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Bundesverwaltungsgericht und Halbautomaten für Jäger
Fyodor antwortete auf EkelAlfred's Thema in Waffenrecht
Dochdoch, muß ja alles seine Ordnung haben, weil sonst könnte da ja jeder kommen... -
Die Eu will ein Verbot von halbautomatischen Gewehren
Fyodor antwortete auf Balu der Bär's Thema in Waffenlobby
Klar, die Hohen Herren sind gewohnt gebauchpinselt zu werden. Kritische Fragen sind sie nicht gewohnt (außer von der Opposition, da wird das erwartet, aber da tut man sich auch nicht wirklich weh), und sie sind auch gar nicht gewünscht. -
Ich kaufe fast ausschließlich beim örtlichen Händler. Deutlich billiger als Frankonia (obwohl die auch nur dort kaufen), und nette Gespräche. Nachteil: Manches dauert einfach sehr lang bis ich es bekomme. Egun nutze ich recht wenig. Nur meine 1911er Magazine kaufe ich dort, mit etwas Geduld sind die nirgends billiger zu bekommen.
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Die Eu will ein Verbot von halbautomatischen Gewehren
Fyodor antwortete auf Balu der Bär's Thema in Waffenlobby
Nein, bei den waffenrechtlichen Populismen gab es noch nie Kompromisse. Eine Eigenschaft des Kompromisses ist, daß beide Parteien aufeinander zugehen, und jeder an den jeweils anderen Zugeständnisse macht. Die "Kompromisse" in den waffenrechtlichen Diskussionen gehen aber immer nur in eine Richtung. Es ist kein Zugeständnis, wenn die Verschärfung nur nicht ganz so schlimm wird wie zu Beginn gefordert. Das ist nur eine kleinere Salamischeibe... ein Kompromiss wäre es, wenn wir den kleinen Waffenschein für SSW bekommen hätten, und der dann aber auch für eine sowieso schon im Besitz befindliche scharfe Waffe gelten würde. Oder Einführung von 2/6, und dafür Wegfall des Bedürfnisprinzips. Oder, oder, oder... nein, Kompromisse gab es da schon lange keine mehr. -
Die Eu will ein Verbot von halbautomatischen Gewehren
Fyodor antwortete auf Balu der Bär's Thema in Waffenlobby
....... und steinreich, dank großzügiger Vergütung. Ausgesorgt haben sie auch, dank großzügiger Pensionsregelungen. Gelernt haben sie nichts, können tun sie auch nichts, und gearbeitet haben sie vermutlich auch noch nie. Aber eine genaue Vorstellung wie die Welt funktionieren sollte haben sie. Und sie werden wenn es sein muß nicht davor zurückschrecken auf Menschen schießen zu lassen, um sie daran zu hindern unglücklich zu werden. -
Die Eu will ein Verbot von halbautomatischen Gewehren
Fyodor antwortete auf Balu der Bär's Thema in Waffenlobby
Kapiert Knight aber nicht... Gesendet von meinem GT-I9195 mit Tapatalk -
Bundesverwaltungsgericht und Halbautomaten für Jäger
Fyodor antwortete auf EkelAlfred's Thema in Waffenrecht
Wenn die legalen Waffenbesitzer so gefährlich wären, wie die Antis behaupten, gäbe es keine Antis mehr. Wir lassen uns nur auf der Nase rumtanzen weil wir eben nicht so sind wie die Antis uns sehen. -
Man Kung Hawk 31 - Eine Menge blöder Fragen (Cosplay evtl. Einstieg in den Bogensport)
Fyodor antwortete auf ZsaZsa's Thema in Bogensport
Waffenrechtlich in Ordnung heißt ja nicht, daß es erlaubt ist. Es ist nur nach dem WaffG nicht verboten. Zur Not wird es "Erregung öffentlichen Ärgernisses"... -
Wieso Dauerwaffenträger? Ich habe schon einige Polizisten in Uniform, natürlich auch mit Dienstwaffe, in diversen Supermärkten und anderen Geschäften gesehen. In Uniform ist er natürlich durch die spezielle Mütze gegen die Bösheitsstrahlen der "freien Welt" geschützt...
