

Proud NRA Member
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Kasperle's Theater wegen 13 jährigem mit SSG auf BW Schiesstand!
Proud NRA Member antwortete auf LordKitchener's Thema in Allgemein
Es ermittelt anscheinend ja auch nicht (nur, jedenfalls) die Justiz, sondern auch gleich noch das Verteidigungsministerium. Das ist sicher eine bequemere Ermittlungsrichtung als Fragen nach seltsam wirkenden Beraterverträgen, nicht schwimmenden Schiffen, bei denen die Kosten in die Luft gehen, der Frage, wie es sein kann, daß man erst ein Gewehr vom Hoflieferanten kauft und dann später findet, daß es völlig ungeeignet sei, oder was man sonst noch so zum Gegenstand von Ermittlungen des Dienstherrn machen könnte. -
Sie ist auch inhaltlich nicht durchdacht und schon deshalb nicht wirklich umsetzbar. "Magazinkörper" haben keine praktisch relevante Eigenschaft der Kapazität, sondern Magazinkapazität entsteht durch die Kombination des "Magazinkörpers" mit anderen Teilen und mit Munition von bestimmten Dimensionen. Es scheint da mehr ums Verbot an sich zu gehen. Ein ähnlicher Fall sind die Wünsche amerikanischer Grapscher, "barrel shrouds" also "Laufmäntel" oder "Laufhitzeschilder" zu verbieten. Jetzt hat natürlich jedes Gewehr eine Vorrichtung, um es vorne halten zu können, so daß das auf arge Definitionsschwierigkeiten stößt. Eine amerikanische Politikerin, die solche "Laufmäntel" unbedingt als definierendes Merkmal von "Sturmwaffen" verbieten wollte, gab zu, nicht genau zu wissen, was es sei, sie glaube aber, es sei "ein Schulter-Ding, das hoch geht". Nicht anders verhält es sich mit den "Magazinkörpern."
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Militärwaffen: News und Interessantes...
Proud NRA Member antwortete auf Direwolf's Thema in Allgemein
Könnte man bestimmt, aber lohnt sich das? Die Umrüstsätze gibt's nicht umsonst, die zugehörige Arbeit auch nicht, und selbst Luxusgewehre kosten nicht die Welt. Da würde ich mir schon überlegen, ob ich einem Gewehr ohne Zukunft noch Kohle hinterherwerfen will. HK ist im Übrigen doch in einer Lage, daß man schon von Fragen der finanziellen Stabilität her Bedenken haben sollte, sich von denen als alleinigem Ausstatter abhängig zu machen. Ganz doof gesagt: Wenn man auf Fertigung in Deutschland besteht, dann könnte der Hersteller, der eine Ausschreibung gewinnt, wohl den Standort aus der Konkursmasse von HK günstig übernehmen... -
Militärwaffen: News und Interessantes...
Proud NRA Member antwortete auf Direwolf's Thema in Allgemein
Aber eben das sollte dabei doch der besondere Pfiff sein... -
Das glauben aber anscheinend einige Leute. Mich hat der Paketbote, als er mir 5000 Schuß oder so das Treppchen hochgetragen hat, mal gefragt, ob ich Polizist sei. Als ich ihm geantwortet habe, die bekämen wohl ins Revier geliefert, ich mache damit Wettbewerbe, hat er mir einen high five gegeben.
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Nachträgliche Klassifizierung eines Waffenschranks
Proud NRA Member antwortete auf Hauptgefreiter's Thema in Waffenrecht
Vielleicht sollte ich ein Königliches Reichtstresoramt aufmachen, mit mir selbst als Reichstresormeister, und Plaketten ausstellen... -
Militärwaffen: News und Interessantes...
Proud NRA Member antwortete auf Direwolf's Thema in Allgemein
Ist das vom ersten April oder echt? Jedenfalls scheint der Ansatz eines Waffenupgrades, indem man Lauf und Systemgehäuse austauscht, vielversprechend. Wenn man dann auch noch ein Upgrade für die Verschlußträgergruppe, die Feuerkontrollgruppe, die Möblierung, und die Optik mitbestellt, dann kann man ein richtig gutes Gewehr bekommen. -
Manche sind halt Dekoration oder gelegentlicher Spaßgegenstand. Bei mir kommen die Kanonen für verschiedene dynamische Disziplinen praktisch jedes Wochenende raus, manchmal sogar Samstags und Sonntags. Manche anderen Kanonen kommen zum Spaß raus. Und manche nur ganz selten. In meinem Fall habe ich z.B. einen schönen Ruger Old Army, also einen modernen Vorderladerrevolver (geniales Ding übrigens). Damit schieße ich halt ein oder zweimal im Jahr, und dann mache ich ihn gut sauber, und gut ist. Das eine erscheint mir nicht weniger legitim als das andere. Ich behaupte jetzt nicht von mir, zu wissen, mit exakt welchem Pulver und welcher Menge er die größte Präzision liefert, mir reicht es, daß meine Ladung sicher ist und OK trifft. Allen Respekt vor denen, die das können, aber meine Wochenenden sind einfach schon voll mit anderen Disziplinen.
