsse abgegeben. Das ist völlig legal. Da ist nichts mit Schießerlaubnis usw. Der kann sogar mit so einer Softair nachts Streife auf seinem Grundstück gehen, ob das qualitativ so sinnvoll ist, ist eine andere Sache aber es wäre legal. Und weil jemand legal mit einer Waffe hantiert dürfen keine staatlichen Zwangsmaßnahmen gegen ihn durchgeführt werden wie Wohnung durchsuchen,SEK Einsatz usw. Und nie vergessen, irgendjemand unterschreibt immer so einen Wisch mit dem die Aufschlagen. Da gibt es immer einen Namen.
  11. Was mich bei solchen Geschichten immer wieder wundert, ist der Umstand das der auf seinem Hof völlig legal "schießen" darf. Der kann z.b mit einer SSW völlig legal mit Platzpatronen schießen. Genauso verhält es sich mit diesen Geschichten wo Zeugen sehen das jemand in seinen vier Wänden mit einem "Vollautomaten" hantiert. Der Besitz in den eigenen vier Wänden eines Gegenstandes der wie ein Sturmgewehr aussieht ist auch völlig legal. Ich weiß noch wie ich aus dem Urlaub kam, erster Tag im Büro, telefoniere und lasse dabei den Blick durchs Büro schweifen und sehe auf einmal das neben/hinter der Tür ein "AR 15/M 16" lehnt. Ich mußte voll lachen weil ich nur dachte "na wie geil ist das denn, wer bringt den seine Plempe mit zur Arbeit und stellt die neben der Tür ab". Bis ich dann raffte das das nur ein Softairgewehr ist das wir von einem Lieferanten geschickt bekommen haben. Aus diesen Gründen kann ich immer nicht verstehen warum da alle immer so einen Aufriss von machen wenn eine Meldung reinkommt das gesehen wurde das jemand ein "Sturmgewehr" hat, oder das von irgend woher Schüsse fallen. Es ist schlicht nichts verbotenes.
  12. Das ist so nicht ganz richtig. 1.EU Ausländer. dafür gibt es nun das europäische Führungszeugnis das der betreffende aus dem Land vorlegen muss dessen Staatsbürger er ist. (Hintergrund ist der, das mittlerweile in der EU alle Verurteilungen eines EU Bürgers immer an das betreffende Strafregister des Landes geschickt werden müssen dessen Staatsbürger er ist. 2. Das Gesetz spricht vom "gewöhnlichen Aufenthalt" nicht vom Meldestatus. Das ist ein riesen Unterschied. (Ich bin in DE nicht gemeldet,habe dort aber meinen gewöhnlichen Aufenthalt.)
  13. Nun ja, ich verwahre in Schweden in meinem B-Tresor zwei VL Revolver auf. Wenn ich den wieder mit nach Deutschland nehme (den Tresor natürlich), habe ich dann Bestandsschutz für das Teil ?
  14. Die problemstellung ist doch viel komplexer. Sie hat eine Wohnung in DE, damit dort auch einen Wohnsitz. Und nein für einen Wohnsitz ist die ordnungsrechtliche Anmeldung keine Voraussetzung. Mir persönlich fällt bei grenzüberschreitenden Sachverhalten immer wieder auf das die Leute so etwas an den Haaren herbeigezogen finden. Das erinnert mich immer daran als ich so eine Waffenkontrolle hatte und der Typ voll am abdrehen war weil ich eine Kurzwaffe bei uns in Belgien im Büro (ja bewohntes Gebäude) gelassen hatte weil ich dort auch trainieren war aber außerplanmäßig mit dem Flieger zurückgekommen bin. Was ist denn sonst die Lösung. Fahrt mit dem Auto nach Deutschland, dort Jagd, danach arbeiten. Dann fahrt zurück mit dem Auto (mit Waffen) nach Schweden. Dort verstauen und von dort aus wesentlich teurer nach Frankreich fliegen. Anschließend zurückfliegen und nach Deutschland zur Arbeit fahren. So wer würde so etwas machen ? Würde jemand der in Hamburg wohnt und zur Jagd im Schwarzwald eingeladen ist und eine weitere Wohnung in Stuttgart hätte das auch so machen ? Abfahrt Hamburg nach Stuttgart, arbeiten, dann zur Jagd nach Calw, anschließend zurück nach Hamburg um die Waffen zurückzubringen und dann von dort aus nach Frankreich in den Urlaub fahren? Das macht doch nur jemand der sich die Hose mit der Kneifzange anzieht. Jeder andere würde die Waffen in Stuttgart lassen oder einen Jagdkollegen bitten die Waffen für 10 Tage zu verwahren und sie auf der Rückfahrt wieder abzuholen. Also immer wenn Ich/wir ins Ausland fahren, versuchen wir da auch gleich ein paar Tage Urlaub mit einzubauen. Anfrage bei der hiesigen Waffenbehörde wurde gestellt. Das Problem ist nämlich schon das , das niemand weiß wie Verfahren werden soll wenn in jedem der beiden Länder ein Wohnsitz besteht.
  15. moin, wir haben hier folgendes Problem. Sie ist in Deutschland zur Jagd eingeladen und möchte eine Lang und eine Kurzwaffe vorübergehnde einführen. Einladung (Schwedischer Europäischer Feuerwaffenpass usw. alles vorhanden.) Da sie aber auch eine Wohnung in Deutschland hat (in der sie laut Ordnungsamt nicht gemeldet sein muss) und in DE auch arbeitet (circa 10 Tage im Monat) reist sie ja nicht Direkt zur Veranstaltung an und wieder ab. Wie lange kann sie z.b ihre "schwedischen" Waffen in ihrer deutschen Wohnung aufbewahren ohne das dies als "dauerhaftes verbringen" gilt. z.B Waffen werden hier gelassen weil es danach gleich weiter mit dem Flieger in den Urlaub nach Frankreich geht. Urlaubsende/ France mit dem Flieger zurück nach Hannover und von dort aus mit dem Auto und den Waffen nach Hause in Schweden. Kennt da irgendjemand Gerichtsurteile zu solchen Fällen ?
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