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IGNORED

Neue Kurzwaffe für die Bundeswehr CZ in der engeren Auswahl


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Geschrieben
Am 31.12.2025 um 04:51 schrieb whaco:

100% falsch!

 

Zwei Fragen an Dich:

Angenommen Du bis

 

Am 31.12.2025 um 06:03 schrieb whaco:

Und ich möchte hier nicht unerwähnt lassen

 

Wenn Du einfach geschrieben hättest "Ich habe es nicht verstanden und ich will es nicht verstehen", hättest Du Dir weniger Arbeit machen müssen.

 

Lassen wir es gut sein. Ich werde nicht dafür bezahlt, Dir das richtig beizubringen und wie Du mit Waffen umgehst, ist mir auch egal solange Du davon keine YouTube Videos machst...

Was dazu geschrieben werden musste, ist weiter oben nachzulesen. Wer es verstehen will, kann das tun.

 

 

vor 23 Stunden schrieb Hunter375:

Die sind abgenutzt und gehören ausgetauscht.

 

vor 9 Stunden schrieb Elo:

Ich hätte nur vermutet, daß sowas zumindest zur Instandsetzung geht?

 

Die Bundeswehr bestellt und erhält seit Jahren zu tausenden und vermutlich sogar zehntausenden "geupdatete" P8A1, das sind praktisch neue Waffen bei denen die Seriennummer einer alten P8 bleibt (damit es nicht als Neubeschaffung zählt), der Rest aber de facto neu ist. Selbst noch während die Ausschreibung für die P13 schon lief...

 

Soviel zur Expertise derer, die meinen sich auf YouTube produzieren zu müssen mit ihrem "Sachverstand". 

 

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb TT01:

 

 

Wenn Du einfach geschrieben hättest "Ich habe es nicht verstanden und ich will es nicht verstehen", hättest Du Dir weniger Arbeit machen müssen.

 

Lassen wir es gut sein. Ich werde nicht dafür bezahlt, Dir das richtig beizubringen und wie Du mit Waffen umgehst, ist mir auch egal solange Du davon keine YouTube Videos machst...

Was dazu geschrieben werden musste, ist weiter oben nachzulesen. Wer es verstehen will, kann das tun.

 

 

 


Wofür Du bezahlt wirst interessiert nicht und ich lasse mir garantiert nicht von jemanden wie Dir vorschreiben, über welche Themen ich ein Video mache und über welche Themen nicht.

 

Auch was Du da inhaltlich von Dir gegeben hast, interessiert mich nicht sonderlich.

Geschrieben
vor 23 Stunden schrieb whaco:

Auch was Du da inhaltlich von Dir gegeben hast, interessiert mich nicht sonderlich.

 

Das erklärt zumindest, warum Du es nicht verstehst. :rolleyes:

 

 

vor 23 Stunden schrieb whaco:

und ich lasse mir garantiert nicht von jemanden wie Dir vorschreiben, über welche Themen ich ein Video mache und über welche Themen nicht.

 

Es bleibt jedem selbst überlassen, wie er wahrgenommen werden will (und wird). 

Geschrieben

Ich hab ehrlicherweise nicht die ganzen 15 Seiten durchgelesen, wollte aber auch noch meinen Senf dazugeben;-)

Ich finde es sehr schade und unüberlegt, dass jetzt die CZ kommt. Erstens stimme ich denjenigen zu, die hier geschrieben haben, dass die P8 genauso gut oder sogar besser gewesen wäre. Zweitens, auch das wurde hier schon erwähnt, ist doch eine Pistole im heutigen militärischen Gesamtzusammenhang völlig unbedeutend. Symbolisch allerdings ist sie sehr bedeutsam, denn eine Pistole kriegt nunmal nicht jeder. Daher hätte ich es hier umso wichtiger gefunden, einen Hersteller aus dem eigenen Land zu wählen. Zumal wenn man ein Land ist, dass sehr gute eigene Produkte herstellt. Mir ist klar, dass es Vergaberichtlinien gibt und den Druck zu sparen. Aber wenn man sich mal nur anschaut, was eine Stunde Eurofighter Flug kostet, sind doch die Kosten für die Pistolenbeschaffung komplett vernachlässigbar. Man hätte in der Aussschreibung sicher Wege finden können, einen deutschen Hersteller zum Zug kommen zu lassen. Ich war nie Soldat, aber ich könnte mir vorstellen, dass es den Soldaten ein viel besseres Gefühl gibt, und die Moral stärkt, wenn die Handwaffen aus Deutschland sind. Dass es nun ausgerechnet ein Hersteller aus einem Land geworden ist, das ein gelinde gesagt problematisches historisches Verhältnis zu Deutschland hat, macht die Sache erst recht nicht besser.

