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LordKitchener

Die Schweizer haben sich dem EU Diktat unterworfen

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vor 19 Minuten schrieb karlyman:

 

Mit Verlaub, wenn du das nicht verstehst (bzw.: immer nur alles auf deine ureigenen Belange beziehst), dann brauche ich darüber nicht weiter mit dir diskutieren.

Nein, das brauchst Du in der Tat nicht. Ärgere Dich über all das, was Dir wichtig erscheint, schreibe Dir Deinen Frust von der Seele, fühle Dich danach geistig, moralisch überlegen - und bewirke gar nichts.

Hierfür ist mir tatsächlich auch meine Zeit zu schade.

 

Tasha

Edited by Tasha Yar

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vor 9 Minuten schrieb karlyman:

Sie definiert sich nicht darüber, ist aber ein Teil davon.

Und zwar ein Wesentlicher. Es ist kein Zufall, daß der erste Artikel der amerikanischen Bill of Rights die Redefreiheit garantiert und der zweite Artikel das Recht auf Waffen. Dabei beinhaltet die Redefreiheit natürlich das Recht, sich Katzenphotos anzusehen, und das Recht auf Waffen beinhaltet natürlich das Sportschießen, aber in beiden Fällen ist das nicht die primäre Stoßrichtung. Es geht darum, wer der Souverän ist.

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vor 39 Minuten schrieb Tasha Yar:

Ich bedauere euch ja wirklich, wenn ihr euere "bürgerliche Freiheit" tatsächlich über den Besitz von Schußwaffen definiert.

...

Dafür lese ich hier mal wieder seitenweise Heulen und Zähneklappern, weil ja alles immer schlimmer wird und die bösen, bösen Politiker denjenigen, die nicht alles klaglos hinnehmen, ihre ach so geliebten Schießeisen wegnehmen und sie somit endgültig staatlicher Willkür aussetzen wollen.

 

Kommt mir fast so vor wie das Statement der sog "Reichsbürger". Die sind ja auch alle noch klar im Kopf, oder?

...

Wie schon geschrieben: Mein Lebensglück und meine Zufriedenheit hängt sicher nicht von ihnen ab. Und deswegen nehme ich das Ganze weitaus weniger ernst als ihr.

 

Du darfst das für Dich so sehen und auch annehmen, kein Problem, aber dennoch könntest Du akzeptieren, dass andere dies eben nicht aus Deinem Blickwinkel betrachten, dies nicht ausschließlich nur auf Waffen beziehen, denn es passiert ja nebenher noch viel mehr, z. B. die Urheberechtsreformgeschichte der EU. Und natürlich haben wir auch viele andere Probleme, die wichtig sind anzugehen. 

 

Dies dennoch mit Menschen zu vergleichen, die unseren Staat in seiner Form komplett ablehnen, das halte ich für etwas zu weit aus dem Fenster gelehnt. Es geht auch um Geld, denn wenn diese Verschärfungen dazu führen, dass man sein Eigentum entschädigungslos abzugeben hat, ist dies schon ein tiefer Eingriff in die Rechte der LWB. Wenn man das mal auf andere, „unwichtige“ Hobbys ausbreiten würde, fangen wir doch mal an die PS der deutschen KFZ zu reglementieren, Höchstgeschwindigkeit auf den Restteilen unserer Autobahnen klimafreundlich anzupassen, die Besitzer müssten ihre Kisten ohne Entschädigung entsorgen lassen, was das für ein Geschrei gäbe..... 250 Klamotten zu fahren braucht kein Mensch, machen aber viele gerne. Der Vergleich ist jetzt natürlich nur ne Birne zum Apfel. 

 

Die Waffen kann man sogar noch als Brauchtum sehen, ein BMW X sonstwas ist das nicht. Aber egal. Menschen legen Schwerpunkte in ihrem Leben auch anders. Isoliert betrachtet sind die Waffen nur ein Thema. Über den Tellerrand geschaut empfinde ich den momentan eingeschlagen Weg jedoch besorgniserregend. Überleben werde ich auch ohne Schießeisen, das ist sicher...

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vor 15 Minuten schrieb Tasha Yar:

Ärgere Dich über all das, was Dir wichtig erscheint, schreibe Dir Deinen Frust von der Seele, fühle Dich danach geistig, moralisch überlegen...

