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Tyr13

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  1. Wenn die Wohnung nicht dauerhaft bewohnt ist, kann es erhöhte Anforderungen an die Aufbewahrung geben. Verbringen ist üblicherweise mit Überlassen/Erwerb verbunden, die Mitnahme wäre mMn OK. Aber Mitnahme schließt eigentlich ein, das Sie stets die tatsächliche Gewalt hat.
  2. Tyr13

    Ersatzmagazin

    Ein Ersatzmagazin wäre Ersatz für ein verlorenes, kaputtes oder anderweitig unbrauchbares Mag. Das wäre sicherlich das kleinste Problem. Im europäischen Umland gibt es aber afaik Regelungen für die normalen Magazine, die die Komission auf dem Kieker hat, die so ähnlich funktionieren wie "EWB vorzeigen". In 'Schland gilt bis heute, dass Magazine keiner Erlaubnispflicht, Registrierung oder sonstiger Beschränkung unterliegen. Im Kabinettsentwurf werden jetzt normale Magazine zu "verbotenen Gegenständen", es ist also wieder mal geplant, diejenigen zu kriminalisieren, die an Gräueltaten schuldlos sind. Die Politicos wollen sich mit der Bestrafung Unschuldiger hervortun, nach dem Motto "Bestrafe Einen, erziehe Hunderte." Und ja, wir hier auf WO hüpfen über jedes Stöckchen, das uns ein Neumitglied mit 1 Beitrag hinhält. Könnte ja vielleicht was nutzen.
  3. Ich sehe das Problem anderweitig. Wenn "nur" eine Verbandsbescheinigung das schießsportliche Bedürfnis begründen kann, werden die Verbände stärker. Wenn dieselben Maßstäbe an eine "Fortbestands-Bescheinigung" angelegt werden wie an eine "Erwerbs-Bescheinigung", möglicherweise in der Ausgestaltung, daß jede Waffe, jede Kontingents-Waffe oder jede Waffe über Kontingent "regelmäßig" (sprich: 12/18) genutzt werden muss, dann steigt der Aufwand für die Verbände massiv an, dann steigen Bearbeitungszeiten, Kosten und vor allem der bürokratische Aufwand rapide an. Aber: nicht bei den Behörden !!! Bei den Verbänden, die bisher großteils ehrenamtlich arbeiten. Und diese gesetzlich notwendigen, nicht-so-schlimmen Änderungen spalten dann den aktiven Schützen ab von seinem Verband, weil der Verband plötzlich ein Schießbuch mit Nachweisen sehen will, die Waffe, Kaliber, Schusszahl usw. dokumentieren, was den Verband ja erst zur Aussage der "regelmäßigen" Betätigung befähigte. Inklusive stichprobenartiger Überprüfung gegen Missbrauch, jawoll, deutsch sein, heißt gründlich sein. Wie soll sich denn der Landesverband aufführen, wenn durch Das Bundesverwaltungsamt, das BKA oder ähnliche Stellen ein hieb- und stichfestes Verfahren gefordert wird, das die Verbände zu genau solchen GeStaPo-Methoden anhält ? Unser Staat lässt doch schon die Zensur durch die Konzerne und Internet-Anbieter durchführen, angestachelt von der AA-Stiftung. Die Straßenverkehrssicherheit wird durch den TÜV geregelt und BIO-Zertifikate kriegt man nur von privaten Anbietern bei Einhaltung der Regeln. Das halb-Staatliche ufert doch schon lange aus und wir erledigen die Drecksarbeit für die Politicos freiwillig in unserer Freizeit. So viel Staat, wie es zur Zeit in Deutschland gibt, wäre mit den paar Beamten, die mit Ihren Pensionen bezahlt werden wollen, überhaupt nicht möglich. Hier wirtschaftet der Staat wirklich selbst, er droht mit Strafen und macht private Institutionen zu seinen Erfüllungsgehilfen, jeder ausgegebene Euro multipliziert sich also. Das kriegen wir jetzt auch in dem Bereich des privaten Waffenbesitz'. Falls die Regel-Überprüfung kommt, dann werden die Verbände vermutlich wichtiger und können mehr Kontrolle über ihre Mitglieder ausüben. Leider wird das für manch einen Funktioner attraktiv sein.
