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Titan_60

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  1. Die Überschlagsrechnung gibt zwar keine exakte Werte aber Werte sehr nah an der Realität und je mehr Faktoren man einschließt(Reibung usw.) um so genauer wird das Ergebnis. Der Vergleich der Verschlussmassen(Rücklaufmasse beim Browning System) zwischen der P7, HSH11 und SIG P365 ist wie einer zwischen Äpfeln und Birnen, da der Lauf beim Browning System mit in die Verschlussmasse/Rücklaufmasse zählt.
  2. Die P7 hat eine Schlittenmasse von 286g Es kann doch nicht alles über die Feder geregelt werden wenn in der Formel für den Schlittenrücklauf während der Schussabgabe rein von der Masse des Schlittens und des Geschosses und dessen Weg abhängt. Wenn man von diesen werten aus: max. Geschossmasse 124grain=0,008kg Geschossweg(Lauflänge-Hülsenlänge) 0,197m Sicherheitsstrecke 0,002m Setzt alle Wert ein kommt man auf 788g bei einem Masseverschluss mit den werten der vP70
  3. Bei einem Masseverschluss wirkt der gesamte Rückstoßimpuls und auf den Schlitten. Der Rückstoßimpuls besteht doch in diesem Fall aus dem Gasdruck, welche doch im Lauf auf Geschoss und die leere Hülse(und damit den Schlitten) wirkt, oder? Die TR (Technische Richtlinie) für den Impuls einer 9x19 ist 2,47 kg*m*s^-1. Jetzt muss man die Masse des Schlittens so wählen, so das der Verschluss sich die Hülse ausreichend abstützt, solang sich das Geschoss noch im Lauf befindet(Formel dafür grob:Geschossweg*2*max. Geschossmasse*min. Schlittenmasse^-1). Anhand der erstrebten Geschwindigkeit des Schlittens würde man jetzt die Federkonstante festlegen. Theoretisch ist der Unterschied zum gasgebremsten System, dass auf dem Schlitten, über den Gaszylinder(bei der P7 und CCP unterm Lauf), eine Kraft wirkt oder auch einen Impuls bekommt, der in die Schussrichtung wirkt. Wenn man die berechnet, ist auf jedenfalls der Zylinder Durchmesser in vergleich zu den 9mm im Lauf relevant, aber worauf muss man noch achten? Vielen Dank an alle für die Hilfe bis jetzt
  4. Danke und ich werde versuchen mehr drauf zu achten. Du meinst also der Rückstoß, den man mithilfe des Impulses berechnet, hat nichts damit zu tun sondern viel mehr der Gasdruck und die Kraft den auf den Schlitten wirkt?
  5. Hi Bergler, ändert das was wenn die Waffe auf dem Tisch liegt und nicht in der Hand?
  6. Guten Tag, ich habe eine relative Technische frage ich hoffe jemand hier kann mir da weiterhelfen: Im Fall meiner Frage habe ich mich mit dem System beschäftigt, wie es bei der Lago Alien, Walther CCP oder HK P7 verwendet wird, mit dem Glaszylinder am Lauf. Da der Schlitten so lang ein Geschoß im Lauf ist, im forderten zustand fixiert ist, wirkt der Rückstoß Impuls auf die gesamte Waffe. Diese kann man dadurch berechnen, dass man die Rücktoßenergie des schlitten und die Energie das Gas im Zylinder hat berechnet(E=Druck*Volumen). Hier ist also das Gewicht der gesamten Waffe ausschalgebend, um dann damit die Kinetische Rückstoß Energie der gesamten Waffe zu berechnen. Ein Teil dieser Energie bewegt dann den Schlitten nachhinken, sobald das Geschoss den Lauf verlassen hat. Wenn man jetzt die Geschwindigkeit des Schlittens berechnen möchte, ist diese vom gesamt geweicht der Waffe abhängig. Wenn ich mich nicht zuvor geirrt habe, müsste dann bei einer Zunahme des Waffengewichts die Schlitten Geschwindigkeit abnehmen. Das Gewicht der Waffe ist aber nicht Konstant dadurch, dass sich beim Schießen das Magazin entert und bei zwei der zuvor genannten Pistolen es die Option gibt, Lampen oder Ähnliches zu montieren. Stimmt das oder ist das Gewicht der Waffe in Wirklichkeit irrelevant, weil ich mich irgendwo vertan habe? In der Hoffnung, dass mir jemand da weiterhelfen kann Friedrich
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