 

 

In der Tat, über Dinge, die mir wichtig erscheinen und bei denen man aus nichtigem Grund in Freiheit und Eigentum eingrieift, kann ich mich durchaus mal ärgern.

Ansonsten wäre ich ja ein Steinklotz.

 

Das mit dem "sich geistig und moralisch überlegen fühlen" - aufgrund von Geschreibsel - überlasse ich allerdings lieber anderen.

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Hallo Valdez,

 

ich gebe Dir recht, der Vergleich mit den "Reichsbürgern" geht tatsächlich zu weit und war "über das Ziel hinausgeschossen". Ich bedauere, wenn ich jemanden damit angegriffen habe.

 

Natürlich kann ich nachvollziehen, dass sich niemand in seine Rechte eingreifen lässt, aus nichtigen und unverständlichen Gründen schon gar nicht. Ansonsten könnte man ja auch nicht mehr von einem Rechtstaat sprechen.

Diese andauernden Verschärfungen des Waffengesetzes unter dem Deckmantel der Terrorabwehr zeigen in meinen Augen lediglich das herrschende Mißtrauen des "Staates" gegenüber seinen eigenen Bürgern. Als Terrorist würde ich darüber lachen, mit welchen Maßnahmen man mich von meinem Tun abhalten wollte.

 

Von mir aus dürfte jeder (geistig gesunde) Bürger jede Waffe kaufen, die ihm gefällt. Ohne Einschränkung. Viel Spaß damit.

 

Leider ist es aber nicht so. Da es faktisch keine Möglichkeit gibt, die schleichende Entwaffnung effektiv zu verhindern, bin ich eben realistisch genug, das Beste daraus zu machen und nicht zum Gaudium der Waffengegner in einem öffentlichen Forum herumzuheulen.

 

Gruß,

 

Tasha

 

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Erstaunlich wie manche versuchen in einem öffentlichen Forum andere quasi zum Aufgeben zu bewegen, dazu ist deren Zeit anscheinend nicht zu schade.

So was trägt erst recht zum Gaudium der Waffengegner bei, sofern die überhaupt interessiert was wir hier schreiben...

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Wenn Du damit mich meinst, hast Du etwas hineininterpretiert, was ich gar nicht geschrieben habe:

 

Es ist mir nämlich vollkommen gleichgültig, wer welche Waffen und wieviel davon hat und wie er gedenkt diese über alle Waffenrechtsverschärfungen hinweg zu behalten.

 

Ich kümmere mich um meine Angelegenheiten und fahre damit sehr gut.

 

Tasha

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vor 15 Stunden schrieb EkelAlfred:

Das ist falsch

 

Die stecken bis zur Hüfte im Arsch ....

----na, da ist noch leider "Spiel"-Raum möglich. --- Ich hatte neulich einen Traum, da sprach der "Herr" zu mir: "Jauchze und frohlocke, denn es könnte noch schlimmer kommen." Und ich jauchzte und frohlockte- und siehe da: ES KAM SCHLIMMER!

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vor 23 Stunden schrieb NO357:

Wieso? Direkte Demokratie, wie gewünscht. Nur nicht mit dem gewünschten Ergebnis...

Für dich war die Deutsche Demokratische Republik sicher ein Musterstaat in Sachen Demokratie, gell?

Edited by gungir

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vor einer Stunde schrieb Tasha Yar:

Es ist mir nämlich vollkommen gleichgültig, wer welche Waffen und wieviel davon hat und wie er gedenkt diese über alle Waffenrechtsverschärfungen hinweg zu behalten.

 

Ich kümmere mich um meine Angelegenheiten und fahre damit sehr gut.

In einer direkten Demokratie reicht das eben nicht. Da muss jeder Bürger seine Stimme in Anbetracht des Minderheitenschutzes abgeben. Denn das nächste mal betrifft es vielleicht eine Minderheit, der du auch angehörst.

 

So sollte es jedenfalls sein. Leider ist es in der Realität schon so, dass die meisten Leute überhaupt erst abstimmen, wenn es sie direkt betrifft. Und dann denken sie zumeist nur an ihre eigene unmittelbare Situation.

