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Quetschkopf

Wast ist zur Zeit auf EGUN los? Mega Preise für Magazine

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vor 8 Stunden schrieb BroilKing:

Joo, und wenn sie einen Treffer haben verliert die arme Sau seine Zuverlässigkeit, auch eine Art der Entwaffnung...

Nöh. Aber es wird wohl Besuch kommen, der Fragen stellt ...

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vor 6 Stunden schrieb Waffen Tony:

Sind noch neue MR308 auf Lager? Zuletzt wurde gesucht und alles ausverkauft.

Na, das ist ja ein Hoffnungsschimmer, das überhaupt was erwerbbar ist.

Warum gibt es eigentlich keine MRs, bitte?

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vor 8 Stunden schrieb Waffen Tony:

... Ausnahmegenemigung ;)
Gibts auch in Zukubnft. Auch für Magazine die man in 2 Jahren kauft.
...

Genau genommen wird das dann aber ne Ausnahmegenehmigung für eine Kat. A-Waffe sein müssen.

Der Halbautomat Kat. A muss dann auch so im Europ. Feuerwaffenpass und in der WBK eingetragen sein.

Mit den üblichen Auflagen für verbotene Waffen.

UND für die Magazine braucht es auch eine Ausnahmegenehmigung on top.

Welche genauen Bedürfnisregelungen es dazu dann geben wird (nicht nur für den Erwerb, sondern auch für den Bedürfniserhalt),

bleibt ebenfalls abzuwarten. Irgendwann mal nen IPSC SuRT Langwaffe gemacht zu haben, wird eher nicht reichen.

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Nöh. Aber es wird wohl Besuch kommen, der Fragen stellt ...
Wie soll das BKA mitbekommen, wer was wann und wo gekauft hat? Das ist eine Behörde. Da verdienen die ITler so wenig, dafür würde sich in der freien Wirtschaft niemand die Hände schmutzig machen. Die haben meiner Meinung nach weder die Leute, die Hard oder Software um sämtliche In und Ausländischen Händler abzufragen.

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vor 10 Stunden schrieb Amon Amarth:

Magazine sind ja einfach nur Metallkörper. Ob man die im Waffenschrank lagert, unter der Geschirrspüle...manche Leute sind ja einfach ein bisschen schusselig ;=)

Und ich dachte, es gäbe da Vorgaben für die Aufbewahrung von "Verbotene Gegenstände" und den Rest löst man über die "Kriminalistische Erfahrung".

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vor 46 Minuten schrieb **Peter**:

Wie soll das BKA mitbekommen, wer was wann und wo gekauft hat?

Du kannst davon Ausgehen das Plattformen wie Egun überwacht werden. Gabs schon mehr als einmal das Käufer und Verkäufer nach abgelaufenen Aktionen Besuch bekamen. Gibt prominente Beispiele wie Feuerwahlhebel für die Glock oder Adapterpatronen. Und wir werden sicher lange nicht alles mit bekommen was da im Nachgang einer Auktion passiert. Auf anderen Plattformen und bei Händlern werden die auch Zugriffsmöglichkeiten haben . Ob die allerdings die Masse an Magazinverkäufen stemmen können bleibt dahin gestellt. Versuchen werden sie es imho aber. Geht ja schliesslich gegen LWB. Da ist die innere Ordnung und Sicherheit des ganzen Landes in Gefahr...........................

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vor 3 Stunden schrieb **Peter**:

Wie soll das BKA mitbekommen, wer was wann und wo gekauft hat? Das ist eine Behörde. Da verdienen die ITler so wenig, dafür würde sich in der freien Wirtschaft niemand die Hände schmutzig machen. Die haben meiner Meinung nach weder die Leute, die Hard oder Software um sämtliche In und Ausländischen Händler abzufragen.
...

 

Kannst Du vergessen!

 

Es ist 20, vielleicht auch 25 Jahre her, als man haufenweise Deutsche hochgenommen hat, die in Frankreich damals frei verkäufliche Flinten gekauft hatten. (Und i.d.R. danach nach Deutschland verbracht haben.:ninja:)

Die Flinten wurden in Frankreich "einfach so" an jeden verkauft. Man mußte nur seine Perversionalien :crazy: angeben ...

Jah - re - lang ist nix passiert ... und irgendwann haben mal die französ. Behörden eine Diskette mit den gesammelten Namen an die deutschen Behörden geschickt.

Die Namensinhaber wurden dann alle, soweit ich weiß, halbwegs zeitgleich in einer konzertierten Aktion "besucht".

 

Diese Aktion hatte sogar einen Namen, der mir aber nicht mehr einfällt.

 

 

Grüße

 

Iggy

 

 

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......" brüsseler spitzen".....wenn ich mich nicht irre ......

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vor 41 Minuten schrieb Iggy:

Es ist 20, vielleicht auch 25 Jahre her, als man haufenweise Deutsche hochgenommen hat, die in Frankreich damals frei verkäufliche Flinten gekauft hatten.

Deswegen haben damals viele über " Bekannte und Freunde " mit französischem Pass gekauft und traten selber gar nicht in Erscheinung. Kenne aber einen Fall, da fuhr einer seinen " französischen Freund " noch an das Waffengeschäft und ging mit rein. Bei der Rückkehr nach Deutschland wurde er dann mit " großem Bahnhof " am Zoll angehalten und kontrolliert.Gab auch direkt im Anschluss an die Kontrolle eine Durchsuchung der Wohnung. Das Waffengeschäft wurde wohl von deutschen observiert und alle Kennzeichen an den Zoll weitergegeben. Also " wenn schon schlau, dann richtig schlau "........

