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LordKitchener

Die Schweizer haben sich dem EU Diktat unterworfen

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vor 8 Minuten schrieb chapmen:

Bei welchem Handwerk ist dies nicht so?

Es werden überall Nachfolger gesucht, in allen Bereichen der Wirtschaft.

 

Das stimmt, aber man muss bei der Übernahme eines Waffengeschäftes dann auch noch eine Waffenhandelsbewilligung (bestandene Prüfung) mitbringen und will man Waffen reparieren usw. braucht es dazu auch entsprechende Fertigkeiten bsp. gelernter Büchsenmacher oder allenfalls Feinmechaniker. In der Schweiz gibt es wohl jetzt nicht so ein grosses Angebot an gelernten Büchsenmachern.

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vor 20 Minuten schrieb mühli:

In der Schweiz gibt es wohl jetzt nicht so ein grosses Angebot an gelernten Büchsenmachern.

Gibt es den Lehrberuf Büchsenmacher in der Schweiz?

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vor 5 Stunden schrieb Tasha Yar:

Na denn: Ich drücke Dir ganz fest beide Daumen, dass Du alle Deine Waffen bis ans Lebensende behalten darfst. Besser?

 

Dass du blau angelaufene Daumen bekommst, nützt allerdings nichts. 

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vor 59 Minuten schrieb Slaytanic:

 

Zitat:

"Die abgegebenen Gegenstände werden durch die Luzerner Polizei kostenlos und fachgerecht entsorgt."

 

 

Na, ist ja ganz toll. Was für ein Service...

Da muss der Eidgenosse, dem plötzlich die Zweifel kommen, schon nicht mehr zum Öki-Hof in die Altmetall-Ecke fahren. 

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vor 1 Stunde schrieb Tasha Yar:

Na ja also, dann haben die Bürger doch das bekommen, was ihnen mehrheitlich wichtig war. Alles ist gut.

 

Die Schweizer wurden durch die mächtige, umgebende EU vor die entweder-oder-Wahl zwischen ökonomischen Aussenbeziehungen und einer spezifisch schweizerischen Freiheit gestellt. 

Unter diesem Druck haben sie sich im Zweifelsfall für ersteres entschieden. 

Das mit "gut" zu bezeichnen ist ziemlich gewagt....

 

Bei bisherigen Volksinitiativen/-abstimmungen zum Thema - eben ohne den genannten äußeren Druck - hatte sich jedenfalls gezeigt dass die Eidgenossen bei ihrem eher liberalen Waffenrecht bleiben wollten. 

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vor 13 Minuten schrieb karlyman:

 

Zitat:

"Die abgegebenen Gegenstände werden durch die Luzerner Polizei kostenlos und fachgerecht entsorgt."

 

 

Na, ist ja ganz toll. Was für ein Service...

Da muss der Eidgenosse, dem plötzlich die Zweifel kommen, schon nicht mehr zum Öki-Hof in die Altmetall-Ecke fahren. 

So einen „Service“ habe ich hier auch, für jeden Mist wird man mit Gebühren abgezockt, aber wenn man sein Alteisen, sprich Schusswaffe, abgeben möchte, dann geht das plötzlich for nothing, schon genial.....

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vor 39 Minuten schrieb chapmen:

Gibt es den Lehrberuf Büchsenmacher in der Schweiz?

Ja gibt es noch. Prominentes Beispiel war Ines Keller, (Kesslerwaffen) die sich sehr engagierte im Abstimmungskampf. Sie ist/war (weiss es nicht mehr genau) angehende Büchsenmacherin.

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Gerade eben schrieb mühli:

Ja gibt es noch. Prominentes Beispiel war Ines Keller, (Kesslerwaffen) die sich sehr engagierte im Abstimmungskampf. Sie ist/war (weiss es nicht mehr genau) angehende Büchsenmacherin.

Danke für die Info.

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vor 24 Minuten schrieb karlyman:

 

Dass du blau angelaufene Daumen bekommst, nützt allerdings nichts. 

Dann ist es also doch besser, wenn ich mich nur um meine Angelegenheiten kümmere. Habe ich ja gleich gesagt.

 

Tasha

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vor 17 Minuten schrieb Last_Bullet:

.... für jeden Mist wird man mit Gebühren abgezockt, aber wenn man sein Alteisen, sprich Schusswaffe, abgeben möchte, dann geht das plötzlich for nothing, schon genial.....

 

Ja... Obwohl das eben der klassische Fall vom "Veranlassen eines Verwaltungshandelns" (= ursächlich für das Entstehen einer Gebührenschuld) ist.

 

Im Gegensatz zum Überprüft-Werden bei der Aufbewahrungskontrolle nach § 36 Abs. 3 WaffG - da "veranlasst" man als LWB gar nichts. 

 

Was wieder mal die rein politische Dimension der entsprechenden Gebührenerhebung zeigt. 

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vor 22 Minuten schrieb karlyman:

 

 

Im Gegensatz zum Überprüft-Werden bei der Aufbewahrungskontrolle nach § 36 Abs. 3 WaffG - da "veranlasst" man als LWB gar nichts. 

 

Bei uns sah es das Gericht anders und hat den LWB als „Auftraggeber“ gesehen, da es ja in seinem Interesse sei.....🥳 Mich hat niemand gefragt, in meinem ist es das definitiv nicht, schon gar nicht gegen eine dreistellige Gebühr.

