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Waffenrechtliches Bedürfnis und Waffenanzahl bei Jägern und Sportschützen


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Geschrieben (bearbeitet)
Am 2.8.2026 um 09:36 schrieb karlyman:

 

Von "den" Behörden"... wirklich?

Ja, einige Fälle bundesweit sind bekannt. Dass das eine bedeutende Zahl, geschweige denn die Mehrheit ist, ist zu bezweifeln.

Ich kenne hier (Ba.-Wü.) Jäger im Zuständigkeitsbereich von ca. einem Dutzend unterer Waffenbehörden, und diese Beschränkungs-Zahl wird nirgends angewandt. 

 

 

Was ich so gehört habe, sind es nur relativ wenige Waffenbehörden, die sich damit intensiv beschäftigen.

 

Im Netz gefunden habe ich diesen SWR-Artikel vom 28.11.2024: https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/debatte-um-besitz-von-waffen-begrenzung-bei-anzahl-von-langwaffen-gefordert-100.html

 

Wie die Stuttgarter Zeitung unter Verweis auf das Innenministerium berichtete, besitzen in Baden-Württemberg 234 von etwa 49.000 Jägerinnen und Jägern mehr als zehn Langwaffen. Das sind 0,48 Prozent.

 

Zu diesen seltenen Fällen ist dann noch zu berücksichtigen, wie viele dieser Langwaffen außerhalb Jagdbedürfnis (also durch Altbesitz, Erbe oder zu einem zusätzlichen Sportschützenbedürfnis) erworben wurden. Ich denke also eher nicht, dass da Regelungsbedarf besteht. :sleep:

 

Grüße aus Island

 

SBine 

 

Bearbeitet von Sachbearbeiter
Falsches Datum
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Geschrieben

Erinnern wir uns mal zurück - bei der leidigen "2 Schuss HA" Geschichte war es eine Behörde die den Stein ins rollen gebracht hat.....

Abgesehen davon ist in den Jagdzeitschriften und beim VDB die "Deckelung" schon länger Thema, wie auch hier im Forum. 

Nun über die Schiene "sind nur Einzelfälle" das ganze als unerheblich abzutun halte ich für den falschen Weg, aber natürlich kann man auch mit sehenden Augen ins Ungemach laufen.

 

Rechenbeispiele legen auch den Verdacht nah das legale Waffen eine prozentual kaum ins Gewicht fallende Gefahr darstellen- das ist selbst in der Politik bekannt. Und- ändert das irgendwas ? 

Geschrieben (bearbeitet)

@heinzaushh

In das Ungemach werden wir früher oder später so oder so laufen.. das wird sich nicht verhindern lassen.  Und die Mehrheit der Jäger wird es auch nicht wesentlich interessieren da es sie nicht betrifft  Und bei denen mit zuviel von dem Zeug werden die überzähligen halt an die Kinder und Frauen verteilt.. den Jagdschein hat man gleich gemacht und ist kein Hexenwerk.

 

Bearbeitet von Hunter375
Geschrieben
vor 4 Stunden schrieb Sachbearbeiter:

....

Wie die Stuttgarter Zeitung unter Verweis auf das Innenministerium berichtete, besitzen in Baden-Württemberg 234 von etwa 49.000 Jägerinnen und Jägern mehr als zehn Langwaffen. Das sind 0,48 Prozent.

 

Zu diesen seltenen Fällen ist dann noch zu berücksichtigen, wie viele dieser Langwaffen außerhalb Jagdbedürfnis (also durch Altbesitz, Erbe oder zu einem zusätzlichen Sportschützenbedürfnis) erworben wurden. Ich denke also eher nicht, dass da Regelungsbedarf besteht. :sleep:

......

Irgendwer wir wegen diesen 0,48% mal wieder nicht schlafen können und sieht extremen Handlungsbedarf. Da bin ich mir ganz sicher. Bei den Legalwaffenbesitzern wird sowieso immer ein völlig anderer Maßstab angelegt.

 

@SBine: Viel Spaß im Urlaub! Wetter gut?

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Geschrieben (bearbeitet)
vor 5 Stunden schrieb Hunter375:

Und bei denen mit zuviel von dem Zeug werden die überzähligen halt an die Kinder und Frauen verteilt.. 

 

 

Ich gehe mal davon aus, wenn  eine strikte Begrenzung der auf JS besessenen Waffen kommt, wird sie ganz ähnlich aussehen wie das, was man bei der Sportschützen-WBK "Gelb" eingeführt hat.

Anwendung für jegliche Neuerwerbsfälle. Bestandschutz für "überzähligen" Bestand (und eben Notwendigkeit, "Überzahl" zu verkaufen wenn etwas Neues erworben werden soll..).

