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Makalu

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  1. Die ausländischen Beschussämter würden über so einen minimal engeren Lauf an der Mündung kein Wort verlieren. Den Zirkus gibt es nur bei uns. Manche Mitarbeiter würden sich fragen ob es eine Sicherheitsrelevanz hat und die gibt es hier überhaupt nicht und damit wäre es abgestempelt. Ich gebe zwar keine Prognose ab, wie das ausgeht, wünsche HK in dem Fall aber wirklich viel Erfolg!
  2. Macht schon alles sehr viel aus: Beim G36 lagen die Probleme, laut H&K, ja auch an der Munition...
  3. Du bekommst bei der 7,62 einen viel besseren Wolfram Kern unter als in der kleinen 5,56 und damit kann man die Energie effektiver in Durchschlagsleistung umsetzen. Für die 4,6 gibt es meines Wissens nach keinen, da zu klein und Wolfram macht da den Unterschiede. In den USA gibt es fürs Kaliber 12 Hohlladungsmunition (halt militärisch) und die hat, zumindest auf die kurze Entfernung wo man damit schießen kann, eine noch bessere Durchschlagskraft. Das mit dem Gewicht ist schon klar, aber auch da geht die Entwicklung bei den Keramikplatten weiter und in ein paar Jahren... Gruß Makalu
  4. weder die 5,7x28 noch die 4,6 der BW durchschlagen auch nur annähernd eine SK4. Die 5,7 schafft normalerweise eine SK2 (vielleicht mit Wolfram auch SK3, bin mir aber nicht sicher) und die 4,6 auf kürzeste Entfernung bei rechtwinkligen Aufschlag und sonst was eine SK3 unter Idealbedingungen. Übrigens SK4 kann man auch noch etwas erweitern, zumindest zukünftig, dass es die 5,56 auf 100 m und eventuell sogar bei Bedarf die 7,62 noch hält. Da braucht es dann nicht mehr viel. Allerdings wird immer die geschützte Fläche relativ klein sein im Vergleich zum ganzen Körper. Gruß Makalu
  5. Grundsätzlich muss man das etwas relaxed sehen. Der Händler hat im Fernabsatz nicht den gleichen Aufwand wie im Landen, wo man Beratungsgespräche usw. führen muss. Er kann damit einen Kundenkreis weit über seinen normalen Einzugsbereich erreichen. Die Einschränkung ist halt, dass man dafür auch mal wieder was zurücknehmen muss. Recht einfach und trotzdem verdient man mit dem Fernabsatz gutes Geld, dass man sonst nicht hätte. Von daher ist es völlig o.k. wenn man mal was zurückbekommt. Solange es nur einen geringen Teil der versenden Ware ausmacht, darf man sich nicht darüber aufregen und wenn man nur einen kleinen Teil der Ware zurückbekommt, die ein Kunde bestellt hat, ist ja immer noch mit der Sendung verdient. Die meisten Firmen sehen das auch so und verhalten sich entsprechend. Die paar Ausnahmen, die es übertreiben, werden einfach nicht mehr beliefert. Gruß Makalu
  6. Das Thema ist recht einfach: Das Amtsgericht Wittmund (Urteil v. 13.03.2008, AZ: 4 C 661/07) entschied, dass sich der Widerruf auch nur auf den Teil einer Bestellung beziehen kann. „Aufgrund des mit dem Widerrufsrecht verfolgten Verbraucherschutzzwecks sind die gesetzlichen Bestimmungen so auszulegen, dass ein möglichst umfassender Verbraucherschutz gewährt wird. Bei der häufig im Fernabsatz vorkommenden Sammelbestellung mehrerer Personen oder der gleichzeitigen Bestellung mehrerer Vertragsgegenstände wäre das Widerrufsrecht erheblich eingeschränkt, würde man den Widerruf nur im Hinblick auf den Vertrag im Ganzen zulassen.“ Net auf das Urteil hinweisen und wenn es nicht fruchtet, ab und klagen.... Gruß Makalu
  7. Ich finde, ein Ladehebel sollte immer die Funktion Schließhilfe mit beinhalten. Sei es um den Verschluss geräuschärmer langsam vorzulassen und sicher zu verriegeln oder dann, wenn es bei Verschmutzung oder einem anderen Störeinfluss (Feder gebrochen) mal nötig ist. Das hat die AK hervorragend umgesetzt, da könnte man notfalls sogar dagegen klopfen und sogar in beide Richtungen. Die meisten anderen Waffen haben diese Funktion auch. HK hält davon nicht viel: was war das beim G3 immer für ein Krach wenn man sie am Abend durchgeladen hat. Die Gefahr durch den mitlaufenden Ladehebel kann man in der Praxis vernachlässigen, da sind die Schlitten von den Pistolen viel gefährlicher und trotzdem will keine Armee auf den Revolver zurück. Gruß Makalu
  8. Die schafft mit Hartkernmunition aus kürzester Entfernung bei einigermaßen rechtwinkligen auftreffen so grade noch Schutzklasse 3. Hat aber danach nicht mehr viel zu sagen, wenn überhaupt. Mit normaler Munition wird sie wohl locker Klasse 1 durchschlagen und ich denke mal (weiß es aber nicht genau) auch Klasse 2. Bei Klasse 4 ist damit nichts. Wobei auch nach einem Durchschuss, egal welche Klasse, wohl nur noch eine sehr geringe Wundwirkung zu erwarten ist. Als Ersatz für eine MP5 ist es sicherlich o.k.. Außer den kompakten Maßen sollte man aber auch keinen größeren Mehrwert erwarten. Da die Geschosswirkung mit der Entfernung und damit abnehmender Geschwindigkeit schnell nachlässt, ist sie für Urban keine schlechte Wahl. Ein kurzer Karabiner in 5,56 mit 14 Zoll Lauf hätte da schon deutlich mehr Mehrwert da die ballistische Leistung nicht so auf Messerschneide steht und auf kurze Entfernung die Wirkung deutlich größer ist. Ansonsten, im Vergleich zur 9mm Pistole hat man mit einer MP7 schon eine wirkungsvollere Waffe in der Hand, mit der man auch mal agieren und nicht nur reagieren kann. Ein 5,56er Karabiner hätte einen deutlicheren Mehrwert gebracht, mit dem man es auch mal mit Terroristen aufnehmen kann... Gruß Makalu