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vor 5 Stunden schrieb chapmen:

Toll. Und in der Schweiz?

Und wieviel gab es vor 10 Jahren in D?

Nichtssagende Zahl ohne irgendeine Relation.

Entschuldige bitte. ICh hatte nur etwas beisteuern wollen. Die Schweizer Zahlen können sicher die dortugen Kollegen beisteuern.

Die Zahlen in Deutschland sind gestiegen. 2013 waren es z.B 2550. Das gibt keinen Auskunft zum Umfang der Erlaubnis und es fehlen natürlich Angaben, wieviele Erlaubnisse endeten. Nur sagt die Anzahl der Erlaubnisse wenig über die Gewinne der Unternehmen oder ob ejmand davon Leben kann aus.

 

Es gab zeitgleich auch mehr Jagdscheininhaber. Nur hat sich dort auch die Jagd nicht verändert.

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vor 12 Stunden schrieb Tasha Yar:

Also dann, karlyman, was soll man denn Deiner Ansicht nach tun, um einer schleichenden Entwaffnung des mündigen Bürgers effektiv entgegen zu wirken?

 

Tasha

 

Das geht über die poitische Schiene (Überzeugung, Einfluss nehmen auf halbwegs offene Ohren der liberalen/konservativen Seite), über positive Überzeugungsarbeit im gesamten persönlichen Umfeld pro LWB (mit allem, was dazugehört), und über allgemeine Einschaltung in die Diskussion bei LWB-Themen (wo immer, z.B. auf Kommentarseiten, möglich).

 

Schaffung einer Gegenöffentlichkeit, pro LWB, wo und wie immer möglich. Das ist die einzige Chance.

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vor 6 Minuten schrieb karlyman:

 

 

 

Schaffung einer Gegenöffentlichkeit, pro LWB, wo und wie immer möglich. Das ist die einzige Chance.

Das wäre für mich der Weg der bereits vor Jahren hätte beginnen müssen. Allerdings gebündelt, sowohl von "LWB" wie auch der "Waffenlobby", beides funktioniert nicht, das Ergebniss wird in Kürze präsentiert werden .

Edited by chapmen

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vor 21 Stunden schrieb Tasha Yar:

Es ist mir nämlich vollkommen gleichgültig, wer welche Waffen und wieviel davon hat und wie er gedenkt diese über alle Waffenrechtsverschärfungen hinweg zu behalten.

 

Ich kümmere mich um meine Angelegenheiten und fahre damit sehr gut.

 

Tasha

Tja, karlyman, dann kommen wir nicht zusammen. Hierfür ist mir meine Lebenszeit nämlich zu schade. Ich will umgekehrt auch gar nicht, dass sich irgendwelche Leute für mich engagieren, stell Dir mal vor. Alles, was ich bisher im Leben erreicht habe, habe ich durch eigenes Zutun erreicht. Sollte tatsächlich eine "Enteignung" drohen, dann habe ich die Zeit und die Mittel, um mich gegebenenfalls juristisch dagegen zu wehren. Da benötige ich auch kein "FWR" oder sonstwen samt deren Geheimdiplomatie.

Und irgendwann vor oder meinem Ableben landet der ganze (durchaus teuere) Krempel ohnehin bei eGun oder eben im Schrott - wenn schon. Mitnehmen kann man nichts. Da genieße ich doch lieber die Zeit im Revier, die ich jetzt habe anstatt rumzujammern, was alles kommen wird.

 

Wie schon geschrieben: Mein Lebensglück hängt nicht davon ab, irgendwelche bestimmte Waffen zu besitzen.

Bei anderen hier im Forum habe ich allerdings den Eindruck, Waffen seien schon fast etwas wie ihr Lebensinhalt und ein Gradmesser persönlichen Wohlbefindens.

Es sei ihnen unbenommen, aber ich identifiziere mich nicht mit diesen Leuten.

 

Tasha

Edited by Tasha Yar

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vor 2 Stunden schrieb Schwarzwälder:

@Waffen Tony Danke für die Zahlen. Fast 50% mehr Waffenhandelserlaubnisse binnen 4 Jahren sind schon enorm! Rasanter Zuwachs, der sich v.a. durch drohende Waffenrechtsverschärfungen erklären dürfte.

3660 zu 2550 = nahezu 50%? NAch meinem Verständnis ist das nicht einmal ein Drittel Wachstum. Auch nicht 4, sondern in 5 Jahren.

Es ist leider keine Unterscheidung auffindbar zw. der eingeschränkten (umgsprl. kleinen) Waffenhandelslizenz und einer Vollumfänglichen. Möglich wollten einige Leute einfach mit noch Abwehrsprays verdienen. Da gabs ja bekanntermaßen einen Absatzboom. Die Absicht Geld zu verdienen ist immer noch die beste Erklärung, warum jemand Handel treiben möchte.

Andere wollten nur Federdruck, Druckluft oder Druckgaswaffe und wieder andere historische, vor dem 01.01.1871 hergestellte Waffen, handeln.

 

Die Erlaubnisse können höchst vielfältig sein. 

 

Wieviel ausländische Unternehmer kamen auf dem deutschen Markt hinzu?

Möglicherweise haben sich ehemals Angestellte selbstständig gemacht.
Die Zahl der zetgleich widerrufenen Erlaubnisse fehlt leider auch.

Edited by Waffen Tony

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