Geschrieben
vor 5 Minuten schrieb Jim Osterberg:

 aber ich könnte mir vorstellen, dass es den Soldaten ein viel besseres Gefühl gibt, und die Moral stärkt, wenn die Handwaffen aus Deutschland sind. 

Das wird kaum einen interessieren weil so gut wie alles mit dem man täglich zu tun hat aus dem Ausland kommt.. und das meiste davon dürfte denen wichtiger als die Pistole sein.. 

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Jim Osterberg:

Zweitens, auch das wurde hier schon erwähnt, ist doch eine Pistole im heutigen militärischen Gesamtzusammenhang völlig unbedeutend.

Was allerdings wieder den Punkt negiert, dass man dafür dann "das beste" aus heimischer Produktion zu einem Aufpreis von jenseits der 50% beschaffen müsste.

Manchmal tut es auch einfach, zuverlässig und günstig, und genau nach diesem Ansatz hat man die P13 beschafft. Keine großen Anforderungskataloge, keine langen eigenen Tests auf Details, einfach eine bereits bei einer anderen NATO-Armee in signifikanter Stückzahl eingeführte Pistole mit Schlagbolzenschloss im Kaliber 9mm, möglichst kostengünstig.

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Jim Osterberg:

Ich war nie Soldat, aber ich könnte mir vorstellen, dass es den Soldaten ein viel besseres Gefühl gibt, und die Moral stärkt, wenn die Handwaffen aus Deutschland sind.

 

Genau, deshalb kommt der Gefechtshelm aus Kanada bzw. türkischer Lizenzfertigung. Liste beliebig verlängerter bis zur F35...

 

vor 2 Stunden schrieb Jim Osterberg:

Dass es nun ausgerechnet ein Hersteller aus einem Land geworden ist, das ein gelinde gesagt problematisches historisches Verhältnis zu Deutschland hat, macht die Sache erst recht nicht besser.

 

Hhm, da bleibt aber neben unserem "alten" Verbündeten Japan nicht viel übrig an Ländern die dann auch noch eine relevante Rüstungsindustrie haben sollen. Und gleichzeitig bauen wir mit den Franzosen das nächste Kampfflugzeug und den nächsten Kampfpanzer, weil wir mit denen keine problematische Vergangenheit haben?

 

vor 2 Stunden schrieb Jim Osterberg:

dass die P8 genauso gut oder sogar besser gewesen wäre.

 

Wer schreibt das hier ausser Leuten die Ihre Beiträge wie Du mit "ich war nie Soldat" beginnen oder mit "ich habe meine Meinung aus dem Internet und/oder ausschließlich vom Sportschiessen oder der Jagd"...

Geschrieben (bearbeitet)
vor 5 Stunden schrieb Jim Osterberg:

Dass es nun ausgerechnet ein Hersteller aus einem Land geworden ist, das ein gelinde gesagt problematisches historisches Verhältnis zu Deutschland hat

Kann ich nicht bestätigen. Hab im 10.Ktgt ISAF im Camp Feyzabad 6 Monate mit tschechischen Soldaten zusammengearbeitet. Das war eine exzellente Kameradschaft und das waren noch richtig gute Soldaten. Problematisch war da gar nichts. 

