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Shiva

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  1. Shiva

    IPSC Anfängerfrage

    Ich schieße wirklich viele Wettkämpfe. Noch nie habe ich einen inkompetenten RO/Standaufsicht getroffen. Ja, die wissen manchmal nicht alle Regeln, lassen aber mit sich reden. Nach meinen Erfahrungen wurde immer im Sinne des Schützen entschieden. Und gerade bei Anfängern auch durchaus sehr großzügig bei den Regeln. Die ROs/Standaufsichten sind ganz normale Schützen. Die Motivation als RO/Aufsicht zu arbeiten sind teilweise monetär (ROs dürfen üblicherweise kostenlos das Match mitschießen) und teilweise einfach nur um Spaß zu haben. Und ganz sicher wollen sich ROs nicht mit Schützen rumstreiten. Ein Tipp für Anfänger: Zum RO gehen und sagen "bin Anfänger". Ist entspannend für den RO, weil er dann weiß worauf er achten muss. Für den Schützen gibt es mehr Aufmerksamkeit und im Gegenzug wird auch mal ein Auge zugedrückt. @highlowerWenn Du regelmäßig Stress mit ROs/Aufsichten hast, dann liegt das deutlich an Dir. Du musst dann mal was mit Deinem Ego machen.
  2. Shiva