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vor 1 Stunde schrieb Tasha Yar:

Ich kümmere mich um meine Angelegenheiten und fahre damit sehr gut.

Da zitiere ich mich mal selbst.

 

Natürlich sind mir meine Mitmenschen nicht gleichgültig, aber was sie besitzen oder nicht hat für mich keine Relevanz. Das gleiche erwarte ich auch von ihnen, wenn es um mein Eigentum geht.

 

Das hat auch nichts mit irgendeiner Demokratie zu tun.

 

Sei doch mal realistisch: Nur weil ich Waffen habe sollte ich mich für einen anderen Waffenbesitzer einsetzen, damit der seine Waffen behalten kann, weil sich umgekehrt auch derjenige für meinen Waffenbesitz einsetzt? Echt? Wie denn genau?

 

Gibt es für ein solches Verhalten ein anderes Beispiel, welches tatsächlich funktioniert hat? Mir fällt gerade nichts ein. Fällt Dir was ein?

 

Gruß,

 

Tasha

Edited by Tasha Yar

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vor 8 Minuten schrieb Tasha Yar:

Sei doch mal realistisch: Nur weil ich Waffen habe sollte ich mich für einen anderen Waffenbesitzer einsetzen, damit der seine Waffen behalten kann....?

 

Ja.

Und selbst wenn man dazu allen Idealismus weglässt - es macht schon Sinn, weil man zusammen stärker ist.

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Für dich war die Deutsche Demokratische Republik sicher ein Musterstaat in Sachen Demokratie, gell?
Wie kommt man bloß zu so einer schwachsinnigen Aussage? Wer lesen kann...

Gesendet von meinem BND-L21 mit Tapatalk

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vor 45 Minuten schrieb karlyman:

 

Ja.

Und selbst wenn man dazu allen Idealismus weglässt - es macht schon Sinn, weil man zusammen stärker ist.

Na denn: Ich drücke Dir ganz fest beide Daumen, dass Du alle Deine Waffen bis ans Lebensende behalten darfst. Besser?

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vor 46 Minuten schrieb Tasha Yar:

 

 

Sei doch mal realistisch: Nur weil ich Waffen habe sollte ich mich für einen anderen Waffenbesitzer einsetzen, damit der seine Waffen behalten kann, weil sich umgekehrt auch derjenige für meinen Waffenbesitz einsetzt? Echt? Wie denn genau?

 

 

Ich nenne dies überspitzt St.Florisnsprinzip, verschon mein Haus und zünd das andere an! Leider gab es in der Schweiz auch etliche Jäger, Schützen etc. die ein JA einlegten, weil die Änderungen ja nur marginal sind, betrifft mich nicht etc. Genau diese egoistische Denke ist sehr schädlich. Nur rund 43,7 % Prozent Stimmbeteiligung, also weniger als die Hälfte der Wahlberechtigten, gibt ebenfalls zu denken. Verschärfungen im Waffenrecht bei uns, sind dann spätestens von nun an nachträglich ganz schwer wieder zu beseitigen.

 

Man stelle sich vor, die EU verbietet dann alle halbautomatischen Waffen. Damit wären dann auch sämtliche modernen Pistolen betroffenen. Auch Abstufungen wären denkbar bsp. sämtliche Glocks verboten, sämtliche Pistolen ab Baujahr 1950 etc. verboten usw. Wer weiss schon genau, was in EU-Hinterzimmern alles dazu schon ausgebrütet wurde oder schon fixfertig als Entwurf irgendwo in einer Schublade lagert?

 

Jedenfalls sind das wahrlich keine guten Aussichten für die Schweiz bzw. deren legale Waffenbesitzer und die, die es zukünftig noch werden wollen. Klar dürfte auch sein, dass es bei zusätzlichen Verschärfungen wieder der einte oder andere Waffenhändler mangels Kundschaft, zu hohen Auflagen etc. dicht machen wird. Die Schweizer Waffenlandschaft wird dadurch noch mehr ausgedünnt!