  4. Das hatte ich so salopp gesagt. Da unser TE nach eigener Aussage Jäger ist, ging ich im konkreten Fall davon aus, daß die verkürzte und unscharfe Formulierung für diesen Fall ausreicht. Da in der Verwaltungsvorschrift durchaus auf die Sachkunde und damit die Befähigung zu ungefährlichem (für öSiuO)Umgang erwähnt wird, habe ich ausgelassen, daß in der Sache natürlich auch Eignung, Zuverlässigkeit, Bedürfnis sowie die bereits bestehende Erlaubnis als Ergebnis der entsprechenden Überprüfung vorliegen soll. Was bin ich froh, daß wir durch saubere Argumentation den konkreten Fall auf allgemeine Gültigkeit erweitern konnten.
  5. Grundsätzlich erhälst Du die Waffen als Erbe. Als Sachkundiger musst Du nicht blockieren. Die Behörde soll einen rechtsmittelfähigen Bescheid ausstellen. - Wenn Sie verbietet zu erben lachst Du kurz und gibst es dem Anwalt, das sollte mMn relativ Easy auszuhebeln sein. - Wenn Sie Dir eine Auflage macht, nicht zur Jagd nutzen, kannst Du dagegen klagen, aber dann wären Sie mMn clever, dann begibst Du Dich in die Hände des Gerichts. Was sie wohl nicht verbieten können wäre die Teilnahme am (jagd-)sportlichen Schießen oder am Training auf dem Stand. Der "Aufstand" ist der Versuch der Behörde, dich zu "nudgen", so daß Du freiwillig auf Deine Rechte verzichtest. Lass sie erst einmal Fakten schaffen, dann redet man nicht über hätte, könnte, vielleicht, sondern über Konkretes. Und dann ist denen vielleicht auch der Aufwand zu viel. Hier ist für die behördlichen Antis eine "schlechte" Konstellation aufgetreten, weil sie wieder mal für "so wenig Waffen wie möglich ins Volk" sorgen wollen, kommen sie mit Knüppeln zwischen die Beine, aber eben erst mal mit einem Stupser.
  6. So, und jetzt setzen wir mal den Aluhut wieder ab und sparen den Spekulatius für Weihnachten. Der Dortmunder Fall ist zweifelsohne tragisch genug auch ohne das Aufblasen mit angeblicher Polizeibrutalität. Generell mal drüber nachdenken ist nicht falsch, aber darüber zu mordlustigen Polizisten zu kommen ist extrem übertrieben, ungerechtfertigt bei dieser Faktenlage und generell einfach unwürdig für jeden denkenden Menschen. Da stellt man sich wirklich auf eine Stufe mit der Schwarzen-Block-Fraktion mit Gekreische von Bullenstaat und ACAB. Wenn Waffen auf Menschen gerichtet werden, dann spürt man Gevatter Hein's Hand auf seiner Schulter. Da ist es vor allem wichtig, heil raus zu kommen, Schrammen an Ehre, Rechtsgefühl oder Händen und Füßen heilen alle wieder, solange man noch atmet.
  7. Hey, der Thread kommt von Olga, die ist "geil", also müssen das alle Anderen auch sein.
  8. Der Titel und einige Posts sind wirklich unter aller Kanone. Es ist aber sinnvoll, mal drüber nachzudenken, wie man aus einer Konfrontations-Situation mit heiler Haut rauskommt. Wenn man ein Gewehr in der Hand hat, will man das ja auch nicht einfach wegschmeißen, wegen lösender Schüsse und so. Man muss jetzt alles unterlassen, was als Bedrohung empfunden werden könnte. Falls man das Eintreffen der Polizei rechtzeitig mitbekommt (Martinshörner sind ein guter Hinweis...) Sofort Waffe entladen und ablegen, 3 Schritte wegtreten, Hände sichtbar halten und nur noch langsam bewegen. Dann muss man reden: - Ich bin Jäger - Ich habe nichts Böses vor. - Was soll ich tun ? Vielleicht fällt einem der Diskutanten noch Besseres ein, aber das wäre mein Ansatz. Man fühlt sich vielleicht "im Recht", aber das ist dann ziemlich nebensächlich.