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Also die Freischütz-Spezialkugel ist beim SEK wohl auch nicht im Sortiment.
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Für das geile Verhältnis zwischen Geld und Aufwand geht man da nicht hin. Die Anzahl der Leute, die es aus reinem Idealismus machen, dürfte den Bedarf nicht decken. Damit kommen halt alle möglichen anderen Motivationen dazu. Manche Leute gehen in diese im Vergleich zum Zivilleben sehr strukturierte Welt, weil sie wissen, daß die soziale Welt aus der sie kommen, für ihren weiteren Lebensweg nicht gut ist. Manche sicher aus Abenteuerlust. Ab und zu sicher auch einer, dessen Verhältnis zu Gewalt nicht so ist, wie man von einem Kandidaten für das Pfarramt wünschen würde. Ähnliche Probleme--halt abgewandelt für die Versuchungen und Möglichkeiten anderer Berufe--finden sich natürlich auch in anderen Berufen, und in irgendwie außergewöhnlichen Berufen vermutlich mehr als in anderen. Pädosexuelle dürften in Berufen mit Vertrauensstellung zu Kindern überrepräsentiert sein, und Leute mit eher fragwürdigem Verhältnis zu Geld und ehrlichem Umgang damit in Finanzberufen, usw.
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Als sie die Vollautomaten holten, habe ich geschwiegen; ich habe ja keine Vollautomaten. Als sie die Halbautomaten holten, habe ich geschwiegen; ich habe ja keine Halbautomaten. Als sie die Repetierer holten, habe ich geschwiegen; ich habe ja keine Repetierer. Als sie die Zentralfeuer-Einzellader holten, habe ich geschwiegen; ich habe ja keine Zentralfeuerwaffen. Als sie meinen KK-Einzellader und auch gleich noch mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.
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Der bezieht sich nur auf eine abschließende Aufzählung bestimmter Straftatbestände und setzt auch eine gewisse Propagierung der Straftat vor. Anleitungen zum Bau von Waffen sind (noch?) nicht verboten, jedenfalls wenn man sie nicht mit einer Anleitung und einem gewissen Maß an Aufforderung zum Mord oder dergleichen verbindet. Du kannst Dir auch Lehrbücher der Toxikologie oder Syntheseanleitungen für Rauschmittel völlig legal kaufen. (Wiederlader und Büttelprovokateure handeln eigenverantwortlich. Keine Rechtsberatung...)
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Ist es plausibel, daß Organisationen, die ihre Finanzierung nahezu ausschließlich dem restriktiven Waffenrecht verdanken, als Lobby für ein weniger restriktives Waffenrecht agieren? Zum Vergleich: USPSA als einer der größten amerikanischen Schießsportverbände hat so rund 100.000 Mitglieder. (NRA nicht mitgerechnet, weil bei denen die riesige Mehrzahl der Mitglieder nicht wegen der angebotenen Disziplinen dabei ist.) Damit wären ohne Bedürfnisquatsch für den DSB vielleicht 20.000 Mitglieder drin wenn die Mitgliedschaft sich an dem Wunsch nach den Leistungen eines Verbands im Management des Sports bemessen würde.
