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Shiva

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  1. Shiva

    Waffenfett

    Das Flunatec-Zeug wurde im Video falsch verwendet. Gemäß Anleitung muss man den Untergrund penibel reinigen, eine kleine Menge aufsprühen, mit einem trockenem Tuch abwischen und anschließend den Rest über mehrere Stunden trocknen lassen. Die Flüssigkeit ist nur Träger für die den trocknen Schmierstoff, die Nanopartikel.
  2. Interessant, was es nicht alles gibt. Das hier könnte die Webseite dazu sein: https://www.cvi-systems.com/index.php?id=25&tx_products_showproducts[products]=13&cHash=0085e275c1629ccabdc5c666be60b780 Das System benutzt einen Laser und versucht kleine Reflektionen zu finden.
  3. Es gab vorher schon eine andere Sache, von daher war die Aufsicht bei diesem Schützen alarmiert und stand deshalb direkt daneben. Aber die vorherige Sache (keine Ahnung worum es ging) wurde von der Aufsicht wohl noch nicht als gefährlich sondern nur als Gefahrensignal interpretiert. Nach dem Fast-Bauchschuss war dann Schluss für den Schützen. Ob man es hätte verhindern können, keine Ahnung. Hinterher ist man ja immer klüger. Ich meine wir haben alle schon Fehler gemacht und wurden alle schon von der Aufsicht korrigiert (ok, behaupte ich mal) und waren alle einsichtig und haben uns den Fehler zu Herzen genommen (da bin ich mir sicher, sonst wären nicht in diesem Forum zusammen). Eine Fehlerhäufung und dann so einen drastischen Fehlgriff habe ich selbst so noch nicht erlebt. Mein Erleben auf dem Stand und bei Wettkämpfen war bislang immer so, dass die Schützen sofort wussten was falsch war, dann gemeinsam der Fehler analysiert wurde und der Schütze anschließend besonders vorsichtig war um halt einen zweiten Fehler zu vermeiden.
  4. So, hab was gefunden. Die Idee von @Quwertzuiop mal Google zu fragen, war gut, hier gibt es ein Übersicht der Pflichten. http://www.waffen-sachkunde.gmxhome.de/sachkunde/Standaufsicht.pdf Interessant ist, dass mein Spezialschütze beim DSB des Standes verwiesen werden muss. Stände so in der Sportordnung. Ansonsten kann bei solchen spontanen Aktionen wie Waffe zum Laden Richtung Bauch zeigen lassen, vermutlich nicht mehr viel zur Gefahrenvermeidung machen. Hier im Forum habe ich mal irgendwo das Wort "Augenblicksversagen" gelesen. Im Nachgang einen Weg finden, dass sich sowas nicht wiederholt, ist klar. Aber das ein Schütze die Waffe Richtung Bauch zeigt ist nicht vorhersehbar. Zumal der Schütze vorher scheinbar alles richtig gemacht hat, die Aufsicht stand ja direkt daneben und hat sofort "Stop" gerufen.
  5. Grumpf, der Artikel hört auf, als es spannend wird. Der letzte Satz lautet An harten Pflichten wird zum Beispiel Einhaltung der Geschossenergie und verbotene Schießübungen genannt. Aber da passen IHMO sowieso alle Schützen auf. Edit: Erstmal Googlen ist natürlich auch eine Idee diese Übersicht ist gut. Zur Aufsicht gehört dann auch noch putzen und so.
  6. Es gibt eine gefährliche Phase im Leben, Leute haben etwas gelernt und glauben jetzt sie wüssten alles. Und dann ist irgendwie was anders. Zum Beispiel stehen sie zum ersten mal auf einem Mehrdistanzplatz mit Waffe am Holster. Solche Schützen mit gefährlichem Halbwissen sind schwer zu erkennen. Habitus passt zum erfahrenen Schützen, bis dann extreme Schoten passieren. Aber der Umgang mit solchen Spezialschützen ist gar nicht mein Thema. Was passiert mir als Aufsicht, wenn ein Sportschütze fahrlässig sich selbst oder jemand anderen verletzt. Wie sehr muss ich Sportschützen überwachen, damit mir keiner eine Pflichtverletzung vorwerfen kann.
  7. Das habe ich nicht sehen können, ging zu schnell. Aber die Waffe war auf jeden Fall geladen und das reicht schon. Gesehen habe ich den Lauf einer geladenen Waffe in Richtung Bauch. Und wenn ich so nachdenke, muss der Lauf da irgendwie hingekommen sein, es müssen daher alle anderen Schützen auf dem Stand mit der Waffe überstrichen worden sein.
  8. Hallo, mal eine Frage: Wo sind eigentlich die Grenzen einer Standaufsicht und welche rechtlichen Konsequenzen ergeben sich aus Fehlern? Hintergrund: Bei mir auf dem Stand hat sich jemand _fast_ in den Bauch geschossen. Direkt neben mir, beim Laden einer Waffe... Es ist zum Glück nichts passiert. Der Schütze hat versucht mit der Waffenhand (und der Waffe noch in der Hand) ein Magazin aus dem Holster zu holen. Da ich ja auch gelegentlich Aufsicht mache, frage ich mich nun, welche rechtlichen Konsequenzen sich für die Aufsicht ergeben könnten, wenn sich jemand selbst verletzt. Die anwesende und präsente Aufsicht hat nichts machen können. Der Griff ging schneller als man "Stop" rufen kann. Ist die halbfreiwillige Tätigkeit als Aufsicht ein Risiko für die eigene WBK? Viele Grüße