  9. Er, sorry, aber nach allgemeiner Lesart (OK, meiner) waren SD immer schon Waffenteile, die den zugehörigen Waffen gleichgestellt sind. Und wenn der Jäger Langwaffen kaufen erwerben darf, dann darf er auch die zugehörigen und gleichgestellten Waffenteile kaufen erwerben. Hier wurde eigentlich nur die Jahrelange Falsche Praxis der Waffenbehörden endlich durch den Gesetzgeber wieder korrigiert. Als Schlafsand für Betroffene. Überhaupt stößt mir Deine Formulierung sauer auf: Es wird durch den Staat nichts zugestanden. Es war reguliert worden, was nicht notwendig war, verboten was sinnvoll gewesen wäre. Das ist kein Zugeständnis eines fairen Verhandlungspartners, das ist Gewährleistung durch schlampigen Handwerksmeister, der einen faulen Gesellen für Kundendienst eingeteilt hat.
  10. z.B. Bei BDS Mehrdistanz 12xx kann der "sichere" Zustand ein Holstern mit offenem Verschluss und ohne Magazin sein. Alternativ kann eine Pistole abgeschlagen (und ebenfalls ohne Mag.) geholstert werden. Das hat schon seine Richtigkeit.
  11. Heutzutage reicht doch als Begründung "Finde ich gut". Die Sache ist die und der Umstand der: Es wird nicht auf Grund von vernünftigen Überlegungen und Fakten entschieden, die Beutementalität der Polit-Kaste führt dazu, daß genau das getan wird, wovon sich der (mediale) Effekt der Zustimmung versprochen wird. Es wird mittlerweile doch schon unverblümt ausgesprochen: Wir machen das nicht aus "echten" Gründen, sondern um "gut" dazustehen. Der gesamte Körper der Waffengesetzgebung ist darauf ausgerichtet, die Unbewaffneten zu beschwichtigen und den Widerstand unter den wenigen verbliebenen Bewaffneten klein zu halten. Das Bedürfnisprinzip hat nur deshalb so stark Fuß fassen können, weil es zum Clubzwang bei den Schützen und dem grünen Abitur bei den Jägern geführt hat. Die LWB in 'Schland fühlen sich privilegiert und durch den Staat ausgezeichnet. In Wahrheit ist das Gegenteil der Fall. Wir haben uns gebückt, haben uns durchnehmen lassen, Freiheiten aufgegeben um etwas machen zu können, was man uns niemals hätte verbieten dürfen. Die normative Kraft des Faktischen arbeitet jetzt gegen uns, und wir betreiben im Moment ein Rückzugsgefecht. Die Mehrheit der Menschen (neue Diktion, ich hab' mich schon angepasst) in unserem Land möchte mir meine paar Knallstöcke verbieten, weil sie selber keine haben und es nicht gelingt zu vermitteln, daß es Spaß macht, zu schießen, daß es Freiheit bedeutet, die tatsächliche Gewalt über Waffen zu haben, und die Verantwortung zum Sicheren Umgang mit beherrschbaren Gefahren keine Last sondern eine Erfüllung ist. Die ständige Kriminalisierung und Verunglimpfung von (Spieß-)Bürgern und die Nimm-Gesellschaft, die lieber versorgt sein möchte als selbstbestimmt handeln, eröffnet das Teile- und Herrsche Prinzip für unsere Leithammel von Politikern. So, Luft gemacht.
  12. Das ist mW eine grundsätzliche problematik. Da die strammen Ladungen die bren 10 zerkloppt haben, sind die Hersteller auf .40 Schwach und Weich Standard zurückgegangen. Wer's krachen lassen will, muss selber laden.
  13. Letzteres, auch zu Recht. Möglichkeiten wären gegeben für die Nutzung als Pistole freie Klasse, wenn z.B. das Gewichts-Limit gerissen wird, eine Optik drauf soll oder ein Kompensator dran ist. Aber die Glock passt ziemlich gut in das Schema des BDS. Sinnvoll wäre auch, eine Pistole in .45 ACP und ein dazu passendes Wechselsystem. Etwas aufwendiger: Glock an BüMa veräußern, Super-Kanone für die Standard-Disziplinen erwerben, Glock als "Production-Waffe" für IPSC erneut erwerben. Dazu muss man aber dann den SuRT absolvieren und ein wenig aktiver werden. Wenn es die 2. mehrschüssige Kurzwaffe ist, stellt sich die Frage eigentlich nicht, weil dann noch nicht (immer) geprüft wird, ob die 2. Waffe notwendig ist. Soll aber kein Beratungsthread werden. Daher: Wenn er an einer Leistungssteigerung interessiert ist, dann macht es wirklich Sinn, die Glock aufzugeben und auf eine Wettkampf-Waffe umzusatteln.
