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kontra

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  1. kontra

    Infinity Open 2020

    Ist doch eigentlich Sache des Veranstalters wie er die Startplätze vergibt. Bei einem reinen Einladungsmatch hättest du vielleicht auch keinen Startplatz bekommen. Btw. ist es AFAIK bei vielen großen Sportveranstaltungen so, dass man sich erstmal qualifizieren muss (o.ä.) um mitmachen zu können. Würde auch keiner Verlangen einen Startplatz bei den Deutschen Meisterschaften des Leichtathletikverbandes zu kriegen nur weil man Sonntags in der Laufgruppe gemeinsam 10km schrubbt. IPSC ist glaube ich da sowieso eine Ausnahme.
  2. Danke an euch beide - genau sowas habe ich gesucht.
  3. Manchmal bin ich mit leichtem Gepäck unterwegs und kann dann keine Pappscheiben mitnehmen. Hat jemand hier eine Druckvorlage für ein IPSC classic target? In Berlin habe ich mal IPSC Papierscheiben gesehen. Kennt da jemand eine Bezugsquelle?
  4. Ich trainiere selber zwei IPSC-Gruppen und habe dort stets eine äußerst diverse und oft auch "große" Trainingsgruppe. Groß ist bei mir in dem Fall alles über 10 Schützen. "Sehr groß" wäre dann alles über 20 Schützen. Zeit steht dafür 2h, respektive 3h zur Verfügung. Grundsätzlich besteht das Training nur aus "Drills". Wir beginnen im Regelfall mit einer Übung zur Abzugskontrolle (bspw. Gruppen schießen mit oder ohne Zeitdruck). Darauf folgen eine bis zwei Übungen zu dem gleichen Themenfeld (beispielsweise Zielwechsel oder Einnehmen einer Schießposition etc). Wenn dann noch Zeit über ist, kann noch ein Parcours aufgebaut werden. Dieser Parcours wird aber nicht 100% nach Regelwerk abgearbeitet sondern es werden Schießpositionen im Briefing vorgegeben - so lässt sich beim Aufbau sehr viel Zeit sparen indem statt 10 Wänden nur 3 aufgebaut werden müssen. Die Drills schießen wir mit mehreren Schützen nebeneinander. Bei vollständig statischen Drills bis zu 8 Schützen. Bei Drills mit kleinen lateralen Bewegungen mit zwei Schützen. Die Parcoure logischerweise nur ein Schütze. Wenn mehrere Schützen gleichzeitig schießen und man eine Zeitnahme benötigt, kann man mit einer PAR-Time arbeiten. Es finden sich beispielsweise 4 Anfänger zusammen und erhalten für ein Double aus dem Holster 2,5 Sekunden Zeit (Piep zu Piep). Wenn danach das Rennen aus Fortgeschrittenen besteht, ist die PAR-Time nur noch 1,5 Sekunden lang. Das Verfahren ist nicht perfekt aber brauchbar. Grundsätzlich soll das gesamte Training über von allen "gearbeitet" werden. Das heißt Magazine auffüllen, Hülsen aufsammeln, abkleben und Trockenwiederholungen in der Safety Area. Um das Trainingsvolumen zu erhöhen (und auch um Trends zu erkennen) werden sowohl die Drills als auch die Stages mehrmals hintereinander geschossen. Bei einer 10 Mann Gruppe und 2h Trainingsdauer kommen die Schützen am Ende des Trainings, je nach Thema, auf 150 - 300 abgegebe Schüsse - und sind für den Tag dann auch bedient. Anfänger schicke ich grundsätzlich nicht weg (sondern freue mich besonders dass sie da sind). Allerdings müssen sie die ersten ca. 20 Minuten unter Aufsicht in die Safety Area und dort das arbeiten mit dem Holster sowie die Ladetätigkeiten üben. An den Parcouren nehmen sie entweder nicht teil oder nur im gehen. Sollte jemand motorisch besonders schlecht drauf sein bzw. uneinsichtig und deshalb sicherheitsrelevante Vorkomnisse am laufenden Band produzieren, wird er vom weiteren Schießen ausgeschlossen. Das sind im Übrigen nie die Unerfahrenen sondern die "Alten Hasen". Das Verfahren ist zwar für alle beteiligten durchaus anstrengend und bedarf einer straffen Führung aber klappt eigentlich sehr problemlos und die Trainingsfortschritte sind auch zufriedenstellend.
  5. kontra

    IPSC - wie beginnen?