Edited by PetMan

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Nochmal, der Verkauf von Magazinen ist im Moment nicht illegal

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Es ist einige Jahre her - eine Waffenbörse in Frankreich.

 

Viele deutsche Besucher wunderten sich, als sie an der Grenze nach Deutschland gefilzt wurden.

 

..........bis sie die Kleber an der Stoßstange oder auf dem Numernschild entdeckten.....

 

Schon damals eine fiese Masche :angry:

 

Gruß Habakuk

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Damals gab es die gleiche Aktion mit Vorderlader Revolvern, die in Frankreich frei erhältlich waren. 

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vor 52 Minuten schrieb **Peter**:

Nochmal, der Verkauf von Magazinen ist im Moment nicht illegal
 

Macht ihr nur! 
 

Ich bin schon länger dabei und will meinen Kram behalten. 

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Man beauftragt einfach einen Einkaufsservice.

Den bezahlt man bar und das wars.

 

@EkelAlfred

VL Revolver sind doch in Fankreich immer noch frei  ,oder?

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Ich sehe auch schon den Skandal:

"Verbote Kriegsmagazine bei Bundeswehrsoldaten auf dem Weg zum Lehrgang sichergestellt!"

oder

"Verbote Kriegswaffenteile (Magazin vom G3 und UZI das ein teil eines Abschiedgeschenk beim entlassen aus dem Dienst als Jägerfeldwebel 1988 mitgegeben wurde) bei Reservisten Beschlagnahmt, anzeige weil die innere Sicherheit und Ordnung gefährdet ist"

oder

"ein verbotenes Teil eines vollautomatischen Waffenteils amerikanischer Herkunft wurde gestern zufällig bei einer Verkehrskontrolle sichergestellt, der Besitzer gab zur Aussage er hätte das elementare Bestandteil einer der Kriegswaffe als Kind von einem Amerikanischen Soldaten im Tausch gegen eine Dose Leberwurst geschenkt bekommen und besitzt dieses seither als Andenken"

 

Was für ein Zugewinn an Sicherheit und Ordnung im Kampf gegen den Internationalen Terrorismus. 

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Du hast wohl immer noch nicht verstanden das weder Kriminelle noch Terroristen das Ziel sind?

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@**Peter**

 

Der Verkauf von Flinten in Frankreich war und der Verkauf von Feuerwahlhebeln ist auch legal.

Edited by Raiden

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Wäre es nicht eine Geschäftsidee die Magazine die in absehbarer Zukunft verboten sein werden jetzt mit Kunstharz aus zu gießen um sie dann als Dummymagazine zu verkaufen. Die ganzen Sammler und Besitzer von Dekowaffen brauchen doch dann auch Dummymagazine zu ihren Waffen!?!!? Ein mit Kunstharz ausgegossenes Magazin dürfte doch dann legal sein???

 

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vor 49 Minuten schrieb Quetschkopf:

@rieny

 

ich dache eigentlich das diese Ironie eindeutige ist

Ist sie ja auch 😉

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vor einer Stunde schrieb Habakuk:

Es ist einige Jahre her - eine Waffenbörse in Frankreich.

 

Viele deutsche Besucher wunderten sich, als sie an der Grenze nach Deutschland gefilzt wurden.

 

..........bis sie die Kleber an der Stoßstange oder auf dem Numernschild entdeckten.....

...

 

Auch sehr viele Jahre her, nur andersherum (müßte am ehesten Ende der '80er gewesen sein):

 

Eine Schweizer Waffenbörse, ich glaube, das war damals Zürich.

Die Schweizer Polizei beobachtet eine Handvoll zwielichtiger Gestalten, die auf dem zugehörigen Messeparkplatz und in der Umgebung herumlungern und KFZ-Kennzeichen aufschreiben.

Man nimmt diese Gestalten sicherheitshalber fest. Auf der Wache stellt sich schließlich heraus, es handelt sich um deutsche Polizeibeamte (BKA, LKA XY oder so ähnlich).

Man hat die aber, soweit ich noch weiß NICHT SOFORT wieder laufenlassen, weil das für Schweizer Verhältnisse entweder illegal oder zumindest aber sehr unkoscher war. :ridiculous:

 

Also, was haben die Typen getrieben? Sie haben sämtliche deutschen KFZ-Kennzeichen im Großraum der Waffenbörse aufgeschrieben, derer sie habhaft werden konnten.

Was der Zweck der Aktion war, dürfte auch klar sein, man konnte, so habe ich mir sagen lassen, damals auf den Börsen "einfach so" so ziemlich alles kaufen. Nach Papieren hat man damals m.W. auch nicht gefragt. Die beteiligten dt. Polis haben also sämtlichen deutschen Messebesuchern, allerdings auch sämtlichen anderen Deutschen, die das Pech hatten, ihr KFZ zufällig in Messenähe stehen zu haben, pauschal unterstellt, sie würden dort Waffen kaufen und anschl. illegal nach D verbringen. 

 

 

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vor 52 Minuten schrieb Quetschkopf:

Wäre es nicht eine Geschäftsidee die Magazine die in absehbarer Zukunft verboten sein werden jetzt mit Kunstharz aus zu gießen um sie dann als Dummymagazine zu verkaufen. Die ganzen Sammler und Besitzer von Dekowaffen brauchen doch dann auch Dummymagazine zu ihren Waffen!?!!? Ein mit Kunstharz ausgegossenes Magazin dürfte doch dann legal sein???

 

Eher nicht, denn der Magazinkörper ist auch als solcher verboten ...

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