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Doch, da die Waffen schon vorher im Besitz und Eigentum des Schweizers waren, findet waffenrechtlich kein Erwerb statt, sondern ein Verbringen in den Geltungsraum des WaffG.
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Als Ausgleich für die fehlende Folgeabschätzung gibt es doch diese Zeile: Alternativen: keine
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Man bekommt als Privatperson kostenlos eine "DHL-Postnummer". Mit dieser kann man sich Pakete als "Filial-Direkt"-Sendung ohne Umweg über zu Hause direkt in die nächste Postfiliale liefern lassen. Zu den ganz normalen Paketkosten. Man erhält sogar E-Mails über den jeweiligen Status der Sendung, inklusive dem Mitteilung, wenn sie zur Abholung in der Filiale bereit liegt. Und das beste daran: Nur der Inhaber der DHL-Postnummer kann, unter Vorlage des DHL-Postnummernausweises und des Personalausweises die Sendung abholen. Und das alles zu den ganz normalen Paket-Portokosten, ohne Aufpreise für "eigenhändig", "ID-Prüfung" und dergleichen. Außerdem kann man damit auch sehr unauffällig mal ein Geschenk für die Holde ordern, ohne daß sie jemals mitbekommt daß man ein Paket erhalten hat. Oder eine neue Waffe, wenn "sie" der Meinung ist der Schrank sei schon voll genug...
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Waffen sind kein Gefahrgut.
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http://www.handgunlaw.us/
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Ab wann ist ein Schalldämpfer ein Schalldämpfer
Fyodor antwortete auf chartae's Thema in Waffenrecht
Auch ein geschlossenes Rohr wird den Knall erheblich beeinflussen. Ob das nun eine "wahrnehmbare Dämpfung" ist oder nur eine Verfälschung, würde ich nicht beurteilen wollen. Wenn die Attrappe allerdings rückwärts über den Lauf ragt, ohne die Mündung nennenswert abzudecken, dann gibt es auch ganz sicher keine Dämpfung. Dadurch wird natürlich der Lauf optisch kürzer. -
Nein. Das ist heute schon so...
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Der Widerruf der Waffenbesitzerlaubnis ist keine Strafe, sondern ein Verwaltungsakt. Den kann die Behörde grundsätzlich jederzeit und ohne jeglichen Grund aussprechen. Anschließend kannst Du dagegen vorgehen, und darlegen warum die Behörde das nicht hätte tun dürfen. Allerdings hat die Behörde da einen großen Spielraum: "Wenn Tatsachen die Annahme rechtfertigen" bedeutet eben, daß irgendeine Tatsache vorliegen muß, die es mit total kranken gedanklichen Winkelzügen irgendwie gerade eben so zuläßt, daß man darüber nachdenken könnte Du wärst eine Gefahr, sofern das denn stimmen würde... es muß nicht stimmen, es kann sogar objektiv widerlegt werden, es reicht wenn "Tatsachen die Annahme rechtfertigen".
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Sehr schick! Das stimmt. Ich bin Ingenieur, und kenne mich daher etwas damit aus. Bei batteriebetriebenen Kleingeräten ist es gar nicht so schwer, wenn man den EMV-Test erstmal bestanden hat.
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Wie willst Du das Gehäuse herstellen? Spritzguß (erst Recht 2-Komponenten) ist ganz schön teuer, und lohnt erst ab gewissen Stückzahlen.
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Ich persönlich empfinde fest verbaute Akkus immer als Nachteil. Optimal finde ich die 9V Blöcke. Allerdings habe ich ein Ladegerät, mit dem ich USB-Geräte per 9V Block Laden kann. Geht also auch. Allerdings sollte der Akku nicht verlötet, sondern gesteckt sein. So kann er bei Bedarf einfach getauscht werden.
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Na, irgendwie muß er ja seine 20k endlich voll bekommen. Dabei hat die neue Forensoftware gar keine "Vielschreiber-Liste" mehr!