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Erfahrung: Export Zielfernrohr aus USA (Leupold)
Proud NRA Member antwortete auf jtomasek's Thema in Waffenrecht
Andererseits aber auch: It's better to ask forgiveness than to ask permission. Zoll, TSA, usw. haben Leute, die weder als Fachanwälte geschult sind noch das als ihre Aufgabe ansehen. Was soll Dir ein Typ mit dem Äquivalent der mittleren Reife zu exportrechtlichen Feinheiten sagen? Ganz böse Zungen sagen sogar, daß ich als ich noch keine 21 war gelegentlich etwas Alk von der besseren Sorte im Reisekoffer hatte, die man nicht in Läden kriegt, die sich ohne oder mit offensichtlich falschem Ausweis abspeisen lassen. Wiederlader und Schmuggler handeln auf eigenes Risiko. -
Bedürfniswiederholungsprüfungen: Neues Ungemach für Sportschützen
Proud NRA Member antwortete auf 2nd_Amendment's Thema in Waffenrecht
Oder in einem anderen Beispiel: Zu Flinten habe ich eigentlich keinen richtigen Bezug. Meine habe ich für 3Gun gekauft und nutze sie praktisch nur dafür. Nach dem Kauf habe ich so 700 Schuß durchgejagt und weiß, wo sie mit welchem Choke trifft. Damit reduziert sich das Üben eigentlich auf das Üben des Quad-Ladens, was man sinnigerweise daheim mit Inertpatronen macht. Auf 12/18 3-Gun Matches zu kommen wäre aber selbst bei den berühmten "amerikanischen Verhältnissen" ambitioniert, jedenfalls wenn man noch andere Disziplinen macht und nicht allzuoft das Wochenende mit einer Fahrt mit ein oder zwei Übernachtungen total in Beschlag nehmen will. Im Winter wird das Angebot doch arg dünn wenn man nicht in die Südstaaten fahren will, und 18 im Jahr wäre ebenfalls einiges. Wäre das jetzt in Deutschland bei, sagen wir, sieben 3-Gun Matches im Jahr, davon eines, das über zwei Tage geht, kein sportliches Bedürfnis für diese Flinte, auch wenn mir 3-Gun eigentlich als ziemlich sportlich und fordernd vorkommt?- 222 Antworten
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Vermutlich gar nichts, außer daß der Oberstschützenmeister des örtlichen Schützenvereins ein Interview gäbe, daß mit solchen verrückten Waffennarren ein ordentlicher teutscher Schütze nichts zu tun haben wolle.
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Petition: "Nein - zur unverhältnismäßigen Verschärfung des Waffenrechts..."
Proud NRA Member antwortete auf HangMan69's Thema in Waffenrecht
Solange ein Großteil der Waffenbesitzer sich an Restriktionen und Privilegien aufgeilt ist das ohne Frage richtig. Allerdings wäre die AfD oder von mir aus auch die FDP vermutlich im Prinzip dem Begehren nach einer anderen diesbezüglichen Politik zugänglich, wenn das eine signifikante Anzahl von Wählern verlangen würde, während es bei Linksgrün da prinzipielle ideologische Differenzen gibt. Wer--als Extremfall--den Schießbefehl an der Mauer irgendwie gut oder jedenfalls mit den Umständen erklärbar findet, der wird naturgemäß die Idee, daß der Bürger seine Freiheit mit der Waffe verteidigen können sollte, weniger gut finden. -
SEK gegen Soft-Air und dann noch gegen einen Kollegen
Proud NRA Member antwortete auf uwewittenburg's Thema in Allgemein
Wobei jemand, der offensichtlich mit brachialer Gewalt die Tür aufzurammen versucht, schon als identifiziertes Ziel gelten könnte... -
Bedürfniswiederholungsprüfungen: Neues Ungemach für Sportschützen
Proud NRA Member antwortete auf 2nd_Amendment's Thema in Waffenrecht
Das widerspricht aber von der Systematik her zumindest dem Erbenprivileg. Wenn man als Erbe mit Sperrelement aber sonst außer dem Anschauen zur Erinnerung an den Verstorbenen ohne weiteres Bedürfnis besitzen darf, dann ist es schwer erklärlich, daß man als langjähriger Besitzer, der naturgemäß einmal zum Erblasser werden wird, den Besitz nicht bewahren darf bis der Erbfall eintritt. Eine Pflicht zum sozialverträglichen Frühableben gibt es noch nicht. Eine besondere Ernsthaftigkeit der sportlichen Ausübung oder eine bestimmte Wettbewerbsgeilheit ist eigentlich vom Gesetzgeber so auch nicht vorgesehen. Sie wäre auch wenn man sie z.B. an die Teilnahme an Vereinsmeisterschaften knüpfen würde schwer zu überprüfen. Würde man die Regeln dahingehend ändern, dann würden halt ritualartig zu den Vereinsmeisterschaften alle Kanonen in irgendetwas gemeldet und dann--falls