So geht man auch Getöse und Widerstand aus der Jagdverbandsecke aus dem Weg (wird jedenfalls dann absehbar weniger sein, da zumindest Besitz-/Vertrauensschutz gewahrt).  

Aber eigentlich möchte ich da gar nicht so herumspekulieren.   

 

 

Bearbeitet von karlyman
Geschrieben
vor 5 Stunden schrieb Christian 555:

Irgendwer wir wegen diesen 0,48% mal wieder nicht schlafen können und sieht extremen Handlungsbedarf. 

 

Wer weiß, viele der genannten "0,48%" haben vielleicht 12, 14, 15 Stück. Ist recht schnell beieinander... "Shocking". 

Eine frischgebackene Jägerin, die ich kannte, hat durch Übernahme des Bestandes vom nicht mehr jagenden alten Papa ruck-zuck zwanzig Stück beieinander gehabt (zumeist wirklich gute Stücke).

Geschrieben (bearbeitet)
vor einer Stunde schrieb karlyman:

 

Ich gehe mal davon aus, wenn  eine strikte Begrenzung der auf JS besessenen Waffen kommt, wird sie ganz ähnlich aussehen wie das, was man bei der Sportschützen-WBK "Gelb" eingeführt hat.

...und ich gehe mal davon aus, dass wenn eine strikte Begrenzung auf 10 Langwaffen bei Jägern kommt, es für diese - genau wie bei Sportschützen - auch keine Ewigkeitsgarantie geben wird. Die Begrenzung ist dann nur der Einstieg, soviel Panik sollte man unter der Jägerschaft dann schon verbreiten, denn NUR dann bleibt uns die Begrenzung erstmal erspart.

 

Ansonsten, wenn Du die Sportschützen als Waffenbegrenzungsmuster für die Jäger ansiehst, geht das dann fröhlich weiter mit der Bedürfnisschlinge:

Berufsjäger, Jagdschulbesitzer oder Eigenjagdbesitzer > Jagdpächter > Begehungsschein > gelegentlich eine Gesellschaftsjagd > Schrankjagdwaffenbesitzer.

Und natürlich entscheidet dann über  jeden Bedarf der Angestellte auf der Waffenbehörde...

Bearbeitet von Schwarzwälder
Geschrieben
vor 31 Minuten schrieb Schwarzwälder:

Ansonsten, wenn Du die Sportschützen als Waffenbegrenzungsmuster für die Jäger ansiehst, geht das dann fröhlich weiter mit der Bedürfnisschlinge:

 

 

Sehe ich nicht und will ich nicht. Bin beides, Sportschütze und Jäger, und brauche bei beiden keine unsinnigen, gängelnden Begrenzungen (über Zuverlässigkeits- und Sach-/Fachkundeanforderungen hinaus).

 

Ich schrieb nur - wenn.... (Dann ist vermutlich das, was sie mit der WBK Gelb - als ebenfalls erleichterte Erwerbserlaubnis-Form - angestellt haben, eine Art Blaupause). 

Geschrieben
vor 35 Minuten schrieb Schwarzwälder:

.... soviel Panik sollte man unter der Jägerschaft dann schon verbreiten,denn NUR dann bleibt uns die Begrenzung erstmal erspart....

 

Aktuell haben wir in einem wichtigen Bundesland einen Jäger als Ministerpräsident, in einem anderen (auch bedeutenden) Bundesland einen Jäger als stellvertretender Ministerpräsident und Innenminister... Beide noch verhältnismäßig jung, im aktiven Jagdalter.

Es gibt zwar keine Garantie, aber vielleicht nützt das ja durchaus was. Schau'n wir mal.  

Geschrieben
vor 5 Stunden schrieb karlyman:

Aber eigentlich möchte ich da gar nicht so herumspekulieren.

 

Es wurden Fragebogen für die zweite Runde der Evaluierung versandt, darin ist die Anzahl für beide Gruppen ein Thema.

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Geschrieben
vor 7 Stunden schrieb Elo:

 

Es wurden Fragebogen für die zweite Runde der Evaluierung versandt, darin ist die Anzahl für beide Gruppen ein Thema.

Die sollen mal schnell die zahlenmäßige Begrenzung der gelben WBK rausnehemen und das SL/KW-Kontingent erhöhen.

Ich hoffe, daß die Verbände dies auch klar so kommunizieren.

Eine Stückzahlgrenze bei den unterschiedlichen Bedürfnisgruppen bringt keinerlei Sicherheitsgewinn o.ä., ist aber ein schönes Einfallstor für zuküftige Beschränkungen und Hindernisse.

