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  1. Richtig. In Stuttgart war damals die Frist von April - September 2003. Wer da seine Altbestände gemeldet hat, darf diese auch heute noch regulär besitzen.
  2. Das war mal bis 2002 so, dann wurde dieser Punkt mit der damaligen Novelle "beseitigt". Solltest Dich mal ein wenig Sachkundig machen, es hat sich leider einiges seit 2002 geändert.
  3. So ist es. Heute sind es die Waffen, morgen die Geschwindigkeitsbegrenzung und Übermorgen die Eigenheime und dann die Feststellung...wenn wir das gewußt hätten!
  4. Ausgezeichnet Michael. Es bringt es wirklich auf den Punkt! Gruß
  5. Ich glaube es dürfte sich eher um Horst Herold gehandelt haben, der 1971 zum Präsidenten des BKA bestellt wurde und dort z.B. der Erfinder der "Rasterfahndung" gegen die RAF gewesen ist. Könnte zeitlich un thematisch passen. Gruß
  6. Da gebe ich dir völlig Recht Uli. Obwohl, vergleicht man den Gedanken des Gesetzgebers mit der Durchführung der Verwaltungsbehörden, könnte man stellenweise ohnehin zum Ergebnis kommen, dass man in einem anderen Staat lebt.... Gruß @Knight. Vielen Dank für Deine Mühe, dass ist wirklich lesenswert. Aber wenn Du das heute einem Gutmenschen um die Ohren schlägst, dann wird er Dir dennoch das Wort im Munde herum drehen..
  7. Habe ich das nun richtig verstanden, der innenpolitische Sprecher der Grünen, Wolfgang Wieland, fordert: "Ziel muss es sein, dass Sportschützen nicht mehr mit Großkaliberwaffen schießen"? Nun Recht hat er ja der Sprecher der Kommunisten. Mit Waffen werden Menschen ermordert, also verbieten. Diese Logik muss unterstützt werden, denn mit Kunstdünger (Sprengstofflaborate) werden auch Menschen ermordet. Daher muss die Forderung auch lauten: "Ziel muss es sein, dass Hobbygärtner, Gärtner und landwirtschaftliche Betriebe nicht mehr mit Kunstdünger düngen". Nur das wäre Konsequent. Hat sich eigentlich der frühere innenpolitische Sprecher der Grünen und Bonusmeilen-Verteiler ÖZDEMIR eigentlich schon zu Wort gemeldet? Es ist doch Sommerpause, da wäre doch ne Ansprache vom Politclown an die Gemeinde sinnvoll, damit die traurige Zeit besser überbrückt werden kann. Gruß
  8. Du widersprichst Dir in Deinem Post gleich zweimal. Wie Du ja gerade so schön selbst festgestellt hast, kann die FvLW nicht klagen, sondern eine Klägergruppe (welch blödsinniger Begriff) wurde gebildet. Aha, und was habe ich gesagt? Zweitens erschließt sich mir nicht so ganz wie Du zu der Behauptung kommst, dass die FvLW mit Honorarforderungen konfrontiert wird und dann mit leeren Taschen dasteht? Fakt ist widerum , dass die FvLW gar keine Klage eingereicht hat und schon von daher mit keinen Honorarforderungen konfrontiert wird. Was mit den Klägern abgesprochen wurde, ist ein völlig anderes Thema. Da würde ich mir einmal - rein juristisch - gar keine Sorgen machen. Und wenn der Fall eintreten sollte, dass weiter Geldmittel benötigt werden, kann ich mir nicht vorstellen, dass die FvLW die Kläger im "Regen stehen" lässt und wir vermutlich auch nicht, dann werden weitere Spenden gesammelt und sicherlich auch gezahlt werden. Das jeder Prozess, wenn es dann mal einer werden sollte, ein gewisses prozessrisiko enthält müsste eigentlich jedem klar sein. Es besteht die Möglichkeit eine Menge Geld gezahlt zu haben und man ist dennoch unterlegen in der Sache. Umsonst war es auf jeden fall nicht. Denn eines ist auch klar, wie es schon andere hier schrieben, wer nich kämpft hat schon verloren. Gruß Gruß
  9. Genauso isses. Da gehört zurück geschossen und angegriffen und nicht gleich wieder den DSB als völliges Ungetier darzustellen. Gruß
  10. Und was ist daran falsch? Wenn Waffen erworben und gemäß den entsprechenden Regularien verwahrt und genuzt werden? Gar nichts. Dieses blödsinnige Denken und die verinnerlichung eines bedürfnisgerechten Zweckes. Da haben die Verbände ja schon ganze Arbeit geleistet, wenn ein LWB das schon selbst so sieht. Um es einmal ganz deutlich zu sagen, es ist völlig egal wieviele "Feuerwaffen" jemand besitzt. Die erste ist die Entscheidende und nicht die Zehnte. Wenn jemand vier mal im Jahr auf den Schießstand geht um dort ein weinig Spaß zu haben und sich an Fallplatten oder ähnliches versucht, vermag ich bei unbescholtenen Bürgern keinen wirklichen Grund finden, im dies zu versagen (Vorraussetzung, siehe oben). Der bedürfnisgerechte Zweck dient nur einen Ziele, "so wenig Waffen ins Volk wie möglich". In diesem Sinne.
  11. Das scheint mir aber eine sehr subjektive Darstellung der Dingez u sein. Fakt ist nämlich, dass nicht die FvLW die Klage eingereicht hat, sondern sieben Bürger als Kläger auftreten. Fakt ist auch, dass die finanzielle Unterstützung durch die FvLW zugesagt wurde, aber nur für den Fall, dass genügend Gelder zusammen kommen um die Klage nach der damaligen Kostenschätzung auch finzieren zu können, weil die Finanzmittel der FvLW nicht ausreichend sind). Also, wo ist hier ein Risiko? Keine Gelder - keine Klage! Ob die Kläger die Klageschrift in Auftrag gegeben hätten, wenn die FvLW nicht unterstützt hätte, ist eine völlig andere Frage. Gruß
  12. Um das klar zustellen Freebird: Erstens lag es mir völlig fern dich "schräg von links" anzugehen, das würde anders aussehen. Zweitens habe ich Deine Kommentare gelesen und Dich eigentlich in Deiner Meinung bestätigen wollen, dass eine Schießprüfung nicht beim DSB gefordert ist. Dann noch eine abschließende Bemerkung. Diese Anmerkung bezog sich überhaupt nicht gegegn den DSB um da mal wieder gleich vorzubeugen, sondern gegen Vereine aller Verbände, die meinen, dass man noch einen draufsetzen muss. Solche selbsternannten Saubermänner als Vorstände gibt es leider auch in anderen Verbänden. Ich war über 25 jahre im DSB und habe sehr gerne "Englisch Match" geschossen, so habe ich angefangen und habe die besten Erinnerungen daran. Ich würde es heute noch machen, wenn ich die nötige Zeit und Muße dafür hätte. Das sich nach so langer Zeit unsere Wege getrennt haben, hatte damit zu tun, dass ich aus dem (DSB-Verein) ausgetreten bin, weil ich schlichtweg 250 KM weggezogen bin und damals schon im BDMP war. Irgend wann reicht ja auch ein Verband... Gruß
  13. So isses, alles andere wäre ja gerade zu Fatal. Jeder ist für seinen abgegeben Schuß verantwortlich. Gruß
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