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OsiLu

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  1. "Liebe Mitglieder, am vergangenen Freitag den 18. Oktober fand eine Besprechung mit den Vertretern des Bundesinnenministeriums statt. Dort kam es zu definitiven Klarstellungen über die Auslegung des vorliegenden Regierungsentwurfs zum Waffengesetz. Der Verständlichkeit und Einfachheit halber die wesentlichen „Highlights“: Die Waffenbehörden „sollen“ (derzeit „können“) die Berechtigung zum weiteren Besitz der als Sportschütze erworbenen Waffen „in regelmäßigen Abständen“ (neu aufgenommen) prüfen. Um die als Sportschütze erworbenen Waffen behalten zu dürfen, muss man in Rahmen einer solchen Überprüfung nachweisen, dass man in den zwölf Monaten vor der Überprüfung mit jeder Waffe – es sind wirklich alle gemeint – den Schießsport regelmäßig betrieben hat! Das Wort regelmäßig ist zwar ein unbestimmter Rechtsbegriff, im Bereich des Waffenrechts aber eindeutig festgelegt: er bedeutet 18-mal im Jahr oder jeden Monat einmal. Hat man eine Waffe zehn Jahre lang als Sportschütze, so muss für diese Waffe nur noch eine Bescheinigung seines Vereins erbracht werden, wonach weiterhin Mitgliedschaft besteht. Dies gilt auch wieder jeweils nur immer für jede einzelne Waffe. Für die erste Waffe also nach zehn Jahren und wenn er beispielsweise eine weitere Waffe nach neun Jahren gekauft hat, reicht eine Bescheinigung der Mitgliedschaft für das Weiterbestehen des Bedürfnisses an diese Waffe erst nach weiteren zehn Jahren – also erst 19 Jahre, nachdem die erste dieser beiden Waffen erworben wurde, kann die dauernde Aufzeichnung der schießsportlichen Aktivitäten aufhören. Gegenwärtig sind das drei Jahre, nach dem Erwerb der ersten Waffe. Alle Magazine für Langwaffen mit mehr als zehn und für Kurzwaffen mit mehr als 20 Patronen Kapazität, die vor dem 13. Juni 2017 erworben wurden, können angemeldet werden. Aber nicht angemeldete Magazine dieser Art werden zu „verbotenen Gegenständen“. Wer eine Pistole besitzt und eine Langwaffe im gleichen Kaliber erwirbt, bei der sich das Pistolenmagazin verwenden lässt, muss das Kurzwaffenmagazin vernichten und darf nur noch solche Magazine mit einer Kapazität von 10 Patronen besitzen, sonst macht er sich strafbar. Umgekehrt darf natürlich auch niemand, der eine Langwaffe hat, eine entsprechende Kurzwaffe mit einem Magazin mit einer Kapazität von mehr als zehn Patronen erwerben, wenn dieses Magazin in die vorhandene Langwaffe passt. Blockierte Magazine sind in diesem Fall wie auch in allen anderen Fällen nicht zulässig, weil nicht nur große Magazine an sich, sondern bereits Magazinkörper für derartige großen Magazinen verboten sind. Obwohl die EU Richtlinie – sogar präzise auf die deutschen Anforderungen abgestimmt – Ausnahmen für Erwerb und Verwendung von großen Magazinen für Wettkampf- und Leistungsschützen in internationalen Verbänden vorsieht, wird dies auf Anweisung des Ministers im BMI Entwurf ignoriert. Wer eine halbautomatische Flinte mit einem Röhrenmagazin besitzt, muss prüfen, wie viele Patronen das Röhrenmagazin im kleinsten „bestimmungsgemäßen“ Kaliber aufnimmt. Derzeit gibt es Patronen im Kaliber 12/60. Allerdings sind nun auch viel kürzere Patronen im Kaliber 12/44 erhältlich. Auch wenn man keine einzige dieser kurzen Patronen je hatte, kommt es nun auf diese an und nicht auf die Patronen, die etwa in der WBK bei dieser Waffe stehen. Deshalb sollte jeder Waffenbesitzer prüfen, wie viele Patronen das Röhrenmagazin seiner Waffe aufnimmt. Welcher Patronentyp zugrunde zu legen ist, ist unklar. Sollte das Magazinrohr mehr als 10 Patronen aufnehmen ist zu klären, was geschehen soll. In jedem Fall ist die Vernichtung der Waffe durch einen Berechtigten möglich. Auch sollte der Austausch des Magazinrohres zulässig sein. Jedoch ist dies derzeit noch nicht geregelt. Ob und gegebenenfalls welche Blockierung ausreicht, ist unbekannt. In der Kürze der Zeit hat dieses Schreiben keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Weitere Highlights können und werden vermutlich noch folgen. Bitte unbedingt beachten: Alles Obenstehende ist vom Bundesministerium des Innern unter der Führung des Ministers Horst Seehofer (CSU) und dem für das Waffenrecht zuständigen Staatssekretär Stephan Mayer (CSU) zu verantworten. Es liegt nun nach der ersten Lesung im Bundestag im Ausschuss für Inneres und Heimat