Edit: Naja, wenn der Cz Commander beim Antreten seine Kommandos auf tschechisch wiederholte dann klang daß als ob Klingonen die Brücke der Enterprise entern. Ist halt eine uralte Sprache aus der Zeit, als die Vokale noch nicht erfunden waren. :hi:

 

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Bearbeitet von Cannon Balls
Geschrieben
vor 6 Stunden schrieb Jim Osterberg:

Zweitens, auch das wurde hier schon erwähnt, ist doch eine Pistole im heutigen militärischen Gesamtzusammenhang völlig unbedeutend.

 

Mag schon sein. Es gibt aber Einheiten in der die Pistolesehr  wohl noch relevant ist.

Ca. ab Minute 4:45.



Interessant finde ich auch die Aussage zum Messer.

Geschrieben
vor 50 Minuten schrieb Shadow:

 

Mein Freund, mit dem ich immer mit dem Moped unterwegs bin, ist beim KSK.

Der rollt immer mit den Augen,  wenn vom Otto Bulletproof die Rede ist.

Das ist größtenteils gestellt und entspricht nicht der Realität. 

Geschrieben (bearbeitet)
vor 7 Stunden schrieb Jim Osterberg:

ist doch eine Pistole im heutigen militärischen Gesamtzusammenhang völlig unbedeutend. 

Ich war Pistolenträger (Militärspitallogistik) in der Schweiz Armee (Sig P 220 9 mm). Die ehemalige Dienstpistole ist nun im privaten Besitz von mir. Für bestimmte Funktionen ist oder könnte eine Pistole bsp. Truppenarzt/Sanität bzw. Militärspitäler evt. reine Logistiktruppen weit hinter der Front, durchaus eine Alternative bzw. Ergänzung sein. 

Bearbeitet von mühli
Ergänzung
Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Shadow:

Es gibt aber Einheiten in der die Pistolesehr  wohl noch relevant ist.

Auch mehr oder weniger ganze Truppengattungen, wie die Panzertruppe; zumindest die Kampfkompanien. Ich weiß nicht, wie die aktuell auf den Leos ausgestattet sind, kenne das aber noch mit je 2 Pistolen und MP pro Bagger.

Geschrieben
vor 7 Stunden schrieb Bounty:

Hhm, da bleibt aber neben unserem "alten" Verbündeten Japan nicht viel übrig an Ländern die dann auch noch eine relevante Rüstungsindustrie haben sollen. Und gleichzeitig bauen wir mit den Franzosen das nächste Kampfflugzeug und den nächsten Kampfpanzer, weil wir mit denen keine problematische Vergangenheit haben?

Ich finde da gibt es schon Unterschiede. Soweit ich weiß gibt es in Frankreich keine formal nach wie vor gültigen Gesetze, die Gewalt und Enteignungen gegen Deutsche rechtfertigen. Dass wir das Flugzeug mit jemand anderem bauen, hoffe ich allerdings trotzdem;-)

 

vor 3 Stunden schrieb Shadow:

 

Mag schon sein. Es gibt aber Einheiten in der die Pistolesehr  wohl noch relevant ist.

naja das KSK ist doch ein absoluter Spezialfall, wie der Name schon sagt. Die können doch im Zweifel eh beschaffen was sie wollen. Es geht doch bei der Pistole jetzt um die allgemeine Dienstwaffe für die Masse. Und da soll mir mal jemand erklären, was an der P8 so schlecht ist (außer der dämlichen Logik mit der Sicherung aber das ist ja eine Trainingssache).

 

Ich finde auch die Frage gerechtfertigt, was man mit einer Pistole in 9mm überhaupt machen soll. Auch für Panzerbesatzungen ist doch eine MP7 ggf. viel sinnvoller.

 

Aber mir gings eigentlich um die emotionale/symbolische Komponente. Dass die bei so einer Massenbeschaffung außen vor ist, ist klar. Wünschenswert wäre es dennoch. Für mich ist so eine Pistole ein wenig wie ein Gardesäbel. Da fände ich das auch nicht toll wenn der aus China kommt, wenn wir hier Kompetenzen dafür haben.

Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Jim Osterberg:

Und da soll mir mal jemand erklären, was an der P8 so schlecht ist (außer der dämlichen Logik mit der Sicherung aber das ist ja eine Trainingssache).

