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Proud NRA Member

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  1. Es gab auch schon Fälle (allerdings die, die ich kenne, in Gegenden, wo das Tragen wenigstens etwas üblich ist), wo es die Frage "Wollen Sie erschossen werden?" getan hat. Wie beim Poker kann ein Bluff natürlich so oder so ausgehen.
  2. Es scheint mir schwierig, jemandem, der eine vom Gesetzgeber geschaffene Regelung nutzt, so wie der Gesetzgeber sie geschrieben hat, "Missbrauch" vorzuwerfen.
  3. Gut, die Medizin ist eh ein Feld, wo das Wort "evidenzbasiert" zu Kontroversen Anlass gibt, und die Psychiatrie und Psychotherapie im besonderen. Aber in diesem Fall dürfte es richtig schwierig werden, da irgendeine empirisch belegbare Voraussage zu treffen. Klar, es kann schon sein, dass unehrliche Steuerzahler auch Jagdvorschriften eher lockerer auslegen als Leute, die sich an Regeln halten, auch wenn's weh tut. Aber die Fähigkeit der Medizin, das durch eine Begutachtung zu eruieren, scheint mir doch mehr als zweifelhaft, dürfte auch von ihr selbst kaum behauptet werden.
  4. Die Fahne dient eigentlich vorwiegend dazu, dass man den Ladezustand der Waffe überprüfen kann, wenn keiner daran rumfingert. Wenn man z.B. vorgehen will, dann ist es sinnvoll, dass man sich ein Bild davon machen kann, dass die abgelegten (und selbstverständlich während dieser Zeit nicht berührten!) Kanonen leer sind. Noch mehr, wenn man, wie jedenfalls bei uns nicht unüblich, die Kanone liegen lässt und zum Auto oder auf den stillen Ort geht. Ist da eine knallige Flagge drin, dann kann sich jeder von ihrem Zustand überzeugen, ohne anfassen zu müssen.
  5. Dann muss da, will man den weiter rechtfertigen, auch jemand durchfallen. Jetzt sind die Dinger schon bei begründetem Verdacht nur begrenzt effektiv, und aus der Bayes'schen Wahrscheinlichkeitsrechnung ergibt sich, dass sie noch viel weniger effektiv sind, wenn sie ohne begründeten Verdacht gemacht werden. Es dürften also kaum Leute gefunden werden, die ein Risiko sind, denn von denen gibt es nicht viele. Dafür dürften einige gefunden werden, die im Absolvieren von Tests nicht so gut sind. Um nur ein Beispiel zu nehmen: Manche Menschen, vielleicht leicht ins Autismusspektrum gehend, aber keineswegs krankhaft und halt eher Ingenieure als Verkäufer, neigen dazu, Regeln besonders penibel einzuhalten und Fragen besonders ehrlich und wörtlich zu beantworten. Nimm einmal eine Frage: "Haben Sie schon einmal an Suizid gedacht?" Natürlich ist bei jedem denkenden Menschen, der auch nur den Religionsunterricht besucht oder in der Zeitung einen Artikel zum Thema Sterbehilfe gelesen hat, die ehrliche Antwort "ja". Das ist aber die falsche Antwort, wie dem wissenden Teilnehmer klar ist. Es ist aber keinesfalls klar, dass Leute, welche solche Fragen offen, ehrlich und wörtlich beantworten, ein irgendwie geartetes Risiko wären--mindestens genauso plausibel ist es, dass es diese Leute sind, welche die Sicherheitsregeln besonders penibel einhalten und noch nicht einmal die Parkuhr um zehn Minuten überziehen.
