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Shiva

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  1. Es geht nicht um besser schießen wollen, sondern um durchaus objektive Faktoren die die Wettkampfleistungen verbessern. Faktoren die außerhalb der individuellen Leistungen eines Schützen stehen. Und diese objektiven Faktoren gibt es. Eine Glock reicht objektiv nicht aus, um Deutscher Meister in Präzision zu werden. Ein Revolver passt objektiv nicht zu einer Disziplin mit Zeitmessung, wenn die anderen Schützen Pistolen haben. Da kann der Behördenleiter sich auf den Kopf stellen. Abgesehen davon: Das Bedürfnis bescheinigt der Verband. Der Behördenleiter hat lediglich den Job eine WBK auszustellen und irgendwelche Listen zu führen. Ach ja: Der Behördenleiter beurteilt auch nicht die Zuverlässigkeit, dass machen andere.
  2. So pauschal ist die Aussage nicht richtig. Zumindest im BDS gibt es das Stichwort "Leistungsverbesserung". Man kann eine zweite Waffe für eine Disziplin beantragen, wenn es durch die zweite Waffe zu einer mehr oder weniger deutlichen, objektiven Leistungsverbesserung kommt. Bei @Kaschber ist das eindeutig dann gegeben, wenn man mit Revolver unter Zeitdruck gegen halbautomatische Pistolen antreten soll, also 5 Schuss in 10 Sekunden. Die Revolverschützen müssen dabei entweder einen extrem hohen Abzugswiderstand in Kauf nehmen oder jedes Mal den Hahn spannen. Natürlich muss man zur Leistungsverbesserung auch an Wettkämpfen teilnehmen, in denen Leistungen gefordert werden. Mit den Rundenwettkämpfe ala DSB (die ja bis auf Bundesliga hochgehen!) ist das gegeben. Zumindest mein BDS-LV würde hier ohne mit der Wimper zu zucken ein Bedürfnis anerkennen.
  3. Bis Du dann auf mich triffst. Ich hänge üblicherweise gleich vier oder fünf Scheiben auf (neben- und übereinander). Und schieße dann auch nicht in die Mitte, sondern zum Beispiel Ecke-Links-Oben, Ecke-Links-Unten, ... Auf meinem Stand kennen sich die Leute, da gibt es keine Fremden.
  4. Was an grün ist denn nicht sarkastisch zu verstehen?
  5. Shiva

