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Proud NRA Member

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  1. So klar ist das nicht. Es kann auch der Sitzungsvorstand einstimmig das Ergebnis einer Abstimmung feststellen. Daraus folgt aber beim besten Willen nicht, daß er absichtlich ein falsches Ergebnis feststellen darf.
  2. Ein Anruf bei der Polizei mit der Ansage "Da wird geschossen", auch wenn das wörtlich stimmt und die Täuschung nur im Weglassen entscheidender Informationen liegt (das Schießen ist friedliches Sportschießen und in diesem Fall sogar bloß mit Luftpumpen), ist auch kein Scherz. Ich kann nicht sicher beurteilen, wie das strafrechtlich beurteilt wird, würde aber unterstellen, daß der Anrufer bei so etwas mindestens billigend in Kauf nimmt, wenn dabei jemand zu Tode oder sonst zu Schaden kommt. Ich würde das jedenfalls zur Anzeige bringen.
  3. Weil Recht haben und frei leben für sich keine Kriege gewinnen. Es wurde danach auch im süddeutschen Raum darüber diskutiert, ob ein Volkskrieg unter Aufbietung der Miliz die Sache geändert hätte. Das war aber eine realitätsfremde Diskussion, denn eine Bundesexekution, also eine militärische Rechtsvornahme in einem Staatenbund, was 1866 ja war, eignet sich nicht als Gegenstand eines totalen Volkskriegs. Es ist aber auch wahr, daß 1866 noch nicht die kleindeutsche Lösung gebracht hat, sondern 1870, und da waren die Bevölkerungen enthusiastischer dafür als die Regierungen. Es gab zwar erhebliche Teile der Bevölkerung, die das anders sahen, aber die Wahlergebnisse waren eindeutig. Gezwungen wurden wir nicht. Die Gegner der Vereinigung hatten auch kein wirklich tragfähiges Alternativkonzept. Die Franzosen waren ja so blöd, die Neutralität der Süddeutschen mit der Drohung einer Invasion erzwingen zu wollen. Um zu erkennen, daß das den gegenteiligen Effekt hat, musste man kein Hellseher sein. Wären sie schlau gewesen, hätten sie eher eine Option der Neutralität mit Garantie der Großmächte ins Spiel gebracht. Aber wenn sie schlau gewesen wären, hätten sie auch nicht den Krieg gegen Preußen angefangen, nachdem der Kriegsgrund bereits--eigentlich zur Zufriedenheit der Franzosen--entfallen war. Der damalige französische Außenminister Gramont war eine Totalkatastrophe.
  4. Ich als Deutscher und Württemberger auch nicht (von so einer Regierung, und was die Intensität des Regierens angeht von irgendeiner Regierung)!
  5. Wenn man "intensiv" an einer gewissen Ernsthaftigkeit festmachen will, also nicht gerade ein Miculek-Video nachstellen und halt die geforderten 15 Schuß auf fünfzehn Meter Entfernung aus der Schulter auf ein IPSC-Ziel rauslassen, dann braucht es auch überhaupt Zugang zu einem geeignet langen Stand. Standzulassung, Lärmbeschwerden sensibler KK-Präzisionsschützen usw. kommen dazu. Wenn man nicht entweder am Ende der Welt in Arizona wohnt oder sehr viel Zeit hat, dürfte schon das eine erhebliche Hürde für ein Kaliber sein, das vermutlich bei niemandem die einzige Waffe ist, die ausgeführt werden will.
  6. Wenn man etwas Unerwartetes oder Grenzwertiges machen will, dann ist auch keine blöde Idee, das dem RO vorher anzukündigen. Besonders gilt das natürlich, wenn man sich auf einem unerwarteten Weg durch den Parcours bewegen will. Wenn ein Ziel grenzwertig bezüglich der 180-Regel beschossen werden kann oder muß ist es jedenfalls bei uns auch nicht unüblich, daß er entweder selber vorher sagt oder man ihn danach fragt, wo genau seiner Meinung nach die 180-Grad Linie vom Ziel die Begrenzungslinie schneidet. Gerade bei Außenständen mit Erdwällen als Begrenzung, wie bei uns üblich, ist die Richtung nicht unbedingt aus den baulichen Einrichtungen wirklich eindeutig.