  6. Du bekommst bei Optiken aber auch, was Du bezahlst. Klar, das Prinzip ist simpel. Fernrohre hat Newton verstanden, und eine LED von einem Microcontroller dimmen zu lassen ist auch kein Hexenwerk. Trotzdem verbirgt sich der Teufel da im Detail. Das siehst De ja schon bei den simpelsten elektrooptischen Geräten, Taschenlampen. Die Chinadinger für ein paar Euro können, einmal verglichen mit dem Stand der Technik von vor zwanzig Jahren, viel. Trotzdem merkt man sofort den Unterschied zu einer Surefire. Das ist bei Waffenoptiken auch nicht groß anders. Das Prinzip bekommst Du billig, aber das Detail ist nicht einfach hinzukriegen. Oder auch bei ganz anderen Sachen: Tesla kriegt einiges hin, aber eine Tür mit ordentlichen Spaltmaßen zu montieren ist offenbar nicht so einfach, wie man sich das vorstellt, auch wenn man richtig Geld in die Hand nehmen kann. Und mal andersrum betrachtet: Wenn man ein Aimpoint zum Preis der Alibaba-Variante herstellen könnte, glaubst Du dann wirklich, dass sich da niemand an den entsprechenden Ausschreibungen beteiligen würde? Klar, Aimpoint mag nicht nur Erfahrung in Optiken haben, sondern auch in Lobbyismus, und sie können es vielleicht so beeinflussen, dass in den Ausschreibungen Dinge drinstehen, die nur sie können. Das ändert aber nichts daran, dass in den Produkten ein Unterschied besteht. Könnte jemand ein gleiches Produkt billiger liefern, dann würde er sich das doch nicht entgehen lassen. Das heißt nicht, dass die Alibaba-Variante nicht den Ansprüchen vollauf genügen kann.
  7. Ja, aber dann bleibt ihnen halt, den gleichen Haufen unter einem anderen Namen zu wählen, gar nicht zu wählen, oder einen gärigen Haufen, der vorrangig mit sich selbst beschäftigt ist, zu wählen. Linksgrün kriegst Du so oder so...
  8. Es dürfte für einige Aspekte der Sache, sowohl für die rein rechtliche Einordnung wie auch für die Großmütigkeit der Verwaltung oder der Gerichte, einen Unterschied machen, warum sie nie Mitglieder wurden. Es ist wohl zumindest im Billigkeitsempfinden der meisten Menschen ein Unterschied, ob jemand Mitglied werden wollte, im guten Glauben gelebt hat, Mitglied zu sein, und regelmäßig am Übungsbetrieb und am Vereinsleben teilgenommen hat, als sei er Mitglied, nur dass jemand das Formular verschlampt hat; oder ob jemandem ohne jeden wirklichen Bezug zum Verein in Täuschungsabsicht eine Bestätigung ausgestellt wurde.
  9. Bei Entweder/Broder haben sie so einen Verein von DDR-nostalgischen Betonkommunisten besucht. Die bestritten zwar nicht, dass es Probleme gab (z.B. zu viel Toleranz gegenüber Abweichlern), verteidigten aber alles damit, dass die Zone eine "sehr, sehr menschliche Gesellschaft" gewesen sei? Ja, was denn sonst? Eine außerirdische?
  10. Solange die Union sieht, dass man mit links überholen an der Macht bleiben kann, wird sie mit 350 fahren.
  11. Wobei eine reine Ablehnung halt nicht machbar ist. Irgendwie muss das Staatsleben ja weitergehen. Selbst wenn die Auflösung des Staates eine Wahloption wäre, dann bräuchte es dafür auch eine Art Supertreuhandgesellschaft. Also werden die Unzufriedenen, wollen sie ihre Unzufriedenheit beachtet wissen, eben wählen müssen. Klar, man kann die Wahl auch zu rein kommunikativen Zwecken ohne die Absicht eines Einflusses auf das Wahlergebnis nutzen -- massenhaftes Ungültigstimmen wäre da aber effektiver, als gar nicht wählen zu gehen -- kann sich dann aber nicht darüber beschweren, keinen Einfluss auf das Ergebnis gehabt zu haben. Mit dieser rein kommunikativen Nutzung der Wahl kann man bestenfalls hoffen, die Ergebnisse der nächsten Wahl zu verändern, z.B. indem mögliche Kandidaten eine Lücke sehen und ernsthaft kandidieren.
