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IGNORED

Verfassungsbeschwerde


Gast

Empfohlene Beiträge

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Solche freiwilligen Selbstkontrollen könnte jeder Verein selbst durchführen - und man könnte es der Politik als Entgegenkommen verkaufen.

Ist ja nicht wirklich schlimm wenn 1-2 Vereinskollegen die Waffenaufbewahrung bei einem "kontrollieren" und gegebenenfalls dokumentieren. unserer Seite.

..

:rolleyes: Zum einen würde diese Kontrollen keiner ernst nehmen und zum anderen wären den üblichen Seilschaften Tür und Tor geöffnet... und abgesehen davon wer soll die Kontrolllen durch führen? Die Vorstandschaft.. die Sportleiter.. wer kontroliert die Kontrollöre? etwa die sich selbst? :rotfl2:

Wenn Kontrolle, dann nur durch die zuständige Behörde.. alles andere ist ein Nährboden für Vetternwirtschaft und Denunziantentum und würde mehr schaden als nutzen!

Gruß

Hunter

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....

Sollte eine behördliche Kontrolle, in so einem schon selbstkontrollierten Verein, dann gibts da auch keine Beanstandung und mit der Zeit eigentlich auch keinen Anlass mehr und die Statistiken sind auf unserer Seite.

:rolleyes: Wie kommst du da drauf? Leute die ihr Zeug nicht sauber untergebracht haben wird es immer geben... mit oder ohne Kontrollen! Und da unangemeldete Kontrollen kaum durchführbar sind wird bei den meisten Kontrollen sowieso alles ok sein (viele Schützen und Jäger ohne passende Schränke dürfte es nicht mehr geben) Wer ist den so blöd und lässt die Kontrolle ins Haus wenn das Zeug rum liegt?

Und bei Altbesitzern und Erben hat so oder so kein Verein Einfluß.....

Gruß

Hunter

Bearbeitet von Hunter375
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...

Ich denke ob ich nun denjenigen vom Verein leiden kann oder nicht ist schnuz wenn er sagt ich solle die Lagerung meiner Waffen mal überprüfen und da wäre was nicht in Ordnung.

Ich würde diese Kontrollen natürlich niemals Pflicht machen. Aber im Verein könnte bei Jahresversammlungen schonmal das Thema Lagerung angesprochen werden und natürlich auch erwähnt werden was passiert wenn die Behörde bei einer Überprüfung Beanstandungen hat.

:rolleyes: Wie soll jemand aus meinem Verein wissen ob ich meine Waffen richtig lagere? Und abgesehen davon dürften die meisten Waffenbesitzer sowieso schon von der Behörde um einem Nachweis der richtigen Lagerung gebeten worden sein.. zumindest ist das bei uns der Fall...

Kurz gesagt.. die nötigen Schränke werden bei 99% der LWB vorhanden sein... wird das Zeug nicht eingeschloßen ist das allerdings umsonst (wie in Winenden der Fall)

PS:

Du kannst ja mal in deinem Verein bei der Hauptversammlung die Frage stellen ob die Mitglieder sich von einem Vereinskontroller kontrolieren lassen würden.. :rotfl2: auf die Antworten bin ich aber gespannt ..

Gruß

Hunter

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Solche freiwilligen Selbstkontrollen könnte jeder Verein selbst durchführen - und man könnte es der Politik als Entgegenkommen verkaufen.

Das ist der erste Denkfehler. Versuche mal z.B. einem grünen Politiker sowas zu "verkaufen". Der/die lächelt spöttisch und fordert gleich danach weiter die völlige ABschaffung des privaten Waffenbesitzes.

Sollte eine behördliche Kontrolle, in so einem schon selbstkontrollierten Verein, dann gibts da auch keine Beanstandung und mit der Zeit eigentlich auch keinen Anlass mehr und die Statistiken sind auf unserer Seite.

Die Statistiken sind schon lange auf unserer Seite. Auch trotz den vielfach nicht so gut verwahrten Erbwaffen gibt es diesbezüglich seltenst Probleme. Als Austauschschüler in den USA hatte meine Gastfamilie ihre Gewehre einfach hinter der Flurtüte stehen. Auch mein Großvater - früher engagierter Sportschütze und Schützenkönig - hatte seine Langwaffen einfach im Schlafzimmer in der Ecke stehen. Uns Enkelkindern wurde damals in den 70ern gesagt, dass man da nicht rangeht - und dann hat das auch keiner gemacht. Heute wird auch bei mir alles weggeschlossen, man hält sich ja an die Vorschriften, aber nicht, weil die Waffen gefährlicher geworden wären, sondern unsere Gesellschaft kränker geworden ist.

