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IGNORED

George Zimmerman - Kommentar


Absehen4
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Die "Basler Zeitung" hat heute zu diesem Fall einen -wie ich finde- bemerkenswerten Kommentar veröffentlicht:

"Selbst das Washingtoner Justizministerium beteiligte sich an der Vorver­urteilung des Angeklagten: Eine Unterabteilung der Behörde gab mehrere Tausend Dollar aus, um Demonstrationen gegen Zimmerman logistisch zu unterstützen."

http://bazonline.ch/ausland/amerika/Rassismus-Gewalt-und-Heuchelei-in-Amerika/story/19582172

Abs4

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Der untersuchende Polizeibeamte vor Ort sah den Fall ganz klar als Notwehr - Zimmermann wurde nicht einmal verhaftet.

Der untersuchende Staatsanwalt sah den Fall ganz klar als Notwehr - Zimmermann wurde nicht angeklagt.

Der Mob auf der Strasse verlangte ein Bauernopfer und er wurde angeklagt.

Die Geschworenen sagen den Fall ganz klar als Notwehr - Zimmermann wurde freigesprochen.

Was will denn der Mob noch?

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na lynchen!

Nö, unter dem Vorwand des Protests gegen die racists Läden plündern, Autos anstecken etc. pp.

Für Obama (der sich vornehm zurückhält und den eh verbrannten Eric Holder "machen lässt") eine

willkommene Ablenkung von den "richtigen" Krisen.

Diese beiden, Al Sharpton und Jesse Jackson haben bisher schon heftig geschürt und werden es

weiter tun. Mittlerweile müsste eigentlich die komplette Führungsriege der New Black Panthers

wegen Anstiftung zum Rassenhass vor Gericht stehen......

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Guest swh006
Ein typisches Beispiel für die "deutsche Sicht" auf den Fall findet man bei diesem traurigen Senderlein:

http://www.n-tv.de/p...le10994221.html

Na da haben wir dann zwei gegensätzliche Pressemeinungen. Ich trau mir nicht zu, für mich persönlich ein abschließendes Urteil zu fällen. Dazu fehlt mir ausreichend Hintergrundwissen.

Gruß, Markus.

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Der Fehler von Zimmermann war , das er aus dem Auto gestiegen ist . Wenn es so ist ,wie in der Verteidigung angeführt wurde , kann ich verstehen das er geschossen hat , sogar der Wurm krümmt und wehrt sich , wenn er in Lebensgefahr ist . Aber wenn du als LWB schießt , bist du so wieso der Dumme . Ich könnte das schießen nicht mit meinem Gewissen vereinbaren und halte mich aus Konflikten heraus , vielleicht bin ich Feige .

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Ist wirklich übel, dieses Musterbeispiel für Demagogie, aber was tut man nicht alles für ein grünes Deutschland.

Erschreckend ist vor Allem, daß 1. Ein Gesetz für Eskalation verantwortlich gemacht wird, nicht die Beteiligten und 2. Nicht erkannt wird, daß unser deutsches Notwehr-recht genau diese "Stand-Your-Ground" Regel ebenfalls enthält. Der Rechtsgrundsatz: "Das Recht muss dem Unrecht nicht weichen" ist doch wohl hoffentlich bekannt ?

Bei der Nummer 2 Bin ich mir nicht mehr länger sicher, ob hier bewusst gegen Individualrechte gewettert wird, im Gegensatz zur völligen Unterwerfung unter alle erdenklichen Kollektiv-Interessen, die dankbar medial angenommen wird. Oder ob es wirklich nur Unkenntnis der Sachlage ist. Einmal ist Zufall, zweimal Methode und dreimal ist Feindeinwirkung...