    Das wichtigste ist, "einfach machen". Womit du anfängst, ob SuRT oder Vereinswahl, ist grundsätzlich wumpe! Viele machen sich zu viele Gedanken und meinen, dass man erst ein "ordentlicher" Schütze sein muss um mit IPSC anzufangen. Das ist meiner Meinung nach nicht nötig und oftmals sogar hinderlich. Ich bin selber Vorstand in einem IPSC Verein und leite zusätzlich eine IPSC Trainingsgruppe. Mir sind unbeleckte Anfänger grundsätzlich lieber als Schützen denen zu lange das selbstständige denken durch irgendwelche Sportordnungen aberzogen wurde. Ob du in Helmbrechts oder anderswo noch Mitglied werden kannst, findest du nur heraus, wenn du dich bei denen meldest...je früher, desto besser.
  6. Bei gleichbleibenden Abzugsgewicht (wie bei der PPQ) darf der Abzug 1,36 Kg schwer sein. Der Trigger geht also in der PD.
  7. kontra

    Gecco Masters Aussteller

    Atlas Shooting ist sicherlich da.
  8. kontra

    D vs V vs C

    Wer sich mal alte Fotos von Grauffel anschaut wird erkennen, dass der auch mit ner ordentlichen Plauze allen die Ohren langezogen hat. Inzwischen ist der aber auch wieder athletisch.
  9. kontra

    HK Academy

    Also ich habe bisher alle HK-Schützen die ich getroffen habe (Michael Schütz und Markus Stobbe) als sehr angenehm kennengelernt. Wenn sie jemandem unangenehm aufgefallen sind, kann das vielleicht auch damit zu tun haben, dass die Kameraden im Wettbewerb ihren Fokus auf andere Sachen als "socialisen" gelegt haben. Mir wurde aber in jedem Fall immer Rede und Antwort gestanden und ausführlich Auskunft gegeben. Die HK Academy finde ich preislich auch recht happig. Das Curriculum zielt eindeutig auf den Einsteiger bis Fortgeschrittene ab - in dieser Kategorie befinden sich vermutlich 99% aller Forumsmitglieder (auch wenn man es selbst nicht weiß). Die Ausbilder sind aber in jedem Fall kompetent!
  10. Holzy hat es gut zusammengefasst. Im übrigen ist es mitnichten so, dass man in Russland einfach eine Waffe erwerben kann. So weit ich weiss sind halbautomatische Pistolen für "normale" Menschen dort zwar zu kaufen aber sie müssen im Schützenhaus gelagert werden! Der Organisationsgrad im russischen Schützenwesen ist dadurch aber vermutlich ungleich höher.
  11. kontra

    D vs V vs C

    Ne. Schießen lernt man nicht durch schießen. Der Spruch war schon immer falsch und wird es immer bleiben. Wer nur schießen geht, verschwendet Zeit und Geld (außer er hat "Spaß am Knall").
  12. kontra

    D vs V vs C

    Ich denke, dass in erster Linie der beste Schütze gewinnt. Mit guter körperlicher Verfassung kann man sicherlich das eine oder andere kompensieren...aber das macht niemanden zu einem Top-Schützen. Meine Denkschule sieht wie folgt aus: "Schießkönnen": Prio 1: Präzision ohne Zeitbegrenzung. Die A-Zone auf 25m ist der Maßstab und auch ausreichend. Prio 2: Geschwindigkeit unter Inkaufnahme schlechterer Treffer. Grundsätzlich solltest du versuchen A oder enge C zu schießen - im Training ist es aber unbedingt nötig auch so schnell zu schießen, dass man mal danebenhaut. Wer immer in seiner Komfortzone trainiert wird sich kaum entwickeln. Handhabung der Waffe (weit gefasst) Prio 1: Ziehen Prio 2: Splits Prio 3: Transitions Prio 4: Reloads Prio 5: alles andere (unloaded starts, sitzendes Schießen usw.) Körperlichkeit: Prio 1: Beweglichkeit Prio 2: Handkraft Prio 3: Stützmuskulatur Prio 4: alles andere. Grundsätzlich kann man festhalten, dass IPSC nur auf den ersten Blick ein sehr körperlicher Sport ist. Wenn man tiefer drinsteckt erkennt man schnell, dass man auch als Kugelblitz erstaunlich schnell durch die Stage flitzen kann. Match-spezifische Fertigkeiten: Prio 1: Regelkenntnis Prio 2: Visualisierung & Konzentration auf den Moment Prio 3: Selbsteinschätzung (kenne deine Splits auf 3-50m inklusive der Transitions) Prio 4: Erfahrung Hoffe das passt zum Thema und hilft vielleicht weiter.
  13. Habe nun Klarheit. Ich danke für die Antworten!
  14. Hi Leute, kann man ein MLE 94 mit Festschaft im sportlichen Training benutzen? Ist nicht meins, aber in meiner Trainingsgruppe gibt es jetzt so ein gutes Stück. Gruß
  15. Die sind in letzter Zeit Recht häufig anzutreffen. Mehrere Top-Schützen nutzen die Holster: https://gugaribas.com.br/en/grcompany-sponsored/kim-hwansik/ https://gugaribas.com.br/en/grcompany-sponsored/jj-racaza/ https://gugaribas.com.br/en/grcompany-sponsored/nils-nothnagel/ Sind halt teuer - aber wenn man Open schießt, ist man Kummer ja gewohnt. ?
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