"Selbstkontrollen" mit Blockwartmentalität halte ich für abstossend. Ich finde, dass wir allenfalls informieren sollten. Also: Öfter mal ein freundlicher Artikel oder auch in Zusammenarbeit mit der Waffenbehörde Anschreiben der Erbwaffenbesitzer - und Aufklärung sowie Einladung zum Sportschiessen - vielleicht findet der eine oder andere Altbesitzer Gefallen am Schützensport, dann ist es umso besser für uns.

@Lusumi: Freut mich, dass wir uns da einig sind. Das Einzige, was das FWR gut hinbekommen hat, war die Mitgliederbindung durch Kopplung einer günstigen Rechtschutzversicherung an die FWR-Mitgliedschaft. Genau deswegen sind im FWR auch noch soviele Mitglieder drin. Hier sollte die FvLW unbedingt auch anfangen, in Verhandlungen mit Versicherungsunternehmen zu treten. Macht die NRA übrigens auch!

@Reiner Assmann: Ich finde es hervorragend, dass ihr auch eine Klägergruppe ins Spiel bringen wollt. Das ist vielleicht etwas teurer, aber sicherlich umso effektiver. Bitte denkt auch an diejenigen, die dabei ihre waffenrechtliche Zuverlässigkeit auch beruflich brauchen und bei Wahrnehmung der Grundrechte ihre berufliche Existenz verlieren würden. So jemand muss unbedingt mit rein: Berufsjäger, Wachdienstler, Büma etc. Ebenso jemand, der NUR 4mm M20-Pistölchen hat und wegen den 5 Joule Mündungsenergie seine Grundrechte pfern muss.

Dazu aufrufen, kann nicht schaden, denn wir klagen ja nicht gegen das AB Winnenden, insofern können die auch trotz Kenntnis unserer Pläne erstmal nix machen. Und die Bundesregierung wird ohnehin nach Klageerinreichung beim BVerfG von selbigem aufgefordert, eine Stellungnahme abzugeben. So gesehen brauchen wir prozesstaktisch also nicht allzu viel Geheimniskrämerei treiben, denn damit schließen wir nur Input und gute Ideen auf unserer Seite aus.

Grüße

Schwarzwälder

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@Reiner Assmann: Ich finde es hervorragend, dass ihr auch

Grüße

Schwarzwälder

Hallo Uwe,

- ja, ich auch - aber es wäre mir lieb, wenn wir zum jetzigen Zeitpunkt dieses Thema ruhen lassen könnten.

Es sollte nur ein -kurzer- Einblick in die strategische Ausrichtung sein - weiter per PN.

Ich kann Dir versichern, dass mich diesbezüglich meine Synapsen aus dem Schlaf holen.

Reiner Assmann

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In aller Freundschaft

Solche freiwilligen Selbstkontrollen könnte jeder Verein selbst durchführen - ....

Aber wenn ich so etwas lese habe ich Zweifel, das der Schreiber geeignet ist Waffen zu besitzen.

Wenn du nicht in der Lage bist auf deine Krachlatten so auf zu passen, das niemand damit Unfug anstellt bist du das Problem und nicht die anderen.

Als Waffenbesitzer hast du Verantwortung für deine Eisen und nicht die anderen.

Schreibt euch das mal hinter die Ohren.

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Zur Aufbewahrung möchte ich an die Zeiten vor meiner Geburt und auch vor 2003 erinnern!

@MichaelDa:

Das langfristige Ziel muß es sein, übermässige Aufbewahrungsvorschriften wieder auf ein erträgliches Maß zurückzunehmen - mindestens also auf den Stand vor 2003!

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Dazu aufrufen, kann nicht schaden, denn wir klagen ja nicht gegen das AB Winnenden, insofern können die auch trotz Kenntnis unserer Pläne erstmal nix machen. Und die Bundesregierung wird ohnehin nach Klageerinreichung beim BVerfG von selbigem aufgefordert, eine Stellungnahme abzugeben. So gesehen brauchen wir prozesstaktisch also nicht allzu viel Geheimniskrämerei treiben, denn damit schließen wir nur Input und gute Ideen auf unserer Seite aus.

Grüße

Schwarzwälder

Hallo Schwarzwälder,

diese Meinung teile ich ebenfalls. Man vergibt sich nichts, man wird nur Gewinnen.

Gruß

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Das langfristige Ziel muß es sein, übermässige Aufbewahrungsvorschriften wieder auf ein erträgliches Maß zurückzunehmen - mindestens also auf den Stand vor 2003!