Aber mal ganz ab von der rechtlichen Seite: In den USA herrscht mittlerweile der Rassenkonflikt in einem Ausmaß, das an die Apartheid in SA erinnert. Dieser Konflikt wird auch bewusst von "Bürgerrechtlern" wie J.Jackson geschürt, immerhin profitieren genau diese Typen davon, wenn sich "Schwarze" diskriminiert sehen. Aber der Polizei- und Justizapparat ist fest in der Hand von W.A.S.P.-Stereotypen, was sich eben auch in der Statistik manifestiert.

Die Latinos machen inzwischen aber den wirklichen Minoritäten-Block aus, sie haben an Wirtschaftskraft, Wählerstimmen und Einfluss längst die Afro-Amerikaner überholt und machen jetzt den Anglos Konkurrenz. Deren Strategie der Integration und Kulturbewahrung statt der Afro-Jammerei ist offenbar erfolgreicher. Ob das jetzt vom Vokabular sozial-darwinistisch klingt ist mir ehrlich gesagt egal.

Bei jedem solchen hochgepushten Ereignis frage ich mich zynisch: Cui Bono ? Die Antwort steht oben: Es gibt die Profiteure in den staatlich geförderten Gleichmacher-Lobbyisten. Und in schwarzen Politikern und ihrer Maschinerie. Und auf der Gegenseite formieren sich auch wieder die Rassisten, die sich durch das "Gegensteuern" bevormundet fühlen. Mit Rethorik und staatlicher Lenkung wird im Moment der Rassenkonflikt geschürt, nichts anderes geschieht in Deutschland auch. Hier ist die Verelendung und Ghettoisierung noch nicht ausreichend fortgeschritten, um zu klaren Fronten zu gelangen. Nur eine Frage der Zeit.

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...

Was will denn der Mob noch?

Was der Mob will, ist doch egal. Der Mob ist nur beeinflusste Masse. Ja, einigen wird sogar völlig egal sein, worum es geht - Hauptsache Ägtschön.

Was will die Presse? => Profit

Was wollen die Politiker einschl. Staatsanwalt => Macht und Einfluss

Was wollen die sog. "Bürger(ent)rechtler"? => Aufmerksamkeit und gesellschaftliche Bedeutung

Rechtsstaat ist vielleicht nur noch dort, wo es keine Interessen gibt, ja nicht einmal das Interesse der Bequemlichkeit. :closedeyes:

Auch in Deutschland ist das nicht wirklich besser. Erinnert Euch doch nur an den Hellsangel, der in RLP einen PVB erschoss, weil sich die Polizei trotz eindeutiger Warnung durch den Hellsangel nicht zu erkennen gab! Eigentlich ist es eine Peinlichkeit, dass er erst in der zweiten Runde vor Gericht von dem Vorwurf freigesprochen wurde. Die Mordanklage hätte nie erhoben werden dürfen - aber da gab es halt "Interessen". :sad:

Dein

Mausebaer

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Na da haben wir dann zwei gegensätzliche Pressemeinungen. Ich trau mir nicht zu, für mich persönlich ein abschließendes Urteil zu fällen. ...

Nein, sie sind nicht gegensätzlich im Hinblick auf das Schildern des Falles, der wird nur unterschiedlich interpretiert, wobei im Fall von NTV einfach gewisse Informationen, die in der Basler Zeitung vorkommen, unterschlagen werden, wie z. B. die Zeugenaussage, die nachgewiesene Tatsache, dass der Getötete auf dem später angeklagten saß und dessen Kopf mehrfach auf den Boden schlug und die Verdrehung des Inhalts des Protokolls über das Telefonat mit der Polizei, sowie die Tatsache, dass der Schütze selbst Mestize ist und er und seine Frau als Mentoren afroamerikanische Jugendliche betreut hatten.

Sie schreiben von den Absurditäten des Strafrechts in den USA, völlig lächerlich und absurd ist aber deren Aussage, dass das Notwehrrecht und der Grundsatz, dass Recht dem Unrecht nicht weichen muss, der Grund für die Tötung des Jugendlichen sei und überhaupt die Eskalation fördern würde! Da muss man erst mal drauf kommen. Beide Grundsätze gelten ja auch hierzulande und in den meisten übrigen europäischen Ländern ebenfalls.