  7. Also mal als Extremfall: Jemand übt zuhause mit einem .223 oder .22 Randfeuer oder sonst einem kleinen, billigen Kaliber auf einem 100- oder 200-Meter Stand. Dann hat er aber auch noch ein Gewehr für lange Distanzen, das er halt ein paarmal im Jahr auf Wettbewerben schießt. Vielleicht hat er sonst nicht so einfach Zugang zu einer Schießbahnlänge, bei der ein fieses Kaliber einen Unterschied macht. Vielleicht hat er noch etwas "normales" wie Creedmoor, vielleicht aber auch eins der Kaliber am Tempolimit, bei denen ein Lauf nach 800 Schuß durch ist. Sagen wir er geht damit auf sechs Wettbewerbe im Jahr, vermutlich mit längerer Anfahrt und vielleicht Übernachtung, am Saisonanfang überprüft er alles, und sonst übt er entweder trocken oder mit dem Kleinen. Sollte man es da wirklich "schützenfreundlich" nennen, wenn er völlig sinnlos zehn weitere "Schießtermine" zu je 15 Schuß machen würde, auf einer Bahnlänge, auf der das Kaliber keinen Sinn macht und sich keine Leistungsdaten messen lassen, und damit im Jahr 19% der Lebensdauer des Laufs sinnlos verheizen, bloß daß der Amtsschimmel zufrieden ist? "Schützenfreundlich" würde ich etwas anderes nennen. Es dürfte wohl auch Einigkeit bestehen, daß das genannte Szenario von der sportlichen Motivation und Ernsthaftigkeit her keinen Einwänden unterliegt. Wie soll die neue Regel eigentlich bei Wechselsystemen gehen? Pro Waffe oder pro Wechselsystem?
  8. Viele sind zwecks Einstellung des zum Fall nötigen Geschoßimpulses mit einer Einstellschraube ausgestattet. Wenn der Popper natürlich von der Auslegung her wirklich nicht zum Kaliber passt, dann müsste man ihn so empfindlich stellen, daß er von jedem Windstoß umfliegt. Das dürfte bei KK auf größere Entfernungen auch die Grenze setzen--weil's weiter weg ist, sollte die Popper wohl eine gewisse Größe haben, aber damit hat er auch eine Angriffsfläche für den Wind, und wenn die Windlast größer wird als die Wirkung der lahmen Kugel, dann fällt er halt vom Wind statt von der Kugel. Ein festes, aber schwingend aufgehängtes Ziel, das einen schönen und deutlichen Klang liefert, könnte eine Alternative sein.
  9. Also jedenfalls bei den Dynamikern ist es eigentlich normal, daß die Magazine immer mehr werden.
  10. Ist doch einfach. In der Vorstellungswelt des Totalitaristen gibt es für jeden Lebenssachverhalt nur zwei Kategorien: "Müssen" und "Nicht Dürfen". Für Waffen und Meinungsäußerungen gilt das besonders, letztlich aber auch für die Katzenhaltung.
  11. Deswegen ist ja Baseball in Deutschland so beliebt, namentlich bei Leuten, die weder einen Ball noch einen Handschuh dafür besitzen...
  12. Wenn die gedient haben (und als Wehrpflichtige nicht gerade bei Spezialkräften) dann deckt sich das ja auch mit der Erfahrung des Umgangs mit Munition bei amtlichen Stellen. Ich habe mich bei einem großen Match mal mit den Zahlen vergnügt: 200 Teilnehmer, 550 Schuß wenn man alles beim ersten Mal trifft, gibt 110.000 Schuß. Das kesselt, und so hörte es sich auch tatsächlich an. Schon die Geräuschkulisse trägt zum breiten Grinsen bei.