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Am Sonntag werden sie wieder alle in Scharen zu den Urnen wandern und mit ihren Stimmen den Verein EU politisch legitimieren.
Auf lange Sicht wird der private Waffenbesitz weiter eingeschränkt werden, weil wir eben keine fette Lobby in Brüssel haben, und

mit nationalem Kleinklein kein Staat zu machen ist. Jetzt ist mit der Schweiz auch die letzte liberale Bastion für privaten Waffenbesitz

gefallen. Erfreuen wir uns also an unserem "Zeugs", solange wir es noch haben.

Edited by ThomasMueller
Typo

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vor 19 Minuten schrieb mühli:

 

Klar dürfte auch sein, dass es bei zusätzlichen Verschärfungen wieder der einte oder andere Waffenhändler mangels Kundschaft, zu hohen Auflagen etc. dicht machen wird. Die Schweizer Waffenlandschaft wird dadurch noch mehr ausgedünnt!

Erstaunlich wie seit Jahrzehnten Waffenhändler in der EU und sogar in Deutschland recht gut überleben können. Wäre mal ein interessanter Vergleich, Waffenhändler umgerechnet auf Einwohnerzahl in D und Schweiz.

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vor 8 Minuten schrieb chapmen:

Erstaunlich wie seit Jahrzehnten Waffenhändler in der EU und sogar in Deutschland recht gut überleben können. 

Ein Problem ist auch bei Waffengeschäften geeignete Nachfolger zu finden. Möchte ein Waffenladeninhaber bsp. altersbedingt aufhören, ist es dann jeh nach Familiensituation eben nicht einfach einen Nachfolger zu finden. Hinzu kommen noch die in den letzten Jahren gestiegenen Anforderungen wie Papierkram mit Behörden, Sicherheitskonzept des Ladens usw. dazu. Auch muss natürlich genügend Kundschaft gewährleistet sein, jenachdem wo man in der Schweiz ansässig ist, manchmal ein schwieriges Unterfangen. Sicherlich kann man wohl sagen, wird es in Zukunft weitere Verschärfungen geben, werden es eher weniger Waffengeschäfte als mehr Waffengeschäfte in der Schweiz geben.

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Um das mit Zahlen etwas einfacher zu gestalten gab es am 31.12.2017 3660 Waffenhandelserlaubnisse in Deutschland.
Wieviel davon überleben könnten, wäre eine andere Frage.

Edited by Waffen Tony

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Noch eine Analyse der Abstimmung https://m.20min.ch/schweiz/news/story/glp-waehler-stimmten-fuer-die-steuerreform-11354259

 

Zitat daraus:

Zitat

Wuchtiges Ja in der Stadt

Weiter zeigt die Umfrage einen deutlichen Stadt-Land-Graben: Mit 57 Prozent Ja wurde die Vorlage auf dem Land weniger klar angenommen als in der Stadt, wo sich 75 Prozent der Stimmbürger für die Revision aussprachen.

Das mit Abstand wichtigste Argument für ein Ja war laut der Umfrage, dass die Schweiz bei einer Übernahme der EU-Waffenrichtlinie garantiert Teil des Sicherheitsverbundes Schengen/Dublin bleibe.

 

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vor 3 Stunden schrieb Waffen Tony:

Um das mit Zahlen etwas einfacher zu gestalten gab es am 31.12.2017 3660 Waffenhandelserlaubnisse in Deutschland.
Wieviel davon überleben könnten, wäre eine andere Frage.

Toll. Und in der Schweiz?

Und wieviel gab es vor 10 Jahren in D?

Nichtssagende Zahl ohne irgendeine Relation.

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vor 3 Stunden schrieb mühli:

Ein Problem ist auch bei Waffengeschäften geeignete Nachfolger zu finden. Möchte ein Waffenladeninhaber bsp. altersbedingt aufhören, ist es dann jeh nach Familiensituation eben nicht einfach einen Nachfolger zu finden. Hinzu kommen noch die in den letzten Jahren gestiegenen Anforderungen wie Papierkram mit Behörden, Sicherheitskonzept des Ladens usw. dazu. Auch muss natürlich genügend Kundschaft gewährleistet sein,

Bei welchem Handwerk ist dies nicht so?

Es werden überall Nachfolger gesucht, in allen Bereichen der Wirtschaft.

Kundschaft muss immer gewährleistet sein, ob Waffen, Käse oder Dübel.

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