Was wollen denn die Schreiber dieses Artikels? Wollen sie etwa, dass ein durch einen rechtswidrigen Angriff Bedrohter per Gesetz verpflichtet wird, dem Angreifer das Feld zu überlassen zwecks Deeskalation?

Nach dieser Logik würde dann letztendlich aber auch ein Einschreiten der Polizei zur Eskalation beitragen.

Die Verfasser des NTV-Artikels lassen sich von der Rassismusgeschichte blenden, und blenden einfach alles aus, was diese Sichtweise behindern könnte. Letztendlich ist es ziemlich offensichtlich, dass in diesem Fall Rassismus überhaupt keine Rolle gespielt hat oder eben nur für die Medien und den Mob, egal wer welchen Fehler gemacht hat, oder letztendlich schuld daran war dass der Jugendliche getötet wurde.

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Letztlich stammt die These, daß Gesetze für Rassendiskriminierung und Eskalation verantwortlich seien, von Al Sharpton.

Das wird einfach vollkommen unkritisch übernommen.

Und darauf kann man dann "wunderschöne" Theorien aufbauen, weil die Amis ja sowieso spinnen und alle "Waffennnarren" sind.

So einfach ist die Welt aus der Sicht deutscher "Journalisten".

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Sich selbst kritisch mit Theman auseinander zusetzen kostete Zeit und eben auch Geld. Dazu käme, dass so mancher ursprünglich reißerische Artikel sich als pure Volksverblödung entpupte und qualitativ überarbeitet zum berühmten, instabilen Sack Reis in China würde. Also wird schnell und unkritisch der Artikel fast ungeprüft und angereichtet, mit dem was man sich mal eben aus den Fingern sog, von der Argenturmeldung übernommen. Die Argenturmeldung übernahm ein anderer Journalist fast ungeprüft und angereichtert, mit dem was er sich mal eben aus den Fingern sog, aus einer Pressemeldung oder von einem anderen Journalisten.

Das ist billiger und potentiel absatzträchtiger als richtige, qualitativ hochwertige journalistische Arbeit. Kein Wunder, wenn viele, die nie mit einem Journalisten über die faktischen Probleme seiner Arbeit sprachen, inzwischen meinen, die Medien in Deutschland seien korrupt. :closedeyes: Dabei sind sie wahrscheinlich nur im wirtschaftlichen Sinn "billig". :hi:

Dein

Mausebaer

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... gewisse Informationen, die in der Basler Zeitung vorkommen, unterschlagen werden, wie z. B. die Zeugenaussage, die nachgewiesene Tatsache, dass der Getötete auf dem später angeklagten saß und dessen Kopf mehrfach auf den Boden schlug ...

Obiger Umstand wurde unabhängig davon vom gerichtsmedizinischen Gutachten bestätigt, da einerseits Zimmerman Verletzungen am Hinterkopf aufwies, was zu dem geschilderten Tatherhang paßte, daß Martin auf Zimmerman saß und mehrfach dessen Kopf auf den Asphalt schlug und - noch wesentlich wichtiger - der Winkel des Schußkanales in Martins Körper ebenfalls exakt zu dem von dem Zeugen geschilderten Szenario paßte (der Schuß muß also unzweifelhaft von dem unten liegenden Zimmerman nach schräg oben in den Körper des auf ihm sitzenden Angreifers abgegeben worden sein).

Was außerdem extrem manipuliert wurde, waren die in der Öffentlichkeit gezeigten Bilder des Angreifers Martin, die diesen fast ausnahmslos als 13- oder 14jährigen "Omis Liebling" zeigten, wohingegen Martin zum Tatzeitpunkt, da war er 17 Jahre alt, im Gegensatz dazu eine Körpergröße von 1,90 m aufwies und Zimmerman theoretisch und praktisch körperlich bei weitem überlegen war. Von Martins Schlägerei-Erfahrungen noch gar nicht zu reden ...