    IPSC Anfängerfrage

    Ich sichere bei Kurzwaffe. Also bei meiner 2011. Der Sicherungsflügel ist groß genug und liegt genau an der richtigen Stelle. Nach kurzem Trockentraining geht der Daumen automatisch unter den Hebel, sobald die Waffe aus dem Anschlag genommen wird. Der Daumen geht über den Hebel, sobald in Anschlag. Vorgeschrieben ist es aber nicht.
  3. Die Frage taucht hier regelmäßig auf. Seit Jahren. Manche Order gehen ganz schnell, manche Order dauern Wochen. Isso. Schick ne Mail.
  4. Nein, man macht sich einfach Gedanken über die Gestaltung einer Umfrage. Ganz unironisch.
  5. Manöverkritik: Die Umfrage ist undurchdacht: Hygienekonzept hat keine Option "Weiß nicht". Ich habe keine Ahnung ob es auf meinem Stand ein Hygienekonzept gibt. Der ist schlicht zu. Bei der Frage ob der Stand offen/geschlossen ist, erlaubt kein Reset einer falsch geklickten Antwort. Besser wäre zu fragen "Ist der Stand offen/zu/eingeschränkt" und dann in einer zweiten Box nach dem Bundesland zu fragen. Oder andersrum: Wenn weiter oben nach der Länge der Schließung gefragt wird, braucht man unten eigentlich gar nicht mehr fragen ob offen oder geschlossen. Bei der Schießmöglichkeit für Jäger fehlt die Möglichkeit "weiß nicht".
  6. Die Sachkunde ist harmlos und besteht im wesentlichen aus rechtlichen und (letztlich irrelevanten) praktischen Fragen (etwa wie weit bestimmte Geschosse fliegen) und etwas Umgang mit Waffen. Die Fragen kommen aus einem Katalog von rund 300 Fragen, die man auswendig lernt. Einschließlich aller falschen Antworten des Fragenkatalogs. Den grundlegenden Umgang mit Waffen übst auf dem Stand unter der Aufsicht von erfahrenen Schützen. Dazu kommt bei der Sachkunde dann noch Umgang mit Waffen, aber auf sehr niedrigem Niveau. Treffen muss man für die Sachkunde nicht können. Natürlich auch nicht in die Decke schießen. Auf einer Waffenschule lernt man den Umgang mit Schusswaffen und besseres schießen. Waffenschule für die Sachkunde ist daher verschwendetes Geld. Waffenschule wird interessant, wenn Du spezielle Sachen lernen willst. Zum Beispiel jagdliches Schießen, praktisches Schießen oder IPSC. Übrigens: Manchmal bieten Vereine (Anfänger)kurse an, sowas ist _sehr_ sinnvoll, da dort kein Larifari gemacht wird, sondern tatsächlich Schießen und der Umgang geübt und von erfahrenen Schützen begleitet wird. PS: Willkommen im Forum.
  7. 3. Dielen-Fußboden im Altbau. Den Tresor auf den Träger stellen ist unproblematisch. Aber den Tresor zwischen zwei Träger zu stellen kann bei dünnen Dielen bzw. weitem Trägerabstand (Altbau!) unglücklich sein. Mein Tresor steht deshalb auch auf einer Unterlage und praktischerweise gleich so, dass das Gewicht auf zwei Träger verteilt wird.
  8. Wie soll sie sonst die Spinnenweben von der Decke machen?
  9. Sind Dir Waffen im Mietvertrag verboten oder ist die Deckenlast zu hoch? Falls die Deckenlast zu hoch ist, würde ich Mietkürzung und Nachbesserung beantragen, die Deckenlast eines Tresors entspricht ungefähr dem Gewicht eines Mannes, der seine Frau auf Händen trägt.
  10. Es gibt eine weit verbreitete Methode um Postboten von Einbrechern zu unterscheiden: Man beobachtet ihr Verhalten. Meine Erfahrungen mit Postboten: Die kommen tagsüber, haben eine Uniform an und schieben einen Postwagen vor sich her. Sie klettern weder über den Zaun, noch verstecken sie sich. Sie bringen etwas, arbeiten auf einer gesetzlichen Grundlage (Post-Gesetz) und tragen nicht ungefragt mein Eigentum nach draußen. Postboten klingeln an der Haustür, haben gelegentlich sogar einen Schlüssel und kommen jeden Tag um mehr oder weniger die gleiche Zeit. Auch wenn es regnet, kalt oder heiß ist. Es kann sein das bei Dir in Trollhausen die Postboten anders drauf sind, aber das ist dann ein Problem Deines Wohnortes.
  11. Der Spruch stammt vermutlich von einer Anwaltsvereinigung. Meine Erfahrung mit Anwälten ist so, dass ich alle teuren Verfahren, trotz Anwalt, verloren habe. Fast alle selbst geklagten/verteidigten Fälle gewonnen habe. Im Schnitt würde ich sagen das Anwälte eher Fluch als Segen sind und obendrein ein sehr teurer Fluch. Fazit: Keinerlei Argument, nur Ad Hominem. Und DU willst MIR was erklären?
  12. Naja, solche Verwechselungen kann man zum Beispiel dadurch vermeiden, indem man nicht Nachts über den Zaun steigt, während man eine Ski-Maske aufhat und einen leeren Rucksack trägt. Also nur als Beispiel. Gesunder Menschenverstand wird im besten Deutschland aller Zeiten nicht mehr benutzt, oder? Du guckst zu viele Filme. Vom Amoklauf in München gibt es ein Video bei dem Polizisten mit gezogener Waffe in Deckung liegen, verzweifelt die Passanten anbrüllen doch aus dem Schussfeld zu gehen und die Leute nicht mal zucken.
  13. Jein. Der Händler meldet den Verkauf, ich melde den Kauf. Kommt die Waffe bei mir nicht an, melde ich mich also nicht? Aber irgendwann wird sich die Behörde bei mir melden und das wollte ich vermeiden. Ist aber auch nicht der Punkt. Die Behörde in Düsseldorf betrachtet den schlichten Umtausch einer Waffe (etwa im Falle von Garantie, Verlust auf dem Transportweg) als Verkauf + neuen Erwerb.
  14. Ich hatte wegen was ähnlichem mal bei der Waffenbehörde Düsseldorf angefragt. Der Versand einer Waffe hat auf dem Postweg sehr lange gedauert, meine 14 Tage liefen ab. Ich hab das gefragt was die Auswirkungen wären, wenn die Waffe verschwunden ist. Die Auskunft war ganz nüchtern: Wegen 6/2-Regel ein halbes Jahr warten. Dann einen neuen Bedürfnisantrag stellen. Dauert in Düsseldorf immer ein viertel Jahr. Und natürlich für jeden Vorgang noch mal Gebühren zahlen. Ich war ziemlich verblüfft, weil ich die Waffe ja noch nie in den Händen hatte. Und der Beamte war verblüfft, weil ich zu einer so offensichtlichen Situationen Fragen habe...
  15. Der Einbruch beginnt mit dem Betreten des Grundstückes, das Eigentum des Unternehmens ist verteidigungswert und das jemand erschossen wird, ist eine Behauptung von Dir. Der Unternehmer erklärt Angreifern bei einem widerrechtlichem Betreten derart von seinem Notwehrrecht gebrauch zu machen, dass er Warnschüsse abgibt. Spitzfindig ausgedrückt könnte man auch sagen: Er darf auf seinem Grundstück mit LuPi und Softair schießen. Völlig legal. Aber wenn jemand bei Nacht über den Zaun steigt, dann kann es passieren das der Angreifer Kugeln pfeifen hört. Das ist freundlich. Man stelle sich vor, der Angreifer taucht auf einmal vor der LuPi-Scheibe auf... Und noch was: Es gibt sowas wie eine widerrechtliche Drohung und Umkehrung erlaubte Drohungen. Widerrechtlich ist die Androhung eines Verbrechens. Das findet hier nicht statt, da der Unternehmer erklärt, dass er von seinem Notwehrrecht gebrauchen machen würde. Das darf er! https://www.juraforum.de/gesetze/stgb/241-bedrohung https://www.juraforum.de/gesetze/stgb/240-noetigung Fazit: Der Unternehmer hat gegen kein Gesetz verstoßen, er hat erklärt sich an Gesetze zu halten und die Verurteilung erfolgte deshalb, weil eine unbeteiligte Dritte Partei unangenehme Gefühle hat. In rationalen Zeiten würde man dieser Dritten Partei sagen "BLEIB WEG VOM GRUNDSTÜCK".
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