unter dem Vorsitz von Frau Andrea Lindholz (CSU). Es muss betont werden: die Abgeordneten können für diesen „grandiosen“ Entwurf nichts! Er ist in seinen Anforderungen an Sportschützen für den weiteren Besitz ihrer als Sportschütze erworbenen Waffen einmalig restriktiv. Dieser wird bei entsprechendem Inkrafttreten, 1. den Gebrauchtwaffenmarkt zusammenbrechen lassen, 2. viele Waffenfachgeschäfte und Büchsenmacher in den Ruin treiben, 3. vermutlich die Waffenrechtsbehörden völlig überlasten, 4. den Schießsportverbänden zigtausende- wenn nicht gar hunderttausende Mitglieder kosten und 5. zusätzlich diese Verbände und ihre Vereine noch mit den zusätzlichen Bescheinigungen überfordern. Als mündige Bürger eines demokratischen Rechtsstaates sollten wird den politischen Verantwortlichen klarmachen, was dieser Entwurf für uns bedeutet. Und nochmals zur Klarstellung: Dem Bundesministerium des Innern stehen nicht Personen vor, die der Partei „Die Grünen“ angehören… auch wenn es momentan so aussieht. Friedrich Gepperth BDS Präsident" https://www.bdsnet.de/aktuelles/nachrichten.html?fbclid=IwAR3WHbL9QZUgEKEvvnnAAyPoHdWOktOKn7Wzc7v3PPlUNOFmtE_eNY3NkKw
  2. Na ja...was wird so in Schützenvereinen erzählt....eigenes Erlebnis: Ein Schützenmeister erklärt einem Neuling das "gestrichene Korn", das wäre dann, wenn man das Korn in der Kimme nicht mehr sieht.... Ich habe mich dann herumgedreht und die Szenerie verlassen...was soll ich mich mit einem Schützenmeister anlegen?
  3. ...hier gibt es neue Anregungen für Verbote....Verbot von spitzen Küchenmessern... https://www.kentonline.co.uk/medway/news/government-urged-to-ban-pointed-kitchen-knives-212712/?fbclid=IwAR2X1rLL5PyAgjS5qOGsZEPaOmE5ySAYcIGM-knd3ysdPvXEQIVMwaqwDN4
  4. Dann hat er alles richtig gemacht und einfach Pech gehabt. Und wie gut, dass er eine Schutzbrille trug! Ich wünsche ihm gute Besserung!
  5. Die Waffe - man sah auf einem Bild den Lauf - sah nach einem UHR aus...
  6. https://firearms-united.com/de/eu-ammo-ban-impacts/
  7. ...und wenn das nicht drinsteht, ist es Erregung öffentlichen Ärgernisses. Eine explizite andere Regelung gibt es nicht.
  8. Das Führen unterliegt außerdem folgenden Einschränkungen: Die Waffe muss bei einer entsprechenden Auflage im kleinen Waffenschein verdeckt geführt werden. Sie darf daher beispielsweise nicht aus der Kleidung herausragen, was im Sommer problematisch sein kann. Es ist außerdem verboten, die Waffen bei öffentlichen Veranstaltungen zu führen. Das betrifft nicht nur Demonstrationen. Verboten ist es auch, die Waffen bei Veranstaltungen wie im Kino, im Theater, in der Disko, auf Festen, Märkten oder bei Karnevalsveranstaltungen zu tragen.
  9. Die EU-Kommission treibt das Verbot von Bleimunition voran − was droht Jägern und Schützen? Die Europäische Chemikalienagentur (ECHA) wurde beauftragt, einen Vorschlag für das Verbot des Verkaufs und der Verwendung von Bleimunition (Schrot und Projektile) zu erarbeiten. Der Vorschlag soll auch Blei in Angelgewichten (!) einschließen. FACE und CIC, 2 der wichtigsten europäischen und internationalen Interessensvertretungen von Jägern, haben dazu eine Stellungnahme abgegeben. Und der Kampf gegen die EU-Verbote geht weiter ... https://www.all4shooters.com/de/jagd/munition/die-eu-kommission-treibt-das-verbot-von-bleimunition-voran/?fbclid=IwAR0JvSnL1Ske_fyG1RB3S0S7mapQYjtRHZqjm31Jky1zkbhFR-75HZaqLb8
  10. Und schon droht neues Ungemach....Bleiverbot in der Munition... https://echa.europa.eu/documents/10162/13641/rest_lead_ammunition_COM_request_en.pdf/f607c957-807a-3b7c-07ae-01151001d939
  11. War ja aber offensichtlich ein harmloser Waffensammler und kein Amokläufer. Ich frage mich nur ernsthaft, wie man an diese Waffen herankommt. Ich schätze mal, das stammt alles noch aus früheren Tagen...
  12. Das einschießen ist bei jeder Waffe immer zu empfehlen.
  13. OsiLu

    2/6 Regelung

    In Ludwigshafen fällt ein WS unter die 2/6 Regel...
  14. Mhhhmm... wieso sollte die auf die Grüne WBK? Die ist IMHO auf der gelben Goldrichtig. "Wurde die gelbe WBK erteilt, dürfen Sportschützen folgende Waffen besitzen: Einzellader mit glatten und gezogenen Läufen mehrschüssige Repetier-Langwaffen mit gezogenen Läufen einläufige Einzellader-Kurzwaffen für Patronenmunition mehrschüssige Kurz- und Langwaffen mit Zündhütchenzündung (Perkussionswaffen)" Zitat Ende.
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