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  1. Die Reinigungsschnur gehört heute zur selbstverständlichen Ausrüstung für den Jäger und Sportschützen. Kleen Bore denkt das Prinzip noch weiter und gibt seiner Schnur noch das gewisse Etwas mit. Man sollte es nicht glauben: Die Reinigungsschnur für Waffen gibt es gerade einmal seit 15 Jahren. Hoppes hat die sogenannte Boresnake im Jahr 2006 auf den Markt gebracht und gilt seither als der Erfinder des kleinen Helferleins. Seit dieser Zeit hat die Schnur einen wahren Siegeszug angetreten. Mit einer einzigen Aktion kann der Schütze den Lauf seiner Waffe reinigen. Gerade für den Jäger, wenn er nachts und durchgefroren vom Ansitz kommt, lohnt sich das umso mehr. Nach dem Schuß oder eben bei Temperaturschwankungen sollte die Waffe in jedem Fall wenigstens durchgezogen werden. Ablagerungen durch das Pulver oder eben Kondenswasser sollten aus dem Lauf in jedem Fall entfernt werden. Wo man mit Putzstöcken und Filzen anrücken musste, genügt nun das Einfädeln der Reinigungsschnur und mit einem Durchzug ist der Lauf wieder blank – und falls nicht, dann noch einmal durchziehen. Was ist eine Reinigungsschnur? Das Prinzip einer Reinigungsschnur könnte simpler kaum sein. Bei einer normalen Reinigung rückt der Schütze der Waffe mit verschiedenen Bürsten zu Leibe. Weiche Bürsten, Drahtbürsten, weiche Wollbürsten usw. bilden den Reinigungsverlauf. Hoppes hat aus seiner Erfahrung heraus einen Versuch gestartet und an einer einzigen Schnur alle diese Bürstenprofile aufgezogen. Das Ergebnis war die Boresnake und die Ergebnisse im reinigenden Sinne waren mehr als überzeugend. Einfach und effektiv, so wie es heute sein muss. Aber natürlich blieb das Rat der Geschichte nicht stehen. Andere Hersteller aus dem Reinigungssektor kopierten das Prinzip und brachten eigene Produkte auf den Markt. Das führte dazu, dass es mittlerweile eine ganze Fülle von verschiedenen Herstellern und Bezeichnungen für diese Reinigungsschnüre gibt, die aber alle auf diesem Prinzip beruhen. Kleen Bore denkt weiter: Aber natürlich denken andere Unternehmen weiter, vor allem in den USA, wo sich ein ganz besonderer Aftermarket etabliert hat. In Europa versuchen viele Hersteller mittlerweile alles zu machen. In den Staaten dagegen setzt man auf die Professionalisierung in einem Segment. Kleen Bore ist ein gutes Beispiel dafür. Die Firma aus Taylorville in Illinois hat eine Reihe von Schnüren auf den Markt gebracht, so auch für Kurzwaffen, wie etwa im in den USA immer beliebter werdenden Kaliber 9-mm-Luger. Neben der hochfesten und mit verschiedenen Reinigungsbürsten versehenen Schnur kommt hier im Pakte aber noch ein spezieller Reiniger dazu, der im Lieferumfang enthalten ist. Dies steigert den Reinigungseffekt nochmals und die Anwendung ist kinderleicht. Leichte Anwendung: Das CLP (Cleaner Lubircant Preservative) großzügig auf die Schnur auftragen, bevor die Borstenbürste auf den vorderen Abschnitt der Schnur stößt, bevor der mit Messing bewährte Teil anfängt. Von hinten dann einfädeln und nach vorne zur Mündung durchziehen. Bei Bedarf wiederholen. Diese Prozedur reinigt nicht nur, sondern schützt den Lauf zugleich und macht ihn so widerstandsfähiger und langlebiger. Über den Tellerrand schauen: Man sieht, dass sich auch gute Dinge noch verbessern lassen. In der praktischen Anwendung an einer BB6 zeigte sich, dass sich mit der präparierten Kleen Bore Schnur effektiver reinigen ließ, als mit einem Konkurrenzprodukt aus europäischer Fertigung. Gerade was den große Bereich des Aftermarkets angeht, haben die USA die Nase vorn. Hier wird sich auf etwas spezialisiert, wovon etwas verstanden wird. In Europa nehmen viele Hersteller solche Dinge gerne als Nebeneinkünfte mit. In den Staaten leben die Menschen davon und müssen mit ihren Produkten qualitativ überzeugen. Und Kleen Bore kann dies in jedem Fall. Deswegen schaut doch einmal über den europäischen Tellerrand in das Land der unbegrenzten Waffenmöglichkeiten. Die Marke Kleen Bore wird importiert von Ferkinghoff International, weiteres dazu unter: https://www.waffen-ferkinghoff.com/kleenbore/