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- kontrolle
- aufbewahrung
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Bei uns will die Behörde das doch gar nicht sehen. Mein Vereinsvorstand bestätigt, daß ich ausreichend am Schießbetrieb teilgenommen habe. Da hängt es dann schon davon ab wie der das zählt.
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Ich sehe das grundsätzlich so wie Du. Mein Vereinsvorstand bestätigt aber leider sogar bei mehrtägigen Wettkämpfen nur einen Termin. Dadurch war ich letztes Jahr ziemlich knapp dran an den 18 Terminen, obwohl ich erheblich mehr Tage auf dem Schießstand verbracht habe. Wenn allerdings jede Disziplin an einem Tag extra zählen würde, hätte ich meine Termine für das Jahr am ersten Aprilwochenende beinahe vollständig erfüllt (16 Starts auf der Bezirksmeisterschaft in zwei Tagen). Da kann ich auch verstehen wenn das so nicht bestätigt wird. Wobei meine Meinung noch immer ist, daß weder die Terminbestätigungen noch 2/6 irgend einen Nutzen haben, und ohne Einbußen bei der ÖfSi problemlos vollständig und ersatzlos entfallen könnten. Leider fragt mich niemand...
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Eine Uhr mit Datum wäre eine nette Spielerei, nötig ist sie aber nicht. WLAN würde ich lassen, wenn USB verfügbar ist. Braucht nur Strom.
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Ich könnte es beim Western-Schießen testen, parallel zu meinem eigentlichen Timer.
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Wie immer schon: Mittlere Maustaste
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Bundesverwaltungsgericht und Halbautomaten für Jäger
Fyodor antwortete auf EkelAlfred's Thema in Waffenrecht
So ist es ja auch. Trotzdem können Behörden das Urteil als Grundlage ihres Handelns heranziehen. Wenn Du Dich nun nicht richtig behandelt fühlst, kannst Du wiederum dagegen klagen. -
Bundesverwaltungsgericht und Halbautomaten für Jäger
Fyodor antwortete auf EkelAlfred's Thema in Waffenrecht
Etwa ein Jahr bis zur (unbegründeten) Ablehnung... -
Das Forum liest sich erheblich leichter und mit viel weniger Streß, ohne dabei an Informationsgehalt zu verlieren wenn zwischendurch mal so eine Zeile zu sehen ist:
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Die Eu will ein Verbot von halbautomatischen Gewehren
Fyodor antwortete auf Balu der Bär's Thema in Waffenlobby
Nach meinem Verständnis dürfen auch Jäger alle Langwaffen nach Belieben kaufen, ob jagdlich zugelassen oder nicht, und auch alle Magazine dazu. Nur eben beim "Schuß auf Wild" ist in der SLB ein 2-Schuß-Magazin zu verwenden. Irgend jemand anders könnte da anderer Meinung sein... -
Die Eu will ein Verbot von halbautomatischen Gewehren
Fyodor antwortete auf Balu der Bär's Thema in Waffenlobby
Auch in Deutschland gibt es große Mengen umgebaute G3. Viele haben ein altes G3-Gehäuse mit neuem Lauf und Verschluß zu einem neuen Halbauto-Zivilmodell vervollständigt. Auch das ist ein Umbau aus einem Vollautomaten, wenn auch außer der Verschlußführungsschienen nichts mehr vom Vollautomaten stammt. -
Nächste Zeitbombe: Zertifizierung von Jagdmunition ab 2018
Fyodor antwortete auf J.D.'s Thema in Waffenrecht
Hat schonmal darüber nachgedacht wie so eine Zertifizierung überhaupt aussehen könnte? Wenn man sie ernst nimmt, müßte man dazu umfangreiche Testreihen durchführen. Also pro Munitionssorte für alle beantragten Wildarten in allen Alters- und Gewichtsklassen je eine statistisch signifikante Anzahl an Versuchstieren mit mehr oder weniger "guten" Treffersitzen beschießen, und die Zeit und Fluchtweite bis zum Verenden messen und statistisch auswerten. Ich stelle mir gerade vor, wie "die zuständige Behörde" eine Versuchreihe macht:- 61 Antworten
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- Munitionsverbot
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