 

 

Geschrieben
vor 2 Stunden schrieb Christian 555:

Eine Stückzahlgrenze bei den unterschiedlichen Bedürfnisgruppen bringt keinerlei Sicherheitsgewinn

 

Das sehen (und sahen 2019) Teile der Politik anders. Die haben offensichtlich vor dem einen (unauffälligen) Mitglied einer "räächtz" Gruppierung, der waffenrechtlich zuverlässig ist und deshalb die Kp-Waffenkammer seiner Gruppe zu Hause hat inzwischen genau so viel oder mehr Angst als vor dem Amoklaufenden, verwirrten Einzeltäter mit Legalwaffe...

Geschrieben (bearbeitet)
vor 2 Stunden schrieb Bounty:

Das sehen (und sahen 2019) Teile der Politik anders. Die haben offensichtlich vor dem einen (unauffälligen) Mitglied einer "räächtz" Gruppierung,

 

Falls es überhaupt nötig sein sollte, sehen die Art. 20 Abs. 4 GG und denken an

  1. Bürgerkrieg á la Jugoslawien und
  2. politische Attentate - wahlweise wie beim Führer und Heidrich, wie durch die RAF und den Brigate Rosse oder gar an das Schicksal des Duce oder des Conducator (N. Ceausescu) oder oder oder ...

Da ist die politische Geografie egal. Das gilt von ganz links, durch die Mitte bis ganz rechts. :closedeyes:

 

Das Volk soll

  1. folgsam sein,
  2. sich beim Schaffen zum Affen machen und danach möglichst schnell verrecken sowie
  3. fleißig Steuern zahlen, damit man sich auch etwas gönnen kann. :heuldoch:

Sicherlich ist das "böse" formuliert, aber leider auch nicht wirklich falsch. :sad:

 

Euer

Mausebaer

Bearbeitet von Mausebaer
Geschrieben
vor 3 Stunden schrieb Christian 555:

Denen müßten sie doch mittlerweile alle die Karten gelocht haben,..

 

Nö, selbst den Funktionären kriegen sie doch die WBK nicht entzogen, wenn der klagt. Der unauffällige oder heimliche Freund dieser fliegt komplett unter dem Radar, wenn er weder strafrechtlich noch beim Verfassungsschutz bekannt ist. Und für genau den halten Teile der Politik den LWB.

 

vor 2 Stunden schrieb Mausebaer:

Da ist die politische Geografie egal

 

Dafür betonen die aber auffällig häufig dass die "größte' von Rechts ausgeht...

Geschrieben
vor 1 Minute schrieb Bounty:

 

Dafür betonen die aber auffällig häufig dass die "größte' von Rechts ausgeht...

 

Rechts, das kann durchaus sein? 

 

Da ich aber die Exzesse der arabisch-palästinensische Bevölkerungsgruppen (inkl. deren linken Unterstützern)  anlässlich des Überfalls auf Israel erleben konnte -  sehe ich, dass aufgrund der Personenzahl, der verpassten Integration in ein westliches Wertesystem, als eine größere Gefahr, die ausgehend von der arabischen Community da auf uns zukommt. 

Damit meine ich auch nicht einzelne Terroristen aus dieser Bevölkerungsgruppe sondern einen marodieren Mob, der der tagelang auf den Straßen, die unseren Straßen und Plätzen, die "feiert". 

Hat aber alles nichts unmittelbar mit einer möglichen - denkbaren -  Begrenzung der Langwaffen für Jäger zutun

 

 

Was noch nicht thematisiert wurde ist eine Differenzierung der möglichen Begrenzung zwischen Selbstladeflinten,  - Büchsen und Mehr- bzw. Einzelladern.

Etwas womit Sportschützen leider schon länger leben müssen. 

 

 

 

 

Geschrieben
vor 23 Minuten schrieb Tatonka:

dass aufgrund der Personenzahl, der verpassten Integration in ein westliches Wertesystem, als eine größere Gefahr, die ausgehend von der arabischen Community da auf uns zukommt. 

 

Oha, eindeutig Islamophobie und rechter Populismus.

Wenn Du LWB bist den Hund jetzt besser zu Freunden geben und den Bademantel im Schlafzimmer nebens Bett griffbereit legen...

Geschrieben (bearbeitet)

@Bounty

Tür ab sofort besser einen Spalt offen lassen?

 

Eigentlich nicht Islamophob gedacht sondern eher die Beobachtung welche gruppendynamischen Prozesse /Exzesse bereits jetzt bei uns vor der Haustür möglich und über TikToc, Social Media leicht organisierbar sind.

 

Bannmeile zum Parlament oder EU-Außengrenze sind da in der scheren Menschenmasse schnell überwunden. 

 

Bearbeitet von Tatonka
Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Bounty:

Dafür betonen die aber auffällig häufig dass die "größte' von Rechts ausgeht...

Da ist Rest-man sich ja noch einig, dass die nicht mitspielen dürfen. 

