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IGNORED

"Das G36 hat ein Präzisionsproblem"


Absehen4

Empfohlene Beiträge

...

Der Feuerkampf wird eben nicht nur über das (besser) Treffen sondern auch über das zuerst treffen entschieden.

Und bei rückständiger Ergonomie addieren sich unnötige Handhabungsschritte (z.B. beim Magazinlösen, -einsetzen und Fertigladen) bis hoch in den Sekundenbereich, da ist nix mit Millisekunden, grade wenn man den Durchschnitt der Nutzer betrachtet und nicht ein paar vereinzelte Top-Experten.

Ja eben drum!

Wenn Du nach einigen zügigen Schüssen daneben semmelst ist nicht viel mit Korrekturen - daher ist die Treffgenauigkeit und deren Wiederholbarkeit so wichtig.

Magazinwechsel durch Durchschnittsuser bzw. Median-nahen User ...

... ist so ziemlich egal. Am besten kommt der möglichst selten vor und auch mit Winterhandschuhen sollte gut zu erfühlen sein, was vorne und hinten beim Magazin ist. Es gibt tatsäschlich die User, die unter Stess ernsthaft versuchen die Magazine falschherum in die Waffen zubekommen :shok: und beim Aufmunitionieren derart tiefenenspannt werden, dass sie passend versuchen auch die eine oder andere Pratrone falschherum in die Magazine zu bekommen (klappt gut bei den G36-Tanks. Vermutlich sind die deshalb transparent :teu38: ).

Dein

Mausebaer

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Ich denke, so wie es jetzt ausschaut, das größte Problem des G36 ist die MAD Geschichte. Das kann jetzt richtig dicke kommen. Wie man mir gerade gesagt hat, wurde entgegen laufender Behauptungen sogar bei Journalisten abgehört. Wenn das stimmt, dann wird es richtig fetzig. Der Ermittlungsausschuss wird jetzt kommen und damit ist für weitere unterhaltsame Stunden über Monate gesorgt.

Das Ding kann für den einen oder anderen richtig heftig werden, eventuell sogar für eine darin involvierte Privatfirma.

Gruß

Makalu

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.... Der Ermittlungsausschuss wird jetzt kommen und damit ist für weitere unterhaltsame Stunden über Monate gesorgt.

...

Wenn es so war, wie es derzeit den Anschein hat, dann

- ist HK nicht länger Haus- und Hofleiderant der BW

- muss Frau Merkel wieder einmal ein paar Getreuen "das vollste Vertrauen aussprechen".

Und das alles, weil man nicht sachlich und offen ein Problem angegangen hat...

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...

Das Ding kann für den einen oder anderen richtig heftig werden, eventuell sogar für eine darin involvierte Privatfirma.

...

Wenn DIE verreckt, mach' ich die teuerste Flasche Schampus auf, die ich im Keller liegen habe. :tramp4:

Grüße

Iggy :beach:

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.... Das Ding kann für den einen oder anderen richtig heftig werden, eventuell sogar für eine darin involvierte Privatfirma. ....

Hatte in Sachen HK G36 nicht auch unser Sicherheitphilosoph noch mitgewirkt, oder war er da schon raus aus dem Geschäft bei HK?

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Der Ernst dürfte noch mitgewirkt haben, 2002 ist er Investor geworden.

Aktuelles von ihm:

http://www.zeit.de/2015/12/ernst-mauch-schiesssport-unfaelle-sichere-waffen

Aus Wikipedia:

"1992 entdeckte Notizen eines Offiziers des DDR-Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) machten bekannt, dass die DDR jahrelang verdeckte Kontakte mit HK-Vertretern gepflegt und HK-Waffen gekauft hatte. Demnach bot das MfS H&K 1989 an, HK-Lieferungen im Wert von über 16 Millionen Mark mit Platzpatronen zu begleichen.[87] Unter anderem besorgte das MfS auch das von der Bundeswehr abgelehnte G11 und ließ es DDR-Rüstungsfirmen vorführen.[87] Der Devisenbeschaffer Alexander Schalck-Golodkowski soll 1983 legal an Österreich gelieferte HK-Waffen in die DDR importiert haben. 1988 soll er 50 MP5-Koffer für Spezialeinheiten des MfS erworben haben. Die DDR führte Waffen, Zielprojektoren, Granaten und Spezialmunition von H&K über Drittstaaten ein.[88] H&K zufolge wurden nur 39 Werkzeugmaschinen über die Heckler & Koch Maschinen- und Anlagenbau GmbH an die DDR geliefert"

Wenn das stimmt, ist meine Abneigung gerade weiter gestiegen.

Bearbeitet von Raiden
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Der war der absolute Hauptakteur!