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Das hast Du richtig gehört. Er darf dann zwar mit seiner geladenen Dienstwaffe im Aldi an der Kasse Schlange stehen, er darf aber nicht auf dem Schießstand unter kontrollierten und sicheren Bedingungen auf Papierscheiben schießen. Witzig ist: Für einen Zivilisten, der einfach nur ein Jahr älter ist, gilt das exakt andersrum.
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Man Kung Hawk 31 - Eine Menge blöder Fragen (Cosplay evtl. Einstieg in den Bogensport)
Fyodor antwortete auf ZsaZsa's Thema in Bogensport
Um jeglichem Ärger aus dem Weg zu gehen, würde ich eine "Karnevals-Armbrust" nehmen, oder etwas selber basteln, das in etwa aussieht wie eine Armbrust. Denn auch eine Armbrust ohne Sehne ist laut WaffG eine Waffe, und das Führen einer Waffe, ganz besonders bei öffentlichen Veranstaltungen, ist ein Verbrechen. Die AGB der Veranstalter wären da noch das kleinste Problem. Also: Zum Karneval-Spielen eine Karnevals-Armbrust, zum Schießen eine richtige. Beides verbinden kann man meines Wissens nur beim BDS-Western-Schießen, da ist Kostümierung und echte Waffen als Kombination zu finden, aber eben nur Wild-West. -
Die Eu will ein Verbot von halbautomatischen Gewehren
Fyodor antwortete auf Balu der Bär's Thema in Waffenlobby
Die MPU soll nach den EU-Kommis nicht für HA-Langwaffen gelten, sondern für WBKs. So habe ich das zumindest verstanden. -
Die Eu will ein Verbot von halbautomatischen Gewehren
Fyodor antwortete auf Balu der Bär's Thema in Waffenlobby
Doch, genau das steht drin. Verboten sind Waffen, die mindestens 21/11 Schuß abgeben können, wenn ein 20/10-Schuß-Magazin eingesetzt ist. Demnach wären nur die Waffen nicht verboten, die entweder kein entsprechend großes Magazin aufnehmen können, oder die auch bei einem eingesetzten 30-Schuß-Magazin nur 20/10 Schuß abgeben können, und das wird wohl nur sehr schwer umsetzbar sein. -
Wobei Blei bei Wiederladeartikeln ja wohl noch die kürzesten Umschlagzeiten hat
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Die Römer sind über längere Zeiträume durch ihre Blei-Wasserrohre vergiftet worden. Allerdings haben die ihren Wein auch mit Bleizucker gepanscht...
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Die Eu will ein Verbot von halbautomatischen Gewehren
Fyodor antwortete auf Balu der Bär's Thema in Waffenlobby
Doch, könnte sie. Wenn andere Politiker von medial nicht gehypter Ideologie Kommentare dazu abgeben heißt es "Trump nutzt Opfer von Orlando in ekelhafter Weise für seine Klientelpolitik". Und was machen die Eurosozialisten? Genau das selbe! Da ist es aber gerechtfertigte Reflexion... -
Die Eu will ein Verbot von halbautomatischen Gewehren
Fyodor antwortete auf Balu der Bär's Thema in Waffenlobby
Das Problem dabei ist: Wenn es irgendwelche Regelungen vereinheitlicht, kann es mit viel Gewalt immer als "Abschaffung von Handelshemmnissen" umdeklariert werden. Denn ein in ganz Europa verbotener Gegenstand kann in den verschiedenen Mitgliedsstaaten nicht mehr verschieden gehandelt werden. Außerdem: Selbst wenn die EU nicht zuständig ist... als diktatorische Gewalt interessiert sie sich einfach nicht dafür. Wer will etwas dagegen tun? Wo willst Du klagen, wer soll da etwas durchsetzen? Die EU kann tun und lassen was sie will. -