 

Dein

Mausebaer

Geschrieben (bearbeitet)
vor 37 Minuten schrieb Tatonka:

Tür ab sofort besser einen Spalt offen lassen?

 

Imho machen die aus Prinzip Zugangssprengung, um für die eingeladenen Jounalismus-Aktivisten schönere Bilder und mehr Hollywood zu generieren, kurz bevor Du in Unterhose und mit Schuhbeutel auf dem Kopf nach Karlsruhe geflogen wirst...

Bearbeitet von Bounty
Geschrieben
vor einer Stunde schrieb Tatonka:

dass aufgrund der Personenzahl, der verpassten Integration in ein westliches Wertesystem, als eine größere Gefahr,

 

Die Japaner in Düsseldorf sind nie in ein westliches Wertesystem integriert worden, es werden von einigen Geschäften für sie die Preise sogar zusätzliche in Yen ausgezeichnet. :shok:

 

... und was ist passiert?

 

Nichts    ... und jeder mag die Japaner in Düsseldorf. :heart:

 

 

Das Integrations-Gebete ist keine Lösung, es ist eine weitere Volksver(_._)ung. Es kommt auf die Menschen an.

  • Auch ein absolut Null-Integrierter Palästinenser kann ein guter Mensch sein und er wird kein Problem für seine Nachbarn und die Menschen um ihn herum sein.
  • Wer aber ein schlechter Mensch ist, da ist es egal, wo er und seine Familie einmal herkam, ob er die hiesigen Werte und Regeln kennt, ob er die deutsche(n) Sprache(n) versteht und sprechen kann oder ob er die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt. Er wird die Menschen um ihn herum nicht respektieren und ihnen Probleme bereiten. 

Dein

Mausebaer

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Geschrieben
vor 31 Minuten schrieb Mausebaer:

Die Japaner in Düsseldorf sind nie in ein westliches Wertesystem integriert worden

 

warum auch? deren "wertesystem" passt ganz gut zum "westlichen"!

 

ausserdem sind das keine islamisten...

Geschrieben
13 hours ago, Mausebaer said:

Das Integrations-Gebete ist keine Lösung, es ist eine weitere Volksver(_._)ung. Es kommt auf die Menschen an.

  • Auch ein absolut Null-Integrierter Palästinenser kann ein guter Mensch sein und er wird kein Problem für seine Nachbarn und die Menschen um ihn herum sein.
  • Wer aber ein schlechter Mensch ist, da ist es egal, wo er und seine Familie einmal herkam, ob er die hiesigen Werte und Regeln kennt, ob er die deutsche(n) Sprache(n) versteht und sprechen kann oder ob er die deutsche Staatsbürgerschaft besitzt. Er wird die Menschen um ihn herum nicht respektieren und ihnen Probleme bereiten. 

Dein

Mausebaer

 

Bitte das OT zu entschuldigen...

 

 

Hm....da kommt von mir ein klares Jein, zum einen Ja es kommt wie bei so vielen Dingen (Messer und Co.) auf den Menschen an....zum anderen Nein es kommt halt nicht nur auf den Menschen an, sondern auch auf seine Sozialisierung d.h. wie er zu bestimmten Themen steht auch Dein absolut Null-Integrierter Palästinenser und der ein guter Mensch ist, wird u.U, Punkte durch seine Sozialisierung haben, wo er in diesem begrenzten Bereich dann "zum schlechten Menschen" mutiert.

Das Problem bei der Sache ist halt, es gibt eben keine zu 100% guten oder schlechten Menschen....da hat jeder seine guten und schlechten Anteile, die sich dann auch auf verschiedene Triggerpunkte verteilen und wo als Lackmustest die Sprüche "Freiheit ist immer Freiheit der Andersdenkenden" (Rosa Luxemburg) und „Ich missbillige, was Sie sagen, aber ich werde bis zum Tod Ihr Recht verteidigen, es zu sagen“ (Evelyn Beatrice Hall) angewendet werden können.

 

Z.B. glaube ich nicht dass da alle der Leute die hier https://www.telepolis.de/forum/Telepolis/Kommentare/Bundestagswahl-2025-Neue-Umfrage-zeigt-dramatische-Verschiebungen/Re-Absolut-niemand-waehlt-AfD-wegen-Musk/posting-44777382/show/ in meinem subjektiven Beispiel beschrieben werden "schlechte Menschen" sind, sondern eben auch in ihrer Sozialisierung gefangen, wo dann eben eine best. Einstellung zu Mädchen/Frauen hinzukommt und beim "Nein" halt dann auch die Ehre angekratzt wird was dann noch ein Ansporn ist da wie dort beschrieben eine Schippe mehr drauf zu legen. 

 

bj68

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