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Shiva

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  1. Der entscheidende Punkt dürfte die Länge sein, also 127mm. Wie auch immer man die Lauflänge misst, also innen oder außen, bis zum Patronenlager oder bis zum Stoßboden, ...
  2. Sagt doch der Name. Ein Gewehr welches man auch bei starkem Wind noch schießen kann. Im Unterschied zum Beispiel zu Kleinkalibergewehren. Auch die anderen hier genannten Gewehre definieren sich durch ihren Namen: Assult Rifle = Angriffsgewehr = Gewehr welches von Soldaten beim Angriff benutzt wird. Erkennt man daran das der Lauf nach Vorn zeigt. Im Unterschied zu Gewehren mit gezogenem Lauf. Das sind Gewehre die man beim Rückzug hinter sich her zieht, also eine Verteidigungswaffe.
  3. Du hast die Kugelschreiber vergessen. In Deutschland ist es 50mal wahrscheinlicher durch ein verschlucktes Kugelschreiber-Bauteil zu sterben als durch Schusswaffen. Davon abgesehen: @Moderator: Ich beantrage hiermit den Troll-User irgendwie auf eine Trollwiese zu verschieben und den Sturmgewehr-Thread zu bereinigen. Er hat offensichtlich den Zweck dieses Forums nicht verstanden, er beleidigt und bedroht Mitleser, spricht herablassend über Polizisten (Zitat "Polente"), argumentiert nicht faktenorientiert und kann andere Meinugen nicht aushalten. Vielen Dank.
  4. Ein Verein darf natürlich auch Gewinn machen, muss dann aber Steuern zahlen. Ein gemeinnütziger Verein darf in Grenzen auch Gewinn machen, aber nicht ausschütten. Wohl aber als Rücklage behalten. Ganz sicher darf ein Verein bei Einzelpositionen Gewinn machen und mit Kosten des Vereins verrechnen. Typische Aktivitäten mit Gewinn sind zum Beispiel Feste, Vermietung von Räumlichkeiten, Wettkämpfe, ... Ob beim Munitionsverkauf tatsächlich ein Gewinn entsteht, kannst du als Außenstehender nicht wissen. Neben den Einkaufskosten gibt es weitere Kosten wie Buchhaltung, Personal, Abschreibungen auf Gebäude, ...
  5. Klar, Ruf der Wildnis kenn ich auch. Und ja, mir ist es da an manchen Stellen auch eiskalt den Rücken runtergelaufen. Andere Stellen waren dagegen geradezu elektrisierend. Mein Exemplar find ich nicht mehr, gut möglich das ich es in einer Kneipe hab liegen lassen. Die ersten Worte sind übrigens "Buck las die Zeitungen nicht". Jack London war halt auch nur ein Nahtzi.
  6. Wenn die Waffe in D nicht erlaubt ist, hilft eine WBK?
  7. Shiva