  13. Proud NRA Member

    D vs V vs C

    Wer auf nationaler oder internationaler Ebene vorne mitspielen will, der braucht logischerweise alle der abgeprüften Fähigkeiten und hat ein gutes Verständnis davon, was er üben muß. Auch bei den Besten gibt es allerdings, wie in anderen Freistil-Sportarten auch, eine beachtliche Varianz des persönlichen Stils, mit dem eigene Schwächen und Stärken umgesetzt werden. Dankenswerterweise stellen die ihre Leistungen ja gerne auf YouTube, wo man sich inspirieren lassen kann. Die haben auch jeweils ihre eigenen, bisweilen idiosynkratischen, Trainingsmethoden. Max Leograndis z.B. hat erzählt, daß er mit einem Airsoft-Karabiner auf dem Crosstrainer das Schießen aus dem Rennen (gut, in Deutschland eh egal) übt, und er behauptet auch, daß sehr intensiv betriebene Videospiele ihm mit der Planung und Hand-Augen-Koordination helfen würden. Unter die Besten werde ich jedenfalls nicht kommen, sowohl mangels Talent als auch weil ich zu viele unterschiedliche Interessen habe, denen ich nachgehe. Nehmen wir also die Situation von jemandem ohne Meisterambitionen, der gerne lokale oder regionale Matches schießt. Dabei bieten IPSC und verwandte Disziplinen durch die Wertung mittel Hit Factor natürlich in gewissem Maß eine Wahlmöglichkeit zwischen Präzision und Tempo (wenn man nicht idealerweise beides haben kann). Es gibt Leute, die wie ein fliegender Derwisch durch eine Stage rasen können, und dabei mit suboptimalen Treffern eine so gute Zeit hinbekommen, daß es zu einer respektablen Leistung reicht. Es gibt auch den umgekehrten Fall des Opas, der eher joggt als sprintet, aber alles sehr gut trifft, und damit eine ordentliche Leistung erzielt. Das ist natürlich zum Teil von den persönlichen Gegebenheiten determiniert--der Opa wird nicht mehr zum Footballspieler, während jemand, der z.B. intensiv eine Position wie Wide Receiver im Football gespielt hat, die da gewonnene Agilität und Sprintstärke nutzen kann. Jedenfalls gilt die Regel, daß man nicht schnell genug danebenschießen kann um zu gewinnen, aber es stimmt andererseits auch, daß der Punktverlust von ein paar C-Treffern selbst bei Minor-Wertung ziemlich gering ist. Als Faustregel geben hier viele an, daß man mit Minor-Wertung das Tempo so dosieren solle, daß man auf 90% oder so As kommt, was einen Punktverlust von lediglich 4% gegenüber 100% As gibt. Eine Fähigkeit, die mir immer mehr sowohl beim Schießen als auch beim Skifahren als wichtig auffällt, ist die Entkopplung von Oberkörper und Beinen. Im Football (das ich nie gespielt habe, da in Deutschland aufgewachsen) ist das auch entscheidend, und die haben da einige Übungen entwickelt, z.B. zwischen Kegeln (oder alternativ irgendwelchen Marken auf dem Boden) in der Form eines Ts oder sonst mit engen Kurven durchsprinten. Hier ist eine von vielen Übungen. Weil Football sportphysiologisch so intensiv erforscht wurde, werden bei den Amis auch gerne Übungen aus diesem Sport in andere Sportarten übernommen, z.B. als ich an der Uni einigermaßen intensiv das Sportfechten betrieben habe. Das ist sicher auch für IPSC keine blöde Idee. Ein anderes Beispiel, aus dem man etwas lernen kann ist Muneki Samejima. Der wollte IPSC/USPSA schießen, aber in Japan sind ja bekanntermaßen Feuerwaffen tabu. Da hat er mit Airsoft geübt und ist dann in Amerika mit geliehenen Waffen zum Wettbewerb angetreten. Bis heute ist er der einzige japanische Grand Master wenn ich mich recht entsinne. Auch Ben Stoeger betont ja sehr das Trockenüben, während Miculek schon mal sagt, daß man wenn man wie gewinnen will, halt als erster am Morgen auf dem Stand sein solle und am Abend als letzter gehen solle. Es führen in diesen Spielen also offenbar, wie es ja auch gedacht ist, unterschiedliche Wege zum Ziel. Entscheidend ist