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Bergler

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  1. Und nur deren Antwort würde die Lage klären. Bei einigen Punkten scheinen verschiedene Kantone unterschiedliche Regelungen zu entwickeln, wobei die u.U. auch wieder geändert werden, wie das Nachmeldeformular von Fribourg. Wenn aber das Fedpol so eine Interpretation durchsetzt, bliebe nur der Klageweg, die politischen Äusserungen zur Sache vor der Abstimmung sind ja gut dokumentiert. Ob Protell das auf die Reihe kriegen würde...
  2. Das geht sowieso nicht. Es gibt 2 "kleine" Ausnahmebewilligungen, eine für Sammler und eine für Sportschützen, beide ermöglichen nicht den Kauf derselben Waffen und für beide braucht es verschiedene Nachweise. Als Sammler musst du z.B. keinen Schiessnachweis erbringen, als Sportschütze keine Liste deiner bisherigen Waffen einreichen. Noch mal genau in Gesetz/Verordnung nachlesen!
  3. Ziemlich sicher, ja. Eine Seite Einzelfeuer, die andere Serie, mit einem bzw. 3 Punkten gekennzeichnet. Allerdings wurde die Waffe fast permanent weiterentwickelt, es ist gut möglich, dass es verschiedene Versionen gab.
  4. Danke, mein Bedarf ist gedeckt, ich hatte 10 Jahre lang eine. Habe sie wieder verkauft und durch was (für meinen Bedarf) besseres ersetzt. Vielleicht muss man erwähnen, dass sich der Abzug über die Jahre etwas entwickelt hat. Meine war von 2007 und wirklich eine Katastrophe, ca. 6 Kg und Weg wie DAO. Das kam daher, dass die Vollautoversion keine manuelle Sicherung hatte, sondern nur einen Feuerwahlschieber, da war der Abzugswiderstand durchaus berechtigt. Ich habe über die Jahre verschiedene Anläufe zur Verbesserung gemacht, die oben erwähnte Feder (in der Schweiz hat die ein paar Franken gekostet, 50 Euro in Deutschland könnte also hinkommen) hat kaum einen Unterschied bewirkt. Optimieren liess sich die Steuerkurve am Spannstück, dann gab es eher den Charakter eines DA- Abzuges, dafür weniger Widerstand. Das Problem ist, dass die Konstruktion nicht viel Raum für Modifikationen lässt- was möglich ist, haben sie dann bei der MP9-N wohl umgesetzt (es gibt nicht "den" TP9- Abzug, man sollte immer erwähnen, auf welchen Jahrgang man sich bezieht). Da bieten andere Konstruktionen mehr Spielraum, den Abzug einer Glock oder eines AR kann sich fast jeder auf seine Bedürfnisse masschneidern, nur durch den Austausch von ein paar Teilen. Mit dem Zerlegen hatte ich dagegen nie ein Problem, getroffen habe ich auch, aber mir ist der Abzug am AUG immer noch lieber als der, den ich an meiner TP9 hatte.
  5. Dann gäbe es auch die ideale Kurzwaffe für ihn, und ich kann eine Antwort aus einem anderen Faden recyclen: VP70Z Ich hatte gemeint, dass die DAO- Welle inzwischen abgeebbt sei...
  6. 25m ist auf den Ständen, um die es hier geht, gegeben, daran kann man nichts ändern, man kann nur die Zielgrösse anpassen. Im IPSC verwenden wir regelmässig pins auf 20m, für geübte kein Problem, ich habe aber auch schon erlebt, dass ein ganzes Magazin geleert wurde und der pin immer noch stand. Es ist immer schwierig, für inhomogene Gruppen Parcours zu kreieren. Das ist aber nicht der Punkt, an dem die Initiative scheitert...
  7. Ausrangierte Bowling-Pin sind tatsächlich ein gutes Ziel, halten relativ lange, werden aber mit der Zeit immer dicker und schwerer und stehen dann nicht mehr. Auf 25m für den Durchschnittsschützen aber zu klein, da entsteht dann wirklich der Eindruck von "rumballern"... Das tuen sie, ich nehme regelmässig an solchen Trainings teil. Bei IPSC nicht offen für Jedermann, Grundkurs oder Lizenz sind Voraussetzung. Wettkämpfe jenseits von vereinsintern gehen wegen der zu geringen Grösse der Anlage nicht. Es ist aber tatsächlich so, dass die mir bekannten Anlagen in den letzten Jahren so stark ausgelastet waren, das für sowas kaum Zeit bleibt, schiessen ohne vorherige Reservation ist fast unmöglich geworden. Eigentlich bräuchte es mehr solcher Anlagen, und das Problem wäre gelöst- mehrere IPSC- Vereine der Region haben in den vergangenen 15 Jahren ihren Schiesstandort verloren, und wegen des Andranges kann man auch kaum mehr als Gastschütze mitmachen...