Im philosophieren scheint er ganz groß zu sein. Schön, dass er nicht nur mit seinen Sicherheitsphilosophien regelmäßig auf die Nase fällt sondern ihm nun auch noch sein Sturmgewehr aus Joghurtbechern um die Ohren fliegt!

Vermutlich ist er deshalb auch nicht mehr bei Axxxxx dabei. Die wollen nicht mit den Umständen ums HK G36 in Verbindung gebracht werden.

Ich wusste es ja schon immer, so schlecht wie die Welt ist kann kein Mensch denken. Und dieser Sachverhalt bestätigt wiedereinmal meine v. g. These!

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Der Ernst dürfte noch mitgewirkt haben, 2002 ist er Investor geworden.

Aktuelles von ihm:

http://www.zeit.de/2015/12/ernst-mauch-schiesssport-unfaelle-sichere-waffen

Aus Wikipedia:

"1992 entdeckte Notizen eines Offiziers des DDR-Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) machten bekannt, dass die DDR jahrelang verdeckte Kontakte mit HK-Vertretern gepflegt und HK-Waffen gekauft hatte. Demnach bot das MfS H&K 1989 an, HK-Lieferungen im Wert von über 16 Millionen Mark mit Platzpatronen zu begleichen.[87] Unter anderem besorgte das MfS auch das von der Bundeswehr abgelehnte G11 und ließ es DDR-Rüstungsfirmen vorführen.[87] Der Devisenbeschaffer Alexander Schalck-Golodkowski soll 1983 legal an Österreich gelieferte HK-Waffen in die DDR importiert haben. 1988 soll er 50 MP5-Koffer für Spezialeinheiten des MfS erworben haben. Die DDR führte Waffen, Zielprojektoren, Granaten und Spezialmunition von H&K über Drittstaaten ein.[88] H&K zufolge wurden nur 39 Werkzeugmaschinen über die Heckler & Koch Maschinen- und Anlagenbau GmbH an die DDR geliefert"

Wenn das stimmt, ist meine Abneigung gerade weiter gestiegen.

Das ist ein relativ alter Hut, dass auch das MfS mit HK-Produkten ausgerüstet war. Der PR-Erfolg aus Mogadischu wirkte auch im Ostblock und weckte entsprechende Begehrlichkeiten, die wo möglich auch befriedigt wurden. :hi:

Dein

Mausebaer

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...

Das siehst Du so, ich nicht. Ich lasse Dir Deine Meinung, ich behalte meine. Deal?

Was und ja nicht daran hindert sich aus zu tauschen.

Ich habe mit dem G36 sicherlich mehr Zeit verbracht als Du und bekomme damit im überwiegenden Teil der Nutzung die ihm gestellten Aufgaben gelöst, einschliesslich des Treffens. Zumal nicht jedes Gewehr im gleichen Maße betroffen ist und es sogar welche gibt, die heisgeschossen etwas treffen.

Das du mehr Zeit verbracht hast mit dem G36 will ich wohl hoffen, denn anscheinend bist du BW Angehöriger. Nur bei mir haben eben zwei mal gereicht. Das erste mal war BW Angehörige vor Ort und nachdem diese Teile nach wenigen Magazinen wie Giesskannen anfingen irgendwo hin zu schiessen haben wir erst einmal gedacht die GP90 wäre es schuld, wobei so gaz ersichtlich warum war es nicht.

Ein zweites mal konnten wir ein Woche mit den G36 der F spezial Truppen spielen gleiches Resultat. Einstimmig ist Schrot unbrauchbar. Warum ?????

Heute hat man die Erklärung warum das damals so war.

Jetzt mehr Zeit mit G36 hätte wohl nichts geändert, es trifft nicht wenn man es Art gerecht ausführt.

Dazu kommt das ich persönlich Bounty und Schleifalot und noch andere kenne die BW Angehörige sind oder waren und beide komischerweise genau mit den gleichen Problem sich rumschlagen mussten. Also bin ich ein bisschen verwundert das bei dir alles passte, vielleicht gibt es wirklich riesen Fertigungs Unterschiede.

Jetzt würde mich doch brennend interessieren welche Aufgaben das G36 lösen konnte die man nicht unter Sportschiessen subsummieren kann.

Und ja ich weiss dass das G36 im kalten eingeschossenen Zustand auf 600m trifft und auch das es zuverlässig ist, nur das reicht nicht.

- Die Breite des Handschutzes habe ich selten als Problem erlebt.

Versuch mal in der Bewegung zu schiessen mit so einem Handschutz. Und mach einen Delta drill: Auf 200m Klapscheiben (40x60cm).... 15 Sekunden um 3 mal zu treffen stehend, 3 mal knienend und 3 mal liegend. Ist ein sehr guter Drill um den Ausbildungs Zustand deiner Sdt zu kennen.