natürlich (nach der im Voraus bekannten Formel für die Wertung) Treffen und Agilität. Weil das Treffen sich im Bereich des Machbaren bewegt, liegt die Betonung aber jedenfalls meiner Ansicht nach auf der Agilität. Wo genau der für einen selber optimale Kompromiß zwischen den beiden liegt, ist aber bei jedem verschieden und hängt von persönlichen Voraussetzungen ab. Um also Deine Frage kurz zu beantworten: Man kann sicher durch allgemeines Agilitätstraining enorm viel erreichen. Ich würde z.B. drauf tippen, daß wenn man Lindsey Vonn zu diesem Sport einladen würde, ihre Leistungen schnell sehr gut wären, denn sie hat eine unglaubliche körperliche Aggressivität, Stärke, Schnelligkeit, und Fähigkeit zur Planung komplexer physischer Vorgänge. Und, ebenfalls entscheidend, sie will gewinnen. Nicht nur so sehr wie die anderen, die ebenfalls gut genug sind, um Berufssportler zu werden, sondern sie will wirklich gewinnen. So sehr, daß sie dafür ihren Körper in eine chirurgische Baustelle verwandelt hat. Das ist für die meisten Leute nicht die richtige Antwort, aber man sollte sich die Frage stellen, wie sehr man es will, und dann mit der Antwort und ihren Konsequenzen leben können. Wer es (wie ich) neben vielen anderen Sachen zum Spaß macht, wird eher nicht bei bedeutenden Matches gewinnen, und das ist auch OK.
  14. Zur Verteidigung des Lebens gegen einen Angriff. Ja, hoffentlich! Jeden Respekt vor Radikalpazifisten, die im Vertrauen auf Gott den Gewalttäter machen lassen, sich als Austauschgeiseln zur Verfügung stellen, usw. Bloß: Zur radikalen Umsetzung der Bergpredigt fand sich zu allen Zeiten nur eine winzige Minderheit berufen, und zwingen darf man jedenfalls niemanden dazu. Selbst als Petrus mit Waffengewalt zu Hilfe kommen will, als Jesus festgenommen wird, weist Jesus ihn lediglich an, sein Schwert wieder wegzustecken (und wundert dem Malchus sein abgehauenes Ohr wieder an). Einen größeren Pazifismus als von den Jüngern Jesu am Vorabend der Kreuzigung darf die Rechtsordnung dem Bürger wohl nicht zumuten. Warum wird das immer behauptet und tritt nirgendwo ein?
  15. Und einen Riesenschiß vor Photos und Videos zu haben, als wäre man bei etwas Verbotenem ertappt, ist auch nicht hilfreich. Einerseits, weil man damit Öffentlichkeit verliert, andererseits weil jemand, der sich benimmt, als hätte er etwas zu verbergen, natürlich von Außenstehenden auch so wahrgenommen wird. Rosa von Praunheim hat das schon vor fünfzig Jahren richtig erkannt. Bei Moscheen ist's auch nicht anders--wenn sich da jeder hinten reinsetzen und der Predigt auf Deutsch zuhören darf, freundlich begrüßt wird, auch wenn klar ist, daß er bei der anderen Feldpostnummer ist und bleiben wird, dann wird das völlig zu Recht anders wahrgenommen, als wenn ein paar Typen sich in einer Hinterhofmoschee treffen und Außenstehende da nichts zu suchen haben. Bei uns ist es völlig selbstverständlich, daß die guten Schützen, spätestens sobald sie Sponsoren haben, Videos nicht nur zur eigenen Auswertung und Verbesserung machen, sondern auch für andere, zur Unterhaltung, zur Inspiration, damit andere sich in Ruhe angucken können, wie ein Meister das angeht. Manche machen da auch einen gewissen Aufwand. Das ist auch sehr nützlich, schon weil man sich so bevor man auf sein erstes Match geht anschauen kann, was da auf einen zukommt, aber auch zur Leistungssteigerung und für Ideen später. Für die Sponsoren schafft es Reichweite, ohne daß man da groß Werbung unerwünscht in der Vordergrund stellen müsste. Wie man ein Problem auf einer Stage mit dem PCC besser hätte bearbeiten können?--ein Video von Max Leograndis gibt sicher gute Inspiration, was man da üben könnte. Für Gruppenphotos wird halt gefragt, ob irgendwer nicht drauf sein möchte, und der geht dann ein paar Meter zu Seite.