wirklich jeder Ehrgeiz fehlt--grob in Richtung Ziel abgefeuert. Meisterschaftsteilnahme gegeben, wenn's sein muß in 25 Disziplinen. Dem Grunde nach noch eher logisch wäre eine Begründung von Extra-Bedürfnissen durch Erbringung einer bestimmten Leistung. Bei den Amis ist das im Amateurfunk die offizielle Begründung für die Extraprivilegien der Extra-Lizenzklasse. Die Bänder und Maximalleistungen sind eh gleich wie bei der General-Klasse, so daß die Prüfung nichts mit Erfordernissen des Betriebs zu tun hat, sondern der Gesetzgeber wollte (nach eigener Aussage für Zwecke wie Fortschritt in der Kommunikationstechnik und Förderung der Völkerfreundschaft) einen Anreiz schaffen, sich in fortgeschrittene Inhalte einzuarbeiten. Äquivalent könnte man natürlich sagen, daß gewisse Ring- oder Punktzahlen mehr Privilegien begründen. Das ist aber nicht die Rechtslage.- 222 Antworten
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Ratzfatz ist in Deutschland der großen Anzahl organisierter Schützen wegen eher unwahrscheinlich. Weitaus wahrscheinlicher ist die schleichende Erosion, mit einer neuen Verschärfung (angeblich auf EU-Verlangen, tatsächlich bestellt von Deutschland oder Frankreich) alle fünf Jahre, die systematische Verhinderung der Nachwuchsförderung, und natürlich die Selbstmarginalisierung der Schützen, die bei jeder sich bietenden Gelegenheit behaupten, ihnen ginge es lediglich um den Sport, aber keineswegs um Freiheit, Selbstschutz, Spaß am Waffenbesitz, usw. Was juckt es da das Zentralkommittee wenn ein paar alte Männer weiterhin mit ihren KK-Gewehren Holzvögel zerballern dürfen?
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Messerverbots-Antrag Bremen-Niedersachsen
Proud NRA Member antwortete auf BJ68's Thema in Waffenrecht
Diese Teil des Artikels ist auch gut: Auf Bildung terroristischer Vereinigungen stehen bereits zehn Jahre. Was genau soll da ein neues Delikt "Beschaffung von Hieb- und Stichwaffen für terroristische Anschläge" bewirken, das dazu natürlich noch einer spezifischen Beweisnot unterläge, denn der Täter würde vermutlich doch sagen, die Machete sei zum Unkrautjäten gedacht gewesen. Wir brauchen keine neuen Gesetze, wir brauchen eine minimale Bemühung um die Umsetzung der bestehenden Rechtsordnung. -
Wo man die rechtlichen Zwänge nicht hat, scheint es sich so einzuspielen, daß sich der Beruf aufteilt. Einerseits gibt's den Universalbüchser in irgendwelchen Waffenläden, der halt danach guckt, wenn bei jemandem die Pistole nicht recht will, oder eine Visierung installiert. Andererseits gibt es eine große Zahl von Spezialbetrieben, vom Einmann-Betrieb in Teilzeit bis zu recht groß, die eine begrenzte Dienstleistung anbieten, dafür aber echt gut. Z.B. macht jemand vorwiegend Präzisionsgewehre nach dem Remington-System oder vorwiegend Cerakote-Jobs oder jemand bearbeitet Flinten für 3Gun (wobei das Öffnen des Ladeports der handwerklich schwierige Teil ist, denn eine Feile, die Material hinzufügt, gibt's nicht). Begünstigt wird diese Spezialisierung natürlich durch das Internet und billigen Versand. Wenn ich etwas gemacht haben will, das ich nicht selber kann, dann kann ich auch gleich zum Spezialisten gehen, der das auch nicht zum ersten Mal macht sondern täglich. Und, ja, um sich ein AR zu basteln braucht man keinen Büchser, sondern lediglich übliche Werkzeuge, einige wenige Spezialwerkzeuge und ein Wissen, das man tatsächlich von Professor YouTube problemlos bekommen kann. Das ist Lego.
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SEK gegen Soft-Air und dann noch gegen einen Kollegen
Proud NRA Member antwortete auf uwewittenburg's Thema in Allgemein
Dürfte zusammenhängen. Soweit sich das mir erschließt ist Hoplophobie ein Ausdruck einer Angst vor Selbstwirksamkeit und damit einer schlechten Selbstwirksamkeitserwartung. Anstelle also im Vertrauen auf die eigene Selbstwirksamkeit mit dem eigenen Werkzug (hoplon) umgehen zu können, will man lieber sich selber zum Werkzeug eines anderen machen. -
Solange unter "schützenfreundlich" die Trachtengruppe verstanden wird, die dem Minister brav hofieren darf, sicher.
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Eine kurze Befragung von Google gibt Dir da entsprechende Hersteller. Volquartsen hat einen.