  8. Das ist genau die alles entscheidende Frage, die ich noch unterteilen würde in 1. Was ist "technisch" im Rahmen der vorhandenen Infrastruktur möglich 2. Was ist "politisch" im Rahmen der Strukturen und Vorschriften umsetzbar und 3. Wie müsste man es aufziehen, um nicht sofort gegen eine Mauer zu rennen. Die bisherigen Bemühungen drehen sich ja darum, Waffen wie VL oder Revolver zu erlauben, mit denen dann dasselbe geschossen wird wie sonst auch. Damit spricht man nicht unbedingt junge Leute an, die lieber in die Paintballarena gehen, weil das mehr fägt. Ich hatte also mal versucht, eine Art vereinsinterne "Steel Challenge" zu kreieren. Der Aufwand wäre überschaubar, einen Timer hätte ich beigesteuert, Fallziele lassen sich improvisieren. Der Vorstand hätte das toleriert, die Frage war hauptsächlich, ob das überhaupt zulässig sei- der Schiessoffizier gilt nicht unbedingt als ultraorthodox, also auf gehts. Leider wurde dann der Kugelfang saniert, und die Kästen decken gerade die Fläche einer Ordonnanzscheibe ab, da kann man nicht mal einen Duellbaum davor aufstellen (auf 25m!)- aus die Maus. Ginge vielleicht noch mit Pistolenkarabiner, aber in irgendeinem Reglement steht, dass nicht mit Langwaffen in Pistolenkalibern geschossen werden darf. Punkt 1 und 2 also negativ, die Infrastruktur kann man kaum, die Reglemente noch weniger beeinflussen, und über beides entscheiden Leute, die sowieso lieber bei dem bleiben, was sie gewohnt sind. Und die lokalen Initiativen bleiben ohnehin lokal und werden teils noch beargwohnt, einen Schweizer Revolver- oder Subcompactpistolenstich wird es nicht geben. Warum also gegen Windmühlen kämpfen, wenn ich mir einfach mit Gleichgesinnten einen Keller mieten kann? Eine Frage an dich: Wenn du CEO einer Firma wärst, deren Kundenstamm von 220000 in 15 Jahren um 90000 gesunken ist, weiter sinkt und dessen Altersdurchschnitt beängstigend hoch ist, während die Konkurrenz (Schiesskeller!) ihren im gleichen Zeitraum mehr als verdreifachen konnte, was würdest du unternehmen, um den Trend umzukehren? Und noch eine: Wo hört für dich Sportschiessen auf und wo fängt rumballern an?
  9. Interessante Bezeichnung für Leute, die andere Meinungen vertreten... Mal eine blöde Frage: die schiessen dieselben Stiche, die sonst mit KK/Ordonnanzpistole geschossen werden, mit Revolver? Und das gilt als revolutionär und innovativ? Ich bin natürlich froh über jede gebotene Abwechslung, auch wenn ich sie (in diesem Fall) weder nutzen werde noch kritisieren will. Als "Kellerbube" muss ich mal vorrechnen, was ich mir immer denke, wenn ich von meinem "klassischen" Verein zur Teilnahme an Wettbewerben gedrängt werde (was häufig vorkommt, weil ich zu den besseren Schützen gehöre): Für die 75 Franken Stichgeld/Person mieten wir zu viert für 3 Stunden einen Schiesskeller, bauen ein paar Parcours auf, machen das Licht aus und lassen pro Person mit dem SLK 200 Schuss und einen Satz Batterien durch. Und wenn ich dann aus gewissen Schiesspositionen gerade 60% der als Ziel verwendeten Spielkarten treffe, weiss ich, woran ich üben muss. Ob ich dagegen beim OP 195 oder 198 schiesse, ist mir eher egal. So bleibt dann immer noch die andere Hälfte des Tages übrig zum Klettern oder für einen 2000Hm- Lauf auf den nächsten Berg. Lange Anfahrten für vielleicht 20 oder 30 Schuss sind nicht so mein Ding. Jedem Tierchen sein Plaisierchen, ich würde keinen "Klassischen" Sportschützen für sein Hobby kritisieren, umgekehrt scheint da weniger Toleranz vorhanden. Aber das ist bei den Kaninchenzüchtern nicht anders.
  10. Spiegelfechterei, um in Diskussionen Argumente parat zu haben...
  11. Ja, vor allem "modernes" Zubehör gab es in Lausanne mehr. Für "historisches" interessiere ich mich nicht so, gut möglich, dass es da in Luzern besser aussieht. Für mich ist Lausanne deshalb attraktiv, weil ich da schon einiges aus übersee- Produktion kaufen konnte, das es sonst nirgends gibt (teils ist mir nicht mal ein CH- Importeur bekannt) und das man sonst selbst importieren müsste.
  12. Was passiert denn, wenn ein Jäger den Test nicht besteht und z.B. Busfahrer oder Lokführer ist? Darf der dann auch nicht mehr fahren? Müsste jeder durchgefallene Proband den Führerschein abgeben?
  13. Lausanne lohnt sich aber eher als Luzern, nach Luzern fahre ich schon lange nicht mehr. Kommt auch drauf an, worauf genau man aus ist. In Lausanne sind allerhand welsche Händler, deren Sortiment sich von dem aus der Deutschschweiz gewohnten abhebt, z.B. bei Zubehör. Und ich kenne Deutschschweizer Händler, die nach Lausanne fahren, aber nicht (mehr) nach Luzern...
  14. Oder beim Fedpol, was die davon halten, dass unter ihrem Namen fake news verbreitet werden. Sollte aber ein Betroffener machen, damit es glaubwürdig ist.
  15. Joker hatte das in einem anderen Faden eingestellt, und ich war sicher, dass das ein Fake sein müsse, da das Fedpol selbst ja ein rechtlich korrektes Formular zur Verfügung stellt (das z.B. in BE übernommen wurde). Aber tatsächlich: https://www.fr.ch/sites/default/files/2019-09/nachmeldung_von_meldepflichtigen_und_bewilligungspflichtigen_waffen.pdf Die Polizei verstösst eklatant gegen geltendes Recht und fälscht dafür auch noch den Absender...
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