Das wird wohl nicht mehr kommen, denn der DSB hat schon offiziell verkündet (Lübecker Erklärung), dass elektronische und biometrische Systeme an Waffe und Schrank akzeptiert werden, wenn diese Systeme zuverlässig funktionieren und die Sportausübung nicht behindern.

Vielleicht täusche ich mich ja, würde meinen Geldbeutel schonen.

Bearbeitet von MichaelDa
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Das wird wohl nicht mehr kommen, denn der DSB hat schon offiziell verkündet (Lübecker Erklärung), dass elektronische und biometrische Systeme an Waffe und Schrank akzeptiert werden, wenn diese Systeme zuverlässig funktionieren und die Sportausübung nicht behindern.

hat schonmal wer beim olympischen komite angefragt ob elektronik-schnick-schnack bei olympischen disziplinen zugelassen wird!

und noch viel besser!

man stelle sich mal vor ein system was wie beim biathlon von der einen seite mit extremer kälte und von der anderen seite mit feuchtwarmer abluft vom läufer beaufschlagt wird, hat auf einmal kondenswasser im system und frau neuner kann beim adrücken noch so zerren es lößt sich aber kein schuß!

und tschööö medalie, na dann bin ich aber mal gespannt was dann passiert. danach kann a...tix aber nur noch ganz kleine brötchen backen!

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So liebe Sportfreunde mal wieder was zum Thema Spendenkonto.

Der Verein in dem ich das zweifelhafte Vergnügen habe erster Vorsitzender zu sein, hat sich zu einer Sammelspende für die Verfassungsklage entschlossen.

Jedes Mitglied hat brav bezahlt :eclipsee_gold_cup:

Und so freue ich mich Euch mitteilen zu dürfen, dass die SLG Bundeswehr Stuttgart e.V. heute am 07.April 2010 die freundliche Summe von

630, 00 EURO

auf das allseits bekannte Spendenkonto überwiesen hat. Je nach Wirtschaftslage werden wir die Überschüsse vom diesjährigen 10. Stuttgarter Behörden-Cup im September 2010 schonmal als weitere Spende im Vorstand vormerken.

In diesem Sinne

Schöne Streitzeit!

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herzlichen Dank an Dich und Deine Kameraden von der SLG Bundeswehr Stuttgart, im Namen der FvLW!

Marcus

Bitte, aber nicht Dafür. Es ist doch selbstverständlich, dass Kameraden die ein Projekt beginnen, welches auf den Legalwaffenbesitz in der Bundesrepublik Einfluß nehmen wird, auch unterstützt werden. Hier ist jeder LWB gefragt. M.E. ist es nicht eine Frage der Höhe sondern der Bereitschaft. Was für den einen 5 Euro sind, sind für den anderen 50 Euro. Bei geschätzten 4 Millionen legalen Waffenbesitzern in der Republik, würde von jedem nur 1 Euro Spende zu einer solchen Kriegskasse führen, dass die Gegner juristisch in ihre Erdhöhlen gebomt werden. Von daher werden wir das Jahr über fleißig weitersammeln und am 31.12.2010 nochmals Bilanz machen und für die weiteren, dringend notwendigen juristischen Projekte, Geld zur Verfügung stellen. Liebe Kameradinnen und Kameraden, jeder Euro wird zukünftig zählen, nicht wichtig ist der "Rang" in einer Spendenliste, wichtig ist Euer Name auf dem Überweisungsträger. Jeder kann und sollte für den Weiterbestand unseres Hobby einen kleinen Beitrag leisten. Bei uns war es gerademal der Betrag von einem Päckchen Munition und genügend Mitglieder wollten gleich 2 Päckchen spenden. Das schafft IHR AUCH!

In diesem Sinne

Liebe Grüße

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Lieber General,

herzlichen Dank an Dich und Deine Kameraden von der SLG Bundeswehr Stuttgart, im Namen der FvLW!

Ihr habt die bisher größte Einzelspende für die Verfassungsklage zusammen gebracht.

Nochmal vielen Dank dafür.

Viele Grüße

Marcus

Dem kann ich mich sprachlos nur im vollen Umfang anschließen.

Jetzt ist es nur noch ein kleines Stückchen bis zum "Bergfest". Was das ABW geschafft hat, schaffen wir doch wohl auch - nur schneller !! :)

LG

Manfred Breidbach

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Und all das;...............................ohne irgendwelchen "Kirchlichen Beistand"

Gott sei Dank!

.... andererseits eine Stiftung mit Hilfe der Kirche ins Leben rufen ... zur Förderung des Breitensports, Erhaltung und Pflege von Kulturgütern und Kulturlandschaften.....

......was wäre daran so falsch?.......

gruß alzi

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