- Der Abzug ist absolut ausreichend für ein Sturmgewehr und im internationalen Vergleich konkurrenzfähig, auch wenn es sicherlich bessere Abzüge gibt. Die Konstruktion des Abzuges halte ich allerdings für unnötig kompliziert, auch wenn mir damit keine Probleme bekannt sind.

Nein der ist grotig schlecht, klar das andere noch schlechter hinkriegen. Aber eine guten Abzug der sich nicht wie eine Feile anfühlt trägt schon zur Trefftauglichkeit einer Waffe bei.

- die Optik ist modular und kann beliebig getauscht werden. Dennoch ist das G36 zum Zeitpunkt seiner Einführung eines der wenigen Sturmgewehre mit integrierter optischer Visierung und das einzige Sturmgewehr mit einer dualen Visierung aus vergrösserndem ZF und (heute minderwertigem) Reflexvisier gewesen. Treffen kann man auch mit diesen Standardvisierungen, was sich über die Trefferergebnisse zigtausender Soldaten mit der Waffe leicht nachweisen lässt.

Klar es gibt es mit Picatinny was macht das man darauf alles tun kann was man will. Nur einen Rotpunkt der vom Tunneleffekt kaum zu gebrauchen und allgemein eine Mäuseoptik die nicht Regen kompatibel sorry, dann doch lieber Metall Visier.

Sonst wenn du Stresstaugliche Treffresultate haben willst, kriegst du das nicht mit einem Rotpunkt hin, denn Waffenhaltung und Abzugsbetätigung machen 90% des Treffverhalten aus. Ich bin in der Uniform Schiessausbilder unter anderem und weiss schon worüber ich rede

- die Magazine sind in der Tat unnötig volumninös, dafür gibt es mittlerweile aber eine ganze Reihe von Lösungen, sei es herstellerseitig (ohne Verriegelungswarzen, ohne Verriegelungswarzen und Staubschutzkante) oder von Drittanbietern (seien es G36 PMAGs oder AR-Magazinadapter). Dafür gibt es praktisch nie magazinbedingte Störungen beim G36, weil dieses Magazin deutlich zuverlässiger ist als der "Marktstandard" M16-Magazin (was zugegebenermaßen bis zur Erfindung des PMAGs auch nicht besonders schwer war...).

Nun ja ich bemühe die Dremel um die Stg90 Magazine brauchbar zu machen. Fakt ist HK hat geschafft die schon beschissenen Stg90 Magazine zu topen. Und effektiv wenn man sieht wie gut ein PMAG geht sieht man das es machbar war.

- ich habe schon um Welten mehr Fummelei bei nicht korrekt eingesetzten Fronthaken-Magazinen erlebt als Probleme bei Einsteckmagazinen. Weltweit, bei verschiedensten Nutzergruppen. Das ist vielleicht ein (anfängliches) Problem für Nutzer, die sich umstellen müssen, aber wenn man eine systematische Ausbildung auf die Waffe erhält, ist das Argument nicht mehr haltbar.

Nebebschauplatz, jeder wie er Waffen Mässig sozialisiert wurde.

Der Feuerkampf wird eben nicht nur über das (besser) Treffen sondern auch über das zuerst treffen entschieden.

Naja wenn das Teil nicht trifft kann man gerne zuerst daneben schiessen.

Das meinst du wohl nicht ernst.?

Und bei rückständiger Ergonomie addieren sich unnötige Handhabungsschritte (z.B. beim Magazinlösen, -einsetzen und Fertigladen) bis hoch in den Sekundenbereich, da ist nix mit Millisekunden, grade wenn man den Durchschnitt der Nutzer betrachtet und nicht ein paar vereinzelte Top-Experten.

Du hast recht aber wir haben nicht die gleiche Vorstellung von wo es schnell gehen muss.

Schnell heisst von der patrouille bis zum schiessen. In meiner Umgebung muss man da nur die Waffe schultern, entsichern und auf den Abzug drücken. Das kriegt man echt mit jedem käuflichen Stg hin.

Was den Magazinwechsel betrifft. Zum ersten handelt es sich darum das nicht alle Gleichzeitig ihr Magazin leergeschossen haben, ist eine Frage der Ausbildung, dann lebt man nicht alleine sondern hat Kumpel die einen decken, und was viel mehr Zeit verliert ist a:) wenn die Magazintasche Scheisse ist und man an den Nopen hängen bleibt und b:) man kein drop pouch hat.