  9. Wir haben im Verein 4 Anlagen. Nutzen diese meistens auf 25m. Die oben aufgeführten Probleme haben wir reichlich. So schön die Anlagen sind, es gibt wegen den Dinger auch den meisten Ärger im Verein und das kann ich überhaupt nicht wirklich ab. Mal gehen sie nicht, müssen dies oder das. Im Sommer haben wir sie wegen der Feuchtigkeit immer die Bildschirme nach dem Schießen abgebaut. Dann die Treffer im Rahmen und was soll ich sagen: Wenn sie nicht anständig laufen, sind es immer die Großkaliberschützen. Für Luftdruck o.k. gibt es nichts dagegen zu sagen. Aber auf 25 m halte ich sie heute für entbehrlich. Auf 100 m hatten wir auf der DM in Hannover auch schon genug Aussetzer (ich denke die sind auch von Myton, kann es aber jetzt nicht beschwören). Gruß Makalu
  10. Klar, das Polyamide 6 wird schon im Waffenbau benutzt, da haben wir etwas aneinander vorbeigeschrieben. Nur als Laufhalterung, da ist es wohl ein Exot und das bei einem Sturmgewehr noch dazu. Da sind wir uns ja einig! Nach dem BW Test mit 150 Schuss in 12 Minuten hat der Kunststoff an der Aufnahme etwas 230°, also Schmelztemperatur. Einige SL8 Nutzer haben mir schon berichtet, was passiert, wenn die Temperatur darüber hinausgeht, aber das kann sich jeder selbst ausmahlen, der nur die geringsten Grundkenntnisse in Physik hat. Dieser „Extremtest“, denn man zu Grunde gelegt hat, da kann ich mich gut erinnern, dass ich schon von meinem AR15 mehr gefordert habe und wenn man mal Berichte gewisser Gefechte durchließt, dann ist das noch deutlich von dem weg, mit was man rechnen muss wenn es richtig ernst wird. Gruß Makalu
  11. Also ehrlich, ich kenne keine Waffe, wo der Lauf so im Kunststoff gehalten wird. Nicht mal eine Pistole. Da gerade würden mir jetzt mal ein paar Beispiele gefallen. Vielleicht aus der neueren Zeit Berretta, aber selbst dort bin ich mir nicht sicher, ob der so direkt im Kunststoff sitzt. Gruß Makalu
  12. Interessant ist halt, dass de Kunststoff der um die Laufbuchse sitzt, je nach Feuchtigkeit schon deutlich unter 100°C Festigkeitsverluste hat und bei ca. 230°C schmilzt. Das ist im Waffenbau alles andere als irgendein Standard. Gruß Makalu
  13. Wenn sie das gemacht hätten, wäre es ein Eingeständnis, dass sie heute was anderes wollen als damals. Gruß Makalu
  14. Danke, ich lese schon was du so verlinkst und finde es auch sehr interessant. Allerdings entspricht es auch weitestgehend meinem Wissensstand. Ansonsten haben hier viele bei WO als Soldat oder Reservist doch hier und da mal 5 bis 30 Schuss mit dem G36 gemacht und dabei auf den eher kurzen Entfernungen sogar Klappfallscheiben getroffen. Da sind also Experten zu dem Gewehr hier. Den Testbericht des BMVg, haben nur die aller wenigsten zu Gesicht bekommen und dazu kommt bei dem Thema eine wahnsinnige Firmenverliebtheit und die macht bekanntlich blind. Wobei die Tests noch lange nicht das erreicht haben, was in einem heftigen Gefecht ansteht. Da kommt dann meiner Meinung nach die nächste Stufe und die hat man sich elegant erspart. Die paar wo ausgiebiger damit geschossen haben und auch mal gesehen haben, wie sich das bei Wärme auf Ringscheiben ausmahlt, sind wenige. Die paar wo mal Gefechtsbericht gesehen haben, wo man mitbekommt wie es abgeht, wenn es eng wird, die musst du suchen. Allerdings sind auch ein paar Insider dabei und das kann man aus den Postings auch rauslesen. Gruß Makalu
  15. Jedenfalls nicht nach dem Produkthaftungsgesetz. Danach muss du als Hersteller jederzeit über Probleme und Mängel informieren, wenn du darüber Kenntnis erlangst, auch 5 Jahre nach der Auslieferung, sonst bist du schadensersatzpflichtig bis zu 12 Jahre nach den Kauf- das kann richtig teuer werden. Du hast sogar eine aktive Marktbeobachtungspflicht! Selbst wenn du darüber Kenntnis erlangst, dass dein Produkt für Dinge genutzt wird, für die es nicht vorgesehen war, musst du warnen. Hier wäre es eventuell sogar nicht unwichtig, wieso die US Capitol Police das Gewehr recht schnell wieder entsorgt hat, denn darüber wurde HK ja informiert. Aber wie schon oben geschrieben: Ich weiß nicht, wie weit diese Zivildinge ins militärische mit einfließen können. Gruß Makalu
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