  9. Du verwendest eine mögliche Definition des Wortes Faschismus. Eine Definition, die in letzten fast hundert Jahren so oft beliebig verändert wurde, dass der Begriff zu fast gar nichts mehr taugt. Beispiele: - 1924 wurde der Begriff für die Mitglieder/Wähler der SPD verwendet: https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialfaschismusthese - während des Machtkampfes gegen die NSDAP wurden Mitglieder der NSDAP ausdrücklich nicht als Faschisten sondern als Verbündete gesehen: https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialfaschismusthese#Auswirkungen_und_Ende - Man beachtet die enge politische Zusammenarbeit von Joseph Goebbels und Wilhelm Pieck, etwa bei der Organisation des Streiks gegen die Verkehrsbetriebe von Berlin. NSDAP waren damals keine Faschisten. - 2015 wurde als Faschistisch die sog. Querfront angesehen. Also ein Bündnis verschiedener demokratischer Parteien. Genau das gleiche (ein Bündnis verschiedener politischer Lager) unter fast dem gleichen Begriff (Volksfront, Einheitsfront) wurde 1935 als antifaschistisch angesehen. - zu den Faschisten zählten in Russland auch die Kulaken. Kulaken waren Leute mit landwirtschaftlichen Besitz, also Leute mit Boden, Leute die eine Kuh besaßen oder Leute die landwirtschaftliches Gerät besaßen. Zu den Kulakensöldnern gehörten dann die, die keinen landwirtschaftlichen Besitz hatten, aber gelegentlich für Kulaken gegen Geld gearbeitet haben. Auf heutige Verhältnisse übertragen: Faschisten sind alle Selbständigen, alle Aktienbesitzer, alle Besitzer von Privateigentum und alle Arbeitnehmer sowie deren Familien. Damals wie heute > 75% der Menschen. - zu den Faschisten gehören gemäß der Sozialfaschismustheorie auch alle Angehörigen der Bourgeoisie. Und zur Bourgeoisie gehören gemäß dem Kommunistischem Manifest alle Leute die entweder selbständig, oder privaten Besitz habend oder in irgendeiner weise mal Lohn/Gehalt bekommen haben. - zur Bourgeoisie gehören weiterhin alle die sich über Verbesserung der Produktions- und Lebensbedingungen Gedanken machen (upps, dazu gehört auch Karl Marx, Friedrich Engels und Lenin), alle die verheiratet sind und Kinder haben (die Familie ist die Keimzelle der Bourgeoisie) - zur Bourgeoisie gehören alle die gegen barbarische Fremdenfeindlichkeit sind (ja, steht tatsächlich so wörtlich im Kommunistischen Manifest!!!) - zur Bourgeoisie gehören alle Stadtbewohner - zur Bourgeoisie gehören alle Leute die sich um bessere Produkte Gedanken machen. - ... man kann es kurz machen: Faschisten sind aus marxistischer Sicht Alle. Es sei denn, das sie gerade nicht Faschisten sind, weil sie im Augenblick nützlich sind. Am Ende des stalinistischen Terrors wurden die willfähigsten Unterstützer des sozialistischen Terrors auch noch umgebracht. Als Faschisten. Faschismus ist daher keine Definition, sondern ein inhaltsleerer Kampfbegriff für den augenblicklichen politischen Gegner. Gemäß der verschiedenen von Marxisten verwendeten Definition kann ich jederzeit jeden als Faschisten bezeichnen. Range Officer, Polizisten, Mitglieder der Antifa oder die Heilige Greta. Im Augenblick gilt es als faschistisch wenn man gegen Russlandsanktionen ist, gegen Krieg, für direkte Demokratie oder man eine Partei wählt, die überdurchschnittlich oft von Juden gewählt wird. Die aktuelle Faschismusdefinition steht damit im direktem Gegensatz zum Auftreten und zur Wirkung der NSDAP. Nach tiefer Innenschau und sorgfältiger Überprüfung meines Seelenlebens, meines beruflichen Werdeganges und meiner politischen Anschauungen bitte ich Dich daher hiermit ausdrücklich darum, dass Du mich als Faschist bezeichnest. Auch ich habe schon die SPD gewählt, bin verheiratet, Stadtbewohner, habe jüdische Schützenkollegen, bin gegen Russlandsanktionen, mache private Altersvorsorge mit Aktien, bin selbständig, habe mich mein Lebtag bemüht niemanden auf der Tasche zu liegen und respektiere unterschiedliche politische Meinungen ... kurz: Offensichtlich bin ich durch und faschistisch.
  10. Speer gewinnt gegen Schwert Speer gewinnt gegen Schwert + Schild Speer + Schild verliert gegen Schwert Speer + Schild verliert gegen Schwert + Schild Speer + Schild + Formation gewinnt gegen Schwert in allen Situationen außer Flankenangriffen. Speer + Schild + Formation + Flankenschutz gewinnt gegen alles.
  11. Das ging neulich durch die Blogosphäre. Eine Frau war dabei im Schwimmbad zu ertrinken. Ein Mann sprang hinterher und zog sie raus. Darauf hat sie ihn wegen Vergewaltigung verklagt, da er sie zum rausziehen offensichtlich berühren musste und sie im bewusstlosen Zustand keine Zustimmung gegeben hat: https://www.danisch.de/blog/2019/11/02/echt-oder-satire/ Jetzt fragt sich Hadmut Danisch natürlich auch ob das echt oder Satire ist. Das Problem ist, dass wir in einer Zeit leben in der wir bei solchen Fällen nicht mehr zwischen echt und Satire unterscheiden können.
  12. Ich habe davon gehört... und betrachte einen etwaigen Einsatz dieser Truppe als eindeutigen Grund für das Widerstandsrecht. Die EUGENDFOR hat nämlich nach dem Vertrag von Lissabon (der EU-"Verfassung") das Recht zur Aufstandsbekämpfung die Todesstrafe ohne Richterspruch auszuüben.
  13. Shiva