  12. Wo und wie verschwinden sie denn? Wie viele davon sind nur virtuelle Waffen, die wegen bürokratischer Fehler wo ein- und nicht ausgebucht werden, ohne dass dem Verlust im Register ein Verlust in der physischen Welt entspräche? Wie viele davon verschwanden als sie eben nicht in privater Obhut waren, wie im vorliegenden Fall? Wie viele vom Rest sind Dinger mit offensichtlich null Deliktrelevanz? Was bleibt dann an nicht nur virtuell sondern physisch aus privater Hand verschwundenen angemeldeten Waffen mit nennenswerter Deliktrelevanz übrig? Wie groß ist diese Zahl im Vergleich zu den besten Schätzungen des Umlaufs nicht angemeldeter Waffen mit Deliktrelevanz?
  13. Nicht vergessen, und vermutlich auf Dauer mit am zerstörerischsten, die Einschränkungen für die Jugend. Ich bin auch erst als Erwachsener zu der Ballerei gekommen, aber viele bei uns fangen als Kinder an. Wer, wie es das bei uns gibt, mir elf Steel Challenge und mit dreizehn USPSA/IPSC oder gar 3Gun schießt, der geht mit Waffen als Selbstverständlichkeit durchs Leben, auch wenn er während des Studiums vielleicht keine außer denen im Schrank im Elternhaus hat, aber die Souveränität im Umgang mit dem Thema und mit dem physischen Gegenstand bleibt. Es gibt Gründe, die mit der Politik nichts zu tun haben, warum traditionelle Strukturen wie Kirchen und Schützenvereine überaltern und bisweilen Gottesdienste oder Mitgliederversammlungen wirken wie ein Sterbeverein. Das haben sich Kirchen und Schützenvereine auch selber zuzuschreiben. Aber die Politik setzt da im Fall des Schützenwesens in Deutschland ganz ordentlich einen drauf. Als Kind oder Jugendlicher soll man nicht, dann hat man oft erstmal nicht die Kombination aus Zeit und Geld, und dann hat man vielleicht Verpflichtungen mit der Familie usw., wobei der Einstieg mit Sachen wie 12/18 + ein Jahr weiter schwergemacht wird.
  14. Wobei das massenhafte Verschwindenlassen ja auch eher frech ist. Wer etwas vorsichtiger ist, der wird halt beim Koks oder Speed die entnommene Menge mit Puderzucker ersetzen. Wer weiß schon, ob das nicht schon vorher auf irgendeinem Teil des Transportwegs gestreckt wurde?
  15. Soweit man Waffen in Privatbesitz überhaupt zulassen kann müssen sie zentral gelagert werden!
  16. Gibt's schon. Bei mir sind die meisten meiner AR linkshändig. Bei den Flinten habe ich mir die Mühe nicht gemacht, weil ich da an die falsch-händige Bedienung gewöhnt bin, gibt es aber auch. Bei Bullpups sollte man das aber schon erwarten. Das Tavor beispielsweise kann man einfach umrüsten. Klar, wer keine Staatsaufträge will, bei denen beim Bullpup eine akzeptable Lösung für linkshändige Soldaten nötig ist, und das entsprechende Verkaufsvolumen nicht hat, der kann's auch einfach lassen und diesen Teil des Marktes dann sozusagen links liegen lassen. Auch beim Tavor wird die Flintenvariante derzeit nicht linkshändig angeboten. Bei hinreichendem Markterfolg würde ich unterstellen, dass das kommt.