An der ursprünglichen P8: eigentlich alles. Der größte "Fortschritt" gegenüber der P1 war die erhöhte Magazinkapazität.
Sie ist insgesamt eher klobig, hat eine mäßige Ergonomie, erst recht durch den einseitigen Sicherungshebel, einen selbst für eine Dienstwaffe relativ schweren Spannabzug, verbunden mit einem recht hohen Unterschied im Abzugsgewicht zwischen gespanntem Abzug und Spannabzug, die Anordnung der Sicherung ist nicht intuitiv, die Magazine sind relativ unzuverlässig, nicht besonders haltbar und proprietär, die Visierung (die zum Glück bei der P8A1 verändert wurde) war nicht für schlechtere Lichtverhältnisse geeignet, proprietäre Zubehörschiene...

Manches davon ist angesichts des Beschaffungszeitpunktes noch erklärbar, aber man sollte sich vor Augen führen, dass die P8 mehr als zehn Jahre nach der Einführung der P80 in Österreich beschafft wurde. 

Aus gutem Grund hat man relativ schnell entschieden, dass "wichtige" Teile der Truppe anders ausgestattet werden müssen, sei es mit der P8C, der P12, der P7, der P9 oder der P30. 

 

Die P8 ist letztlich als "Wachdienst- und Offizierspistole" beschafft worden, mit dem Gedanken, dass sie entweder teilgeladen geführt wird, um Unfälle zu vermeiden, oder fertiggelagen und gesichert. 

Und wenige Jahre nach ihrer Einführung wurde schlagartig klar, dass sie dadurch als Sekundärbewaffnung in der Breite, die mit Stabilisierungseinsätzen und den ersten tatsächlichen Feuergefechten, die sich plötzlich nicht auf offenem Feld über hunderte Meter, sondern in bebautem Gelände auf kurze Entfernung abspielten, so nicht taugte. Ergebnis daraus war nicht zuletzt die Umstellung des Schießausbildungskonzeptes, das nunmehr das Führen fertiggeladen, gespannt und ENTsichert ausbildete, damit die Pistole als Zweitwaffe sofort und ohne großes Fehlerpotential schussbereit zur Verfügung stand wenn es drauf ankam. Dadurch wurde allerdings der Ausbildungsaufwand nicht unerheblich erhöht.

 

vor einer Stunde schrieb Jim Osterberg:

Ich finde auch die Frage gerechtfertigt, was man mit einer Pistole in 9mm überhaupt machen soll.

Sich selbst auf kurze Entfernung verteidigen. Die Pistole ersetzt keine Langwaffe, sie ergänzt sie in der Regel nur.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 5 Stunden schrieb mühli:

Die ehemalige Dienstpistole ist nun im privaten Besitz von mir.

 

Genau dieselbe? Ich meine, nicht nur irgendeine P220 sondern eben genau dieselbe?

 

Das ist so cool bei euch in der Schweiz! Dann kann man sich mit dem Staat leichter identifizieren. Wir hier in DE sind eher nur Personal. Bei euch erscheint mir das viel besser.

 

Ich will nicht sagen, dass ich Deutschland gar nicht mehr zu schätzen weiß. Das würde nicht zutreffen. Aber das geht eher um Familie, Vorfahren, Freunde, das Land an sich. Auch manches aus der Geschichte (z. B. die Varusschlacht). Eben all das, was die Regierung und die zwei davor anscheinend entwerten wollen. Früher fand ich auch die Fußball-Nationalmannschaft stark und "unsere" Sportler bei Olympia. Das ist eher vorbei.

 

PS:

Den Kölner Dom mag ich auch noch. Und die Wälder in Deutschland. Und viele großartige Menschen haben wir hier auch noch.

 

PPS:

Man beachte besonders die Champions League-Plätze und die Abstiegsplätze:

de.statista.com/statistik/daten/studie/163400/umfrage/ansehen-der-berufe-in-der-gesellschaft

Nah an der Wahrheit, wie ich sie erlebe - außer dass mein jetziger Versicherungsvertreter top und ein sehr netter Mensch ist (aber der macht das auch nur nebenbei und ich habe ihn durch was anderes kennengelernt).