    Stage demolieren

    Nun, schon Generalfeldmarshall Moltke wusste "Kein Operationsplan reicht mit einiger Sicherheit über das erste Startsignal des Timers hinaus". Im Ernst: Sowohl im Stage Design als auch im Ablauf gibt es Fehler, alle Beteiligten sind ganz normale Menschen. Das ist beim mir typisches Informatikerdenken. Bei der Softwareentwicklung geht der meiste Hirnschmalz gar nicht in die Gutfälle, sondern in die Extremfälle. Was passiert, wenn ein Benutzer gewollt oder ungewollt das Falsche macht. So eine Denkweise ist manchmal nervig, aber letztlich immer erhellend und führt insgesamt zu stabileren, technischen Systemen. Einen engen Gang hatte ich schon mehrfach in tatsächlichen Stages. Einmal als eine Methode Schützen zum einhändigen Schießen zu zwingen und zum anderen Schützen zu zwingen vom Ziel rückwärts wegzulaufen um ziehen und schießen zu können. Ich fand beide Stages interessant.
  14. Shiva

    Stage demolieren

    Naja, deshalb benutzte ich das Wort "erneut". Grob unsportlich heißt dann DQ. Und Standversagen heißt das ich ein Reshoot hätte verlangen können, obwohl es ja meine Dussligkeit war?
  15. Was mich verblüfft: Da laufen auf einmal ganz viele mit gezogener Waffe herum, aber scheinen sich gegenseitig nicht als Bedrohung zu empfinden.
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