  17. Die Menschen suchen oftmals auch nicht rational überprüfbare Glaubwürdigkeit, sondern die Bedienung einer Gefühlslage. Die scheint mir zur Zeit in wesentlichen Teilen der westlichen Gesellschaft eine Art Verzweiflung am Wohlstand zu sein. Das hatten wir schonmal, vor dem ersten Weltkrieg. Immer mehr Leuten ging es immer besser. Das war so langweilig, dass sich viele in der Tat nach dem Krieg sehnten, in einer Zeit, zu der zwar das Militärische in der Öffentlichkeit hochgehalten wurde, aber die meisten aktiven Soldaten noch nie einen Krieg auch nur aus der Ferne gesehen hatten, und wenn dann irgendwelche Kolonialscharmützel mit extrem ungleich verteilter Schlagkraft. Es gab damals einen Presseskandal, in dem der militärischen Führung des deutschen Kaiserreichs vorgeworfen wurde: "die träumen nicht von Weltenbränden, haben's schon warm genug", seien also alle schwul. Keine Weltenbrände zu wollen war ein Vorwurf. Ernst Jünger ist ja bekanntermaßen als Schüler durchgebrannt und zur Fremdenlegion gegangen bevor ihn sein Vater da rausgeholt hat--sein ernüchtertes Fazit war, dass er nun so langweilig leben müsse wie die anderen Wohlstandskinder. Die Sozen waren zwar dem Frieden zwischen den Nationen nicht abgeneigt, aber immer verzweifelter, dass beim allgemein steigenden Wohlstand die sozialistische Revolution wohl ausbleiben würde. Ein Arbeiter mit einem zuteilungsreifen Bausparvertrag steht nicht auf die Enteignung aller Geldvermögen. Die extremeren Sozis, Sorel, Mussolini usw. haben dann halt um die Revolution zu retten die soziale Gerechtigkeit als deren Gegenstand aufgegeben und sie als Selbstzweck gesetzt. Die Zeit von 1914 bis mindestens 1945, aber letztlich bis 1989, hat den gelangweilten Leuten dann die Langeweile genommen und ihnen etwas Interessantes geboten, wenn auch wohl nicht ganz so, wie man sich das vorgestellt hat, soweit überhaupt Vorstellungen bestanden, wie denn "Weltenbrände", "Sozialismus" oder was auch immer für Utopien aussehen würden. Hoffen wir, dass sich die westlichen Gesellschaften diesmal früher wieder fangen.
  18. Also einmal ganz blöd gesagt, eine Tradition von kodifizierten Abwehrrechten gegen den Staat im Sinne von Grundrechtskatalogen usw. gibt es in deren Herkunftskulturen eher nicht...
  19. Salamitaktik wirkt doch. Sollten irgendwann mal die Verbände meckern, dann braucht man nur etwas einzuführen, das denen mehr Mitglieder und Einkommen beschert. Warum sollte man Hunderttausende oder Millionen auf einmal wütend machen, wenn es eine Methode der Entrechtung gibt, bei der sie auf ihr Privileg und ihre damit verbundene Wichtigkeit zu erheblichen Teilen auch noch stolz sind? Das ist übrigens unabhängig davon, ob die linksgrüne Regierung jetzt von den Grünen oder der CDU geführt wird.
  20. Wenn man nur noch mit Rechtsrat die Politik kommentieren darf, dann kann man auch die Wahlen gleich mit abschaffen. Unsere FDGO sieht auch nicht vor, dass nur die Rechtskundigen oder überhaupt Gebildeten sich Gedanken zur Politik machen und diese kommentieren dürfen, sondern das darf auch ein Hilfsarbeiter auf dem Bau. Der kann mit seinem Unbehagen über politische Entwicklungen durchaus Recht haben, auch wenn er sie nicht so sophistiziert wie ein Akademiker artikulieren kann. Noch schlimmer wird es, wenn die Rechtsprechung sich dabei dem Vorwurf der Parteilichkeit angreifbar macht. Dass man gegenüber einem Politiker ein Gefühl des Ekels empfindet ist soweit zunächst einmal eine Wiedergabe der eigenen Gefühlslage. Auch das Kommentieren des Aussehens von Personen des öffentlichen Lebens ist soweit erstmal normal. Dem setzt man sich aus, wenn man die Öffentlichkeit sucht. Ich kann mich irgendwie des Verdachtes nicht erwehren, dass die Strafbarkeit des Adjektivs "ekelhaft" von manchen Richtern anders gesehen würde, wenn sie beispielsweise einen Politiker der AfD oder gar der NPD beträfe.
  21. Wobei bis auf Punkt zwei das ja alles Punkte sind, die auch für sich zu einem angenehmen Lebenswandel beitragen. Wenn man davon nicht mehr Lebensjahre bekommt, dann füllt man immerhin die, die einem gegeben sind, einigermaßen sinnvoll und angenehm aus, was ja auch etwas ist, vielleicht sogar wichtiger.