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Moien!

Natürlich spielt hier der blanke Rassismus eine Rolle. Sogar die Hauptrolle. Nämlich bei der Hetze gegen Zimmerman. Auch brauchen sich unsere Medien nicht von diesem Rassismus "blenden" zu lassen. Sie huldigen ihm doch schon von sich aus.

Wäre das "Farbenspiel" umgekehrt gewesen hätt es nichtmal eine Meldung gegeben, von einem Gerichtsverfahren ganz zu schweigen.

Gruß

Triceratops

der Rassismus nicht so toll findet, ganz besonders nicht den -vor allem, aber nicht nur in Deutschland stark verbreiteten - Rassismus gegen die eigene Rasse!

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Mittlerweile müsste eigentlich die komplette Führungsriege der New Black Panthers wegen Anstiftung zum Rassenhass vor Gericht stehen......

das FBI wird sich nicht selber anklagen...

Bei jedem solchen hochgepushten Ereignis frage ich mich zynisch: Cui Bono ?

falls ihr die Diskussion nicht ganz mitbekommen haben solltet...

bei Martin/Zimmerman geht es den Federalis nur noch um das 2A... kein Waffenbesitz = kein toter Martin... und einem von einem schwarzen getöteten trauert in den US keiner mehr nach... besonders in Chicago, der Vorzeigestadt des Community Organisers Barry Sutero...

und wer würde unter der Volksentwaffnung am meisten leiden...?!?! jene die jetzt nach "Gerechtigkeit" rufen...

http://www.lewrockwell.com/2013/07/patrick-j-buchanan/white-racism%E2%80%A8/

Die Verfasser des NTV-Artikels lassen sich von der Rassismusgeschichte blenden, und blenden einfach alles aus, was diese Sichtweise behindern könnte.

NTV bekommt seine US Infos von CNN... und CNN ist das Sprachrohr der Anti-2A-Administration/Regime... die lassen sich nicht blenden... die blenden nur aus was du nicht sehen sollst...

muss man sich nur den Verbrecher Morgan die letzten Tage antun - wenn man es den aushält - der nur ein Ziel verfolgt, dass jeder "kapiert", dass wenn Zimmerman keine Waffe gehabt hätte wäre Martin nicht totgeschossen worden... die Logik ist einfach... so wie Hitler sie sich gewünscht hätte... das sie auch noch der letzte im Volk kapiert...

über die ganzen Schwarzen die durch Schwarze umgebracht werden (was die überwiegende Mehrheit ist) und die ganzen Schwarzen die nur wegen Waffenbesitz und Notwehrrecht noch am Leben sind wird nicht geredet... weil das würde die eigene "Statistik" der Liberalen verfälschen, die nur die Waffen aus dem Volk haben will...

der Witz ist, wie bei uns mit den Waffenbesitzern die FDP wählen, dass die Schwarzen in Amerika sich zu einer Politik (zufällig auch liberale Politik) hingezogen fühlen, die seit ewigen Zeiten nur ihren Nachteil zum Ziel hat... weil es eben denen nicht um die "black community" geht... die ist nur Mittel zum Zweck...

hauptsache es gibt ein Obamaphone...

aber die Obamaphone-Lady ist zum Glück auch aufgewacht... die fällt nicht mehr auf die Liberalen rein... wenn das hier doch auch nur den hiesigen Wählern der Liberalen gelängen würde... bevor es zu spät ist...

Lenin nannte sie nicht ohne Grund seine "nützlichen Idioten"... wurden am Ende von ihm trotzdem an die Wand gestellt...

Dabei sind sie wahrscheinlich nur im wirtschaftlichen Sinn "billig". :hi:

und was wäre da die Lösung für den sich als aufgeklärt fühlenden MSM Konsumenten...?

turn the f*ing TV off...! think...! it ain't illegal yet... but they are working on it...

oder weiß hier einer wer Micheal Hastings war...?!?!

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