    BUL Indoor Trophy

    Bist Du etwa Kölner? Oder einfacher nur neidisch weil Du auf der falschen Rheinseite wohnst?
  8. Und für mich ist das nicht logisch. Die Grundwaffe hat ein Kaliber x. Dafür gibt es einen Stempel. Das WS hat aber Kaliber y, was ist damit? Möglicherweise akzeptiert der Ladeninhaber den fehlenden Stempel, aber mal angenommen man fährt mit dieser WBK und der Munition für das WS in ein anderes Bundesland und wird dort kontrolliert. Wie will man da die Erwerbsberechtigung nachweisen, wenn die Cops eine andere Logik haben. Was spricht gegen einen schlichtem Stempel in die Zeile des Wechselsystems?
  9. Jedes Amt benutzt sein eigenes Formular. Bei meinem Amt kann man mehrere Waffen auf ein Formular drauf packen und mit einem Formular beantragen. Das Formular kannst Du wahrscheinlich auf der Webseite Deines Amts runterladen. Füll es aus so gut es geht und geh dann zum Amt, die sollen mal gucken ob es richtig ist. Und natürlich sagst Du nicht das Du bereits eine Waffe gekauft hast. Du hast bislang nur eine Waffe vorbestellt und willst sie erwerben, sobald Du die WBK hast. Rechtlich hast Du nichts falsch gemacht, aber manche SBs bekommen Herzstolpern wenn Du sie mit den feinen Unterscheiden des zivilrechtlichen/waffenrechtlichen Erwerbs konfrontierst. Bezüglich des Wechselsystems weiß ich nicht genau. IMO zählen Wechselsysteme nicht als eigenständige Waffe, zählen also nicht nur 6/2-Regel. Bekommen aber trotzdem eine eigene Zeile auf der WBK und müssen nicht extra beantragt werden.
  10. Beschießbare Seitwände. Oder besser noch ein großes Lager, in welches man bewegliche Zwischenziele einlagern kann. Die Möglichkeit diese Zwischenziele an der Decke anzubringen oder in einem Loch im Fußboden zu versenken. So das man im Wettkampf nach oben und unten schießen muss. Waffen bis Kaliber 7500J (oder zumindest 3500+J also Kaliber 308)
  11. Ja, aber die meisten Threads laufen hier so ab, dass einer fragt ob man Softair/Luftdruck als Trainingswaffe für Großkaliber nutzen kann. Einer sagt dann "ja", ein Zweiter "nein" und anschließend prügeln sich alle. Im CO2-Forum wird dagegen mit großer Ernsthaftigkeit und viel Detailkenntnis nach Verwendungszweck, Kostenrahmen und so weiter gefragt und dann bekommst Du maßgeschneiderte Antworten. Es gibt dort auch mit viel Liebe erstellte Tests von vielen, vielen Softairs. Der Fokus im CO2 ist aber IMO eher Milsim, ob Du da z.B. für Fieldtarget oder Präzision gut aufgehoben bist, ist dann noch mal ne Extra-Frage. Aber zumindest für den Anfang können Dir die Schützen dort sicher weiterhelfen.
  12. Du bist damit hier im Forum vermutlich nicht richtig aufgehoben, da es hier primär um Feuerwaffen geht. Im Nachbarforum https://www.co2air.de/foren/ findest Du wahrscheinlich bessere Antworten.
  13. Shiva

    Stagezeit LW vs. KW

    Ja, eng und verwinkelt ist mit Langwaffe ein echtes Problem. Insbesondere weil die Trainingsaufbauten nicht sonderlich stabil sind und schnell mal umfallen... Auf der anderen Seite: Mit LW auf Kurzwaffen-Disziplinen, insbesondere KK-Büchsen, da bleibt die Waffe im Schuss auf dem Alpha stehen. Die Schießgeschwindigkeit wird praktisch nur vom Zeigefinger begrenzt.
  14. Nach etwas nachdenken noch mal eine etwas weniger sarkastische Antwort. Wir haben in Deutschland ein Notwehrrecht und eine Pflicht zur Nothilfe, die dem Wortlaut nach weiter geht als das amerikanische Notwehrrecht. Und gleichzeitig haben wir Gesetze, welche effektiv jedes Notwehrmittel als auch Übung von Notwehrsituationen unterbinden. Und wir haben ein immer stärker werdendes Nahtzi-Problem, wir haben Linke die die Polizei abschaffen wollen, wir haben eine Party- und Event-Szene die Innenstädte verwüstet und wir haben den Ausblick nach Frankreich, wo die Polizei vier Tage lang hilflos zugucken musste, wie die Party- und Eventszene mit verbotenen Waffen einen Privatkrieg geführt hat. Die Lösung ist hier IMO kein liberaleres Waffenrecht. Die Diskussion ob man 10 oder 11 Patronen ins Magazin bekommt, ist nicht zielführend und wird vor allem von den verschiedenen Interessensgruppen der Waffenbesitzer (Jäger vs. DSB vs. BDS&Co vs. GRA) selbstzerfleischend konterkariert. Was wir statt dessen tun sollten (und wohin die Reise IMO zwangsweise gehen wird) ist es, ein übergreifendes Lager von Menschen zu bilden, die für das Recht auf Notwehr, für Nothilfe und notfalls den bewaffneten Schutz des Grundgesetzes eintritt. Nicht nur Waffenbesitzer, sondern auch Sicherheitsfirmen, Kampfsportler, Hundebesitzer, Schlüsseldienste, Waffenbesitzer, Armbrustschützen, Blaulicht-Angehörigen, Soldaten (oder zählen die zum Blaulicht-Gewerbe?), Demokratie-Verfechtern, Juristen... Unser Problem sind nicht Halbautomaten.
  15. Oh, die Kampagne läuft doch schon. Letztes Wochenende in Stuttgart wurde z.B. der ganzen Republik die Notwendigkeit eines liberalen Waffenrechts zur Selbstverteidigung demonstriert.
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