  22. Na ja, schon der erste Satz: "Das strenge deutsche Waffenrecht ist ein Erfolgsmodell." Bei einer auf dem Papier liberalen Partei würde man eigentlich nicht erwarten, dass "strenge" Beschneidung der Bürgerrechte auch noch als Aufmacher verwendet wird. Jedenfalls könnte man genauso gut sagen, dass Liberalisierungen im Waffenrecht, nicht nur in Amerika sondern auch bei europäischen Nachbarn, nicht weniger ein Erfolgsmodell sind, und weitaus verträglicher mit liberalen Ansichten. Was kommt als nächstes? "Die strenge toitsche Netzwerkdurchsetzung ist ein Erfolgsmodell! Hass und Hetze dürfen keine Chance haben!" ???
  23. Johannes 8:7. Einmal abgesehen von diesen grundsätzlichen Erwägungen, weißt Du was heute alles eine Straftat ist? Da ist es dann doch auch sehr dem Zufall zu verdanken, ob etwas, das die meisten Leute ab und an machen, zur Anzeige kommt und nicht wegen Geringfügigkeit eingestellt wird. Soll wirklich jeder, als Jugendlicher mal gekifft oder ein Computerspiel kopiert hat, vorausgesetzt er wurde erwischt und verfolgt, nach zwanzig Jahren Wohlverhaltens immer noch entrechtet werden? Irgendwann mal sind die Leute doch, bitteschön, auch resozialisiert.
  24. Es war die Zeit der ähnlich wirkenden Maschinenpistole. Eine Flinte gefüttert zu halten ist nicht trivial. Erst recht nicht, wenn die Schrotpatronen aus Pappe sind und aufquellen wenn sie feucht werden. Allerdings stimmt Deine Beobachtung nicht vollkommen. Jedenfalls hatten die Amis einige Ithaca, Stevens und Winchester im Einsatz, wohl hauptsächlich für Wachdienst aber auch bei den brutalen Kämpfen und winzige pazifische Inseln. Jeff Cooper hat sich übrigens irgendwo (ich erinnere mich nicht mehr wo) darüber lustig gemacht, dass die Europäer Flinten mit Posten für barbarisch hielten, sich aber mit großer Begeisterung gegenseitig mit Maschinenpistolen erschössen.
  25. Diese beiden Dinge sind normal schonmal nicht gleichzeitig zu kriegen. Am einfachsten könnte bei der in Skandinavien oftmals exzellenten Versorgung natürlich einfach das Mobiltelephon sein. Wenn Geld keine Rolle spielt auch Satellitentelephon. Diese Konzepte sind für den Benutzer einfach weil der komplizierte Teil von anderen Leuten schon erledigt wurde, natürlich kostenpflichtig. Willst Du Dir selber etwas zaubern wird's naturgemäß komplizierter. Soll es dann auch noch billig sein, dann wirst Du um etwas Experimentieren nicht herumkommen. Anregungen hast Du ja bekommen. Wenn die von Homi genannten 12W SSB gehen, dann fresse ich einen Besen, wenn Du mit dieser Sendeleistung auf Kurzwelle nicht über so ein Hügelchen kommst. Bei den neueren Jedermanndiensten könnte es kritischer werden, es kann gut funktionieren, aber versprechen kann Dir keiner etwas; da spielen dann solche Sachen wie die genau Form des Bergrückens und die elektrische Leitfähigkeit des Bodens eine Rolle. Im ländlichen Raum reißt Dir vermutlich auch niemand den Kopf ab, wenn Du (vermutlich verbotenerweise, außer beim Amateurfunkdienst) eine Richtantenne bastelst, um die Sache zu verbessern, aber musst Du dann schon wieder "Stehwellen einstellen usw." (allerdings müssen das nicht "alle Beteiligten können"--bleibt die Frequenz gleich, dann brauchst Du die Antenne nicht weiter abzustimmen).
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