    Jokes

    My son told me that there are two jokes. Don't know what he means.
  6. Nö, das ist falsch. Es gibt ein Führverbot für Einhandmesser und bei Faustmessern ist bestimmten Gruppen der Besitz (und die Nutzung) weiterhin erlaubt. Namentlich Jäger und Kürschner.
  7. Weil die Verschärfung der Aufbewahrungsbestimmung durch die Lobby-Arbeit deutscher Tresorhersteller entstanden ist.
  8. Das ist der Unterschied zwischen Werbung und Realität. Aber offensichtlich hast Du die Lösung bereits gefunden. Wenn Du einen Schrank für 6-7 Waffen brauchst, musst Du einen kaufen für 10-12 Waffen.
  9. Siehe es aus der Sicht: In zwei Monaten gibst Du Deinen Antrag ab und _danach_ beginnt die härteste Wartezeit Deines Lebens, bis zu dem Tag an dem die WBK im Briefkasten liegt. Die Bearbeitungszeit bei der Waffenbehörde kann übrigens drei Monate dauern.
  10. Ähm. Auf welchem Schießstand wirst Du von der Polizei bestellt? Reden wir noch vom sportlichem Schießen? Es gibt einen Betreiber für den Schießstand. Der ist zuständig, dass alles korrekt abläuft, der Schießstand in Ordnung ist und so weiter. Einen von der Polizei bestellten Schießleiter gibt es so IMO nicht. Reden wir möglicherweise über Leihwaffen eines Vereins? Das läuft dann so: Für den Verein gibt es überlicherweise eine gesonderte WBK für Vereinswaffen. Der (oder die) Berechtigte für diese Waffen bringt die Waffen mit, übergibt sie auf den Stand den Schützen, die damit schießen wollen und sammelt sie nach dem Schießen wieder ein. Er verkauft auch die Munition an die Gastschützen. In meinem Verein läuft das so, dass Gastschützen eine Kanone bekommen und im Gegenzug ihren Ausweis abgeben. Nach dem Schießen bezahlen die Gastschützen 5,- EUR für die Knarre und die x,- EUR für die Munition, geben die Waffe ab und bekommen den Ausweis wieder. Der Waffenwart prüft ob die Waffe noch sicher ist. Die Schießaufsicht kann eine andere Person sein, es reicht, wenn sie sachkundig ist. Die Aufsicht interessiert sich normalerweise nicht dafür woher die Waffen kommen (Aufgabe des Schießleiters), sondern dafür wie mit den Waffen umgegangen wird.
  11. Bist Du denn selbst auf dem Schießstand? Dann brauchst Du nämlich keinen Leihvertrag zu machen.
  12. Meine Vermutung: Der Originalposter lebt in der Berlin und ist politischer Aktivist bei der Antifa. Er hat aus purer Lebensfreude ein paar mal einen Pflasterstein vom Dach geworfen und wundert sich nun, warum der blöde Bulle aus der Nachbarschaft wütend geworden ist.
  13. Hallo, viel Spaß im neuen Sport. Ein paar Gedanken dazu: Für die Beratung hinsichtlich eines konkreten Luftgewehrs bist Du hier nicht hunderprozentig richtig, da hier im Forum eher die Feuerwaffen-Leute abhängen. Es gibt auch Foren für Luftdruck-Waffen. Aber auch da muss man gucken, es gibt die reinen Sportschützen, etwa vom DSB, die nur die 10m-Disziplinen kennen. Ein für Dich interessanter Suchbegriff könnte Fieldtarget sein. Bei der Schießsport-Disziplin Fieldtarget wird draußen in einer vorgegeben Zeitspanne ein Parcour aus mehreren Zielen beschossen. Die Ziele haben unterschiedliche Größe und unterschiedliche Entfernungen. Neben dem reinen Zielen muss man auch dabei auch zum Beispiel die Ballastische Kurve des Geschosses berücksichtigen und die Abweichung durch Wind und Regen. Super-Reizvoll, Super interessant. Zum Gewehr: Handspanner sind auf Dauer zu anstrengend. Handspanner sind für Leute die mal ein paar Schüsse machen wollen. Wenn Du wirklich ernsthaft schießen willst, dann kommst Du nicht um ein Pressluftgewehr herum. Früher wurde auch mit CO2 geschossen, aber das ist teuer, die Patronen machen schnell schlapp und wenn Du zu schnell schießt, dann verändert sich der Gasdruck und damit der Haltepunkt. Ganz und gar unpassend sind Softair-Waffen. Die Präzision von Softair ist extrem mies. Zur Stärke: Die Stärke kommt mit einem Preis. Bei Handspannern muss man viel Kraft investieren, bei Pressluft viel Luft. Bei 7.5J reicht eine Kartusche (die an der Waffe) für z.B. 100 Schuss, bei 15J vielleicht noch die Hälfte, wahrscheinlich eher noch weniger. Auch Luftdruckwaffen haben einen Schussknall. Der ist natürlich nicht so laut wie bei Feuerwaffen, aber wenn Du empfindliche Nachbarn und eine leistungsstarke Waffe hast, dann werden sich irgendwann die Nachbarn melden. Der Unterschied zwischen stark und schwach ist bei Pressluft nur ein Ventil, man kann das Ventil (zumindest bei guten Waffen) auch später tauschen. Wenn Du immer die gleiche Entfernung schießt, dann reicht auch bei 15m eine 7.5J Waffe. Starke Waffen haben einen Vorteil, wenn man auf unterschiedliche Distanzen schießt, da man den Geschossabfall weniger berücksichtigen muss. Umgekehrt hat eine 7.5J ihren eigenen Reiz, weil man damit wesentlich stärker auf die Nebenaspekte des Schießens achten muss. Also Wind, Regen, Luftfeuchtigkeit. Wenn Du gelernt hast, Ziele zu treffen, dann machen die Nebenaspekte den eigentlichen Reiz des Schießsports aus. Von einer Auflage/mit Zweibein zu schießen ist übrigens Cheaten. Luftdruck-Waffen gehören zu den präzisesten Schusswaffen überhaupt. Auf 10m Entfernung müssen sich die Einschusslöcher überlappen. Wenn es schlechter ist, liegt es an Dir, nicht an der Waffe. Viel Spaß.
  14. Nein, wir wollten das ausgerechnet nicht machen. Aus Eigenschutz um bei einem Anschlag nicht als Ideengeber ins Visier genommen zu werden. Bezüglich der Strommasten: Das ist dumm. Einzelne Strommasten fallen immer mal aus, für die Reparatur gibt es eine Infrastruktur. Mit dem gleichen Aufwand wie für einen Strommast kann man auch ein Umspannwerk angreifen. Trafos kosten Millionen, werden in Handarbeit hergestellt, nicht bevorratet und die Herstellung hat eine Vorlaufzeit von Monaten... Oder die kleinen grauen Kästen am Straßenrand, die von der Telekom. Die Kästen gibt es auch in größer, nennt sich dann Vermittlungsstelle oder gar Kopfstelle. Wenn man einen Blick dafür hat, dann weiß man auch wo die stehen. Auch hier wieder: Minimaler Aufwand für einen Angriff, Wiederherstellung dauert Monate und kostet Millionen.
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