  14. Solch ein feiner Spruch ist immer eine gute Gelegenheit, selbst ein paar Sprüche rauszukramen. Wer sich wehrt, kann verlieren. Wer sich nicht wehrt, hat schon verloren. Es ist für mich eine offenkundige Tatsache, daß in Bezug auf den Referenten-Entwurf wieder einmal ein Verschärfung des WaffG kommen soll. Nachdem man die Einstiegshürden mit sinnfreien und nutzlosen Verschärfungen zur Aufbewahrung teurer und höher gemacht hat, kommt jetzt die Verfolgung von normalgroßen Magazinen. Interessanterweise nicht über Straf-Vorschriften, sondern über den Entzug der Erlaubnisse rein administrativ. Sogar mit einer Ungleichbehandlung von Erlaubnisinhabern und Nicht-LWB. Normale Magazine, die früher frei verfügbar waren, werden nun zu verbotenen Gegenständen, gleichauf mit Schieß-Kugelschreibern und Gift-Regenschirmen. Das Schlimmste aber ist: OBWOHL jedem denkfähigen Menschen klar sein muss, daß die gesamte Argumenten-Schiene logisch so löchrig ist wie eine 300 Jahre alte Cola-Dose, wird wegen des bestehenden Erfüllungssystems der Eurokratie ein komplizierter Quatsch in die Gesetzbücher aufgenommen, von dem jeder (s.o.) Willige weiß, daß es keinerlei Effekt auf das Problem von Kriminalität, Terrorismus und Gewalt hat, sondern nur zur Einengung, Bevormundung, Gängelung und Schikane einer Gruppe von staatstragenden Bürgern geht, die in der öffentlichen Debatte gerne als Waffennarren diffamiert werden. Damit kann man sich sicher abfinden. Ich denke, wir sollten stärker an unsere Abgeordneten kommunizieren, daß sich dadurch unser Wahlverhalten ändert. Sobald das Gesetz in Form gegossen ist, werden gerichtliche Schritte erforderlich werden, diesen Schlag ins Gesicht sollte unseren Staat reichlich Zeit und Geld kosten, wenn 100.000 Entschädigungsklagen die Gerichte beschäftigen, dann wird man schon aufmerken. Dieser rechtsstaaliche Protest wird jeden von uns Geld kosten, aber ich bin nicht mehr bereit, Alles was von Oben kommt klaglos hinzunehmen. Wenn es dann am Ende nur 137 Leute sind, die aktiv werden, dann werde ich zumindest mir nicht vorwerfen lassen, ich wäre nicht dabeigewesen. Diese Reform ist für mich ein Casus Belli. Im Rahmen von Rechtsstaat und FDGO, aber dennoch. Mir Reicht's.
  15. Die Weiternutzung der normalen, nicht-kastrierten Magazine kommt nur dem enteignungsgleichen Eingriff zuvor. Der Brief strotzt vor Schlafsand. Verkauft wird das den "doofen" Allerweltspolitikern als "1:1 Umsetzung der Waffenrichtlinie". Der Knackpunkt mit Magazinen, Magazinkörpern und kleinstmöglichem Kaliber als Maßstab geht durch, wir werden administrativ bedroht, genötigt und genudged, den Waffenbesitz aufzugeben. Auch nach meiner Lesart sind von der Kategorisierung dermaßen viele Grenzen eingeebnet worden, daß zunächst Halbautomaten und demnächst auch die Repetierer auf der Abschussliste der Behörden und Ministerialbürokratien stehen. Wechselmagazine mit hoher Kapazität sollen also in der Summe nur noch den Staatsorganen freistehen, die Frage bleibt: weshalb ? Wofür brauchen die Sicherheitsorgane und das Militär überlegene Feuerkraft gegenüber den Bürgern ? Traurig und beschämend ist nur, daß man aus der Historie der Liberator Pistol nichts gelernt hat. Sämtliche Entwaffnungs-Phantasien scheitern doch letztlich an zwei Dingen. 1.) Die Waffenträger des Staats sind letztlich auch nur Mit-Bürger, 2.) Waffen sind klein, haltbar und einfach zu verstecken. Waffen sind selbst in primitivster Form so stark, daß ein Einzelner Mensch egal mit welcher Konstitution eine erhebliche Stärkung gegen Gewalt erfährt. Staatliche Willkür oder kriminelle Straftat ist dabei gleichermaßen abwehrbar.
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