Die "anerkannten Regeln der Technik" sind das, was von der überwiegenden Mehrheit der Fachleute als wahr angenommen und allgemein angewandt wird. Üblicherweise ist es auch in Normen festgeschrieben. Normen sind der "Minimalstandard", bei dem man sich ohne große Einzelfallprüfung aus der Haftung rausreden kann, wegen ihrer weit verbreiteten Akzeptanz. Eine schriftliche Niederlegung ist bei Eigenschaften durch die "anerkannten Regeln der Technik" üblicherweise nicht nötig. Die "anerkannten Regeln der Technik" ändern sich durch die langen Prozesse in der Normung nur langsam, gehen dann aber oft große Schritte. Es gab zur Zeit der Entwicklung des G36 keine Normen, die die Anwendung von Kunststoffen im Waffenbau beschrieben haben. Der "Stand der Technik" geht über die Normung hinaus, und stellt die allgemein bekannten technischen Möglichkeiten dar, die bei vertretbarem Einsatz von Ressourcen zum besten Ergebnis führen. Eine allgemeine Anerkennung oder Bewährung in der Praxis ist nicht nötig. Damit sind vor allem Patente gemeint. Ein Patent wird ja grundsätzlich veröffentlicht, und damit ist dessen Inhalt "Stand der Technik", und man muß ggf. Wege zur Umgehung des Patents finden. Ob und wie weit der "Stand der Technik" in einem Produkt umzusetzen ist, muß Bestandteil des Vertrags sein, voraussetzen darf man das nur in den wenigen Fällen wo es vorgeschrieben ist. Abschließend gibt es den "Stand von Wissenschaft und Technik". Der beschreibt das Denkbare, unabhängig von aktueller praktischer Umsetzbarkeit und Finanzierbarkeit. Also alles, was in irgendeinem Labor irgendwo mal versucht wurde, oder theoretisch beschrieben wurde. Das sollte niemals Bestandteil von Verträgen sein.
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Da liegst Du aber ganz falsch. Stichwort: Einschaltdauer Die legt der Hersteller fest, die steht in der Betriebsanleitung, und wenn Du Dich nicht daran hältst ist es sehr wohl Dein Problem. Bei Billiggeräten absolut üblich. Auch beim G36 ist es nicht anders. Es gab ein Lastenheft das erfüllt werden mußte. Das Gericht hat nun festgestellt, daß es erfüllt wurde. Über den Inhalt des Lastenheftes und dessen Sinnhaftigkeit wird nicht geurteilt, das ist allein in der Verantwortung des Auftraggebers. Interessant finde ich, daß in Deutschland auf das Gewehr geschimpft wird, jeder Soldat wußte schon vor 60 Jahren daß das Gewehr absoluter Schrott ist, aber weltweit, auch in warmen Gebieten, wird es sehr gerne gekauft und eingesetzt, und ausländische Soldaten beschreiben das Gewehr regelmäßig als gut.
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Doch, da die Waffen schon vorher im Besitz und Eigentum des Schweizers waren, findet waffenrechtlich kein Erwerb statt, sondern ein Verbringen in den Geltungsraum des WaffG.
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Als Ausgleich für die fehlende Folgeabschätzung gibt es doch diese Zeile: Alternativen: keine
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Na, irgendwie muß er ja seine 20k endlich voll bekommen. Dabei hat die neue Forensoftware gar keine "Vielschreiber-Liste" mehr!
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Bundesverwaltungsgericht und Halbautomaten für Jäger
Fyodor antwortete auf EkelAlfred's Thema in Waffenrecht
So ist es ja auch. Trotzdem können Behörden das Urteil als Grundlage ihres Handelns heranziehen. Wenn Du Dich nun nicht richtig behandelt fühlst, kannst Du wiederum dagegen klagen. -
Bundesverwaltungsgericht und Halbautomaten für Jäger
Fyodor antwortete auf EkelAlfred's Thema in Waffenrecht
Etwa ein Jahr bis zur (unbegründeten) Ablehnung... -
Die Eu will ein Verbot von halbautomatischen Gewehren
Fyodor antwortete auf Balu der Bär's Thema in Waffenlobby
Nach meinem Verständnis dürfen auch Jäger alle Langwaffen nach Belieben kaufen, ob jagdlich zugelassen oder nicht, und auch alle Magazine dazu. Nur eben beim "Schuß auf Wild" ist in der SLB ein 2-Schuß-Magazin zu verwenden. Irgend jemand anders könnte da anderer Meinung sein...