  2. Es geht mal wieder um das leidige Thema WBK-Widerruf bei Sportschützen, die dem Schießsport nicht mit der gesetzlich vorgeschriebenen Häufigkeit nachgehen können. Zu diesem Themenkomplex liegt nun eine neue Entscheidung vor, die für uns Sportschützen sehr unerfreulich ist. Nachdem es sich um eine zweitinstanzliche Entscheidung handelt, wird sie bei den Behörden sicher Beachtung finden. Da die Entscheidung im Internet nicht frei verfügbar ist, möchte ich an dieser Stelle kurz die wichtigsten Aussagen wiedergeben. Geklagt hatte ein Sportschütze, dem die WBK widerrufen wurde, weil er im vergangenen Jahr nur 11x trainiert hatte (Rn. 2). In erster Instanz wurde die Klage abgewiesen (VG Darmstadt, Urteil vom 19.10.2017 - 5 K 1987/15.DA). Der WBK-Widerruf sei rechtmäßig, weil ein Bedürfnis nicht mehr vorliege. Von dem Widerruf könne auch nicht ausnahmsweise wegen eines nur vorübergehenden Bedürfniswegfalls abgesehen werden (Rn. 2). Die hiergegen gerichtete Berufung wurde nicht zugelassen (VGH Kassel, Beschluss vom 21.03.2019 - 4 A 2355/17.Z). Bedürfnis für Sportschützen nur bei regelmäßiger Schießsportausübung (Rn. 10) Weiter wird ausgeführt, dass "regelmäßig" mindestens 1x pro Monat oder 18x im Jahr bedeutet (Rn. 10), nur Trainingstermine der letzten 12 Monate berücksichtigungsfähig sind (Rn. 10) und die Bedürfnisanforderungen für den Erwerb auch für den weiteren Besitz gelten (Rn. 11). Zudem lässt es sich der Verwaltungsgerichtshof nicht nehmen, über den konkret zu entscheidenden Fall hinaus auch allen anderen Sportschützen eins mitzugeben: Damit wird dieser Unfug nun auch in zweiter Instanz vertreten und zeigt, wohin die Reise künftig geht. Unfug ist diese Auslegung deshalb, weil sich der VGH selbst widerspricht. Zuvor hat er ausgeführt, dass für den Besitz dieselben Anforderungen an den Bedürfnisnachweis gelten wie für den Erwerb. Wenn ich aber für den erstmaligen Erwerb mit fremden Waffen trainieren darf, muss das auch für den Bedürfniserhalt für den Besitz gelten. Andernfalls entsteht die kuriose Situation, dass einem Sportschützen, der 18x mit fremden Waffen trainiert aber nur 11x mit seinen eigenen, die Erlaubnisse für die eigenen widerrufen werden können, er aber zeitgleich eine Verbandsbescheinigung und somit auch eine neue Erwerbserlaubnis für eine neue Waffe erhalten würde. Weniger "Waffen im Volk" würde es dadurch also nicht geben, sondern nur Schikane gegenüber Sportschützen und ggf. Förderung des Waffenhandels. Interessant sind schließlich auch die Ausführungen zum Absehen vom WBK-Widerruf im Falle eines nur vorübergehenden Bedürfniswegfalls. Der WBK-Inhaber muss glaubhaft machen, dass künftig eine regelmäßige Schießsportausübung zu erwarten ist (Rn. 13). Dabei ist nicht dessen innerer Wille maßgeblich, sondern die objektiven Umstände (Rn. 16), insbesondere die für die Vergangenheit geltend gemachten Hinderungsgründe. Lassen diese Umstände darauf schließen, dass sich die Prioritäten im Leben des WBK-Inhabers generell zu Lasten des Schießsports verschoben haben, kann von einem vorübergehenden Bedürfniswegfall nicht mehr ausgegangen werden (Rn. 13). Eine solche Prioritätenverschiebung sei dann anzunehmen, wenn immer wieder neue Hinderungsgründe vorgetragen werden (Rn. 13). Für uns ist es nun wichtig, aus der Entscheidung die richtigen Schlussfolgerungen zu ziehen, damit wir am Ende nicht kalt erwischt werden. Bei Bedürfniswiederholungsprüfungen sollte immer nur eine Vereins-, notfalls auch Verbandsbescheinigung vorgelegt werden, aber nie das Schießbuch. Sonst wird nachher festgestellt, dass mit einer Waffe im maßgeblichen Jahreszeitraum nur 11x statt 12x trainiert wurde und das Bedürfnis ist in Gefahr.