Bitte mich nicht falsch verstehen: Mir ist klar, dass die Rangfolge teilweise weniger an den einzelnen Menschen liegt sondern am System. Beispiel: Meine Cousine hat erst in einer Werbeagentur gearbeitet (letzter Platz) und ist aber schon lange Polizistin (immerhin noch Platz 5). Und die war und ist sehr nett.

Bearbeitet von mwe
Geschrieben (bearbeitet)
vor 6 Minuten schrieb mwe:

 

Genau dieselbe? Ich meine, nicht nur irgendeine P220 sondern eben genau dieselbe.

 

Ja genau meine Dienstwaffe P 220 mit der Seriennummer wie im Dienstbüchlein, ist in meinem Besitz. Ich musste bei der Abgabe des Militärmaterials einen Waffenerwerbsschein vorlegen plus 30 Franken Gebühr bezahlen. Dann gab es noch einen P-Stempel drauf und ich konnte die Pistole nach Hause nehmen. Alles ganz legal gewesen selbstverständlich. 

Bearbeitet von mühli
Buchstaben korrigiert
Geschrieben
vor 6 Stunden schrieb Shadow:

 

Mag schon sein. Es gibt aber Einheiten in der die Pistolesehr  wohl noch relevant ist.
 

 

Deshalb bekommt das KSK auch nicht die P13 sondern die Walther PDP als P14. So wie es schon seit einigen Jahren G95 statt G36 hat. 

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb ChrissVector:

das Führen fertiggeladen, gespannt und ENTsichert ausbildete, damit die Pistole als Zweitwaffe sofort und ohne großes Fehlerpotential schussbereit zur Verfügung stand

 

Tatsächlich gespannt im Holster ohne eingelegte manuelle Sicherung?

Das ist die Definition von "großem Fehlerpotential" und die P8 ist nicht dafür gedacht so geführt zu werden. Kann ich mir nicht vorstellen.

Geschrieben (bearbeitet)
vor 3 Minuten schrieb CiscoDisco:

Tatsächlich gespannt im Holster ohne eingelegte manuelle Sicherung?

Natürlich entspannt...

Finger waren wohl schneller als das Hirn in dem Moment...

Bearbeitet von ChrissVector
Geschrieben
vor 16 Stunden schrieb mühli:

Ich war Pistolenträger (Militärspitallogistik) in der Schweiz Armee (Sig P 220 9 mm). Die ehemalige Dienstpistole ist nun im privaten Besitz von mir. Für bestimmte Funktionen ist oder könnte eine Pistole bsp. Truppenarzt/Sanität bzw. Militärspitäler evt. reine Logistiktruppen weit hinter der Front, durchaus eine Alternative bzw. Ergänzung sein. 

Wir hatten 2 Schweizer Feldärzte im Camp FEY, die durften ihre Pistolen nicht mitnehmen und wurden dann mit P8 und G36 ausgerüstet. 

Geschrieben
Am 17.1.2026 um 20:14 schrieb Jim Osterberg:

Und da soll mir mal jemand erklären, was an der P8 so schlecht ist

Ergonomie wie eine Dachlatte, zuviel Hochschlag, Kaugummiabzug. Hatte lange genug eine.

 

Am 17.1.2026 um 20:14 schrieb Jim Osterberg:

MP7 ggf. viel sinnvoller

Die Patrone ist kurz gesagt ein Witz. Aber wieder geliefert wie von der Bw bestellt.

Das PDW Konzept poppt alle dreißig Jahre wieder hoch, wird kurz eingeführt und stirbt wieder klanglos.

Mauser C96, Ari08 mit Anschlagschaft, Stechkin Pistole, FN PE90

Geschrieben

Die Pistole hat als Backup-Waffe inzwischen nahezu jeden Soldaten erreicht, egal welche Funktion. Daher kann ich das Konzept der P13 nur begrüßen. Ob die CZ selbst eine tolle Konstruktion ist ... weiß ich nicht, kann ich nicht beurteilen. 

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