In der Summe geht es immer besser wenn es ergonomisch ist aber alles ist nicht gleichwertig. Und wenn man nicht trifft kann man sich gleich ein paar Knallkörper hinstellen, macht den gleichen Krach

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http://www.sueddeutsche.de/politik/g-lieferungen-nach-mexiko-zollfahnder-werfen-heckler-koch-illegale-waffenexporte-vor-1.2470436

Für den Technologieführer und untadeligen Hersteller keine gute Woche. Scheinbar steckt man in einem klassischen Hinterhalt, das Feuer kommt aus allen Richtungen. Wenn man da eine Waffe hätte um stundenlang präzise zurück zuschiessen...

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Eben, der Durchladehebel ist im Normalzustand für den Schützen quasi nicht existent, da er sich selbst aus dem Weg klappt. Diese Lösung hat bisher kaum ein anderer Hersteller hinbekommen.

Dafür bekommt man dann bei Regen Öl und Wasser vom Verschluß auf die Objektivlinsen gewichst. Dann ist wieder mal schluss mit treffen.....gut gemacht.

Auf die anderen Ergüsse gehe ich jetzt nicht ein. Ich habe meine Erfahrungen mit dem G36 und meine Meinung dazu oft genug hier geschrieben.

Jedes Gewehr hat seine Grenzen, aber es gibt kaum ein Zweites mit einem so kleinen Funktionsfenster.

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Es gibt in einem Artikel in der NZZ über die Kurden der über die Kämpfer geht im Nebensatz eine Beurteilung des G36... Offensichtlich ist denen auch aufgefallen das neben dem Coolnessfaktor es Probleme gibt. Es hat keine 20 Jahre gedauert.

http://www.nzz.ch/nzzas/nzz-am-sonntag/terror-im-visier-im-irak-im-schuetzengraben-1.18533638

Die Bewaffnung der Peschmerga gleicht jener einer Guerilla-Armee; eine einheitliche Uniform gibt es nicht, manche tragen Turnschuhe, andere Stiefel, einige Sandalen; die Hälfte der Soldaten ist mit einer Kalaschnikow bewaffnet, die anderen mit dem Sturmgewehr, das Deutschland den Kurden jüngst geliefert hat. Die Tauglichkeit des G36 muss sich aber erst noch erweisen. Nicht nur seine Treffgenauigkeit ist ein Problem. Wie Ford erläutert, ist die Standardwaffe der Bundeswehr auch bekannt dafür, bei hohen Temperaturen zu blockieren, was sich auf einem Schlachtfeld, auf dem bald Temperaturen von über 40 Grad herrschen werden, nachteilig auswirken dürfe.

Bullshit. Alle Peshmerga die ich bisher getroffen habe lieben die Waffe. Und wer was zu sagen hat besorgt sich eine. Die Aussage im Artikel ist herbeigelogen. Dass die Pesh in einigen Tagen/Wochen auch anfangen sich zu beklagen, liegt auf der Hand...schließlich haben auch die Verwandte in DEU die ihnen von der medialen Berichterstattung erzählen werden...und oh wunder, es liegt an der Waffe wenn der Schütze nicht trifft.

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keine Sorge, in ein paar Wochen .... In Deutschland hat es bei vielen fast 20 Jahre gebraucht, einige wenige haben es gleich bei der Einführung gemerkt. Die wo richtig schnell waren war die Capitol hill Police in den USA. So wie ich es mitbekommen habe, war dort die Sache nach wenigen Monaten klar.

Ich muss allerdings zugeben, dass ich bei meinem SL8 auch etwas gebraucht habe, bis ich es richtig begriffen habe und ich habe es 1998 gekauft. Mein AR15 ist dann 2002 erst gekommen. Ich wollte zwar schon vorher, habe mich aber einnullen lassen.

Gruß

Makalu

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Bullshit.

Endlich mal ne klare Aussage hier im Thread.

Mit dem G36 kann man um die Ecke schießen ... das kann sonst niemand !

Die bekannte deutsche Ingenieurskunst eben.

Interessant auch das man 20 Jahre benötig um dieses Feature zu bemerken.

Mun kam iin den Nachrichten der MAD wäre auch an der Sache dran bis dato kannte ich

aber nur diesen MAD aber viel Unterschied kanns da ja nicht geben :

0a9e420.jpg

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keine Sorge, in ein paar Wochen .... In Deutschland hat es bei vielen fast 20 Jahre gebraucht, einige wenige haben es gleich bei der Einführung gemerkt. Die wo richtig schnell waren war die Capitol hill Police in den USA. So wie ich es mitbekommen habe, war dort die Sache nach wenigen Monaten klar.

Ich muss allerdings zugeben, dass ich bei meinem SL8 auch etwas gebraucht habe, bis ich es richtig begriffen habe und ich habe es 1998 gekauft. Mein AR15 ist dann 2002 erst gekommen. Ich wollte zwar schon vorher, habe mich aber einnullen lassen.

Gruß

Makalu

Worin liegt eigentlich deine Motivation dich so intensiv mit der Sache auseinander zu setzen?

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