  3. Hallo zusammen, ich bräuchte einen Rat von euch: Ein Bekannter von mir ist seit langer Zeit Sportschütze und hat diverse Lang- und Kurzwaffen zuhause. Natürlich ordnungsgemäß verstaut. Der werte Herr hat nun aber vor seine Rente teilweise im nicht europäischen Ausland zu verbringen. Mit anderen Worten, er ist pro Jahr sechs bis neun Monate nicht da. Was muss er beachten? Spielt die 12/18 mal Training pro Jahr hier (noch) eine Rolle? Freue mich über jeden Hinweis! Viele Grüße
  4. Hi Freunde des fliegenden Bleis! Ich wollte mit diesem Beitrag mal erfahren, wie es Euch als Sportschützen, Jäger oder Waffensammler in Eurem sozialen Umfeld ergeht. Interessant finde ich die Aspekte: Akzeptanz im Freundeskreis (stillschweigend? gibt´s immer mal wieder Diskussionen? sind die meisten sogar Brüder/Schwestern im Geiste und teilen das eigene Hobby?) Reaktionen des sozialen Umfeldes (was sagen Nachbarn, wenn man zur Jagd geht? Reaktionen von Wanderern im Wald oder Passanten auf dem Weg vom Parkplatz zum Vereinsheim) Umgang mit diesem Thema beim Kennenlernen eines Partners (erstmal nicht erzählen und Akzeptanz vorsichtig abklopfen oder gleich "raus mit den Karten"?) Natürlich will ich auch meine Erfahrungen mit Euch teilen (wenn´s Euch interessiert): Familie: In meiner Kinderzeit waren alle Themen bezüglich Schießsport, Jagd und Ähnlichem Tabu, obwohl mich das alles brennend interessiert hat. Pazifismus der Eltern verbot sogar jegliche Faschingspistole oder Ritterschwert. Teilweise kann sich meine Familie aber heute für mein Hobby des Schießsportes begeistern oder zumindest erwärmen. Soziales Umfeld: Ich für meinen Teil halte es für angenehm, niemanden mit meinem Hobby zu "belästigen", soll heissen, daß ich auf dem Weg zum/vom Vereinsheim oder zu Wettkämpfen neutrale Kleidung (keine Beretta-Schiessweste, Tarnanzug oder sowas) trage und ein Transportbehältnis wähle, dessen Aussehen nicht auf seinen Inhalt schliessen lässt. Auf gelegentliche Fragen von Nachbarn, was ich denn im Begriffe sei, zu tun, antworte ich: "Ich geh zum Training". Akzeptanz im Freundeskreis: Natürlich lässt es sich nicht vermeiden, daß früher oder später der eine oder die andere aus dem Freundeskreis mitbekommt, was man denn so treibt und für was man sich so begeistert. Die Reaktionen fallen bei den engen Freunden moderat aus und man akzeptiert, daß "der Typ halt ein seltsames Hobby hat". Die allerwenigsten können nachvollziehen, was daran so toll sein soll, Löcher in eine Papierscheibe zu machen, noch dazu mit Sportgeräten, die "ja wohl offensichtlich gefährlich sind". Der neue Partner: Zugegeben: Man kommt nicht oft in die Situation, der neuen Flamme / dem neuen Flammerich an das eigene Hobby "heranführen" zu müssen. Als ich meine derzeitige Freundin kennenlernte, war es nicht ganz einfach. Gerade deswegen, weil sie aus einer dementsprechend geprägten Familie kommt. (Dort hatte niemand je etwas mit diesem Sport am Hut) Mittlerweile akzeptiert sie mein Hobby und weiß, daß ich verantwortungsvoll damit umgehe. Aber alle Versuche, sie wenigstens etwas für den Schießsport zu begeistern, schlugen fehl. So...genug geschrieben. Bin gespannt, wie sich das bei Euch verhält! Life´s good! Josh
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