  16. Wenn man aber erstmal dem persönlichen Ermessen überlässt, was ein "sozialadäquater Zweck" ist, und wer etwas "glaubhaft begründen kann", dann sind eben der Willkür Tür und Tor geöffnet. Es ist keine gute Entwicklung, wenn der Unterschied zwischen "Schönen Tag noch" und einer Anzeige, um die man sich mühsam kümmern muß, selbst wenn sie im Sande verläuft, darin liegt, welcher Polizist wen als Kulturbereicherung, besorgten Bürger, Messermann oder Dunkeldeutschen ansieht. Im Fall mit den Vorstrafen wegen einschlägiger Delikte könnte man ja z.B. einfach eine Ausnahme dahingehend machen, daß das Herumtragen von Messern oder Waffen im allgemeinen gerade dann verboten ist, so wie eine Verurteilung ja auch ein Verbot des Autofahrens als Folge haben kann. Von mir auch mit einer Ausnahme von der Ausnahme, daß wenn der verurteilte Messermann sich jetzt glaubhaft dem Angelsport zuwenden will, er einen Zettel vom Bewährungshelfer oder dergleichen kriegen kann.
  17. Wobei die völlig idiotischen Fälle die Fehler im System sind, die dazu führen können, daß sich doch noch Widerstand regt.
  18. Das hilft Dir jetzt nicht weiter, aber bei mir wäre die Antwort: Zündnadel rausnehmen (oder sonstwie, je nach Funktionsweise, außer Betrieb nehmen) und an die Wand hängen.
  19. Fraglich ist, ob irgendeine dieser Fragen drei Jahre später ein geeigneter Gegenstand für eine Untersuchung aus dem Ministerium ist. Kann auch sein, daß bei der Bundeswehr von drei Jahren jemand einen Anschiß bekommen hat, der nach Inhalt und Form so nicht zulässig oder sinnvoll war. Da ist's eine Sache, wenn jemand dem Betreffenden deutlich macht, daß das so nicht geht, und eine Entschuldigung Autorität schaffen und nicht untergraben würde. Eine andere Sache ist es, wenn drei Jahre später eine Kommission vom Ministerium auftaucht.
  20. Das kann und wird in der Praxis kaum einer machen, selbst wenn's z.B. so etwas wie elektronische Routenplaner für Messerbesitzer geben sollte. Die Stoßrichtung ist, glaube ich, eine andere: Daß nicht weniger Messer getragen werden, ist allen klar, aber man schafft einen neuen Anlaß für Kontrollen und Ermessensentscheidungen wenn was gefunden wird. Das ideale Strafrecht des Despoten braucht nur zwei Artikel: (1) Alles ist verboten. (2) Ich entscheide, wann jemand, der etwas Verbotenes tut, bestraft wird.
  21. Macht's aber dem Hirnie auch einfach, sich eine Waffe zu besorgen. In ländlichen Gegenden, wo man sich eher vor einem übelgelaunten Wildtier sorgt und auch zu Menschen die Distanzen größer sind, A-OK, aber in der Stadt würde ich doch Verdecken empfehlen.
  22. Aber obligatorisch oder nicht macht schon einen Unterschied. Ich kann die Pflichtfahrstunden verstehen, aber daß man für die Theoriestunden zahlen muß empfand ich als Geldschneiderei. Wer besteht besteht.
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